Schon wieder! Immer mehr Kopftuch-Islamistinnen klagen gegen Kitas

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Gut betuchte Muslima (Symbolbild: shutterstock)

Hamburg – Der politische Islam hat es besonders auf die Kleinsten abgesehen. Immer öfter versuchen Muslimische Kindergärtnerinnen mit Kopftuch, die eindeutig gegen das Neutralitätsgebot verstoßen, sich in die Kitas einzuklagen. Unterstützung bekommen sie meist von EU-Richtern, die Grundgesetze zu Gunsten von Islamisten aushebeln. Nun hat es ausgerechnet einen Kitaverein in Hamburg erwischt, der mit Weltoffenheit und Buntheit wirbt. Der Träge Wabe – benannt nach der Bienenwabe – hat einer Heilerzieherin gekündigt, weil sie darauf bestand, nach ihrer Konvertierung ein Kopftuch zu tragen. Nach einem Bericht des Fokus hat die Frau gegen die Kündigung geklagt und einen Teilsieg errungen:

“ Das Hamburger Arbeitsgericht hat den Kita-Kopftuchstreit nun dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg vorgelegt.“ Schreibt das Magazin in seiner Online-Ausgabe. Das EU-Gericht brauch in der Regel eineinhalb Jahre für die Bearbeitung und entscheidet in der Regel ebenso wie Straßburg zu Gunsten der Muslime. Unterdessen spielt die Kopftuchislamistin auf Zeit. Sie erwartet ein weiteres Kind. Ergebnis: Der Träger ist eingeknickt, hat die Kündigung zurückgenommen. Die Frau ist freigestellt. Da sowohl die Zeit, wie auch die Gerichte für den politischen Islam arbeitet, dürfte sie nach Ablauf der Elternzeit in spätestens zwei Jahren ihren Job in voller Geschlechtstrennungsmontur wieder aufnehmen.

Die Intoleranz frisst ihre Toleranzkinder

Der Streitfall in der Hamburger Kita zeigt, wie liberale, weltoffene mutmaßlich grüne Eliten letztendlich an ihrer eigenem eigenen Toleranzverständnis scheitern, weil es explizit auch die Intoleranz des politischen Islams mit einbezieht. Dieser todbringende Spagat spiegelt sich anschaulich in den Grundsätzen des Vereins wieder. Da heißt es:

„Wir respektieren jeden Menschen als einzigartige Persönlichkeit mit eigener Geschichte, eigenen Vorlieben und dem unbedingten Recht auf Selbstbestimmung und Unversehrtheit. Wir begleiten Kinder und Erwachsene auf einem Stück ihres Wegs und unterstützen sie in ihrem Können, Wollen und Handeln.“

Klare Sache: Ein Kopftuch, dass ja in muslimischen Familien oft den Kleinsten aufgezwungen wird, ebenso wie das muslimische Erziehungsziel der strengen Geschlechtertrennung und Geschlechterungleichheit bis hin zur Unterdrückung eigener Bedürfnisse, läuft den oben genannten Grundsätzen zu wider. In diesem Sinne haben auch die Träger ihre Kündigung formuliert:

„Unsere Mitarbeiter sind Vorbilder und beeinflussen mit ihren Worten und Taten das Denken und Handeln der uns anvertrauten Kinder. Daher ist das sichtbare Tragen religiöser Symbole für die Erzieherinnen während der Arbeit nicht zulässig.“

Doch dann tappt der Träger in seine eigene Toleranzfalle:

„Ob Geschlecht, Herkunft, Kultur, Religion oder besondere Bedürfnisse – wir sind überzeugt davon, dass Vielfalt bereichert. Durch Offenheit und Neugier lernen wir, einander zu verstehen und Unterschiede zu respektieren“.

Und so schnappt die Falle zu. Wer eine Religion in vollem Umfang respektiert, der muss zwangsläufig auch die „Unterschiede“ respektieren, die zum Beispiel den Islam vom friedfertigen Buddhismus und ihrem offenen Verhältnis zu anderen Menschen, unterscheidet. Zur Vielfalt gehört demnach auch eine Religion, die das verhüllen von Frauen vorschreibt und die in ihrer Intoleranz alle anderen Religionen verdammt.

