Uni Köln: Antifa attackiert Professor Max Otte

Uni Köln - Antifa-Terror (Bild: Screenshot)
Uni Köln - Antifa-Terror (Bild: Screenshot)

Köln – Am Dienstagabend wollte der Ökonom Max Otte einen Vortrag an der Uni Köln zum Thema Globalisierung und Geopolitik halten. Zahlreiche linke Gruppierungen hatten Protest gegen den Vortrag angekündigt. Ein Focus-Online und taz-Journalist vor Ort, der für den politischen Gegner die selben Rechte einforderte und sich für die Meinungsfreiheit an der Uni Köln einsetzte, wurde vom Antifa- und Linken-Mob angebrüllt, bedroht und angegriffen. Mit Video.

Professor Max Otte, renommierter Leiter des von ihm gegründeten Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE). Initiator des „Neuen Hambacher Festes“ und einer der Erstunterzeichnern der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ wurde im Juni 2018 vom Kuratorium der Desiderius Erasmus Stiftung zum Kuratoriumspräsidenten gewählt. Das Professor Otto am Dienstag an der staatlichen Kölner Universität einen Vortrag halten wollte, stieß im Antifa- und Linkenlager auf massiven Unmut.

Und auch an der Kölner Uni bedienten sich die rund 40 rot-lackierten Anti-Demokraten, denen es gelungen war, zum Veranstaltungssaal vorzudringen, den immer gleichen Methoden. Nur mit Personenschützern konnte der Referent überhaupt das Foyer des Instituts betreten. Ihm schallte sofort das Geschrei der „Antifa“-Parole „Es gibt kein recht auf Nazi-Propaganda!“ entgegen. Der restliche Teil der studentischen Mitdemonstranten glotzte dumpf, als einmal mehr das Recht auf Meinungsfreiheit massiv beschnitten wurde.

Professor Otte selbst nahm es gelassen. Auf Twitter schrieb er:

Max Otte referierte nach der Darbietung der linken Schreihälse dann ungestört über „Deutschland im Spannungsfeld von Globalisierung und Geopolitik“ und wies insbesondere auf die großen Kriegsgefahren hin, die er derzeit in Europa sieht.

Anwesender Journalist schockiert über Gewaltbereitschaft, wenn’s um die „falsche Meinung geht“

Tobias Pastoors, Focus-Online und taz-Journalist, der bei dem Spektakel vor Ort war, schildert – in korrekt gegenderter Sprache – den linken Terror und sein Erlebnis auf Facebook:

Gestern wurde ich angebrüllt, bedroht und angegriffen, weil ich mich für Meinungsfreiheit an der Universität zu Köln eingesetzt habe.

Aber langsam. Was war passiert? Max Otte, ein Ökonom, der offen die AfD unterstützt, wollte einen Vortrag an der Uni Köln halten. Zahlreiche linke Gruppen hatten Protest angekündigt und es war absehbar, dass sie versuchen würden, die Veranstaltung zu blockieren. Das wollte ich nicht schweigend hinnehmen. Ich packte also mein Schild mit der Aufschrift „Auch Rechte haben Rechte, Ja zum Protest, nein zu Blockaden“ ein und fuhr zum Hörsaalgebäude. Dort war es wie erwartet: Etwa 150 junge Leute riefen „Alerta Antifascista“ und blockierten die Eingänge zum Hörsaal, in dem Otte sprechen wollte.

Ich habe dort mein Plakat hochgehalten. Ein Plakat, mit dem ich bereits gegen die AfD auf die Straße gegangen bin. Ich bin alles andere als ein AfD-Sympathisant und ich schaue auch nicht schweigend zu, wenn Rechte und Rechtsextreme die Grundpfeiler unserer Gesellschaft angreifen. Ich schaue auch nicht schweigend zu, wenn gegen Flüchtlinge oder Migrant*innen gehetzt wird. Ich schaue aber eben auch nicht schweigend zu, wenn Linke im Namen des Antifaschismus die Meinungsfreiheit für rechte Denker*innen abschaffen.

