100,000 Unterschriften gegen den Global Compact in UK

Die Petition beim britischen Parliament gegen den Global Compact on Migration hat in zwei Wochen die erforderlichen 100.000 Unterschriften erlang, um eine Debatte im House of Parliament zu erzwingen.

Nächste Woche wird’s spannend im Unterhaus in Westminster Palace: Am Dienstag wird über Theresa Mays unbeliebten Brexit-Deal mit der EU abgestimmt. Wenn der Plan scheitert, kann es gut sein, dass die 48 Unterschriften für einen Misstrauensantrag zusammenkommen, oder die Premierministerin selbst ihren Hut nimmt.

Nun wird auch noch über den Global Compact for Migration diskutiert, der erst seit kurzem in UK Thema geworden ist. Die Petition, die am 20.11.2018 von einem Bürger namens David Gunn eingereicht wurde, sammelte in nur zwei Wochen die erforderlichen 100.000 Unterschriften.

Am Sonntag, 9.12. findet im Regierungsviertel in London eine große Demo für den Brexit mit Tommy Robinson und vielen UKIP-Stars statt.

Janice Atkinson im Gespräch mit Rebel Media zum Global Compact:

 

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Zur Auseinandersetzung um UKIP:

 

Nigel Farage zu Tommy Robinson (ab 58:30):

 

 

 

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5 Kommentare

  1. Unsere Bundestags-Petition gegen die Unterzeichnung des Migrationspakts hat jetzt (06.12.2018, 14:45 h) 105.007 Unterschriften!
    Schön, aber angesichts dessen, dass im April in kurzer Zeit 300.000 Unterschriften zusammenkamen für eine Petition gegen die Einschläferung eines Hundes, der sein Herrchen und dessen Mutter totgebissen hatte (Hannover, Chico +16.04.2018) nicht so großartig. Ich liebe Hunde, fand dieses Engagement aber unverhältnismäßig. Vielleicht sollte man verstärkt kommunizieren, dass ein Großteil der zu erwartenden Migranten Hunde hasst (es gibt mehrere Berichte zu diesem Thema).

  2. Deadline 20 May 2019, wenn erst dann über den Pakt im Unterhaus gesprochen wird, sind die Folgen vermutlich schon spürbar. Ich kann nur hoffen das mit Erreichen der benötigten 100.000 Stimmen eine zeitnahe Ausprache erzwungen wird.

  3. wird schwer werden. Petitionen sind auch nicht wirklich gutes Rechtsmittel. Das ist Bettelei und denen die Entscheidungsmacht übertragen. Aber zumindest sehen die, daß sich Menschen gegen diese das Selbstbestimmungsrecht der Völker angreifenden Pakte wehren

    • Das einzige Mittel wären dann immer Volksabstimmungen um bei wirklich wichtigen Entscheidungen den Souverän entscheiden zu lassen. Das dürfte aber vielen Politiker sauer aufstoßen, wenn man ihnen ihr liebstes Spielzeug, die Macht im Land, wegnehmen würde und sie zu reinen Umsetzern dessen gemacht werden, was das Volk will und nicht das, was sie in Hinterzimmern aushecken.

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