Bevölkerungsexplosion, Migration und mögliche Implosion

Albrecht Künstle

(Foto: Durch Arthimedes/Shutterstoc
Kein Platz mehr in Afrika (Foto: Durch Arthimedes/Shutterstock)

– warum spielt der Geburtenüberschuss bei den Migrations-Ursachen keine Rolle?

– wie lange geht es gut, wenn aus bevölkerungsschwachen Ländern in bevölkerungsreiche Länder ausgewandert wird?

Der UN-Migrationspakt vom Dezember 2018 geht mit keinem Wort auf die ansonsten immer wieder bemühte Bekämpfung der Fluchtursachen ein. Auch synonyme Begriffe wie Fluchtgründe sucht man vergeblich. Eigentlich konsequent, weil Migration überhaupt im Migrationspakt als „Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“ gepriesen wird. Deshalb ist man geneigt, der UN die Strategie zu unterstellen, je mehr Bevölkerungsüberschuss im Süden, desto mehr Migration und schließlich Wohlstand für Alle auf der Welt.

Doch so einfach wie die Ideologen der UN darf man es sich nicht machen. Schauen wir uns einmal den Globus in Zahlen an: Die Länder südlich des Äquators sind eigentlich keine klassischen Auswanderungsländer. Es sind die Länder nördlich des Äquators bis zum 40. Grad nördlicher Breite, in Amerika bis zum 30. Breitengrad. Zuerst einmal zu Vorder- und Mittelasien:

Afghanistan: Trotz der rasanten Bevölkerungszunahme von 2,5 Prozent im Jahr – in der gleichen Zeit wie die Taliban unschädlich gemacht werden, wachsen doppelt so viel nach – beträgt die Bevölkerungsdichte nur 52 Einw/km².

Irak: Die Bevölkerung wächst um 2,1 Prozent im Jahr, die Bevölkerungsdichte beträgt trotzdem nur 67 Einw/km² Jedoch beträgt die Geburtenrate 33 Prozent und trotz Anschlägen die Sterberate nur 5 Prozent.

Syrien: Die Bevölkerungsdichte beträgt mit 113 Einw/km² – immerhin halb so viel wie bei uns – nachdem die Einwohnerzahl vorübergehend um 2 Mio. zurückging. Jedoch beträgt der Geburtenüberschuss gegenüber den Sterbefällen das Vierfache.

Libanon: Ist das einzige vorderasiatische Land mit einer sehr hohen Bevölkerungsdichte von 580 Einw/km². Die Geburtenrate übersteigt die Sterberate „nur“ etwas mehr als der Faktor drei, weshalb die Bevölkerungszunahme moderate 0,8 Prozent beträgt. Allerdings auf hohem Niveau

Jordanien: Hier gibt es tatsächlich eine Bevölkerungsexplosion. Es werden 7 mal so viele geboren, als Menschen sterben. Das ist nicht überraschend für ein Land, in das geburtenfreudige Muslime in ein schon muslimisches Land fliehen.

Gazastreifen: Trotz zeitweiser Kriegsopfer ist die Geburtenrate 9x so hoch wie die Sterberate. Deshalb verwundern die rund 5.000 (!) Einw/km² nicht. Diese Bevölkerungsexplosion ist ein Pulverfass.

Israel: Das von Ländern mit hohem Geburtenüberschuss umgebene Land hat wegen der vielen Muslime und orthodoxen Juden ebenfalls einen vierfachen Geburtenüberschuss und bringt es zusammen mit der Zuwanderung auf 395 Einw/km². Trotzdem ist es diesem Land gelungen, allen Menschen einen guten Lebensstandard zu bieten. Warum klappt das nicht auch in den Nachbarländern?

Türkei: Obwohl die Geburtenrate rund dreimal so hoch ist als die Sterberate, beträgt die Bevölkerungsdichte nur 105 Einw/km². Erdogans Geburten-Dschihad (5 Kinder statt 3) soll scheinbar nur bei uns stattfinden.