Es hat nur wenige Minuten gedauert, dann stürmte ein Aktivist aus der Menge auf mich zu. Er brüllte mir direkt ins Gesicht und schlug gegen mein Plakat. Wenn ich einen Meter zurückging, ging er einen Meter vor. Neben seinem Geschrei flog mir sein Speichel ins Gesicht. Ich rechnete jeden Moment damit, dass er zuschlagen würde. Augenscheinlich störte sich von den blockierenden Demonstrant*innen niemand daran, dass ich von einem Aktivist aus ihren Reihen, bedroht wurde.

Wenig später riss mir ein anderer Aktivist mein Plakat aus der Hand. Er zerlegte es in zwei Teile und warf es auf den Betonsockel über dem Eingang des Hörsaalgebäudes. Sein Angriff auf mich wurde von den Demonstrant*innen mit Applaus honoriert.

Klar, ich hatte mit kontroversen Reaktionen auf meinem Protest gerechnet. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich Sorge um meine körperliche Unversehrtheit haben würde. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass meine Meinungsäußerung durch Gewalt beendet werden würde.

Ich habe weder versucht, die Blockade zu brechen, noch habe ich in irgendeiner Weise inhaltlich Partei für Herrn Otte ergriffen. Ich habe die Blockade der Demonstrant*innen kritisiert, indem ich ein Schild hochgehalten habe. Zu meiner Kritik stehe ich. Denn Meinungen verschwinden nicht, nur weil man sie blockiert. Was aber verschwindet ist die Freiheit. Denn Meinungsfreiheit nur für die „richtigen“ Meinungen ist keine Meinungsfreiheit. Und freie Meinungsäußerung ist ein zentraler Eckpfeiler unserer liberalen Demokratie. Man kann unsere freie Gesellschaft nicht gegen die Angriffe von Rechtsaußen verteidigen, indem man die Grundwerte freiwillig als Kollateralschaden opfert.

Meine Kritik konnten die Demonstrant*innen nicht ertragen. Aber sie werden sie wieder ertragen müssen: Ich kann klettern, und Plakate kann man kleben.“ (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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57 Kommentare

  1. Selbst wenn man den Schwachmaten zu erklären versuchte, was freie Meinungsäußerung bedeutet, sie würden es nicht verstehen. Sie haben nie eine Diskusionskultur kennen gelernt in der man sich auch mit anderen Meinungen auseinandersetzen muss oder will. Durch die linksgrünverseuchten Schulen hirngewaschen geschleust und dann in linksgrüne Kampfzirkel der SAntifa weiter indoktriniert. Sollen das mal unsere zukünftigen „Eliten“ sein? Linksfaschismus als Gesellschaftsform? Da stecke ich in der Zwickmühle denn in der Zukunft werde ich die Wahl haben zwischen einer linksfaschistischen Diktatur oder dem Islamismus. Dass sich der Verstand durchsetzt habe ich in diesem Land aufgegeben.

  2. Tja den Bericht wird der Herr wenn überhaupt maximal im Locus abdrucken, in der scharlachroten TAZ wird das sicher nicht kommen.

  3. Wie hat der IGH im Jahre 2012 so treffend festgestellt: BRD ist Rechtsnachfolger des DRITTEN Reiches.

    Die jungen Schreihälse sollten vielleicht mal Bildungslücken schliessen.

    Übrigens findet man im Web die originale Richtererklärung dazu.

  4. Tobias Pastoors bietet einen interessanten Einblick in die kognitive Dissonanz linler Zeitgenossen. Er ist gegen die AfD? Unbenommen! Aber das er gleich wieder die Mär von den Rechtsextremen auspackt, die „gegen Migrant*innen hetzen“ es ist doch nur folgerichtig, dass auf diese Diffamierung des Andersdenkenden und die Delegitimierung seiner Positionen die Gewalt folgt. Es ehrt ihn, dass er zumindest an diesem Punkt erkennt, dass etwas nicht stimmt, aber er bietet eine linke Version des Biedermanns, der die Brandstifter erst sehr spät erkennt. Als nächste Stufe würde ich mir wünschen, dass er seine Gegnerschaft zur AfD in einem rationalen Diskurs zum Ausdruck bringt, der wirklich an Verständnis für den Gegenüber ibteressiert ist, und für beide Seiten wohlmöglich noch einen Erkenntnisgesinn bietet. Als Journalist denke ich, kann man das von ihm erwarten.

