Gott sei Dank, der Mörder war kein Flüchtling

Tina Narazza

Die Ermordung einer 17-jährigen in meiner Nachbarstadt Sankt Augustin löste Bestürzung, Entsetzen und Wut aus – aber nicht bei jedem.

Den meisten Medienschaffenden ist primär ihre Erleichterung anzumerken als sich herausstellte, dass es sich bei dem 19-jährigen Kenianer lediglich um einen zufällig inmitten von Flüchtlingen wohnenden, stolzen Besitzer eines deutschen Personalausweises handelt.

RTL schlagzeilte nach Beifall heischend:

17-jährige in Sankt Augustin getötet: Der Tatverdächtige ist kein Flüchtling

Nur um wenige Tage darauf den Titel des selben Artikels erneut abzuschwächen:

17-jährige in Sankt Augustin getötet: War es eine Beziehungstat?

Die ansonsten nicht gerade zimperlich und wortklauberisch veröffentlichende BILD-Zeitung entschuldigte sich gar dafür, den kenianischen Staatsbürger auch als Kenianer bezeichnet zu haben.

In latent rassistischer Konnotation sieht BILD die Bezeichnung „Kenianer“ scheinbar als eine unzulässige Herabwürdigung für einen in Kenia geborenen Menschen mit kenianischer Staatsangehörigkeit an, da das Staatsbürgerschafts-Upgrade zum Deutschen unterschlagen wurde:

Update: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass es sich bei dem Tatverdächtigen laut Polizei um einen Kenianer handelt. Korrekt ist, dass der Mann kenianischer Abstammung ist, aber einen deutschen und einen kenianischen Pass hat, wir bitten um Entschuldigung.

Die entlastende Beweisführung der Berichterstattung ist so simpel wie einleuchtend: Ein afrikanischer Staatsbürger, der ebenfalls ein bundesdeutsches Ausweisdokument besitzt, ist irgendwie doch eher mehr Deutscher als Afrikaner. Auf jeden Fall ist er ganz bestimmt kein Flüchtling.

Denn Flüchtlinge nach heutiger Definition gibt es in unserer Welt erst seit 2015.

Der Deutsche mit kenianischer Staatsangehörigkeit lernte sein 17-jähriges späteres Opfer wenige Stunden vor ihrer Ermordung in einer Shisha-Bar kennen und dies führte zur zweiten Entlastungsthese der Medien: Der Beziehungstat.

Warum mutiert eine Bekanntschaft von wenigen Stunden in der Berichterstattung bereits zu einer Beziehung? Etwa nur um die anschließende Ermordung zu einer Beziehungstat umwidmen zu können?

Beziehungstaten, die mit einer Ermordeten enden, finden hierzulande traurige 150 Mal pro Jahr statt (so zumindest laut BKA in 2016). Und die Botschaft an den Leser ist die einer relativierenden Gleichgültigkeit: Warum sich über etwas aufregen, was statistisch 12,5 Mal im Monat bei uns stattfindet?

In der Folge findet nun ein eher ungewöhnliches Detail Eingang in die Berichterstattung: Die Nationalität des ermordeten Mädchens.

Journalisten, die einen Kenianer nicht mehr für einen Kenianer halten, da er auch einen Personalausweis besitzt, halten es nun für relevant zu erwähnen, dass eine in Unkel lebende und in Sankt Augustin ermordete Schülerin eine Serbin ist?

Zum besseren Verständnis der Intentionen der Journaille, der gelenkten Informationsflüsse und der dahinter stehenden Beweggründe muss man sich in einen idealtypischen Konsumenten von Tagesschau und BILD-Zeitung hineinversetzen.

Nach dem Genuss der vorangegangen beschriebenen und aufbereiteten Berichterstattung stößt besagter Medienkonsument einen erleichterten Seufzer aus, sinkt in seinem Sessel zurück und schlussfolgert erleichtert:

Hat da doch tatsächlich ein Deutscher mit kenianischen Wurzeln seine serbische Freundin im Beziehungsstreit erschlagen.

Einen kurzen Moment lang habe ich mir echt Sorgen gemacht, dass wieder irgend so ein Flüchtling aus dem Nichts ein deutsches Mädchen umgebracht hat.