Rückenwind bekommt die fundamentalistische Muslima auch vom Bundesverfassungsgericht. Dies hat nach Aussagen des Anwaltes ein pauschales Kopftuchverbot unzulässig erklärt. (KL)

 

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45 Kommentare

  1. Gratuliere, du leidest auch schon an Verwolgungswahn, wie viele von uns. Aber lasse es, das ist ganz natürlich. Lass sie doch löschen, das geht uns am A…. vorbei.

  2. Nicht mehr lange, dann ist dieses Elend vorbei. Der Nährboden für den Islam oder die Islamisierung wird überall vorbereitet und umgesetzt. In 2 Jahren haben wir mehr islamische Rechte als sich heute irgendjemand vorstellen kann. Dann werden wir uns anpassen müssen, weil die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen Muslime sind.

  3. Warum weigern sich Eltern nicht, ihre Kinder diesen Schleiereulen auszuliefern. Das ist zwanghaft und diktatorisch. Hat dieser Staat alle Gewalt an die Moslems abgegeben? Oder liegt es daran, dass der Vorsitzende der Islambewegung der CDU angehört. Er sass heute auch als Delegierter im Hotel, und hat sicher in erster Linie nach dem Koran abgestimmt. Wer die Kinder hat, kann sie indoktrinieren,. Das wußte Honecker auch. Die Kinder sind der Türöffner zum Elternhaus.

    • -Warum weigern sich Eltern nicht, ihre Kinder diesen Schleiereulen auszuliefern.-

      Vielleicht, weil die Eltern für die gestiegenen Lebenshaltungskosten durch
      nachrückende Musel arbeiten müssen und sonst keinen Aufbewahrungsplatz
      für das/die Kind(er) haben? Da nimmt man mit zusammengebissenen Zähnen
      auch die bekopftuchte Kindergärtnerin!
      In der Not frisst der Teufel Fliegen!!!

    • Aber nicht für die Eltern, die nicht wissen, wohin mit den Kindern!
      Wenn die aus dem Grund zuhause bleiben müssen, können sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Was ist dabei lohnend heutzutage?

  4. Warum urteilt das AG Hamburg nicht sondern gibt den Fall einfach an den EUGH weiter? Dann waren es wieder die anderen….

  5. Und wenn nun eine chrisliche Kita-Erzieherin ein auffälliges Kreuz auf der Brust trägt und sich dire Kopftuchträgerin dadurch gestört fühlt, dann wird sie wieder vor Gericht ziehen und Recht bekommen:
    „Das Kreuztragen der Kollegin beleidigt die islamischen Gefühle der ausländischen Fachkraft…“
    s. https://derstandard.at/1388650792132/Hoechstgericht-Paedophilie-Vorwurf-gegen-Mohammed-beleidigt-Islam

    Irgenwann es heißt es in einem solchen Urteil: „ Die Anwesenheit von Christen auf europäischen Boden beleidigt das heilige Gefühl muslimischer Alimentationsempfänger; dem ist sofort, unter Beibehaltung der Alimentation der muslimischen Gläubigen durch die Christen, mit allen Mitteln Abhilfe zu schaffen……“

  6. Diese Hirnis können nicht zwischen privat und Öffentlichkeit unterscheiden. Religionsfreiheit bedeutet nicht sich in der öffentlichkeit mit seinen Religionssymbolen darzustellen, schon garnicht im Beruf.

    • Diese „Religion“ ist eine zu Völkermord, Plünderungen und anderen Verbrechen aufrufende kriminelle Vereinigung, die unter dem Deckmäntelchen der Religion bei naivbunten Blödmenschen Legitimität erschleicht und ist – wenn man das GG ernst nimmt – gem. Art 9 Abs. 2 verboten.