  5. Auch als Ü50 kann ich mir mit meiner Hände Arbeit noch mein Auskommen erarbeiten.Wer kann das noch von sich behaupten, von der Clique der Merkeljünger?

  6. Warum antwortet man nicht mit dem Sprachchor „Es gibt kein Recht auf Assi Propaganda?“
    Hat bereits bei vielen Veranstaltungen Wunder gewirkt, da viele dann doch eben verstummten und die letzten verbliebenen Hirnzellen benutzten

  7. diese linken faschistischen Studenten sind nur dreiste, dumme Gören die in der Pubertät sind, die aber bei solchen widerlichen Gestalten bis ans Lebensende dauert.

  8. ich frage mich, warum hier nicht die Polizei eingreift?
    Es ist ein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit, keine körperöocje Bedrohung.
    Oder sollen wir wieder die Zustände von 1925 bis 1933 bekommen?
    Genauso war es damals: die Kommunisten griffen die Versammlungen der NSDAP an. Unterschied nur insofern, dass die dann die SA aufstellten und ebenso körperliche Gewalt anwendeten. Da kam dann der Befehl: „Koppel frei!“ Und die schlugen heftig zu.

    • Wenn man Lion Feuchtwanger (kein Rechter) als Zeitzeugen heranzieht, so war der Unterschied zwischen SA und Kommunisten vor Allem, das die Gerichte bei ersteren Milde walten liessen, bei letzteren nicht. Der Roman Erfolg ist aufschlussreich und erinnert sehr oft an heute

  9. Die deutschen Universitäten sind offenkundig auch nicht mehr das, was sie mal waren. Von offen grün- und linkslastiger Lehrerschaft in den Schulen wie auch den Staatsmedien bereits aufs richtige Gleis gestellt, betritt die Generation Schneeflocke mit Volldampf eine Institution, die mal für unabhängige Forschung, Diskussion, Meinungsbildung geschaffen wurde, um nun von genau dieser dauerbeleidigten und dauerempörten Mimimi-Generation und ihrer kruden Weltsicht verseucht zu werden. Selbst Professoren werden es kaum wagen, in Seminaren und Vorlesungen auch mal unbequeme Thesen und Argumente zu vertreten, um ja nicht das Etikett des Verschwörungstheoretikers und AfD-Sympathisanten angeklebt zu bekommen. Die Generation Schneeflocke möchte sich wohlfühlen auf ihrem kleinen rosaroten Ponyhof. Diskussionen? Igitt!! Kein Wunder, dass Kultur zu Schrott verkommt und es mit der Persönlichkeitsentwicklung hapert. Na immerhin reicht es für die Absolventen, die Absolventinnen und die Absolvent_X noch für eine Karriere bei den Grünen und Sozen. 😉

  10. Gefährlich wird es, wenn ungewaschene Hohlköpfe fleißig werden!

    Quiz für die Antifanten und linke Evolutionsverweigerer :

    Frage: Wie hieß der erste Bundespräsident?
    Antwort: Nazis raus!
    Frage: Ist eine Birne ein Gemüse oder ein Obst?
    Antwort: Nazis raus!
    Frage: Was ist Feinstaub?
    Antwort: Nazis raus!
    Frage: Was ist der Unterschied zwischen Hauptschule und Gymnasium?
    Antwort: Nazis raus!

  11. Die Antifa, der unterste Level unserer Gesellschaft, angefüllt mit unterbelichteten
    Material welches den besonderen Schutz der Machthaber genießt.
    Kann weg!

  12. Das kommt davon wenn an den Unis zuviel Geschwätzwissenschaften gelehrt wird. Das zieht zuhauf nichtsnutzige Gesellschaftsschmarotzer (bis dahin meist verwöhnte Mammibubis und Papimädels) an, die nach meist nicht abgeschlossenem Studium der Gesellschaft auf der Tasche liegen oder Politiker bei den Grünen oder Linken werden.