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63 Kommentare

  1. Und – wenn er so lange hier ist und integriert, wieso wohnt der in einem Obdachlosenheim? Was macht er denn mit dem ganzen Geld das er kriegt? Aber mal ehrlich, die Mentalität derjenigen ist schwierig und wer vermietet da eine Wohnung. Und so wird es bleiben bis zum D-Day.

  2. Kenianer mit deutschem Pass. Na und? Narürlich vollintegriert, weil ein echter Deutscher hätte diese Tat schließlich auch begehen können. Hättehättefahradkette.

    Bei deutschen Tätern wird sofort losgeschrien, verurteilt und Mitgefühl zum Opfer geheuchelt. Kein Mensch käme darauf, eine „deutsche Tat“ zu relativieren oder gar zu vertuschen, weil sie auch von einem Flüchtling begangen werden könnte. Wenn es nach den Gründeppen geht, sollte jeder sogenannte Asylant einen Pass bekommen. Am besten gleich nach der Einreise. Dann wären endlich nur noch „deutsche Täter“ am Werke.

    Bin ja mal gespannt, wenn die echten Deutschen Bürger und Politiker, in naher Zukunft die Minderheit in Deutschland sind, ob dann echte deutsche Täter genauso einen „Rassebonus“ bekommen.
    Ihr Regierungspolitiker und Systemmedien, ihr seit nur noch blöd.

  3. Der Statistik des BKA traue ich schon mal gar nicht. Alle liegen gebliebenen und eingestellten Fälle werden nämlich überhaupt nicht erfasst, und davon gibt es etliche. In Berlin rückt die Polizei bei Einbruch und Diebstahl schon nicht einmal mehr aus.
    Die Zahlen werden prinzipiell so geschönt, dass sie ins Weltbild eines vermeintlich sicheren Deutschlands passen.

  4. Nur beizeiten den Pass nachwerfen, dann sind alle böse Straftäter Deutsche. Noch schneller den Pass an den Moslemabschaum vergeben und schon sind auch in Zukunft die neuesten Messerstechereien ein rein innerdeutsches Problem. Die Betonklötze rund um den ältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands, nämlich den Strietzelmarkt in meiner Geburts- und Heimatstadt Dresden, welcher beinahe wegen Sicherheitsbedenken abgesagt wurde, bilden wir uns wegen den jetzt tagtäglichen Einzelfällen, wie Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, Diebstählen usw, nur ein im Buntlanf, wo wir doch so gut und gerne leben.

  5. Wer jemanden ermordet ist auf jeden Fall ein Schwerstkrimineller und muß mindestens lebenslang eingesperrt werden.
    Egal welchen Ausweis er vorzeigt.
    In Buntland/ Merkelistan gibt es definitiv keine Flüchtlinge. Denn die Flüchtlingseigenschaft erlischt im ersten sicheren Land auf dem Weg aus dem Krisengebiet.
    Hier kann es nur Asylbetrüger, Abenteurer, islamische Eroberer, Wirtschaftsschmarotzer und getarnte Mitglieder feindlicher Besatzungsarmeen geben.

    • Das sehe ich inzwischen nicht mehr so. Wenn wir hier unser Land zurückerobern wollen, sollte das straffrei sein.

  6. Entweder isser Deutscher oder Kenianer, sogar Deutsch-Kenianer ist möglich. Aber ein Kenianer mit deutschem Personalausweis ? Was soll das sein ?
    Mir ist es egal welchen Pass dieser „Schwatte“ hatte. Mord wird dadurch nicht besser.

  7. Er wohnt zufällig freiwillig im Flüchtlingsheim? Egal, es war ein stark pigmentierter Primitivling, der Pass spielt keine Rolle. Aber genau deswegen sollen alle Illegalen einen deutschen Pass erhalten, dann sind alle Verbrecher Deutsche.

  8. Als nächstes findet sich noch ein „Zeuge“ der berichtet, das Mädchen hätte ihn beleidigt oder geohrfeigt, dann titelt die Systempresse „War es Notwehr?“
    (oder es war eine serbische „Nazi-Frau“…..)

  9. Das ZDF lügt durch Weglassen von Informationen.

    Hatte die Serbin auch einen dt. Paß? Dann wäre sie ja ggf. auch Deutsche?

    So verdreht man sich die Tatsachen, bis sie ins eigene Weltbild passen. Da wird auch schon mal Israel zum Antisemiten (weil die Nichtunterzeichnung des GCM als antisemitisch bezeichnet wird).

