Der importierte Tod aus dem sonnigen Ägypten

Andreas Köhler

Foto: Screenshot/Youtube

„Bereicherung“ in Paderborn (NRW): 21-jähriger ägyptischer „Flüchtling“ nach Ermordung einer 36-jährigen in Paderborner Asylunterkunft geschnappt

Obgleich immer mehr begeisterte Touristen insbesondere Syrien als Urlaubs-Geheim-Tipp nennen (siehe auch Focus, der dafür offenbar kein Verständnis hat), soll es aber auch in Ägypten sehr schön sein. Trotzdem ziehen immer mehr ehemalige Ägypten-Urlauber nun Syrien vor und sind regelrecht begeistert, wie toll es in dort war. Wie auch immer:

Die einen fahren NACH Ägypten in Urlaub und bezahlen dafür, die anderen kommen AUS Ägypten, um hier auf Kosten des Steuerzahlers bezahlten Urlaub zu machen, parallel dazu auf Raubzug zu gehen – und sich so richtig auszuleben, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen. Kein Problem: Der Steuerzahler lässt sich nicht lumpen. Ebenso wenig, wenn es ihm um die Finanzierung von importierten ausländischen Killern geht, die er im Sinne der angeblichen „Bereicherung“ offenbar sehr gerne unterstützt, damit es den “Lieben“ gut geht.

Vanesa C. würde das sicher etwas anders sehen, sofern sie noch leben würde. Doch auch sie wurde von einem der sogenannten „Bereicherer“ ermordet. Doch diesmal nicht standesgemäß mit einem Messer – sie wurde erschossen. Die Tatwaffe stellte ein Polizeibeamter zur Verfügung, allerdings eher unfreiwillig. Wie „Bild“ berichtet, wurde Vanesa von dem 21-jährigen ägyptischen „Flüchtling“ ­Mahmoud K. ermordet, dem es in Ägypten offenbar zu warm wurde, vielleicht auch zu brenzlig: Schließlich scheint die Justiz dort etwas besser zu funktionieren und ihre Aufgabe etwas ernster zu nehmen.

Doch mit seinem Urlaub und den Raubzügen zusammen mit seiner „schutzbedürftigen“ Migranten-Gang ist für den ägyptischen Sex-Asyl-Tourist und Frauen-Killer, der Teil einer – vom Steuerzahler unterhaltenen – zehnköpfigen Diebes-Bande ist, nun ausnahmsweise doch vorläufig erst einmal für kurze Zeit Schluss. Denn er wurde laut „Bild“ nun in Paderborn geschnappt, wo er in einer Asylunterkunft lebte – und dort vermutlich bestens umsorgt wurde, um ihn bei guter Laune zu halten.

Zuvor versammelten sich die importierten „Bereicherer“ – neun Ägypter und ein Syrer – bei ihrem „Urlaub“ in Paris in einem Park und griffen dort „ungläubige“ Frauen, die laut „Bild“ der Prostitution nachgingen, mit Messern und Elektro-Schockern an. Ebenfalls angegriffen wurde eine Person, welche die Frauen beschützen und ihnen helfen wollten. Doch wie „Bild“ berichtet, lief Vanesa nicht etwa mit Teddybärchen auf die Idole der Wähler zu, wie sich der politische Mainstream das wünscht, sondern sie begehrte schreiend gegen die Angreifer und Räuber auf, woraufhin Mahmoud K. eine – von einem schwachen Polizisten geraubte – Pistole zog und mehrfach gezielt auf Vanesa schoss, um ihr das Lebenslicht auszublasen.

Aufgrund der am Tatort gefundenen Patronenhülsen sollen insgesamt sechs Schüsse auf die 36-jährige Transsexuelle abgegeben worden sein. Aufgrund eines Selfies, auf dem der – auf seine Tat und die Pistole stolze – „Bessermensch“ aus dem schönen Ägypten mit der Mordwaffe posiert, erging dann tatsächlich einmal ausnahmsweise Haftbefehl gegen den flüchtigen „schutzbedürftigen“ „Geflüchteten“, der auf seiner Flucht und Schutzsuche in Paderborn – entgegen den Wünschen von Politik und Systemmedien zum Entsetzen seiner vielzähligen Fans gestellt wurde.

Wie „Bild“ berichtet, war Mahmoud nach Deutschland geflohen und lebte seit Oktober in einer Asylbewerberunterkunft in Paderborn auf Kosten des Steuerzahlers, folglich jenen Menschen, die seine Taten, wegen denen er jetzt doch endlich einmal angeklagt wird, finanzieren. Die üblichen Beschwichtigungen sowie die Lobhudeleien seitens der Politik und der Systemmedien werden gewiss folgen, vielleicht auch wieder ein Konzert gegen rechts bzw. gegen das Recht.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

11 Kommentare

  1. Das Baerböckchen schoß bei der Illner den Vogel ab. Niemand darf in ein Land abgeschoben werden in dem irgendwo Verfolgung statt findet. Gibt es ein Land auf der Erde wo das nicht so ist? Selbst Deutschland zählt zu den Staaten in die nicht abgeschoben werden dürfte. Schließlich wurden deutsche Familien schon als verfolgte in den USA anerkannt. Im Klartext Baerböckchen will sogenannte Flüchtlinge zwangsweise in einem Land behalten indem sogar Einheimische verfolgt werden. Wenn das nicht Nazi ist was dann?

  2. ich glaube, dem würde ein „öffizieller“ Urlaub in Ägypten gut tun. Deren Polizei und Justiz weiß genauc, wie man ihm die max. Erholung bieten kann.

  3. Die Kriminellen aller Coleur verdünnisieren sich in ihren Heimatländern und landen in Deutschland auf Kosten der hierigen Steuerzahler.Das nenne ich doch mal Lastenteilung.Die das zulassen sind die wirklich Hochkriminellen.

    • vor der Justiz! In Deutschland sind hingegen alle willkommen. Je krimineller und brutaler, desto besser!

  4. Meine Nachbarn waren auch in Syrien im Urlaub. Soll gut gewesen sein, nicht nur am Meer, sondern auch in den Kulturstätten und den Städten, wo angeblich Krieg sein soll. Von dem, was man hier im Fernsehen zeigt, gab es da offenbar nichts. In den Discotheken dort meinten die Einheimischen, dass sie froh sind, dass die Kriminellen dort offenbar alle ausgereist sind oder dabei sind, es zu tun. Die Kriminalität ist dort angeblich extrem gesunken.

  5. Ägypten war mal toll. Mit der islamischen und PHARAONISCHEN Kultur recht resistent gegen Islamismus, alles kaputt, auch Ägypten ist verloren.

Kommentare sind deaktiviert.