Quotzenterror: Tapferer AfD-Abgeordneter hat Ärger

Max Erdinger

https://www.youtube.com/watch?v=LS37SNYjg8w
Das hätte nicht sein müssen (Foto: Screenshot "Women know your limits"/Harry Enfield/ BBC/ Youtube)

Kritisiere den dummdeutschen Femiwahn in Form der Frauenquote, wähle durchaus gebräuchliche Wörter, um deinen Unmut kundzutun – und schon stehen sie wieder da, die verpunzten Jakobiner von den Grünen in ihrer ganzen inszenierten „Empörung“ und sind „schockiert“. Diese Erfahrung macht gerade wieder einmal der baden-württembergische AfD-Abgeordnete Heiner Merz. In einer Mail sprach er von per Quote in Ämter gehievten Weibspersonen als von „unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen“.

Die Guten, bemühten und passend Qualifizierten fänden und finden ihren Weg alleine, stellte Heiner Merz in einer E-Mail fest. Und er hat Recht. Aber sowas von. Früher sei es verboten gewesen, Frauen allein wegen ihres Geschlechts einzustellen, formulierte der brave Mann in seiner ganzen Wahrheitsliebe. „Heute wird es wohl zur Pflicht“, mutmaßte Merz bereits am 25. Oktober an eine Behördenmitarbeiterin. Ganz genauso ist es. Es wäre im Grunde genommen sogar von „gruppenbezogener Menschenfreundlichkeit“ zu reden, die freilich kein Linker kennt. Der kennt bloß die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Die dichtet er gern denjenigen an, die auf seinen saudummen Soziologenseich keinen Pfifferling geben.

Den Schockierten mimt der grüne Umweltminister Franz Untersteller (Grüne). Er warf dem AfD-Politiker in einem am Montag veröffentlichten Schreiben frauen- und menschenverachtende Äußerungen vor, die ihn schockiert hätten. Das ist nicht neu. Neu ist ebenfalls nicht, daß ein Grüner unterscheidet zwischen normalen Menschen und Frauen. Man konfrontiere einen Grünen in unverblümten Worten mit der Wahrheit und verlasse sich darauf, daß er seinen bestens eingeübten Betroffenheitsreflex zur Schau stellt. Diese politkorrekten Sprach- und Meinungswächter sind die Pest eines jeden vormals freiheitlichen Landes.

Der Abgeordnete Merz bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur ungebrochen, daß er in besagter E-Mail die Frauenquote kritisiert habe und auch zum Wortlaut seiner Einlassungen stehe. Allein dafür gebührt ihm das Bundesverdienstkreuz.

AfD-Fraktionschef Bernd Gögel versicherte der dpa hingegen eilfertigst, dass „der Fall“ aufgeklärt werden müsse. Am Dienstag solle „der Fall“ auch  in der Fraktion besprochen werden. Der AfD-Abgeordnete Merz betonte derweil, dass er als gelernter Informatiker immer wieder mit qualifizierten Kolleginnen gut zusammengearbeitet habe. Er sei auf keinen Fall irgendwie frauenfeindlich. „Auf keinen Fall!“, barmte er inzwischen. Und winseln muß man in diesem feministisch versifften Drecksland inzwischen, wenn man mit dem Vorwurf der Frauenfeindlichkeit konfrontiert wird und nicht auf dem Scheiterhaufen landen will. „Männer sind Schweine“ geht aber anstandslos durch.

Der Fall

Was ist „der Fall“? – Der Fall ist, daß ein AfD-Abgeordneter in klaren Worten einen wahren, absolut skandalösen Zustand benannt hat. Es stimmt: In diesem Lande werden inzwischen unqualifizierte, dumme, faule, hässliche und widerwärtige Frauen per Quote in Ämter gehievt, weil sie eine Mumu zwischen den großen Zehen haben. Männer, die ein Hirn im Schädel haben, werden unter Umständen allein dafür übergangen. Das ist „der Fall“.

Das Deutsche kennt viele, teils uralte Bezeichnungen für Frauen. Der Wortschatz reicht aus, um alle möglichen äußerlichen und innerlichen Zustände einer Frau mit jeweils einem Substantiv für „Frau“ auszudrücken. Die Vettel, die alte Schachtel, die Hexe, die Schöne, die Anmutige, die Liebreizende, die Xanthippe. Und da sind die Dialekte noch gar nicht dabei.

