Katholische Bischöfe begrüßen muslimischen Migrationspakt

Jouwatch Collage: Betende Muslime in einer christlichen Kirche
Jouwatch Collage: Betende Muslime in einer christlichen Kirche

Hamburg – Das war so sicher wie das Amen in der Kirche: Der Vorsitzende der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Stefan Heße, bezeichnet die Unterzeichnung des vor allem zu Gunsten muslimischer Einwanderungswellen geschlossenen Migrationspakt als einen „Meilenstein“. Dies berichtet der Kölner Kirchensender Domradio mittels seiner katholischen Nachrichtenagentur KNA.  

„Für eine verantwortungsvolle Migrations- und Flüchtlingspolitik ist ein Mehr an internationaler Zusammenarbeit dringend erforderlich“, erklärte der Hamburger Erzbischof, der Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz ist, am Montag in Bonn. Der Bischof frohlockt, dass nach dem Globalen Migrationspakt in Kürze auch der Globale Flüchtlingspakt angenommen werden soll.

Damit wiederholt der deutsche Oberhirte nur, was seit Wochen alle Domspatzen von den deutschen Kathedralen-Dächern pfeifen, allen voran die päpstlichen: So habe Papst Franziskus bereits vor Monaten vier Leitworte rund um die beiden Globalen Pakte mitgegeben: aufnehmen, schützen, fördern, integrieren. „Diese Handlungsmaximen finden einen deutlichen Widerhall in den nun vorliegenden Dokumenten“, betonte der Erzbischof. An den Standards, die der Pakt festschreibt, müssen sich Staaten künftig messen lassen. Zu diesen Standards zählt nach Ansicht des Bischofs „eine besondere Sensibilität gegenüber Migranten und Flüchtlingen“

„Füllkrug“ für die Flüchtlinge

Ins gleiche Horn blasen auch die Vertreter kirchlicher Wohlfahrtsverbände: Zum Beispiel Caritas-Präsident Peter Neher: „Der UN-Migrationspakt soll Start für eine global geordnete, fairere Migrationspolitik zum Nutzen aller sein“. Noch mehr Verständnis Für illegale Einwanderer und deren Gewohnheiten fordert allen Anschein nach, die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks Brot für die Welt, Cornelia Füllkrug-Weitzel. Die bisherige Rundumbetreuung und weitgehende Straffreifreiheit geht ihr immer noch nicht weit genug. Sie will den „Schutz der Migranten“ noch weiter stärken. „also die Bekämpfung von schwerer Arbeitsausbeutung oder Diskriminierung von Migranten.“ Hier habe auch Deutschland noch Hausaufgaben zu machen.

Nomen est omen. Der Migrationspakt wird, wie eine seiner Wortführerin deutlich macht, im wahrsten Sinne des Wortes zum „Füllkrug“ Allein die Worte der Brot-für- die-Welt-Frau machen unmissverständlich deutlich, was da in Zukunft auf Deutschland zu kommt. Eine Einbahnstraße an Rechten ohne Pflichten, dafür noch mehr Rücksichtnahme auf Befindlichkeiten. Im Klartext Diskriminierung von Deutschen, die sich nicht einmal mehr beschweren dürfen, wenn Neubürger unter Berufung auf Religionsfreiheit und Einwanderungsfreiheit Wohnungen, Geld, kostenlose Rundumversorgung zur Verfügung gestellt bekommen und dann auch noch das Recht haben ihre Zweit und Nebenfrauen nebst zwanzig Kindern und Anverwandten in Deutschland anzusiedeln, auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, die zum versklavten Wirtsvolk wird, dass sich um knappen teuren Wohnraum balgen darf und sich nicht einmal zwei Kinder leisten kann.

Jubel von den Verursachern der Flüchtlingskrise

Der größte Jubel kommt von „weltlicher Seite“ ausgerechnet von denen, die während der Flüchtlingskrise mit der Politik der offenen Grenzen ihre Absolute Unfähigkeit unter Beweis gestellt haben. Merkel und Innenminister Seehofer. So tönt der CSU-Chef via Twitter:

„Bei der laufenden UN-Konferenz in Marrakesch wurde der Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration von Deutschland und vielen anderen Staaten angenommen. Er ist in unserem Interesse“.

Merkel sprach in Marrakesch von einem „bedeutenden Tag“. Es sei „hohe Zeit“ gewesen, dass man sich 70 Jahre nach dem Verabschieden der UN-Menschenrechtscharta endlich auch mal gemeinsam mit dem Thema Migration beschäftigt habe.

Besonders das Nein Italiens entlarvt den Pakt als Täuschungsmanöver

Dem einseitigen Pakt widersetzt haben sich nach einem Bericht der WELT die USA, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Israel, Australien, Slowakei, Bulgarien, Lettland, Estland und vor allem Italien. Es wäre nach willen des Paktes – Ziel 8 – verpflichtet, wieder Schleppern im Mittelmeer zu helfen. Allein dieser Punkt 8 entlarvt den Pakt als üblen Etikettenschwindel. Alles soll so nicht nur so bleiben wie bisher, sondern noch schlimmer werden. Die „Flutung“ mit Migranten ist beschlossene Sache. Bereits die hier lebenden muslimischen Flüchtlinge erweisen sich schon jetzt nicht als Gäste, sondern Eroberer. Fordern eigene Friedhöfe, eigene Schlachthöfe, eigene Feiertage, eigene Ehe-Gesetze, andere Regeln in Schwimmbädern in Schulen und an Arbeitsplätzen. Italien und andere Länder haben von diesem blutigen Vorgeschmack der Intoleranz und Feindseligkeit genug und wollen nur noch die Menschen in ihr Land lassen, die wirklich Asyl verdient haben. (KL)

 

 

 

 

 

 

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