Titisee-Neustadt: Afrikaner greift wahllos Passanten und Polizisten an

Andreas Köhler

Foto: Screenshot/Youtube

Wie der „Südkurier“ berichtet, hat ein 19-jähriger afrikanischer Gast der Kanzlerin aus Gambia in Titisee-Neustadt wahllos mindestens fünf Passanten attackiert, diese beleidigt, angespuckt und bedroht. Weiterhin beschädigte er laut „Südkurier“ mindestens einen Wagen durch Fußtritte. Dann griff der von seinen Opfern über Steuern finanzierte Gambier auch die Polizei an, wobei er die Beamten trat und bespuckte.

Die Journalisten beim „Südkurier“ zeigen jedoch großes Verständnis für den aggressiven Afrikaner und betonen zum Zwecke der üblichen Relativierung direkt zu Beginn der Meldung, dass sich der Afrikaner – wie alle anderen gewalttätigen Zuwanderer – und eigentlich fast immer – angeblich in einer „psychischen Ausnahmesituation“ befunden habe, denn ein Motiv für sein „erregtes Auftreten“ sei nicht bekannt.

Daher wurde der Zuwanderer zu seiner „Genesung“ einem Facharzt vorgestellt und in ein entsprechendes Fachkrankenhaus eingewiesen, damit es ihm bald wieder gut geht und er seine großartigen „Bereicherungen“ zur „Beglückung“ der Bürger nachfolgend gut erholt und in aller Frische fortsetzen kann.

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