Muslimautor warnt linke Eliten vergeblich: „Eure Gesetze interessieren uns nicht“

(Bild: shutterstock.com)
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Hamburg – Die knallharten Fakten über den Islamismus, die der pakistanische Autor Shams Ul-Haq in seinem Buch „Eure Gesetze interessieren uns nicht“ zusammengetragen hat, sind auch deutschen Islamkritikern seit Langem bekannt. Gut, sie aber auch ´mal aus dem Munde eines bekennenden Muslims zu hören. Am kumpelhaften Umgang der Hamburger linken Eliten mit Dschihadisten wird dies allerdings Wenig ändern. Schon 2001, als der Attentäter des 11. Septembers, Mohamed Atta, die Welt erschütterte, war die Hansestadt ein „Hotspot der Islamisten“. Seit 2015 hat sich die Situation leider auch noch verschlimmert.

Nach Aussagen des Autors und Quintessenz des Buches scheint das linksgrüne Hamburg Nichts dazu gelernt zu haben: Die Islamisten tanzen dem deutschen Staat auf der Nase herum. Muslimische Jugendliche aus Einwandererfamilien werden mit Propaganda bombardiert und gleiten in den radikalen Islamismus ab. Sie gehen als Kämpfer des „Islamischen Staats“ nach Syrien und in den Irak. Oder sie versuchen, in Deutschland oder anderen europäischen Ländern Terroranschläge zu verüben.“ Berichtet der Buchautor der Hamburger Morgenpost.

Undercover über 150 Hass-Moscheen besucht

Zwei Jahre lang hat der Autor 150 Hass-Moscheen besucht, ist dabei in der salafistischen Szene untergetaucht. Seine Recherchen bestätigen: Schon die Kleinsten werden im Islamunterricht systematisch mit salafistischen Gedanken infiziert. „All das geschieht, ohne dass die breite Öffentlichkeit davon Kenntnis nimmt. Das ist beunruhigend.“ Besonders Hamburg weise eine besonders hohe Dichte radikaler Moscheen auf. Andere, bislang unauffällige Häuser, werden von radikalen Muslimen regelrecht unterwandert. Viele Aktivitäten finden laut Autor auch außerhalb dieser Zentren statt: „Ich wurde von denen nach Hause eingeladen, mit Kriegs- und Propagandafilmen regelrecht bombardiert. Wen die an der Angel haben, den lassen sie nicht mehr los.“

Wie Ul-Haq weiter berichtet, hat die Einwanderungswelle das Problem Radikalisierung weiter verstärkt. Durch Undercover-Recherche in Flüchtlingslagern weiß er, dass viele Taliban und Salafisten unkontrolliert nach Deutschland gelangt sind. Ein Bedrohungspotenzial, das nicht zu unterschätzen ist.

Als Hauptgründe der Radikalisierung nennt der Buchautor das unverschämte Anspruchsdenken der Merkel-Gäste bei gleichzeitiger Unfähigkeit, sich zu integrieren: “In Einwandererfamilien ist es sehr verbreitet, für persönliche Missstände den deutschen Staat, die deutsche Gesellschaft verantwortlich zu machen.“ Die Einwanderer stellen sich dann in der Regel als „als Opfer von Diskriminierung“ dar.

Solche „perspektivlosen Jugendlichen“ seien die bevorzugten Ziele der Salafisten: Angesprochen wird der Salafistennachwuchs in Sport- und Kulturvereinen, im Fitness-Studio oder auf der Straße. Im Netz werden die Novizen der Hassprediger weiter eingefangen und schließlich in die Hinterzimmer gelockt.

Für das Weggucken und Wegducken politischer Eliten hat Ul-Haq kein Verständnis mehr:

„Die deutsche Gesellschaft sollte endlich ´mal anfangen, die radikalen Islamisten strafrechtlich zu verfolgen. Viele muslimische Einwanderer lachen über die deutsche Gesellschaft, weil sie sehen, dass sich der Staat Alles gefallen lässt.“ Der Staat müsse sich bei der muslimischen Bevölkerung wieder Respekt verschaffen.

Nach Ansicht des Buchautors wird „Liberalität“ von den Migranten als Schwäche ausgelegt. „Islamisten tanzen dem deutschen Staat auf der Nase herum. Das darf so nicht weitergehen.“

Bei den linken Eliten wird der muslimische Autor mit seinen AfD-ähnlichen Appellen wohl kaum offene Türen einrennen. Mit ähnlichen Sätzen haben schon vor ihm Buchautoren wie Ulfkotte, Raddatz oder Sarrazin nur Leser aber keine Politiker beindruckt. So bleibt als Fazit: Es gibt ein neues Buch, das heißt: „Eure Gesetze interessieren uns nicht!“ Erschienen ist es im Orell Füssli Verlag. Preis: 18 Euro.

Frommer Wunsch des Autors: „Wer es liest, wird hoffentlich kapieren, dass die nichts Gutes im Schilde führen. Wir müssen ihnen gemeinsam das Wasser abgraben.“ Wieder ein Buch mehr, mit dem man Nichts bewirkt, noch Etwas verändert. Veränderungen geschehen nur, wenn man die Verantwortlichen aus ihren Ämtern jagt. Diese Gelegenheit haben die Hamburger das nächste mal 2020. (KL)

 

 

 

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