„Angelas Tagebuch“: 3. Dezember 2018

von B. Schwarz und B. Hoe

„Angelas Tagebuch“: 3. Dezember 2018, Bild: © jouwatch
„Angelas Tagebuch“: 3. Dezember 2018, Bild: © jouwatch

Taharrush im Schwimmbad – Neunköpfige Gruppe Männer (zwischen 15 und 55 Jahren alt!) belästigt eine Gruppe junger Mädchen, Freundinnen im Alter von 12 und 13 Jahren, in einem Schwimmbad in Hamm. Die Mädchen informieren daraufhin sofort den Bademeister, der die Gruppe verwarnt. Das beeindruckt die Männer nicht, im Gegenteil, jetzt werden sie körperlich zudringlich, woraufhin sich die Mädchen erneut Hilfesuchend an den Bademeister wenden, der die Polizei verständigt. Die Beschuldigten sind allesamt Flüchtlinge aus dem Iran und aus Syrien.  Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

„Angelas Tagebuch“: 3. Dezember 2018 - © jouwatch - Einzelfall - Pressemeldung - Blaulicht - Polizeimeldungen „Angelas Tagebuch“: 3. Dezember 2018 - © jouwatch - Einzelfall - Pressemeldung - Blaulicht - Polizeimeldungen

 

 

 

 

 

 

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Das Tagebuch könnte hier noch weitergeführt werden, da viel mehr passiert ist. Wir entschuldigen uns bei Allen, die Opfer geworden und deren Fälle hier nicht aufgeführt sind. Wir bemühen uns, einen Überblick von dem zu geben, was tagtäglich passiert.  Aufgrund der Vielzahl der Taten ist es leider nicht möglich, alles festzuhalten.

Weitere Einträge in Angelas Tagebuch finden Sie hier. (BH)

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2 Kommentare

  1. Ist der Bahnhofsvorplatz etwa nicht mit Kameras ausgestattet, auch der Linienbus nicht? Hatte der Fahrer nichts bemerkt?
    Eine 16 – Jährige aus Gießen wurde am Sonntag, gegen 13.15 Uhr, am Bahnhofsvorplatz, in einem Linienbus und im Schiffenberger Weg offenbar mehrfach von einem 25 – Jährigen bedrängt und sexuell belästigt. Die Jugendliche hatte sich am Bahnhofsvorplatz befunden, als sie das erste Mal von dem ihr unbekannten Mann angesprochen wurde. Der Mann folgte ihr dann in den Linienbus und drängte sie auf die Rücksitzbank. Während der Fahrt berührte er sie mehrfach unsittlich und küsste sie. An der Haltestelle Schiffenberger Weg stieg sie aus und flüchtete in ein nahegelegenes Fitnessstudio. Bis vor den Eingang hatte der Mann sie offensichtlich verfolgt. Ermittlungen, die nach der Anzeigenerstattung eingeleitet wurden, führten dann zügig zu dem Verdächtigen. Es soll sich um einen 25 – jährigen Asylbewerber aus Wetzlar handeln.

  2. Es sind nur die Kosten der Stadt Dresden. Bargeld bekommen die Asylbewerber vom Bund und Land.

    Dresden: Die Unterbringung und Be­treuung von Asylsuchenden in Dresden wird die Stadtkasse dieses Jahr unterm Strich voraussichtlich knapp 49 Millionen Euro kosten. Das geht aus einer Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion an die Verwaltung hervor. Demnach beträgt die Summe je Geflüchteten knapp 18 000 Euro. Dabei handelt es sich um die Gesamtaufwendungen, die neben der Un­terbringung auch Kosten für die So­ziale Betreuung sowie Ausgaben für Personal und Sachkosten der Verwaltung mit einschließen.

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