Nordafrika: Auch hier ist die Bevölkerungsdichte gering, am höchsten in Ägypten mit 100 Einw/km². Nordafrika besteht aber nicht nur aus Wüste. Das Problem ist das Bevölkerungswachstum; die Geburtenrate liegt um bis das Fünffache über der Sterberate. Das bewirkt wie in den muslimischen Ländern in Asien ebenfalls eine Bevölkerungsexplosion. Jedoch zeigt das Beispiel Israel, dass es möglich ist, wüstes Ödland und sogar Sümpfe urbar zu machen und mehr als viermal so viele Einwohner pro km² zu ernähren und eine Heimat zu bieten.

Die hohen Geburtenüberschüsse als Migrationsgrund spielen aber beim Migrationspakt überhaupt keine Rolle. Auch sonst ist das für die UNO scheinbar kein Thema. Eine Erklärung kann sein, dass die 57 muslimischen Staaten in der UN ihren Geburten-Dschihad nicht zum Thema machen und die nichtmuslimischen Länder sich nicht getrauen, das zu thematisieren. Aber China hat eindrucksvoll gezeigt, dass eine bestandserhaltende Bevölkerungspolitik ein Leben ohne Hunger und Armut ermöglicht. Auch Papst Franziskus hatte einen hellen Moment, als er auf dem Rückflug von den Philippinen laut dachte, dass es ein Problem sei, wenn sich Völker „wie die Karnickel vermehren“.

So droht nun mit dem Migrationspakt eine neue Völkerwanderung, ausgelöst von fast ausschließlich muslimischen Ländern, die außer dem Kinderkriegen Nichts auf die Reihe bekommen. Diese Kinder machen sich auf den Weg nach Europa, vor Allem nach Deutschland, in einen Erdteil, der viel dichter besiedelt ist als ihre Herkunftsländer.

Die Folgen: In Europa wird es zunehmend eng, alleine in Deutschland stieg die Bevölkerung in fünf Jahren um zwei Mio. Einwohner. Die Bevölkerungsdichte erhöhte sich auf über 230 Einw./km². Diese brauchen Wohnungen und haben Konsumbedarf wie die Einheimischen. Das erhöht das Bruttoinlandsprodukt BIP zusätzlich, mit all seinen Nebenwirkungen. Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht mehr aus, der Ausbau braucht zu lange. Die Straßen sind zunehmend verstopft, die vielen eingewanderten Absolventen der Fahrschulen kaufen jetzt Autos. Diese sind billig zu haben, weil Einheimische auf größere Karossen umsteigen und ihre alten Dieselfahrzeuge unter Wert veräußern müssen.

Das Klimaziel von 40 Prozent Einsparung kann nicht mehr erreicht werden, sondern nur noch 32 Prozent. Als Gründe werden angegeben: die Zuwanderung, das damit verbundene Wirtschaftswachstum und die Zunahme des Straßenverkehrs. Seit 2014 gab es 13,5 Mio. neu zugelassene PKWs. Der Bestand erhöhte sich seit 2015 um zwei Mio. auf nun 46,5 Mio. PKW. Auf das Klima wirkt sich das Auto doppelt aus, sowohl wegen der Produktion als auch dem zunehmenden Verkehr. Trotz geringerem Kraftstoffverbrauch je 100 km steigt der Gesamtverbrauch wieder. Die Schadstoffbelastung in den Städten steigt, es stehen Fahrverbote im Raum. Wer jetzt meint, Alles habe Nichts mit der Massenzuwanderung zu tun, der möge öfter einen Blick in die Autos werfen, wer da am Steuer sitzt.

