Erlebnisorientierung: Mehr Messer-„Bereicherungen“ für Nachtschwärmer

Realsatire von Andreas Köhler

Foto: Shutterstock

Auch vor Diskotheken und Theatern: Niemand soll zukünftig zu kurz kommen!

 Engagierte Zuwanderer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum schlagen und stechen auf Deutsche ein. Opfer lebensbedrohlich verletzt – Migranten-Gruppe attackiert und verletzt Diskobesucher lebensgefährlich. Politisch geschützter „Mann“ sticht Familienvater nach Theaterbesuch Messer in den Rücken… Wähler und Steuerzahler sind begeistert – Der heute unterzeichnete Einladungspakt soll nun für mehr „Action“ sorgen!

Um das gestiegene Bedürfnis an Erlebnisorientierung der Deutschen sowie die überaus hohe Zahlungsfreudigkeit der Steuer- und Sozialversicherungsbeitragszahler vollends zu befriedigen, hat Deutschland heute im Beisein der – dies federführend mit initiierenden – Kanzlerin den UN-Migrations- bzw. „Einladungs“-Pakt in Marrakesch unterzeichnet, um den Import junger, tatkräftiger Messer-Männer zu erleichtern und die zu erwartenden Messer-Erlebnisse nachhaltig zu forcieren.

Es soll ihnen und ihren Messern gut gehen. Sexuell unausgelastete Frauen aus dem links-grünen Spektrum stehen bereits mit wedelnden Kuschelteddys bereit. Coca Cola wartet für Deutschlands „Zukunft“ mit Messerwetzstäben als Werbegeschenke für die Migranten – und eine dafür bestens ausgerüstete notfallmedizinische Infrastruktur (Rettungssanitäter, Notärzte und Intensivstationen) geht ebenfalls in Stellung – bestens vorbereitet auf die nächste Messer-Welle zur sogenannten „Entlastung“ der Krankenversicherungsbeitragszahler.

Denn nicht nur die Erlebnisorientierung deutscher Mädchen und Frauen sei angeblich stark gestiegen, sondern auch die der männlichen Nachtschwärmer. Während die einen es angeblich bevorzugen, von testosteronüberschüssigen Afrikanern überrascht und beglückt zu werden, sehnen sich deutsche Männer aufgrund ihrer Wahlentscheidung angeblich nach Messer-Abenteuern, die nun in ihrem Sinne forciert und ausgeweitet werden sollen. Schließlich sollen nicht nur Frauen, sondern auch männliche Nachtschwärmer auf ihre Kosten kommen:

Wie „Politikstube“ berichtete, wurde am Mittwochabend, 06.12.2018, ein 55-jähriger Familienvater auf seinem  Heimweg nach dem Besuch einer Theaterveranstaltung von einem sogenannten „Mann“, dessen polizeibekannte Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz des Täters nicht genannt werden soll, in der Kölner Innenstadt mit einem Messer attackiert und durch einen Stich in den Rücken schwer verletzt.

Laut „Politikstube“ ist es offenbar nicht das erste Mal, dass der polizeibekannte, politisch geschützte Straftäter, der trotzdem frei herumläuft, Menschen in dieser Art angefallen hat. Doch die Politik scheint diese Art idealisierter Menschen mit Sonderrechten zu versehen und die Bürger derartigen Tätern schutzlos auszuliefern.

Völliger Quatsch, meint ein beflissener System-Politiker: Wir befriedigen lediglich die gestiegene Erlebnisorientierung der gelangweilten männlichen Konsumenten, die endlich mal etwas Action erleben wollen – und das nicht nur am PC oder vor der schnöden Spielekonsole.

Für Frauen gelte das genauso: Die wollen angeblich „auch mal andere Erfahrungen machen“, als nur mit ihrem „langweiligen“ Partner, der sowieso zumeist – um dies alles zu finanzieren – zu viel arbeitet und abends erschöpft sei. Die von ihnen eigens dafür finanzierten importierten Nicht-Arbeitenden seien für diesen Messer-Erlebnis-Service besonders geeignet.

Der Bedarf an solchen Sexual-Fachkräften sei stark gestiegen, schließlich würden sich Frauen angeblich nicht nur einen einzelnen Afrikaner oder Araber wünschen, der über sie herfällt, sondern gleich eine ganze Gruppe. Aber zurück zur Erlebnisorientierung deutscher Männer:

Wie die „Wetterauer-Zeitung“ berichtete, kam es in unmittelbarer Nähe der Diskothek Haarlem in der Gießener Schanzenstraße zu einem Migranten-Angriff mit einem versuchtem Totschlag und einer gefährlichen Körperverletzung. Die Täter, die ihre deutschen Opfer schwer und einen sogar lebensgefährlich verletzten, waren Zuwanderer mit nordafrikanischem oder arabischem Aussehen. Sie schlugen die Deutschen zusammen und stachen dann mit einer scharfen Klinge auf einen bereits am Boden liegenden 20-Jährigen ein, um ihm im Sinne der Wähler das Lebenslicht herauszustechen.

