Klartext von Flüchtlingshelfern: Clans, Inzucht, Krankheiten, Tablettensucht, Verstümmelung

Foto: Von franz12/Shutterstock

Berlin – Die Probleme bei der Zuwanderung dürfen nicht mehr länger unter den Teppich gekehrt werden. Wer sich jedoch kritisch über Verwandtenehen, Beschneidung, Kopftuch oder religiöse Radikalisierung äußert, wird von Politik und gleichgeschalteten Medien buchstäblich plattgewalzt und ausgegrenzt. Das wollen jetzt ehrenamtliche Flüchtlingshelfer unter Leitung von Rebecca Sommer ändern und haben mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das…nicht!“ Dies berichtet die Junge Freiheit und offenbart in einem erschütternden Bericht Einblicke in den von Gewalt, Krankheit, Unterdrückung und patriarchalischen Clanstrukturen geprägten Alltag der Flüchtlingsfamilien.

Viele Flüchtlingsbetreuer wollen auf Grund der Medien und Politikerhetze inklusive Repressalien bei ihren Schilderungen anonym bleiben. Zum Beispiel eine Frauenärztin, eine Lehrerin und eine Arzthelferin. Sie arbeiten an der Basis hautnah mit Flüchtlingen zusammen. „Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun“, so Sommer, „die aus streng religiösen, patriarchalischen Clanstrukturen kommen, welche unserem Wertesystem entgegenstehen.“

Behinderte Kinder als Geldquelle

So berichtet die Frauenärztin von großen Problemen durch Erbkrankheiten, die durch die weitverbreiteten muslimischen Verwandtenehen entstehen. Viele der Krankheiten seien kaum erforscht. Die Folgen: Schwerbehinderte Kinder. Noch schlimmer: „Die Frauen werden weiter schwanger, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“ sagte die Ärztin und verweist auf einen zynischen von der Familie offenbar einkalkulierten Nebeneffekt bei der Zeugung von behinderten Nachwuchs: „Mir gegenüber gaben Familien an, dass das behinderte Kind die ganze Familie ernährt. Rund 5.000 Euro bekommt die Familie an Bezügen zur Pflege des Kindes, außerdem würde, so die Auskunft des Vaters, die Familie vom Jobcenter in Ruhe gelassen.“

In einem anderen Fall einer Familie aus Syrien, bestand der Fluchtgrund nach Deutschland nach eigenen Angaben scheinbar einzig in der Spekulation, dass die vier erbgutgeschädigten Töchter hier auf Staatskosten geheilt werden könnten.

Ein weiteres kostspieliges medizinisches Problem entsteht durch die 65.000 beschnittene Frauen, die inzwischen in Deutschland leben. Operationen, um die schwersten gesundheitlichen Folgen zu beheben, kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro.

Die Arzthelferin schildert, dass junge, türkische Ehefrauen, die mit ihrer Familiensituation nicht mehr fertig werden, immer häufiger zu Psychopharmaka greifen. „Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband.“ Setzen die Ärzte das Mittel ab, besorgen sich die Frauen ähnliche Drogen auf dem Schwarzmarkt. Sommer vermutet, dass die Weigerung der Ärzte weiter Beruhigungsmittel zu verschreiben, der Grund für die öfter gemeldeten Bedrohungen oder sogar Angriffen auf Arztpraxen sei.

Islamisierung der Schulen

Bei allen aufgezählten Problemen spielt auch die Religion eine nicht unerhebliche Rolle. Dies wirke sich auch vermehrt auf den Schulbetrieb aus. So berichtet die Lehrerin Birgit Ebel von einer regelrechten „Re-Islamisierung von bereits hier lebenden Muslimen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.“ Eine besondere Rolle komme dabei den Moscheen zu. Sie würden, so die Arbeitsgruppe, die Gläubigen desintegrieren. So rollte Beispielsweise ein tschetschenischer Schüler mitten im Unterricht einen Gebetsteppich aus. Eine bewusste Provokation um den Unterricht zu stören. Zudem lassen sich Kinder während des Ramadans wochenlang krankschreiben.

Wer vor Gefährdern warnt, fliegt

Über einen besonderen Skandal berichtet der syrische Zahnarzt Dr. Majd Abboud, der seit 2015 als Dolmetscher arbeitet. So seien acht Übersetzer des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vom Amt gekündigt worden seien, weil sie vor Gefährdern gewarnt hatten. „Das scheint nicht gewollt“, sagt Abboud. „Wir haben hier die Situation, dass jeder Gefährder Asyl bekommt.“

Die Gruppe fordert nach Aufzählung dieser Missstände einmütig „die politisch-korrekte Schweigespirale zu durchbrechen und endlich eine freie Diskussion ohne Tabus zu ermöglichen“. Eine Flüchtlingshelferin bringt es wie folgt auf den Punkt: Man kann nicht Flüchtlingen helfen, Deutscher zu werden, wenn sie dieses Land hassen und ablehnen. (KL)

 

 

 

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