Asylbetrug: Ach, wie gut, dass Niemand weiß, wie der „Haschem“ richtig heißt

Wie heißt er denn? (Symbolbild: shutterstock.com/Von Red Confidential)
Wie heißt er denn? (Symbolbild: shutterstock.com/Von Red Confidential)

Seelze – Mit einer Art von eingewandertem afrikanischem Rumpelstilzchen hat sich das niedersächsische Amtsgericht Seelze befasst. Wie die Bildzeitung berichtet, hat sich ein Sudanese bereits im Frühjahr 2015 mehrfach bei der Landesaufnahmebehörde in Braunschweig als Asylbewerber registrieren lassen. Insgesamt fünf Mal unter anderem Namen. Schaden: 36 000 Euro Sozialkohle. Dafür bekommt er vom milden Richter zwei Jahre auf Bewährung angekreidet, denn der Staat hat es ihm nach Aussage des Anwalts „extrem einfach gemacht“

„Haschem“. Der Name ist Programm. Denn mit ihm verbindet sich das Wort „haschen“ oder fangen. Scheinbar ist ihm sein letzter Name jetzt zum Verhängnis geworden, denn der mutmaßlich 26-jährige Asylbewerber war bereits unter anderen Namen in Göttingen, Stade, Goslar und Hildesheim registriert worden. In diesen Orten wurde ihm auch ein Quartier zur Verfügung gestellt. Die Nebenresidenzen samt wundersamer Identitätsvermehrung fiel den Behörden erst durch einen Abgleich der Lichtbilder auf. So ging er den Ermittlern in die Falle.

Vor Gericht gab sich der dank Flüchtlingswelle eingeschleuste Haschem O. reumütig. Die Taten täten ihm Leid. Er will bleiben. (Welch Überraschung) Inzwischen habe er einen Job bei einem Paketdienst. Die ergaunerten 36 000 Euro könne er in Miniraten abstottern. (KL)

 

 

 

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24 Kommentare

  1. >> wundersamer Identitätsvermehrung fiel den Behörden erst durch einen Abgleich der Lichtbilder auf.
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    Ich zuck aus.
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    Ein Vergleich der Fingerabdrücke europaweit würde genügen.

  2. Das kommt mit Sicherheit tausendfach in Deutschland vor, nur dass ein Bruchteil dieser Schmarotzer dabei erwischt wird.

  3. Strafmilderung, weil der Staat es extrem leicht gemacht hat…? Ich glaub´s einfach nicht. Wie bescheuert ist das denn? Die Scharia verfährt mit Dieben und Betrügern auf einem ganz anderen Level. (Nicht mißverstehen, ich lehne die Scharia ab)

  4. Fünfmal unter anderem Namen registriert. Der Betrug fiel auf, als man Passfotos verglichen hat.

    So so………..wird die „Registrierung“ eigentlich im DARKROOM durchgeführt, oder – alternativ- bei Mondfinsternis ?

    Wie darf man sich DAS eigentlich erklären, dass fünfmal ein und derselbe Typ unter falschem Namen erscheint, ohne dass das auffällt ? Sofern da überhaupt noch etwas erklärt werden muss…;-)

  5. Aha, die Begründung für Strafminderung ist nun also: das Opfer hat es dem Täter leicht gemacht. Wie irre ist das denn?

    • So nach dem Motto: Ich habe es meinem Mörder zu leicht gemacht, weil ich weder Kampfsport betrieben noch eine scharfe Waffe getragen habe!

    • Bei einem Einbruch gibt es dann Strafmilderung…. das Einsteigen wurde ihm leichtgemacht, weil ein Fenster gekippt war.
      Die Justiz ist sowas von durchgeknallt… man fasst es nicht mehr !

  6. Und wer hat ihm erklärt, er könne sich 5 Mal gleichzeitig anmelden und Kohle kassieren? Doch nicht etwa die Berater der NGO-Schlepper-Konzerne?

  7. Dann kann man nur noch hoffen das „nur“ 500000 Migranten hier sind anstatt der 2,5Mio nur halt jeder mit fünf Identitäten!

  8. Der gute alte Komödienstadel im linksgrünen GEZ Staatsfernsehen, ist absolut nichts gegen die ganz große Reality-Show im großen bunten Märchenland. Jeden Tag großes Kino. Mit „Erlebenden“, Raub, Messerstechereien und natürlich auch mit allen anderen lustigen Facetten aus dem täglichen Aushandeln des Zusammenlebens.

  9. Ob das noch deei Jahre gut geht?

    5 Identitäten, 36 000 Euro Schaden, da wäre bei Steuerhinterziehung aber was fällig gewesen.

  10. „“Es täte Ihm leid…““

    WAS DENN? Dass er erwischt wurde?

    Schon vor über 20 Jahren wurde in der Handwerkszeitung darauf hingewiesen wie Betrüger aus Nigeria (auch wenn er aus dem Sudan ist wird es nichts anderes sein) aktiv sind und dass es eine großartige Tat ist einen Weissen zu betrügen.

  11. Die ergaunerten 36 000 Euro könne er in Miniraten abstottern. Bei einem Gehalt von 1.000€ netto, was er im Gericht angab, kann er 50€ monatlich zahlen. Dauert 60 Jahre! Zum Richter sage ich nix.

  12. so so — zwei Jahre auf Bewährung. Wie nett.
    War da nicht mal so ein Fall von einem Rundfunkgebührenverweigerer, der in den Knast kam – ohne Bewährung ?
    Aber dessen Name ist auch Peter Meyer – da gelten andere Gesetze.

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