    Man kann eigentlich nur noch freudestrahlend ausrufen: Hurra, wir verblöden!

  10. mit dem kommend unterschriebenen Migrantenpakt werden wir überschwemmt mit kaputten, mittellosen, total kulturfremden Koranern, denen alle Rechte genehmigt werden und die in keinster Weise von uns in Verdacht gebracht werden.

    Der Pakt ist so gut wie sicher. Die Hölle mit Teufel wird kommen. Die kriminellen und mörderischen Kenianer wird es hier massenhaft mit deutschen Pass geben. Die Hölle kommt!

  11. Das Maedchen war eine Muslime aus Serbien, so steht es in der serbischen Presse,
    telegraf.rs
    und er ist ein polizeibekannter Einwanderer aus Kenia, mit dem sie nach kurzem Kennenlernen mitgegangen ist, warum weshalb sie das getan hat, weiss man nicht.
    Er hat 2 Paesse, einer davon ist Deutsch. Er ist also ein Einwanderer der den Test
    bestanden hat, D Staatsangehoerigkeit zu bekommen
    Welchen Teil hat die Media nicht verstanden?

    • Es ist dringend notwendig, daß die Statistik in 4 Rubriken aufgeteilt wird: Deutsche, Paßdeutsche, Ausländer, Flüchtlinge.

      Ich bin mir sicher, daß die Gruppe der Deutschen die sein wird, die am wenigsten kriminell ist, weswegen ja genau diese Unterteilung nicht vorgenommen wird. Und die Berichterstattung des ZDF bestätigt mich nur in meiner Annahme.

    • Genau das hat die Tania Kambouri in dem Buch „Deutschland im Blaulicht“ betont, dass dies ein riesengroßer Fehler ist, Deutsche mit migr. Hintergrund einfach als Deutsche zu bezeichnen. So verwischen sie die Übersicht und verschlechtern den krimin. Hintergrund der Biodeutschen. Es ist Betrug im eigentlichen Sinn, und das ist ganz normal.

    • Ich bin für eine andere Einteilung. Wenn ein Kind Eltern unterschiedlicher Nationalität hat, z.B. ein Elternteil deutsch, ein Elternteil ausländisch, dann hat das Kind automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft – von Geburt an. Aber als „biodeutsch“ würde ich so jemanden nicht bezeichnen wollen, und paßdeutsch paßt ebenfalls nicht.

      Ich bin dafür, erstmal _alle_ Staatsbürgerschaften zu erfassen, und dann auch alle Nationalitäten. Aber das reicht eigentlich immer noch nicht, und es gibt ja Kenianer, die „gute Mitbürger“ sind, gegen die man nichts haben kann (z.B. der Herr Menga).

  12. Hmm, ok! Ein Kenianer mit deutschem Pass lebt also in einem Asylantenheim? Warum das? Leute! Wie lange wollen wir uns eigentlich von Presse, Medien und Regierung noch verxxxxxx lassen? WACHT endlich auf! Es ist schon weit nach 12.00 h!

  13. Weitestgehend UNTERSCHLAGEN wird von den Kartell-Medien auch der nicht gerade unwichtige Aspekt, dass der „deutsche“ Kenianer bereits MEHRFACH einschlägig auffällig wurde…….u.a. durch den Besitz verbotenen pornographischen Materials, und eines sexuellen Übergriffs auf ein Kind !

    Mit anderen Worten: Eine der VIELEN TICKENDEN ZEITBOMBEN, die – obwohl die Behörden von ihnen und ihrem Treiben Kenntnis haben – trotzdem frei herum laufen dürfen.

    DAS nennt man Staatszersetzung !

  14. Er ist und bleibt ein Kulturfremder egal welche Papiere er aufzeigen kann.
    Deswegen war die Bezeichnung Kenianer völlig zutreffend.

    • Deshalb hat er auch einen Reisepass aus seiner Heimat bzw Herkunftsland.
      Jeder der irgendwo auf der Welt sich fuer eine Staatsbuergerschaft bewirbt
      hat eine Herkunft, deshalb muss man es ja beantragen,
      In manchen Staaten wird dieser Wisch aber auch entzogen wenn man sich
      nicht benimmt wie man es geschworen hat..