Breitengrad überschreitende Völkerwanderung: Menschenbewegungen von Ost nach West oder umgekehrt sind insofern kein größeres Problem, weil die Fläche zwischen den Längengraden und damit der Platz für die Menschen identisch ist. Anders vom Süden in den Norden. Denn die Erdoberfläche zwischen dem 30. und 60. Breitengrad beträgt nur 75 Prozent der entsprechenden Fläche vom Äquator bis zum 30. Breitengrad. Wer das als blanke Theorie abtut, lege einmal Europa über Nordafrika, das Mitarbeiter dann fast suchen muss. Selbst die gleiche Menge der Migranten muss in Europa näher zusammenrücken als in den Herkunftsländern – nicht nur in den Heimen der ersten Monate.

Wirtschaftseffekte: Die bereits eingewanderten Migranten verbrauchen den größeren Teil der Kaufkraft aufgrund der Einkommensübertragungen des Staates hier in Deutschland. Auch wenn man damit nicht reich wird, so leben diese doch in „sehr gesicherter Armut“. Ökonomen wissen, dass diese desto mehr unmittelbar wieder ausgeben, je geringer das Einkommen ist. So gesehen muss man einfach einräumen, dass die 416 EUR Hartz IV für mehr Migranten schneller nachfrage- und wirtschaftlich wirksam werden, als gäbe man dieses Geld Jemandem, der 1.000 EUR Einkünfte hat, zusätzlich.

Auslandsüberweisungen. Aber unser Asyl-HartzIV gewährt auch der Ehefrau 374 EUR und inoffiziellen Zweitfrauen von Muslimen im gleichen Haushalt 332 EUR. Macht zusammen 1.122 EUR. Und davon lassen sich durchaus 300 EUR oder mehr im Monat nach Hause überweisen. Das ist mit dem Migrationspakt so gewollt, weshalb die Überweisungskosten gesenkt werden. Leider ist es aber so, dass dieses Geld nicht den Herkunftsländern zur Verbesserung der Infrastruktur zukommt, sondern den zurückgebliebenen Familien privat. Erst, wenn dieses Geld dort ausgegeben wird und Konsumsteuern anfallen (?), haben auch die Staaten Etwas davon.

Die Schattenseite: Zum Einen kommt dort genug Geld zusammen, um den Rest der Familie nachzuholen. Mit dem Migrationspakt wird die Familienzusammenführung ausdrücklich erleichtert (Ziel 5, Punkt 21 i i.V.m. Ziel 7, Punkt 23 f)). Oder aber die Zuflüsse aus Auslandsüberweisungen gehen in das BIP ein und erhöhen damit die Kreditwürdigkeit korrupter Staaten. Diesen wird dann mit höheren Beträgen unter die Arme gegriffen, und irgendwann ist dann wieder ein Schuldenschnitt fällig – zum Nachteil von uns als Kreditgeber.

So schließt sich der Kreis: Die Nachrichten von den schlimmen Verhältnissen in jenen Ländern gehen um die Welt, und wiederum wird eine neue Runde Mitleid dazu führen, die Migration weiter anzukurbeln. So wird die Migration zu einem Perpetuum mobile, mit dem es den Herkunftsländern mit ihrer Bevölkerungsexplosion nicht besser geht, aber wir in das gleiche Fahrwasser geraten. Die Erfahrung zeigt zwar, dass die Kinderzahl der zugewanderten Familien mit jeder zweiten Generation um ein Kind abnimmt. Bis aber eine ökologisch verträgliche Kinderzahl im dicht besiedelten Europa/Deutschland erreicht ist, kann das zu einer ökologischen und/oder sozialen Implosion führen. Die „Gelbwesten“ Frankreichs zeigen gerade, wie ein solches Szenario bei uns aussehen könnte. Haben Sie einmal unter die vielen Kapuzen geschaut?

