Männer unerwünscht: Scharia beim Kinderschwimmen dank islamischer Doppel-Moral

Symbolbild: Männer haben während der Frauenschwimmzeiten keinen Zutritt.
Symbolbild: Männer haben während der Frauenschwimmzeiten keinen Zutritt.

Bremen – Dass immer wieder arabische Männer Frauen überall an die Wäsche gehen – sogar im Altersheim – gehört neben Gruppenvergewaltigungen inzwischen zum „Einzelfall-Alltag“ in Deutschland. Frauen sind Freiwild lautet das (ungeschriebene?) sich auch in der Kriminalstatistik niederschlagende Gesetz! Will ein fürsorglicher deutscher Familienvater dagegen mit seinem kleinen Töchterchen an einem Kinderschwimmkurs teilnehmen, machen ihm intolerante Musliminnen einen Strich durch die Rechnung. Denn für sie stellt dieser Mann im Gegensatz zu ihren umtriebigen männlichen Artgenossen eine große Gefahr für ihre moralische Befindlichkeit dar.

Wie BILD berichtet, hatte sich Tim F. (40) und Tochter Amelia-Sophie (2) sehr aufs Kinder-Schwimmen gefreut. „Doch daraus wurde nichts. Der engagierte Vater wurde von der Leiterin des Mutter-Kind-Treffs Bremen-Tenever ausgeschlossen. Denn drei muslimische Frauen im Kurs wollten keinen Mann dabeihaben. „

Der fürsorgliche Vater ist immer noch fassungslos über die von intoleranten Muslima durchgesetzte Diskriminierung unter Berufung auf die „Religionsfreiheit“ entsetzt:

„Ich bin gerade in Elternzeit und begleite meine Tochter schon seit Wochen zu dem Mutter-Kind-Treff im Haus der Familie. Meine Frau bleibt daheim, weil sie unser zweites Kind stillt. Die anderen Frauen waren begeistert, endlich ein Vater in ihrer Mitte.“

Letzte Woche wollte der Vater dann mit den anderen Frauen und Kindern ins Teneverbad zum Schwimmen gehen. Er hatte schon für die kleine Tochter Schwimmwindeln gekauft, als der Scharia-Anruf von Treff-Leiterin Svantje K. in seine Mailbox tröpfelte.

Ich wollte dir Bescheid geben: Wir sind ja am Mittwoch alles Frauen. Und es sind auch muslimische Frauen dabei. Deswegen wäre es gut, wenn deine Frau kommen würde. Du kannst dann leider nicht kommen. (…) Ich hoffe auf dein Verständnis!“

Muslimische „Religionsfreiheit“ bedeutet die Unfreiheit der anderen

Dieser merkwürdige Spagat, einerseits die geschlechtsübergreifende Eltern-Kind-Gruppe, anderseits Scharia-Intoleranz – Deutsche haben sich den Regeln von Muslimen anzupassen – wollte Tim F. nicht akzeptieren. Auf Nachfrage von BILD wird das Dilemma sich zwischen echter Offenheit und muslimischer Abschottung und Ausgrenzung zu entscheiden, besonders deutlich. Dies zeigt das Statement des Sprechers der Sozialbehörde:

„Wir wollen mehr Väter in den Eltern-Kind-Gruppen. Wir wollen auch, dass Väter häufiger in die Elternzeit gehen. Sie sollen natürlich mit muslimischen Eltern gemeinsam am Kinderschwimmen teilnehmen. Was dort praktiziert wurde, ist grundsätzlich nicht die Linie unseres Hauses.“

Der Fall des vom Schwimmkurs ausgeschlossenen Vaters macht beispielhaft das Integrationsverständnis vieler bekennender Muslime deutlich. Es existiert nur als Einbahnstraße, nämlich als einseitige Anpassung der Deutschen an die Regeln der Scharia. Gleichzeitig opfern linke Eliten alle selbst erkämpften Errungenschaften wie Gleichstellung und Gleichbehandlung (Vater im Schwimmkurs) dem Götzen der „Religionsfreiheit“ und ordnen ihm alles unter. So werden aus der viel beschworenen Buntheit und Weltoffenheit die intolerante Farce der Abschottung, Diskriminierung und Ausgrenzung. (KL)

 

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