Bespitzelung, Pranger und Gestapo 2.0: Alles wie früher!

Andreas Köhler

Foto: Durch Fresnel/Shutterstock
Foto: Durch Fresnel/Shutterstock

Nach Beschimpfung von Demonstranten, Androhung von „Knast“, links-grüner Staatsfunk-Propaganda und Zensurgesetz, Vertuschung und Tatsachen-Verdrehung, Anleitung zur Bespitzelung von Eltern und Ausspähung ihrer politischen Gesinnung stellen Linksfaschisten nun einen Pranger für Andersdenkende und Regime-Kritiker ins Netz. Denunzianten erhalten von der selbsternannten Gestapo 2.0 eine Belohnung in Cash für jede Denunzierung.

Regime-Kritiker sollen abschwören – wie die vermeintlichen Hexen im Mittelalter! Wie weit sind wir erneut gekommen? Die Uhren drehen zurück ins tiefste Mittelalter und in die NS-Zeit. Das SED-Regime der ehemaligen DDR war fast Peanuts gegen diesen neuen Psycho-Extrem-Irrsinn. Die Geschichte zeigt: Alles kehrt irgendwann zurück – wenn auch unter anderem Vorzeichen. Die Geschichte lehrt: Wehret den Anfängen!

Vorab zum Verständnis eine kurze Einführung zum „Pranger“ und zur „Gestapo“ mit jeweiligem Bezug auf Wikipedia

Der Pranger war ein Strafwerkzeug, an denen ein gefesselter Verurteilter öffentlich vorgeführt wurde. Die Strafe bestand vor allem in der öffentlichen Schande, die der Verurteilte zu erdulden hatte und die vielfach ein „normales“ Weiterleben in der Gemeinschaft unmöglich machte oder sehr erschwerte. Der Delinquent war den Schmähungen der Bürger ausgesetzt, die für ihn nicht ungefährlich waren. Auch das Bewerfen der betroffenen Person mit Gegenständen und das Prügeln waren üblich. Seit 1848 ist man sich einig, dass es so etwas nicht mehr geben darf.

 Die Abkürzung „Gestapo“ steht für die „Geheime Staatspolizei“. Unter anderem diente sie der linken NS-Regierung als Repressionsinstrument, um gegen politische Gegner vorzugehen. Bereits in ihren Anfangsjahren baute die Gestapo eine intensive innenpolitische Berichterstattung auf und informierte ausführlich über die Zustimmung, die das Regime von Seiten der Bevölkerung erfuhr.

Aufgabe war die Bekämpfung der politischen und ideologischen Gegner abseits des national-sozialistischen  Mainstreams. Mitglieder oder Sympathisanten regimekritischer Organisationen wurden durch Drohungen und Versprechen materieller Vorteile zur Kooperation bewogen. Sie sorgten dafür, dass ein möglicher Widerstand  verhindert oder zerschlagen wurde. Zu diesem Zwecke bekämpfte die Gestapo auch kritische Meinungsäußerungen zum Regime, die durch ein Hate-Speech-Gesetz, das sogenannte „Heimtückegesetz“ für illegal erklärt worden waren.

Dafür nutzte sie vorrangig Denunziationen, also Hinweise aus der Bevölkerung zu Andersdenkenden und Regime-Kritikern, wodurch die deutsche Gesellschaft laut Historikern zu einer sogenannten „selbstüberwachende Gesellschaft“ wurde, da der Mainstream die Ziele Hitlers teilte. Mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 2 vom 10. Oktober 1945 wurde die Gestapo durch den Alliierten Kontrollrat verboten und ihr Eigentum beschlagnahmt. In den Nürnberger Prozessen wurde sie zu einer verbrecherischen Organisation erklärt. Hohe Funktionsträger mussten sich in den Nachfolgeprozessen verantworten oder wurden im europäischen Ausland für ihre Taten verurteilt.

Linksfaschismus und Gestapo-Mentalität kehren unter dem Deckmantel der vermeintlichen „Demokratie“ zurück

Was am 11. Oktober 1945 eigentlich längst Geschichte war, kommt nach der Links-Drehung von Merkel im neuen Links-Staat (siehe Videos „Der Linksstaat“ Teil 1, Teil 2 und Teil 3) anscheinend wieder in Mode. Mit aufhetzenden Aussagen von Sigmar Gabriel (SPD) gegenüber protestierenden Demonstranten ging es los, verläuft über die Zusammenarbeit mit linksextremen Organisationen sowie die Förderung dieser, über das neue Zensurgesetz von Heiko Maas (SPD) bis zur Entlassung des Präsidenten des Verfassungsschutzes auf Drängen der SPD.