Ob man´s glauben mag oder nicht in diesem feministisch verblödeten, politkorrekten Irrenhaus namens Deutschland: Es gibt tatsächlich unqualifizierte, dumme, faule, hässliche und widerwärtige Frauen, entsetzliche Schreckschrauben, bar jeglicher Anmut und ohne jedweden Liebreiz, zu dumm für alles, aber restlos besoffen von der Erkenntnis, daß sie -tärä! – FRAUEN sind. Da sind Xanthippen dabei, die, wenn ihnen nur ein Chromosom fehlen würde, das Wasser aus dem Putzeimer saufen würden, aaaber: So blöd waren sie dann doch nicht, als daß sie nicht irgendwann anno dunnemals aufgeschnappt hätten, daß sie neuerdings auch etwas zu melden haben, weil sie nämlich FRAUEN sind. Frausein ist Qualifikation genug. Zu allem gibt es etwas zu gackern, zu meinen und zu finden – und das ständig in dem prallen Bewußtsein, daß alle, alle, alle ganz wahnsinnig an dem Schwachsinn interessiert zu sein haben, weil er schließlich von einer – oho! – FRAU stammt.

Daß Merkel noch Kanzlerin ist, hängt damit zusammen, daß sich niemand traut, sie eiskalt politisch zu meucheln. Eine derartig desaströse Bilanz wie die von Merkel hätte kein Mann im Amt überlebt. Warum traut sich niemand? – Weil sie eine FRAU ist und weil derjenige, dem das völlig egal ist, ein FRAUENFEIND wäre. Als nächstes kommt das Annegretsche aus dem Saarländsche daher und schwallt Schwachsinn im Quadrat: „Wenn wir wollen (wer „wir“, Annegretsche?), daß deutsche Werte der Standard auf der ganzen Welt werden, dann müssen wir …“ – was müssen wir, Annegretsche? Schwachsinn daherlabern wie die Hitlerin, oder was? Die Militär-Uschi, die SozialdemokratistInnen-Andrea, die grüne Claudia und-und-und… es nimmt kein Ende mehr in unserem Land mit diesem politöstrogenalen Desaster. Menschlich, empathisch, das Gefühl und la-la-la. Im Fernsehen der arabischen Ländern laufen deutsche Politikerinnen im Comedy-Programm!

Aber für AfD-Grögel sind die Äußerungen des wackeren, aufrichtigen und braven Parteifreundes Heiner Merz, der lediglich den Finger in eine Wunde gelegt hat, welche in unserem Land so weit klafft wie die Feministin kläfft, ein „Fall“. Die Wahrheit ist auf einmal „ein Fall.“

Was genau ist der Fall?

Der Fall ist, daß die vormaligen Männer hierzulande zu Bettvorlegern von Feministinnen geworden sind, die tatsächlich glauben, sie hätten sich dafür zu rechtfertigen, wenn sie von unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen reden, die ihre Ärsche per Quote in Ämter gehievt bekommen, obwohl es nicht den geringsten Hinweis darauf gibt, daß sie es kraft eines eventuell vorhandenen Verstandes nicht auch ohne Quote schaffen könnten. Das genau ist der Fall. Völlig ungerechtfertigte Weibsenveneration allüberall. Alle diese „progressiven“ Männlein säuseln durch die Gegend, als hätten sie einen Wolfram von Eschenbach oder einen Walther von der Vogelweide verschluckt, diese entklöteten Minnesänger.

Der grüne Hofreiter hat seinen Bart wahrscheinlich auch nur deswegen im Gesicht, damit er nicht für eine unqualifizierte, dumme, faule, hässliche und widerwärtige Frau mit einer phantasielosen Frisur gehalten wird. Alle feministisch verseuchten Männer werden viel lieber als unqualifizierte, dumme, faule, hässliche und widerwärtige Männer begriffen, weil sie dann eines auf jeden Fall nicht sind: FRAUENFEINDE. Frauenfeind zu sein, wäre der GAU. Männerfeindin zu sein ist hingegen das Beste, was man in Mumudeutschland überhaupt werden kann. Das qualifiziert Frau für die höchsten Ämter. Dort darf frau dann den ganzen Hirnschwund stolz präsentieren und sich daran weiden, wie ein ganzes Volk dasteht mit offenem Mund und sagt: „Oh, schaut einmal, was für eine emanzipierte und kluge FRAU wir da haben. Die gibt es den alten weißen Säcken aber so richtig!“