Fazit: Der Migrationspakt ohne die Lösung des rasanten Bevölkerungswachstums vor Allem der muslimischen Länder ist mehr als fahrlässig. Und wer meint, es werde Alles nicht so heiß gegessen wie gekocht, Ziffer 15 c der Präambel sei ein Freibrief für die Unterzeichnerstaaten, der irrt gewaltig. Spielraum bietet dieser nur in Übereinstimmung „des Völkerrechts“, zu dem auch dieser Pakt gehören wird. Ein Pakt, der 86 mal den Begriff von „verpflichten uns“ und „Verpflichtung“ nennt, ist für die Unterzeichner verbindlich. Berlin hat dann nur noch das Recht zu regeln, ob es die Migranten mit dem Zug oder mit Taxis in die Aufnahmezentren bringt.

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13 Kommentare

  1. Wahrscheinlich ist nach den Grünen die Deutschen wieder Schuld, daß sie sich in Afrika so schnell vermehren. Um unsere Sünden wieder gut zu machen, müssen wir Afrika retten.
    Wir sind ja reich und haben mehr als genug.
    DE besteht ja schließlich nur aus Gutmenschen.

  2. Der übelste Punkt sind die Transferleistungen die hier für die Brut ausgegeben werden muss, ein Teil davon wird dem gesamten Kreislauf entzogen wenn es in die „Heimat“ geschickt wird, anstatt dem Kreislauf zurückzuführen. In den Ländern mit dem Bevölkerungsproblemen wird das Wachstum mit dem Pakt nicht abnehmen, im Gegenteil, es wird noch mal steigen, da man jetzt einen Teil seines Nachwuchs in die tollen Länder nach Europa schickt um Transferleistungen zu kassieren und wieder nach Hause zu schicken, wo weiter neue Brut nachwächst, die Bevölkerungsexplosion wird daher zunehmen. Ein Wahnsinn ein Teufelskreis. Die zivilisierte Gesellschaft in Europa schafft sich langsam aber stetig ab, wie immer werden es die meisten zu spät begreifen.

  3. Dieser UN-Pakt ist ja nicht nur durch Berechnen und errechnen erklärt.
    Die Jedwede Horden die migriren wollen, wollen ein besseres Leben, und das heißt einen guten feinen Arbeitsplatz, viel Einkommen, eine eingerichtete Wohnung, Studienplatz und auto oder freie fahrt in den öffentlichen Verkehrsmittel Bekleidung ( nicht aus den Container) und viel,viel Freizeit und Narrenfreiheit. Diese Horden wollen ja nicht so eingezwängt und ausgelaugt werden durch die Arbeit wie die Einheimischen.,
    Die Schrottpolitiker , wie der Trampel Merkel, wissen ja garnicht wie die einheimische Bevölkerung hier über die Runden kommt. Die redet sich ein Deutschland braucht ARbeitskräfte, so ein Schwachsinn ,reformieren sie erstmal hier die gesamte Arbeitswelt in Bezug auf Arbeitszeit, Einkommen, Steuern. Wie wir sehen werden , werden die großen Arbeitgeber immer wieder eine Menge Arbeitkräfte entlassen wenn die Konjunktur nachläßt und das kommt so sicher wie das Amen im Gebet.
    Der unverantwortungslose Vermehrungswahn der islamischen und afrikanischen Länder wird überhaupt nicht bedacht. Generationen lang muß dieser Bevölkerungsüberschuß alimentiert werden. Nun der Planet wird sich schon wehren wenn er weiter so bedenkenlos übervölkert wird. Schließlich kommen ja nicht bescheidene „Jäger und Sammler“ ,sondern Menschenmengen die moderen Hygiene wollen die brauchen Wasser, Abwasserbeseitgung und Aufbereitung, Strom in Massen, das alles geht zulasten des Planeten . Es wird Dichtestreß entstehen und das Sozialklima wird versanden und verrohen.
    Diese UN-Popanze glauben mit ein paar Statistiken und simplen Berechnungen kriegen sie das Grundproblem ARM—-REICH; DAS VON DER WIRTSCHAFTSWEISE DES TURBOKAPITALISMUS BESTIMMT WURDE IN GRIFF: DENKSTE, ERST WENN DAS BANKEN-GELD-FINANZSYSTEM EINREGULIERT WIRD AUF DAS TATSÄCHLICHE REALE LEBEN DER MENSCHEN DANN KANN DIE MENSCHHEIT VIELLEICHT EINIGERMASSEN GERECHT UND IN WÜRDE WEITERLEBEN WENN DIE RESSOURCEN GERECHT UND FAIR VERTEILT WERDEN:
    Dieser Horrorpakt dient dazu, dass das ganze jetztige Unheil nur ein wenig verteilt wird aber die Ungerechtigkeit und die Ausbeutung der Arbeitenden Bevölkerung bleiben gleich .
    Die Eliten werden reicher und die Demokratien werden zu Kleptokratien!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Das Wachstum der Weltbevölkerung ist die Wurzel allen Übels und da ist kein Ende in Sicht. Ganz im Gegenteil: Die Bevölkerungsexplosion fängt jetzt erst richtig an. Die muslimischen Staaten und ganz Afrika vermehren sich wie Karnickel. Religionen, auch Katholiken und Protestaten fördern dieses Übel. Hier helfen nur noch radikale Mittel um dieses Problem in den Griff zu kriegen. Aber keiner, sofern er es überhaupt erkannt hat, traut sich da ran.
    Der Parasit Mensch tötet seinen Wirt wie Vieren einen Körper.