Die zwei Gäste der Kanzlerin flüchteten nach der schweren Gewalttat. Laut der „Wetterauer Zeitung“ wird sich das ZDF in der Sendung »Aktenzeichen XY …  ungelöst« am Mittwoch, 12. Dezember, ab 20.15 Uhr des Falls annehmen. Vermutlich werden dort wieder Schauspieler und Statisten präsentiert, die eher an einen Alexander Gauland erinnern lassen als an die wahren Täter bzw. die eigentlichen Idole des ZDF. Weiter geht’s:

Wie „PI-News“ am 10. Dezember berichtet, wurde ein 20-jähriger Mann am Sonntag in Hannover mit lebensgefährlichen Messerstich-Verletzungen auf die Intensivstation eingeliefert, nachdem er ebenfalls auf eine Gruppe herumstreunender sogenannter „Südländer“ traf.

Auf Höhe des McDonalds wurde der Mann von sechs bis acht Gästen bzw. Stammgästen der Kanzlerin angegriffen und mit den in Merkel-Deutschland mittlerweile üblichen Messerstichen traktiert, die ihm ebenfalls das Lebenslicht ausblasen sollten. Laut PI-News trafen ihn zwei Stiche in den Oberkörper und in die Herzgegend. Nach ihrer Tat flüchteten die bärtigen Ausländer.

Derweil ist Kanzlerin Angela Merkel zur Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes nach Marrakesch gereist, um noch mehr Messerstecher legal nach Deutschland zu holen, um sie von den Steuern zahlenden Delinquenten bzw. den Opfern selbst versorgen zu lassen. Neue schöne Eigenheime sind bereits reserviert oder befinden sich bereits im Bau, groß genug, um die Großfamilien der Messer-Männer nachzuholen, bevorzugt jene, die in ihrer Heimat wegen ihrer Taten vor der Justiz fliehen.

Darauf, dass nun noch mehr Messer-Männer ins Land strömen, freut man sich angeblich.

Laut Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, bekräftige der Migrationspakt nur die Rechte der schutzbedürftigen Messerstecher. Seiner Auffassung nach müsse der heute unterzeichnete Pakt zur weiteren Veränderung der Migrations- und Flüchtlingspolitik – und damit zu einer Stärkung der Rechte der Messer-Bereicherer führen. Zugleich soll der Pakt aber auch dazu dienen, die lästigen Kritiker der Messer-Freunde und  Messer-Freuden zum Schweigen zu bringen. Denn von ihnen möchte man sich nicht die Laune und das Abenteuer vermiesen lassen.

Laut der aktuellen Bundesregierung soll Niemandem der Genuss von Messer-„Bereicherungen“ verwehrt bleiben. Die Bundesregierung wird alles Erdenkliche dafür tun, um die beschriebene „Bereicherung“ entsprechend auszuweiten, um die gestiegene Erlebnisorientierung der Wähler und Steuerzahler zu befriedigen und die Spielwiese der Messer-Freunde weiter an die Bedürfnisse der Messer-Männer anzupassen.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

19 Kommentare

  1. >>Doch die Politik scheint diese Art idealisierter Menschen mit
    Sonderrechten zu versehen und die Bürger derartigen Tätern schutzlos
    auszuliefern.<< Ganz GCM-konform, wonach möglichst auf Inhaftierungen verzichtet werden soll. Da D ja schon die Vorgaben des GCM umsetzt, ist es doch klar, daß Messerer nicht im Knast landen...

  2. Was jammert ihr? Ihr kotzt mich nur noch an. Seit 2015 kennt man die Verwerfungen; und was wählt ihr? Soll es euch links-grünen Moral-Nazis und allen Teddybärwerfer*Innen in den Rippen, bei Vergewaltigungen, bei Mord und Totschlag im Halse stecken bleiben. Allahu Akbar

  3. Nun eröffnen sich ja durch all die neuen Messerhelden auch neue Businessmöglichkeiten. Zum Beispiel Messerschleifer so wie damals als sie noch mit ihren Handkarren durch die Strassen zogen. Herstellungen von stechsicheren Westen, Machetensichere Kopfbedeckungen und Kehlensichere Halsmanschetten aus Metall, abschliessbare Metallschlüpfer für Frauen und Männer. Es gibt noch so viele andere Geschäftsgelegenheiten die man auf Grund der Kulturbereicherer entwickeln könnte und muss. Natürlich alles Dank der weisen Mama Merkel.

