Flüchtlingspakt (nein, nicht Migrationspakt): Wird Deutschland zum Paradies für alle kranken Flüchtlinge?

Foto: Collage
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Die „Welt“ beschäftigt sich aktuell mit dem Flüchtlingspakt, der merkwürdigerweise in der Öffentlichkeit eher stiefmütterlich behandelt wird und auch nicht so viel Widerspruch erfährt. Auch gibt es dazu keine Abstimmung im Bundestag. Dabei gibt es auch hier brisante Details, wie dieses zum Beispiel:

Ausgewählte Flüchtlinge, die als Härtefälle gelten, sollen von ihren bisherigen Aufnahmeländern in sichere Drittstaaten umgesiedelt werden; Härtefälle sind etwa Schwerkranke. Jedes Land soll hierbei freiwillig entscheiden, ob es Flüchtlinge aufnimmt und wenn ja, wie viele. Der Bedarf ist groß: Nach Angaben des UNHCR sind nächstes Jahr theoretisch 1,2 Millionen Menschen dringend betroffen…

Doch das bedeutet in der Realität nichts anderes, als dass die überwiegende Mehrheit der schwerkranken „Flüchtlinge“ irgendwann in Deutschland landen. Schließlich haben wir vergleichsweise das beste Gesundheitssystem. Außerdem ist unklar, wer, wo und wann bestimmt, wie schwer ein so genannter Flüchtling krank ist. Papiere können bekanntlich auch in diesem Bereich leicht gefälscht werden und schauspielerisches Talent ist in einigen Kreisen ebenfalls weit verbreitet.

Gewiss, sollen die Länder freiwillig entscheiden, ob und wie viele sie von diesen so genannten Flüchtlingen aufnehmen kann. Aber im Fall von Deutschland wissen wir auch, wie großzügig das zu Lasten der Bürger ausgelegt wird. Und keiner erklärt uns, wie es schwer kranken Menschen überhaupt möglich ist, als Flüchtling unterwegs zu sein. Wenn zum Beispiel Bettruhe angeordnet wurde.

Sei’s drum: Der deutsche Steuerzahler bzw. die Bürger, die in die Krankenkassen einzahlen und das wohl auch noch mitfinanzieren müssen, werden mal wieder nicht gefragt.

Teufelspakt bleibt eben Teufelspakt, egal, wie man ihn nennt.

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