Sex-Migranten jagen Frauen und die meisten Medien schweigen

Foto: Durch Costea Andrea M/Shutterstock

Gießen -Nachdem Anfang November ein arabisch aussehender Mann wie jouwatch bereits berichtete eine junge Frau durch das Rheinische Städtchen Oberwinter jagte, berichtet der Extratipp nun von einer ähnlichen Frauenjagd in Gießen. Opfer ist eine 16-Jährige, die zuerst am Bahnhof, dann im Bus massiv sexuell belästigt wurde und später auf der Straße verfolgt wurde.

Der Alptraum begann letzten Sonntag gegen 13.30 Uhr am Bahnhofsvorplatz. Plötzlich stand ein 25-jähriger Asylbewerber vor ihr und fing an, sie zu bedrängen. Sie flüchtete vor den Attacken in einen Linienbus. Der Mann folgte ihr und wurde, so wie in den Heimatländern mutmaßlich praktiziert und üblich, immer massiver. Er drängte das Mädchen auf die hinterste Sitzbank, berührte sie mehrfach unsittlich und küsste sie.

Dem Opfer gelang es, sich zu befreien und den Bus im Schiffenberger Weg fluchtartig zu verlassen. Der Asylbewerber verfolgte sie unerbittlich weiter. Die Flucht in ein Fitnessstudio rettete sie möglicher weise vor Schlimmeren. Erst vor der Tür machte der Verfolger kehrt. Von dort aus wurde die Polizei informiert. Die hatte den Verdächtigen schnell ausgemacht: Bei dem Frauenjäger soll es sich um einen 25-jährigen Asylbewerber aus Wetzlar handeln. Die Kripo sucht nun dringend nach Zeugen, die am Sonntagmittag am Bahnhofsvorplatz bzw. in dem Bus der Linie 10 etwas von der Tat mitbekommen haben. Sie bittet daher um weitere Zeugenaussagen: Kriminalpolizei Gießen – Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Dass die Tat für den Asylbewerber Folgen haben könnte, ist nach dem jetzigen Stand der Abschiebedebatte eher unwahrscheinlich. Auch von feigen Feministinnen und anderen Täterschützern z.B. Antifa wird das traumatisierte Mädchen wohl kaum Unterstützung erhalten. Am allerwenigsten in der grünen-Direktmandatshochburg Gießen. Vielleicht sollte sich die junge Frau gleich im Fitnessstudio anmelden und nebenbei noch einige Selbstverteidigungskurse besuchen. Interessant ist, dass solche „Einzelfälle“ flächendeckender Frauenjagden im Gegensatz zum merkwürdigen Chemnitz-Video kaum Resonanz in den Massenmedien finden. Extradank an den Extratipp! (KL)

 

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