Finnland: 10-Jährige vergewaltigt – 10 Asylbewerber festgenommen

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Finnischer Präsident Sauli Niinistö (screenshot YouTube)

Finnland will jetzt noch schneller kriminelle Zuwanderer ausweisen, nachdem bekannt wurde, dass ein 10-jähriges Mädchen wiederholt von Asylbewerbern vergewaltigt und missbraucht worden war. Zehn Verdächtige seien bisher verhaftet worden.

Am Mittwoch hatten die Behörden von Oulu, einer 200.000 Einwohnerstadt im Nordwesten Finnlands bekanntgegeben, dass im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch und der Gewaltanwendung von insgesamt drei Mädchen unter 15 Jahren 10 tatverdächtige Asylbewerber verhaftet worden seien.

Die Taten seien „schockierend und unmenschlich“, kommentierte der finnische Präsident Sauli Niinistö. Das Land müsse Härte in der Bestrafung der Vergewaltiger zeigen und das Böse beim Namen nennen, damit Finnland weiterhin eine sichere Gesellschaft sein könne, so der Präsident und Politiker der konservativen Nationalen Sammlungspartei.

Alle inhaftierten Tatverdächtigen seien laut einer Pressemitteilung der Polizei als Asylbewerber eingereist oder über das Flüchtlingsquoten-Verteilungssystem in Finnland willkommen geheißen worden, berichtet Breitbart.

Acht der 10 Männer, von denen einer noch auf freiem Fuß sei, wird vorgeworfen über einen Zeitraum von mehreren Monaten eine 10-Jährige immer wieder unter Schlägen und Anwendung von Gewalt in einem Appartement vergewaltigt zu haben. Das Mädchen war mit der „Grooming-Gang“ über die sozialen Netzwerke in Kontakt gekommen.

Die Polizei forderte finnische Eltern und Kinder auf, in den sozialen Netzwerken besonders vorsichtig im Umgang mit Migranten zu sein: „Jugendliche treffen oftmals zufällig auf einer Party ausländischen Männer. Manche geben sich erst freundlich, bieten Alkohol oder Zigaretten an. Dieses spontane Treffen kann aber eine ganze Reihe von unglücklichen Ereignissen auslösen“, warnt Polizeikommissar Markus Kiiskinen.

Auch Innenminister Kai Mykkänen fordert im Gegensatz zu deutschen Politikern eine harte Gangart gegen schwerkriminelle Migranten, nachdem bekannt wurde, dass viele von ihnen bereits die finnische Staatsbürgerschaft besitzen.

„Solche Dinge sollten in Finnland nicht passieren“, so Mykkänen. Auch in Finnland werden Vergewaltigungen besonders häufig von Männer mit Migrationshintergrund begangen: „Natürlich gibt es auch finnische Männer, die schreckliche Vergewaltigungen begehen, aber Fakt ist, dass Fremde besonders häufig unter Tatverdacht stehen. Das darf man nicht unter den Teppich kehren“, findet der finnische Innenminister.

Mykkänen erwähnte Gesetzesänderungen zur Beschleunigung der Abschiebung krimineller Migranten, die im vergangenen Monat von der Regierung genehmigt worden waren. Das Asylsystem verrichte seine Arbeit nicht, wenn die Behörden nicht in der Lage seien, Personen, deren Anträge abgelehnt wurden oder Migranten, die schwere Verbrechen begangen haben, abzuschieben.

Derzeit werden „gegen praktisch alle Ausweisungsbeschlüsse Rechtsmittel eingelegt“. Vollstreckbare Abschiebungsentscheidungen werden so um mehrere Monate oder gar Jahre verschoben.

Finnland hat in den letzten Jahren eine große Anzahl von Migranten aus der Dritten Welt im Rahmen des umstrittenen Quotenprogramms der EU akzeptiert, das Migranten, die illegal aus Grenzländern wie Griechenland in andere Länder des EU-Raums eingereist sind, neu verteilt.

Im Rahmen des Umverteilungsprogramms hatte das Land im vergangenen Dezember weitere 750 Migranten direkt aus Afrika und dem Nahen Osten aufgenommen. Das Programm wird von der EU mit großem Nachdruck vorangetrieben, die riesige Beträge der europäischen Steuerzahler für den Import von „Transferflüchtlingen“ ausgibt. (MS)

 

 

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