      Solche Vereinigungen haben in einer Gesellschaft, die Anspruch darauf erhebt, zivilsiert zu sein, GAR NICHTS zu suchen, auch nicht privat.*

      *frei nach Kemal Atatürk:

      „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein
      verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen
      Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

  7. Könnte man nicht auch einen Muezzin auf das Dach der JEDEN Kita setzen, damit es auch „das letzte“ bemerkt“ was hier vorgeht?????

  8. Wo ein Kopftuch das Sagen hat, da bringe ich doch mein Kind nicht hin. Da gehören Kinder hin deren elterlicher Geist 500 Jahre zurück ist.

  9. Wetten, würde jemand mit Ferula (Stab mit Kreuz) unterrichten oder Kinder betreuen wollen, wärs schluss mit der individuellen Religionsfreiheit. Sollte mal jemand probieren.

  10. Es ist allerhöchste Zeit, dass dieses Symbol einer grundgesetzwidrigen Vereinigung kpl. verboten wird.

    Nach GG Art 9 Abs. 2 sind Vereinigungen, die sich gegen die Strafgesetze oder die freiheitlich demokratische Grundordung richten verboten. Das Gesetz muss natürlich auch durchgesetzt werden.

    Im Übrigen muss nicht nur ich beim Anblick von Kopftüchern Strahl kot*en.

  11. Diese dreiste Impertinenz dieser Muslime ist nur das Ergebnis der exzessiven devoten Unterwürfigkeit der Deutschen. Wer nicht handelt, wird behandelt. Mal schauen wann der Imam das Leben im bunten Märchenland bestimmen wird.

    • Was heißt Unterwürfigkeit, die o.g. ist bereits konvertiert. Vermutlich also eine gewesene Christin, möglicherweise eine Deutsche?

  12. dann müßte diese deutsche Kultur verachtende Germanophobe aber wenigstens gendergerecht ihren Beruf ausüben, also schön die Frühsexualisierung auch ihrer eigenen Klientel beibringen und den kleinen „Prinzen“ erklären, daß sie vielleicht auch keine Prinzen sind, sondern Prinzessinnen oder queer oder was es sonst noch alles gibt

    • Das wird spannend. Dann gibt es erstmal was an den Hals und das Kopftuch fliegt weg.
      Danach kann sie Vater Süleyman erklären warum Klein Selcuk Ritalin Pillen schlucken soll. Astrein !

  13. Der Papst trägt rosa und Muslima schwarzbraun.
    Mal sehen, ob im neuen Jahr auch die Burka in deutsche Kitas gehört.

    Wann immer ich mit Frauen zusammen arbeiten musste,
    entweder waren die vaginal-fixiert oder so hässlich wie dämlich wie arrogant.

    • Volle Zustimmung!

      Frauen können es nicht!
      Die sollten eine Familie managen!
      Hat zehntausende Jahre funktioniert!

      Feminismus (Teil des Sozialismus) ist ein Irrweg!

  14. bin ich froh, dass mein Sohn aus der Zeit raus ist!
    Ich würde terror machen! Mich fürden sie bestimmt mit der Polizei abholen lassen.

  15. Interessant wäre zu erfahren, wer wirklich hinter der Klage bis zum Europäischen Gerichtshof steht. Von Klägerinnenseite.

  16. der Pfennigklauber György Schwartz. alias Soros.nutzt jeden Pfennig, Cent, oder was auch immer, für seine Höllenfahrt.

  17. Meine Rede seit 3 Jahren.

    Das ist aber nicht nur bei Erzieherinnen so.

    Es sind Lehrerinnen (aktuell in Berlin), Krankenschwestern, die sich weigern Männer zu waschen, usw..

    Also mal ehrlich, die wollen doch gar nicht arbeiten, die müssen doch als Ehefrau 1-4 für den Geburten-Jihad sorgen.

    • Richtig. Passt jetzt nicht so ganz hier her. Komme aus Göttingen. Hier wurde vor kurzem ein Altenpfleger mit Schwerpunkt Demenz ermordet. Das Klientel ist bekannt. Er war eine sehr kompetente Kraft.

  18. Ja noch !!!!klagen sie nur ,aber wenn sich die Situation erst entscheidend verändert hat ,werden wir klagen ,im Sinne des Wortes.

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