  13. Tja, soweit ist es also gekommen, dass sich selbst ein Focus uns taz Journalist über diese „Gutnazis“ beschwert. Aber gerade ihr Journalsisten bezeichnet doch diese Typen immer als Aktivisten. Für euch MSM Journalisten sind doch die guten Nazis, die Kämpfer für die Freiheit und gegen die bösen Rechtspopulisten. Irgenwann stehen eure Aktivisten vor der Focus-Zentrale uns werden den Focus als Nazi-Magazin bekämpfen. Willkommen in der Realität, Herr Journalist.

  14. Wenn diese Antifaweiber wüssten was sie erwartet unter der Knute des ISLAM- Kochen-Ficken-Fresse halten.
    Aber nun ja, vielleicht brauchen die das so…

  15. Dieser Tobias Pastoors ist ganz offensichtlich nicht weniger naiv als diese selbsternannten Antifaschisten. Er ist einfach nur anders naiv.

  16. Uni? Antifa? Lehrerkinder und Arzttöchterlein eben… Die stecken eh bald alle in der Burka und kriegen eins auffe Fresse, wenn sie ungefragt den Mund aufmachen. Sollte man nicht überbewerten, diese Spinner*Innen.

    • .. sie werden ihre Strafe schon noch erhalten ! … die Dummheit wird dann von den Muslimen ausgetrieben … da kannst du sicher sein 😉 ..

  17. Der Abschaum wütet mittlerweile seit Jahren schon überall.Will- oder kann denen in einem angeblichen „Rechtssaat“ keiner entgegen treten und verbieten? Ach nein!!! Die werden ja aus den Steuermitteln des dummen deutschen Michel bezahlt.

  18. Die Meinungsfreiheit existierte De Facto in Deutschland nie. Eigentlich nirgends auf der Welt. Das ist aber ein toller Passus, den man gerne in jedes nationale „Grundgesetz“ aufnimmt und der selbst im Nordkoreanischen Verfassung zu finden sein dürfte.
    Es gibt eben unterschiedliche Abstufungen.
    Was mich immer am meisten verwundert ist, dass die meisten Deutschen so wenig aus ihrer Geschichte gelernt haben.
    Da hat man wieder wie in Vorweimarer Zeit 20% Widerständler gegen Totalitarismus und 80% Mitläufer und keiner sieht die Paralellen.

    • Meinungsfreiheit kann es schon geben. Anders ist es mit Religionsfreiheit im weitesten Sinn. Die gab es nie, die wird es nie geben und die darf es auch nicht geben, denn Religion hält ein Volk zusammen. Die Religion der BRD war die freie Marktwirtschaft. In der Merkel-Diktatur prallen die beiden Religionen „Marktwirtschaft & Demokratie“ und „Kommunismus“ aufeinander.

    • Meinungsfreiheit gibt es in Ländern von denen die deutschen Journalisten behaupten dort gäbe es keine. Siehe USA mit dem Ausraster von Acosta der dem Präsidenten Fragen stellen darf wovon unsere Lohnschreiber nur träumen wenn die zu Merkel geladen werden.

  19. Ich sehe das ziemlich gelassen.
    Wenn Tobias Pastoors, der Mitarbeiter des Locus, seinen verständliche Erregung heruntergefahren hat, dann tut er wieder das, und ausschließlich nur das, was sein Arbeitgeber von ihm verlangt, er verbreitet die linksgrüne Linie des Qualitätsjournalismus….

  20. Warum wundert sich Herr Pastoors über das Verhalten der Linksfaschisten. Seine Merkel-hörige – Zeitung hat von Anfang durch Lügen und Hetze gegen Andersdenkende dafür gesorgt, daß dieser Zustand erst entstanden ist. Jetzt ist es zu spät den liberalen, freiheitlichen Journalisten zu geben. Wie naiv ist Pastoors. Glaubt er allen Ernstes hier geht es
    noch um Meinungsfreiheit. Hier geht es um Meinungshoheit und nichts sonst. Und diese Meinungshoheit wird auch dank seiner Zeitung inzwischen mit Gewalt durchgesetzt.

