Blutwurst-Gate: Hass-CDU-Muslim muss Partei verlassen

Blutwurst-Ünal (Bild: Screenshot)
Blutwurst-Ünal (Bild: Screenshot)

Bremen – Die CDU Bremen schmeißt ihren muslimischen Parteigenossen Mehmet Ünal wegen seiner wüsten Beschimpfungen im „Blutwurst-Gate“ aus der Partei. Die Partei hat den Hass-Muslim zum Austritt aufgefordert. Dieser ist der Bremer Migrations-CDUler nun nachgekommen und hat am Dienstag seinen Austritt aus der Christlich Demokratischen Union erklärt. 

Man billige die die Äußerungen von Mehmet Ünal in den sozialen Medien in keiner Weise und kritisiere diese scharf. „Nach mehrmaligen Aufforderungen seine Aussagen zurückzunehmen, wurde ihm nahegelegt aus der Partei auszutreten. Dieser Aufforderung ist er nachgekommen und hat heute seinen Parteiaustritt erklärt. Wir distanzieren uns ausdrücklich und in aller Form von solchen Geisteshaltungen, die nicht die Meinung der Partei widerspiegeln und tolerieren diese auch nicht“, so eine Pressemitteilung der CDU Bremen auf Facebook.

Bei der Islamkonferenz  wurde als Häppchen unter anderem Blutwurst gereicht. Nachdem dies bekannt wurde, brach ein Entrüstungssturm – insbesondere bei Hardcore-Muslimen wie dem Bremer CDU-Politiker Mehmet Ünal – lost. Das Ministerium hatte seine Speisenauswahl verteidigt, jedoch gleich – islamdevot –  sein Bedauern ausgedrückt, falls sich Teilnehmer von der Blutwurstauswahl „gekränkt“ gefühlt hätten.

Dem türkischstämmigen, antisemitischen Muslim Ünal scheint die Entschuldigung nicht ausreichend gewesen zu sein und tobte auf Twitter wegen der Blutwursthäppchen und jenen, die diese verteidigten, los. Welche Repressalien jene in unserem Land zu erwarten haben, die sich nicht an islamische Vorschriften halten, erfuhr dann Ünals Parteikollegen und Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschlands, sowie Mitglied im ZDF-Fernsehrat, Ali Ertan Toprak. Diesen beschimpfte der beleidigte Muslim sogar als „islamophobe Ratte“. Und pöbelte: „Friss weiter Schwein!“:

 

Der Rauswurf des Hass-Muslim Ünals aus der CDU wird – zumindest auf er Facebook-Seite der CDU-Bremen – mehrheitlich begrüßt. Dass die CDU – wie alle Konsensparteien – längst von strammen Muslimen unterwandert sind, wird auch im Kommentarbereich mehr als deutlich:

„Die glauben, die können sich alles erlauben. Ein Dank an die CDU. Es gibt doch noch Gerechtigkeit!“

„CDU, ihr verlogenen …! Ihr wusstet die ganze Zeit, wie der Typ tickt und habt erst jetzt gehandelt, als der öffentliche Druck zu groß wurde!!!“

„Aber nicht vergessen, in eurer MIDU sitzen noch mehr Mitglieder, die auch in der AKP sind.“

„Ich bin kein CDU-Wähler aber endlich tut die CDU was vernünftiges. Leider ist Herr Ünal nicht der einzige mit diesen faschistoiden Gedankengut . In der SPD und CDU wimmelt es nur von solchen Menschen. Wäre toll wenn für alle Erdoganfanboys und Grauen Wölfe ein Parteiauschluss erfolgen würde. Diese Menschen missbrauchen die demokratischen Werte Europas um in In-und-Ausland den Türkischen Nationalismus zu stärken. “

„Gut. Aber es ist eine Schande, dass Ihr auch seine antisemitischen Aussagen so lange geduldet habt – und dass erst Druck von Aussen kommen muss.“

„Wie kommt es eigentlich das in allen Parteien solche Ansichten vertreten sind ? Er ist ja keine Ausnahme. Prüft beim Antrag niemand nach , wer da eintreten will ?“

„Der ist kein Einzelfall.“

 

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