  4. Ein erhellendes Zitat unseres letzten Kaisers: „Noch nie ward Deutschland überwunden,
    wenn es einig war.“
    Und genau das ist unser Problem! Wir sollten jetzt schleunigst Nachhilfe in puncto Mut und Entschlossenheit bei unseren französischen und belgischen Nachbarn nehmen! Der Migrationspakt ist die unmißverständliche Kriegserklärung der Hochverräter- und Kriminellenbande an der Spree, gegen das eigene Volk!!! Die Zeit des Kuschelns ist vorbei!
    ALLE, außer der AfD und einigen wenigen Anderen, gehören in Ketten gelegt und einem Militärtribunal übergeben!
    Das was jetzt in Marrakesch unterschrieben wurde, ist gemeinschaftlich beschlossener Völkermord an den europäischen Völkern – speziell am Deutschen Volk! Das internationale Völkerstrafrecht sieht dafür die Höchststrafe vor, da es sich nach dessen Verständnis um das schwerste Kapitalverbrechen überhaupt handelt…

    • die beiden Pakte sind Kriegserklärungen gegen autochthone Menschen und das selbstbestimmungsrecht der VÖLKER. Das Menschenrecht auf Frieden (Luarca 2006) besagt:

      e) Das Recht Steuerzahlungen abzulehnen, die für militärische Aufwendungen verwendet werden, und in einer Arbeits- oder beruflichen Funktion die Teilnahme an Handlungen abzulehnen, die bewaffnete Konflikte unterstützen oder die den Menschenrechten und dem Humanitären Völkerrecht widersprechen;
      Artikel 6
      Recht auf Widerstand und Opposition gegen Grausamkeiten
      1. Alle Individuen und alle Völker haben das Recht gegen ernste, gehäufte oder systematische Verletzungen der Menschenrechte oder der Rechte der Völker auf Selbstbestimmung Widerstand zu leisten und sich auch dagegen aufzulehnen, in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht.
      2. Individuen und Völker haben das Recht auf Widerstand gegen Krieg, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verletzungen der Menschenrechte, Verbrechen des Völkermords oder der Aggression, jede Propaganda für Krieg oder zum Anstacheln von Gewalt sowie Verletzungen des Menschenrechts auf Frieden, wie es in dieser Deklaration definiert wird.
      Artikel 11 Recht auf Abrüstung
      Individuen und Völker haben das Recht:
      a) Nicht von irgendeinem Staat als Feinde angesehen zu werden;

      Nun, was will der VS gegen AfD? Oder überhaupt gegen Oppositionelle?

    • Es gibt aber schon noch welche, die liebe Worte gerne in angestammter Sprache haben wollen! Und wohl die Mehrheit. Es gibt immer Sonderlinge. Ich steh auf Hausmannskost. Da weiß man eher, was man hat. Aber die werden jetzt schon ab Kindergarten äh Kita jetzt schon auf Exotik gedrillt.

    • Ich kann nicht verstehen, wieviele Mädels sich mit Leuten einlassen, bei denen man erst mal ein Übersetzungsprogramm braucht bei Unterhaltung. Exotik? Soll so was hip sein? Du hast von Weibsen geschrieben. Sexualbereicherer sind für mich Menschen, bei denen ich mich nicht sprachlich verbiegen muß und über irgendwelche mir unbekannte Traditionen Gedanken machen muß. In den Kitas lernen die Kleinen jetzt schon, wie man sich einer absolut diametralen Kultur anpaßt, und daß das doch toll ist.

    • Das beelendet mich auch. Exotik ist, glaub ich, ein starker Reiz. Die Gefahr der systematischen Kulturzerstörung in den Kitas halte ich auch für real. Und schlimm, liebe Uschi.

  5. Ich hoffe niemand von unserer Seite wird getroffen. Alle anderen sind mir Herzlich egal.
    Und jeder der nicht auf unserer Seite steht , ist für mich automatisch auf der anderen.

  6. „Merkel hat das Land verraten, gib es wieder her. Sonst kommt dich der Sachse holen mit dem Luftgewehr.“
    Ist zwar Satire, aber es trifft den Kern unserer Situation. Und die wird sich leider für unsere Kinder und Enkel in den nächsten Jahren nicht ändern.

    • „etablierte“ Parteien haben unser Land gestohlen, gebt es wieder her… Nicht mal zur „Verwaltung“ kann man es ihnen anvertrauen.

  7. Auch wenn ich mich vielleicht wiederhole, die kulturfremden Messerfachkräfte
    sind regierungsgewollte Invasoren und deshalb hatte Victor Orban von Anfang
    an Recht.

    • Ja, ein Urlaub am Balaton kann inzwischen sicherer und erholsamer sein als ein Urlaub im Schwarzwald oder am Bodensee.

Kommentare sind deaktiviert.