Ertiteer soll drei Frauen in nur zwei Tagen vergewaltigt haben

Vergewaltigung (Symbolfoto: Von luckysky1911/shutterstock
Vergewaltigung (Symbolfoto: Von luckysky1911/shutterstock

Bayern/Egg an der Günz – Gleich drei Vergewaltigungen innerhalb von zwei Tagen werden einem Eritreer zur Last gelegt. Der Tatverdächtige wurde am Mittwoch festgenommen. In der schwäbischen Region soll die Stimmung am Kippen sein, heißt es in den sozialen Netzwerken.

Laut Polizeiangaben soll der 25-Jährige diese am Montag in Egg an der Günz und nur zwei Tage später, am Mittwoch im nahe gelegenen Babenhausen an zwei weiteren Opfern begangen haben.

Der Immigrant habe eine Spaziergängerin, die am Badesee bei Babenhausen nach einem Spaziergang mit ihrem Hund diesen ins Auto verfrachteten wollte, in den Wagen geworfen und dann vergewaltigt. Die Frau schaffte es danach, sich von ihm zu befreien, wegzufahren und zuhause die Polizei zu informieren.

Nahezu zeitgleich erreichte die Polizei ein weiterer Notruf. Der Anrufer teilte mit, dass er am selben See eine schwer verletzte Frau aufgefunden habe. Und auch dieses Opfer sei von einem „Mann“ bedrängt worden, wie das Onlineportal all-in.de berichtet. Der Mann soll die Frau in eine Umkleidekabinen gedrängt und dort massive körperliche Gewalt auf sein Opfer ausgeübt haben. Danach verging er sich an der verletzten Frau, die sich mit einer zufällig mitgeführten Haushaltsschere zu wehren versuchte und ihren Vergewaltiger verletzen konnte.

In der anschließenden Fahndung waren eine Vielzahl von Polizeibeamten der umliegenden Dienststellen, die Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber eingebunden, so dass Tatverdächtige zeitnah gefasst werden konnte. Der 25-Jährige räumt zwar ein, vor Ort gewesen zu sein, bestreitet bislang aber die Taten. Bei der Kriminalpolizei Memmingen wurde eine Ermittlungsgruppe zur weiteren Aufklärung der Taten eingerichtet. Kripo und Staatsanwaltschaft sehen einen Zusammenhang mit dem Delikt vom Montag in Egg a.d. Günz als wahrscheinlich an.

Laut dem Facebook-Auftritt des Magazins „Frauenpanorama“ berichtete eine Leserin, dass es in der Region „brodeln“ würde.  Im Kommentarbereich wundert man sich indes etwas über die Aussage und kommentiert:

Es brodelt in der Region…soso… deshalb werden in Bayern 20 Prozent Grüne gewählt.

Eine andere Kommentatorin schreibt: „Wann verstehen die „Toleranz“-vernebelten Asyl-Romantiker endlich das die unkontrollierte Masseneinwanderung keine Bereicherung sondern eine unfassbare Bedrohung für unser Land ist! Jeden Tag neue Horrormeldungen über hochaggressive und kriminelle „Flüchtlinge“!“

Und erhält die Antwort: „Das werden die „Toleranz“-vernebelten Asyl-Romantiker nie verstehen. Die Hoffnung kann man endgültig aufgeben. Die schmeißen auch noch Teddybärchen, wenn es hier 2019 erst richtig losgeht.(SB)

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