  15. Ob der Nesche nun deutsch-afrikanischer Kenianer oder kenianischer Deutsch-Afrikaner oder afrikanischer Deutsch-Kenianer oder kenianischer Afro-Deutscher ist, sein soll oder wie auch immer, zeigt doch, wie geisteskrank die grün-linke Journaille bereits ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass die nen Champagner köpfen, wenn es dann wirklich mal ein echter Bio-Deutscher sein sollte. Und das alleine ist sehr, sehr um nicht zu sagen „wirklich sehr“ krank.

    • Aber alle Therapie-Plätze sind ausgebucht, mit „traumatisierten Versorgungssuchenden aus AFRIKA und anderswo….“

      Was kann man machen?;-)

      ……

  16. Kenianer, dem die deutsche Staatsangehörigkeit geschenkt wurde.
    Es geht doch um den Kultur- oder Heimatverlust.
    Weil er den deutschen Paß hat, ist er nicht automatisch voll integriert insbesondere, weil man bei der Paßverteilung überhaupt nicht darauf achtet.

  17. Groß ist die Freude in den linken Redaktionsstuben, wenn man es so hindrehen kann, dass die Tat nicht den hochzuverehrenden engelsgleichen, nicht mit Gold aufzuwiegenden Flüchtlingen angelastet werden kann. Wie hätten die erst gejubelt, wenn es ein nichtsnutziger rechter Bioideutscher gewesen wäre?

  18. WO IN EU-ropa gibts gelenkte Presse und selektierte Meldungen ? In “ D“ unter der Ideologie des Globalismus(Imperialismus3.0)…

    • Meiner EInschätzung nach dürfte das auf alle Länder zutreffen, sonst hätten wir sicher schon einen Aufstand.

  19. Relativierung der explodierenden Zahl von brutalen MIGRANTEN-Morden einerseits, und Wahrheiten und reale, auf der Hand liegende Zusammenhänge unter den Teppich zu kehren andererseits, ist nun mal das „Gebot der Stunde“ für die Kartell-Propaganda.

    Es könnte ja sonst noch das eine oder andere Schlaf-Schaf aus seinem Dauerkoma erwachen….

    Same procedure as every day.

  20. Scheinbar ist es diesen seltsamen Leuten in Berlin vollkommen gleichgültig, welcher Hautfarbe das fremde Gesocks ist und woher es kommt . Für Merkel und Co kommen Alle aus Großdeutschland.

  21. Der Tatverdächtiger ist kein Flüchtling. Die Merkel-Systemmedien haben es wiedermal, so hingebogen. Er ist hier verwurzelt und somit vielleicht ein „Gummibaum“- oder so?

  22. Ein Mann, der in Kenia geboren ist und eine kenianische und deutsche Staatsangehörigkeit hat ist kein Kenianer?
    Meinetwegen. Dann kann aber auch nicht behauptet werden, dass er Deutscher ist.

    • Soviel Logik dürfen Sie aber von den „Journalisten“ der staatstragenden Main-stream-Medien aber nun wirklich nicht erwarten! Dazu braucht man doch mindestens den Hauptschulabschluß!

  23. Ich weiß nicht, ob sich alle hier bewußt sind etwas zu erleben was es bald nicht mehr geben wird oder? Wir sollten uns bewußt sein etwas bei zu wohnen was in wenigen Monaten Geschichte sein wird. Damit meine ich die Berichterstattung über die Kriminalität der „Migranten“! Diese wird es in wenigen Monaten nicht mehr geben denn alles „Negative“ über „Migranten“ wird in unserer Berichterstattung nicht mehr stattfinden. Kein „ein Mann mit südländischem Aussehen“ mehr, keine Vergewaltigung von “ wahrscheinlich Männern afrikanischem Ursprungs“. Keine Messerstechereien zwischen verfeindeten „ausländischen Mitbürgern“ oder gar „eine sexuelle Belästigung durch einen Farbigen in dunkler Kleidung“! Ich bin am abspeichern verschiedener Seiten und lagere die extern. Über Urteile wird nicht mehr berichtet werden denn man könnte durch die Tat Rückschlüsse auf den Täter ziehen. Glaubt alles keiner? In Schweden schon Normalität.

    • Dann wird JEDE Straftat der dumm-dreisten-Asylschnorrer-Mischpoke zugeordnet. Nicht von den Verantwortlichen, aber vom Volk. Bis zum Beweis des Gegenteils.

