Die Juso-Mörder-Weiber: Abtreibungen sollen bis zum 9. Monat erlaubt werden

Die kommende SPD-Garde: Stellvertretende Bundesvorsitzende, Katharina Andres (oben) und Jusos-Chef Kevin Kühnert (unten) (Bild: Screenshot)
Die kommende SPD-Garde: Stellvertretende Bundesvorsitzende, Katharina Andres (oben) und Jusos-Chef Kevin Kühnert (unten) (Bild: Screenshot)

Auf Antrag des Bundesvorstandes hat der SPD-Nachwuchs während des Bundeskongresses 2018 vom 30. November bis 2. Dezember für die Abschaffung des §218 und somit für eine kompletten Legalisierung der Abtreibung plädiert und für blankes Entsetzen gesorgt. Die Jungsozialisten (Jusos) sprachen sich für die „Abreibung bis zum 9. Monat“ aus. Am betreffenden Antrag war auch SPD-Nachwuchshoffnung Kevin Kühnert beteiligt. 

In den eigenen, sozialistischen Reihen des SPD-Nachwuchses – so unter den „Pragmatischen Linken“ (PL) – einer angeblich gemäßigten linken Gruppierung unter des Jungsozialisten – zeigte man sich hoch schockiert.

Jungsozialistischer Feminismus: „Irgendwelche Ungeborenen“

Eine, sich selbst als Feministin bezeichnende Jusos-Rednerin am Mikrofon möchten den Schwangerschaftsabbruch bis einschließlich neunten Monat legalisieren und bezeichnete das Eintreten der PL-Rednerinnen, die sich gegen die Ermordung lebensfähiger Kinder ausgesprochen hatten, als „pathetische Rhetorik“. Dem zur Tötung freigegebenem Kind – von der feministischen Jungsozialistin als „irgendwelche Ungeborenen“ bezeichnet, wird jegliches Recht zu Gunsten der „sexuellen Selbstbestimmung“ abgesprochen. 

Interessanterweise löschten die Jusos auf Youtube das Video des zweiten Tages ihres Bundeskongresses. Das war der Tag, an dem dieses Thema debattiert wurde. Hier ist das Video jedoch noch zu sehen:

Entlavender, sozialistischer Hass

Als PL-Redner gegen den Jusos-Beschluss protestierten, wurden sie von der kampflinken Fraktion anscheinend regelrecht als reaktionär und rechts dargestellt. Auf der Facebook-Seite der PL liest sich das folgendermaßen:

„Mit unseren ethischen und moralischen Vorstellungen ist das (Anm: Abtreibung bis zum neunten Monat) nicht vereinbar. Nachdem wir das in der Debatte deutlich gemacht haben, wurden die Redner*innen (die nicht nur aus den Reihen der PL stammten!), von einer Delegierten auf der Bühne als „antifeministisch“ und „dumm“ bezeichnet.“

 

Stellvertretende Jusos-Chefin Andres: Wenn „Frau“ es will, darf gemordet werden

Die stellvertretende Bundesvorsitzende, Katharina Andres, bekräftigte ebenfalls in einem Welt-Interview den Willen der Jungsozialisten, Kinder nicht nur im Mutterleib, sondern auch lebensfähige Kinder zu ermorden. Auf die Frage, ob dem Beschluss entsprechend ein Schwangerschaftsabbruch beziehungsweise eine verfrühte Einleitung der Geburt auch im achten oder neunten Schwangerschaftsmonat möglich sein könnte, antwortet Andres:

„Es ist absurd zu glauben, dass eine Frau sich im achten oder neunten Monat auf einmal zu einem Schwangerschaftsabbruch entscheidet. Und selbst dann können Ärzte und anderes medizinisches Personal verweigern, Abtreibungen durchzuführen. Trotzdem gilt aber auch: Das Selbstbestimmungsrecht der Frau muss auch respektiert werden.“

„Das ist die SPD von morgen“

Zum Beschluss der Jusos, der einmal mehr das unmenschliche Antlitz des Sozialismus offenbart, bemerkt Alice Weidel (AfD): „Achtung vor ungeborenem Leben, Mitgefühl mit einem lebensfähigen Säugling – all das sucht man vergebens bei der völlig entmenschlichten Debatte. Die Bilder sind drastisch. Es ist die Rede von einem Spätabbruch, der in einer Geburt endet. Es wird von einem Säugling gesprochen, der auf dem OP Tisch liegt, stöhnt, sich bewegt, einfach nicht sterben will. Wer hier Bedenken anmeldet, wird niedergebrüllt und unter großem Beifall dafür angeklagt, ungeborenes Leben auf eine Stufe mit der Mutter zu stellen. Ist das die SPD der Zukunft?“, so die Frage der AfD-Vorsitzenden zum sozialistischen Ansinnen. „Das ist die SPD von morgen. Bei diesem Hass aufs Leben würden sich ihre Gründungsväter im Grab umdrehen“, bemerkt Alice Weidel abschließend. (SB)

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