Gemüsefeindlichkeit

In diesem linksdrehenden Irrenhaus wird etikettiert, was das Zeug hält, um nicht differenzieren zu müssen in Zusammenhängen, in denen man lieber nicht differenzieren will. Die FRAUENFEINDLICHKEIT wäre ja tatsächlich ziemlich schräg und daher indiskutabel. Bei der FEMINISTINNENFEINDLICHKEIT sähe das schon anders aus. Darüber könnte man reden. Wenn man wollte. Will man aber nicht. Deswegen wird pauschalisiert. Es gilt: Feministin = Frau. Wer den deutschen Gleichheitsfeminismus – also einer wie ich – für nichts anderes hält als für östrogenalen Hirnfraß, für einen desaströsen Riesen-Scheißdreck, der muß ein FRAUENFEIND sein, damit man sich nicht mit dem zu befassen braucht, was er an Fakten zur unabänderlichen Ungleichheit der Geschlechter vorzuhalten hat.

Wer lediglich ganz bestimmte Fremde nicht in größerer Zahl in seinem Land haben will, dem wird ganz einfach die generelle FREMDENFEINDLICHKEIT unterstellt.

Ich warte auf den Tag, an dem dem ersten Kleinkind, das keinen Spinat mag, das Etikett GEMÜSEFEIND auf die Stirn geklebt wird von der politkorrekten Saubande, dieser doktrinären Heimsuchung vom Planeten Marx. UNd zwar ganz egal, wie gern es Möhrchen und Böhnchen ißt. Exakt dieselbe Saubande , die kein Problem damit hat, pauschalisierend von den FRAUEN zu reden, wenn sie die eine Hälfte von über 60 verschiedenen Geschlechtern meint, liest diesen Text hier und sagt: „Der Erdinger ist aber einer, der auch nie differenziert. Ein „Rechter“. Kennt man einen, kennt man sie alle.“

Die „Fall-AfD“ ist die Alternative – wozu genau?

Einen AfD- Fraktionschef Grögel, der sich gleich devot in den Staub wirft und erklärt, „der Fall“ müsse aufgeklärt werden, braucht kein Mann. Feministinnen können so einen brauchen vielleicht, was weiß ich. Das Alternative an der Alternative wäre ein solcher Grögel gewesen: „Diese hysterischen Hühner, darunter nicht wenige unqualifizierte, dumme, faule, hässliche und widerwärtige Frauen, regelrechte Quotzen, brauchen meinem lieben Parteifreund Heiner Merz gar nicht erst ans Bein zu pinkeln, weil wir, die württembergische Alternative, den Mut zur Wahrheit haben. Und wahr ist, daß unser vorbildlicher Parteifreund Heiner Merz absolut recht hat.“ So geht „Alternative“!

Stattdessen: Mimimi … Fall aufklären … geht ja gar nicht … wuähhh!

Der deutsche Wortschatz ist schier unendlich: „Lusche, Schnulli, Weichei, Entklöteter, Fotzenknecht, Punzenfiffi, Beischlafbettler, Mamasöhnchen, Warmduscher, Frauenversteher, Konzilianzheini“ – das gibt es alles, und nichts davon musste erst erfunden werden,um es zu bezeichnen.  Ja, aber wir brauchen doch WählerInnen und Wähler – himmelarschundzwirn – wofür denn dann noch? Wer vor der deutschfeministischen Mumu kriechen will, der kann auch jede andere Partei wählen.

Fähige Leute haben es, fast egal wofür, im Kopf, so wie Heiner Merz, und nicht zwischen den großen Zehen, so, wie das ganze desaströse Quotzengeschwader. Und ich schwöre, daß es kluge und fähige Frauen gibt, die es im Kopfe haben und ihn auch dazu nutzen können, zu werden, was immer sie werden wollen. Die brauchen nicht dumm in der Gegend rumzulallen und ständig auf ihre Mumu zu verweisen: „Schau´ma´, ich Frau, ich arme, arme Frau. Immer soooo benachteiligt. Auch schöne Job habe will. Mumumumu …“ – Gottverdammter Affenstall.

 

 

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