Dass ausgerechnet eine Stasi-ähnliche linksextreme Einrichtung wie die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Propagandaschriften für den Umgang mit Kindern und die Ausspähung der politischen Gesinnung der Eltern beauftragt wurde, war der nächste Schritt zurück in die Vergangenheit.  Wie unter anderem die „B.Z.“ berichtet, sollen nun sogar bereits Kindergärten die politische Gesinnung der Eltern ausspähen. Laut der „B.Z“ enthält eine neue Broschüre der Bundesregierung eine Anleitung, wie ErzieherInnen völkisches, rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen erkennen und ihm entgegenwirken können.

Verdächtig sei bereits, wenn ein Mädchen Kleider und Zöpfe trage oder sich als Deutsche zu erkennen gibt. „Jouwatch“ berichtete ebenfalls bereits darüber, dass die Bundesregierung mit Unterstützung der besagten linksradikalen Organisation unter der Leitung einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin die politische Gesinnung von Eltern ausspähen und überprüfen will. Dafür wurde mit Unterstützung des SPD-geführten Bundesfamilienministeriums eine Anleitung herausgebracht, wie Erzieherinnen „rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen erkennen“ und ihm entgegenwirken können. Man will „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ erkennen, die der links-grünen Globalisierungsideen gedanklich nicht Folge leisten.

Dieses linke Machwerk erinnert einmal mehr an die besagten dunkelsten Zeiten staatlicher Willkürherrschaft. Doch damit nicht genug. Linksfaschisten haben Lunte gerochen und springen unter dem Deckmantel des Antifaschismus auf den linksfaschistischen Zug auf:

Wie unter anderem „T-Online“ berichtet, haben „linke Aktivisten“ im Stile einer linksfaschistischen Extrem-Diktatur einen – zur aktuellen Parteien-Diktatur und Medien-Gesinnungs-Diktatur passenden – Denunzierungs-Pranger ins Internet gestellt, in dem angeblich 3 Millionen Bilder von 7.000 „Verdächtigen“ ausgewertet werden sollen, die es gewagt haben, an Demonstrationen gegen die Regierung, gegen uneingeschränkte Masseneinwanderung und gegen Migranten-Gewalt  in Chemnitz zu demonstrieren.

Denunzianten werden dazu aufgerufen, im Stile von Stasi und Gestapo vom links-grünen Mainstream abweichende Andersdenkende und Regime-Kritiker, die es gewagt haben, auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren, gegen ein Kopfgeld zu melden, damit die vom politischen Mainstream abweichenden Subjekte veröffentlicht, namentlich bekannt gemacht und für ihre abweichende Gesinnung bestraft werden können.

Zudem rufen die Links-Faschisten Unternehmen dazu auf, Mitarbeiter, die an Demonstrationen gegen das Regime teilnehmen, zu entlassen. Laut „T-Online“ sei es das Ziel der Stasi- und Gestapo-Fans, sogenannte „Problemdeutsche“, die eine vom links-grünen Mainstream abweichende Meinung haben, aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu entfernen und damit „rechte Gesinnung“ und sonstiges vom Mainstream abweichendes „rechtes“ Gedankengut unschädlich zu machen.

Wie „T-Online“ berichtet, werden für jede Denunzierung von andersdenkenden Bürgern und Regierungs-Kritikern, die es wagen, ihr Demonstrationsrecht zu nutzen, Belohnungen gezahlt, die man sich im Büro einer sogenannten „Soko Chemnitz“ in Cash abholen könne.

Laut „T-Online“ werden auf der Seite der selbsternannten „Sonderkommission“ Fotos von Andersdenkenden, Kritikern und Merkel-Gegnern gegen deren Willen und angeblich auch ohne den Willen der Fotografen veröffentlicht, um Menschen mit anderer Meinung davon abzuhalten, gegen die Regierung und gegen die gefälligst zu akzeptierende Migranten-Gewalt zu demonstrieren und sich auch ansonsten abseits der mittlerweile etablierten linken Ideologie zu äußern.

Dass dieses Vorgehen gegen aktuelles Recht verstößt, interessiert die Linksfaschisten nicht. Sie gehen noch weiter: Laut „T-Online“ sollen die – auf ihrer Internet-Web-Seite abgebildeten und dort an den Pranger gestellten Personen „abschwören“.

Dazu wird ihnen laut „T-Online“ ein Formular angeboten, mit dem sie einen Antrag stellen können, ihr Bild entfernen zu lassen, sofern sie erklären, dass sie die Teilnahme an den Demonstrationen bereuen und dazu eine „Verpflichtungserklärung“ unterschreiben, die eine lange Liste von Verhaltensregeln aufführt, an die sie sich nachfolgend zu halten hätten.

Vermutlich ist die Kampagne ganz im Sinne der aktuellen Regierung, die es mit Recht und Gesetz sowie mit der „Demokratie“ längst nicht mehr so genau nimmt. Die Geschichte zeigt: Alles kehrt irgendwann zurück – wenn auch unter anderem – ja sogar verdrehten – Vorzeichen. Die Geschichte lehrt: Wehret den Anfängen!

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