Mord an Trans-Prostituierter in Paris – Tatverdächtiger in Paderborner Asylunterkunft festgenommen

Symbolfoto: Durch boyphare/Shutterstock
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Paderborn – Bereits im November wurde in Asylbewerberunterkunft in Paderborn ein 21-jähriger Ägypter festgenommen. Gegen ihn liegt ein Auslieferungsersuchen aus Frankreich vor. Ihm wird vorgeworfen, am 16. August 2018 in Paris im Bereich des Parks „Bois de Boulogne“ eine transsexuelle Prostituierte erschossen zu haben. Die Erschossene sei Opfer einer Bande gewesen, die über Monate hinweg sie und andere transsexuelle Prostituierte bestohlen habe. Zu dieser Bande habe auch der jetzt festgenommene 21-jährige gehört.

Der Ägypter wurde am 25. November 2018 dem Amtsgericht Paderborn vorgeführt, wie die Behörden jetzt mitteilten. Gegenwärtig prüfe der zuständige Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm den Erlass eines förmlichen Auslieferungshaftbefehls.

freie-presse.net

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6 Kommentare

  1. Früher: Paris-Moskau, heute Paris-Paderborn. Ein Europa der falsch verstandenen „Freizügigkeit“ zerstört diese selbst.

    • Freie Fahrt für kriminelle „Würger“……das sind doch „schützenswerte europäische WERTE“..

      ….mut-MAAS-lich „gesponsort“ von den Illuminati ?…..;-)

  2. Lecker Lecker.
    So viel Geld wieder wegen des Prozesses für die Anwälte, Richter usw.
    Da freut sich ja wieder die Asylindustrie.

    Am besten sofort freilassen, damit er sich wieder strafbar macht und sein Anwalt gleich nochmal kassiert.
    Übrigens wird der ganze Spaß mit den Anwälten von unseren Steuergeldern finanziert.
    Wir sind ja reich mit unseren Exportüberschüssen und wissen nicht wohin mit so vielem Geld.

  3. Nicht lange prüfen sonder gleich ausliefern. Sollen sich die Franzosen um das “ Goldstück “ kümmern. Spart hier Steuergelder…….

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