    • Das wird doch schon heute gemacht, zumindest ist das immer mein 1. Gedanke und ehe ich nicht davon überzeugt werden, dass es ein Biodeutscher ist, ist es immer ein „Goldstück“.

  24. das mädchen war serbin. dann ist davon auszugehen, dass ihre serbischen christlichen eltern damals vor den muslimischen bosniern nach deutschland geflüchtet sind und damit zu der kleinen gruppe an tatsächlichen flüchtlingen in diesem land gehört.
    mein beileid den eltern!

    • dir ist aber schon klar, dass während des jugoslawienkrieges auch verfolgte christen nach deutschland gekommen sind?

    • 1.: Hatten und haben die in Deutschland nichts verloren! Deutschland grenzt nicht an Jugoslawien. Wer hier herkam, hat freiwillig die Grenzen mehrerer sicherer Staaten überquert, um hier das Sozialsystem zu schröpfen! Ein „Flüchtling“ ist man dann aber nicht mehr! 2.: Du hast doch keine Ahnung, wann und warum die Familie hier her gekommen ist! Für Dich ist aber klar: Das müssen „Flüchtlinge“ gewesen sein! Vorurteile much?! 3.: Du brauchst dringend Nachhilfe darüber, was eigentlich ein „Flüchtling“ ist! https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/shop/media/pdf/7b/8b/76/GFK_Pocket_2015.pdf

    • ich kenne einige menschen aus dem raum, die hier integriert sind und hart arbeiten. was hast du dagegen, dass die hier leben?

      du scheinst ja ganz genau zu wissen, dass die familie aus „schmarotzern“ besteht. aber vorurteile hast DU nicht! ekelhaft, was hier für gestalten unterwegs sind…

    • 1.: Wo genau habe ich behauptet, ich hätte was dagegen?! Hast Du öfter Halluzinationen, Schätzelein?! 2.: Kein Wort dazu, dass diese Schmarotzer, die explizit ins wohlhabende Deutschland „flüchten“ wollten, per definitionem gar keine „Flüchtlinge“ sind?! Ich werte das mal als zähneknirschende Zustimmung. Gern geschehen, Schätzchen… 🙂 3.: Du scheinst ja ganz genau zu wissen, dass diese Untermenschen „geflüchtet“ sind – merkste selber, ne?! 😉 4.: Da stimme ich Dir zu! Es sind viel zu viele ekelhafte (Unter-)Menschen in Deutschland unterwegs: Rapefugees, Terroristen, Mörder, Messerstecher, Toleranzbesoffene und Bahnhofsklatscher wie Du! Aber wir werden uns dieser Schädlinge annehmen, verlass Dich darauf, Schätzchen! 😉

    • schön, dass solche dumpfen spacken wie du seiten wie jouwatch in den dreck ziehen und angreifbar machen. merkste selber,ne

    • Ich kenne auch drei Leute „aus dem Raum“. Alle drei sind Mohammedaner. Ja, arbeiten tun sie, und gebildet sind sie auch, aber ich möchte sie trotzdem nicht hierhaben.

  25. Dann reduzieren wir mal auf nicht widerlegbare Fakten.
    Ein schwarzer Mann hat eine weiße Frau umgebracht.
    Eventuell erkennen die Geschwurbel-Gläubigen das Muster.

    • „schwarz“ ist aber so was von rassistisch, das geht ja gar nicht. Überhaupt spielt die Hautfarbe keine Rolle. Schließlich sind auch hellhäutige Deutsche gewalttätig. Und das war ja eine Beziehungstat, hat also gar nichts mit der Herkunft des Mannes zu tun. Bestimmt hat die Frau ihn provoziert. Außerdem stand er unter besonderem Stress, da er noch kein Reihenhaus zur Verfügung gestellt bekommen hat. Wir hätten den armen Mann viel besser integrieren müssen. Wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen Rechts!

  26. In der Kriminalstatistik wird das als deutsche Tat registriert. Irgendwie müssen die das doch hinkriegen, daß die Deutschen einfach krimineller sind.

  27. Was soll das? Der dringend Tatverdächtige stammt aus Kenia, soll einen kenianischen Pass haben (zusätzlich zu einem deutschen), wieso ist es dann nicht korrekt, ihn als Kenianer zu bezeichnen?

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