  21. Wenn der Rektor Eier hätte, würde er alle wegen Störung des universitären Friedens exmatrikulieren. Aber, tja…

    • Fahren sie mal durch Darmstadt. Da können sie im Bereich der Hochschule die unmöglichsten linksextremistischen Figuren sehen. Ein mir bekannter Schweizer Student, der nicht zu diesen Läusen gehört, sagt aber, das es sogar gefährlich sein kann, in diesem Umfeld eine abweichende Meinung zu haben. SED II !!!!

    • So muß es auch bei Maos Roten Garden angefangen haben.
      Fehlt nur noch, daß sie Otte diesen spitzen Hut aufsetzen, er sich vor der Roten Garde entschuldigen muß und dann ….rausgeführt und das feststehende Urteil ohne Prozess umgesetzt wird.

      Was für eine kranke Gesellschaft….

      Sind Studenten nicht zum lernen da?
      Hier wird doch offensichtlich der Status des Studenten mißbraucht.

  22. „Köln bleibt bunt“
    Ja, bunt an Vergewaltigungen, Belästigungen, Deutschenfeindlichkeit, Moscheenbauten etc.
    Aber diese linkischen Studentinnen leben quasi in einer gated community, haben praktisch keinen Kontakt zu den üblichen Verdächtigen. Sie glauben, nur weil sie vermeintlich einen integrierten (vielleicht auch assimilierten) ausländischen Kommilitonen haben, sind auch die anderen Ausländer so. Die Realität zeigt etwas ganz anderes. Ich wünsche diesen Studentinnen schöne bunte kulturelle Bereicherungen.

  23. Zuerst die Zustände herbeischreiben, dann Schockiert sein weil die Eintreffen!
    Bewusstseinsspaltung für die Journalie?
    Was hat der denn gemeint?
    Der Putsch frißt IMMER seine Kinder! Und da bin ich nicht mal Traurig drüber!

  24. Ich habe kein Mitleid. Der Herr Pastoors bekommt das was er verdient. Es hätte imho auch etwas mehr sein können. Die Saat hat er als linksextremer Journalist selbst mit ausgelegt. Er ist doch selbst unter diesen Linksterroristen (nicht Aktivisten), wenn es darum geht Veranstaltungen der AFD zu stören bzw. zu verhindern. Schon seine Bezeichnung als rechtsextreme Partei in Bezug zur AFD spricht Bände.

  25. Willkommen im Leben Herr focus Redakteur. Aber selbst die nackten, tatsächlich erlebten Fakten bringen diese gutmenschen nicht von ihrem selbstgefälligen Weg ab. Gut, dass ich seit 3 Jahren keinen focus mehr lese.

  26. Man sollte diesen Gestalten nicht als Aktivisten bezeichnen, sondern als das was sie sind….
    asoziale Links-Faschisten mit Studier-Hintergrund.

    • Ob die wirklich etwas studieren bleibt dahingestellt. Die mögen sich etwa für irgendwas eingeschrieben haben, aber man benötigt auch heute noch eine gewisse Grundintelligenz. Die meisten der Schreihälse wird ein Leben lang von H4 leben, andere schaffen es mal als Verkäuferin, oder Kassiererin in der Tanke oder Supermarkt.

  27. Schön, dass Herr Pastoors Zivilcourage zeigt und für Meinungsfreiheit eintritt. So ganz überzeugt er mich trotzdem nicht: Wenn es ihm mit der Meinungsfreiheit so ernst ist, dann sollte er zumindest aufhören, für die „taz“ zu schreiben. Dieses Sprachrohr der ökosozialistischen Internationalen distanziert sich nämlich in keiner Weise vom linken Gesinnungsterror und dem prügelnden Pöbel von der Antifa.

  28. Ich kann kaum noch glauben,dass das noch das Land ist indem ich geboren bin…mein Herz blutet täglich 💣💣💣

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