    • Ich sage schon lange, sämtliche Auslandshilfen finanziell und gegen Hunger müssten beendet werden. Den Rest regelt die Natur. Nichts zu fressen senkt Populationen wie von Zauberhand, kann jeder Zooologe in der Natur sehen.

  5. Was heitß möglich? Sie sind es schon. Nur die Politik, Kirchen und Caritativen Einrichtungen nicht. Gutmenschen nicht zu vergessen. Sie warten darauf, dass die Europäer, speziell Deutsche verschwinden.

  6. Und im Endeffekt kommt der Kalergi-Plan dabei heraus:
    „Der neue Mensch, wird Mischling sein.
    Er ist clever genug um zu Arbeiten, aber zu dumm um die richtigen Schlüsse zu ziehen.“

    • ja, aber nicht alle Pläne funktionieren. Sie klappen eher, wenn die Menschen desinformiert sind. Aber das funzt jetzt eben nicht mehr so. Die sind darauf angewiesen, daß alles auf Freiwilligkeit beruht. Weil es sonst klar Sklaverei ist. Also lernen die einem, daß man für alles Mögliche Vertretung braucht. Per völkerrechtlich unzulässigem Rechtsanwaltszwang usw. Aber man macht da ja mit, weil es halt so ist. NEIN! Man muß seine Rechte aus dem Völkerrecht einfordern.Nicht aus der ZPO, nicht aus dem GG. Es gibt Höheres, die Normen sind aus dem Völkerrecht zu holen.

    • Das wird so nicht funktionieren. Die Schwarzen und Bärtigen sind für unsere gut ausgebildeten Frauen normalerweise (mit Ausnahmen) nicht interessant, höchstens für die jenseits des Klimakteriums, die noch etwas Freude im Leben suchen. Es ist eher anzunehmen, dass halt die Kopftuchtrullas sich ohne Pause vermehren und die Einheimischen dadurch „verdünnt“ werden, wie es sich unser ehemaliger Grüner Außenminister, der mit der wenigsten Bildung von allen, wünscht.

  7. „Leider ist es aber so, dass dieses Geld nicht den Herkunftsländern zur
    Verbesserung der Infrastruktur zukommt, sondern den zurückgebliebenen
    Familien privat. Erst, wenn dieses Geld dort ausgegeben wird und
    Konsumsteuern anfallen (?), haben auch die Staaten Etwas davon.“
    Und: das Geld verliert die deutsche Wirtschaft, somit wird das Bruttoinlandsprodukt geschmälert. Davon abgesehen: welche deutsche Familie, die in die Hartz-Falle geraten ist,hat so viel Geld übrig? Die sind doch schon am 20. pleite.

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