EU-Kommission: EU-Länder sollen UN-Migrationspakt zustimmen

Foto: Screenshot/Facebook

Brüssel – Der Teufelspakt passt den EU-Diktatoren zu gut in den Plan, Europa mal ordentlich „aufzumischen“, als dass sie hier keinen Druck ausüben würden: Die Europäische Kommission in Brüssel fordert die österreichische EU-Ratspräsidentschaft und weitere fünf Mitgliedstaaten auf, ihren Widerstand gegen den UN-Migrationspakt aufzugeben. Die Argumentation ist so verlogen, wie die Sprüche von Merkel & Co: „Ich verstehe die Ablehnung des UNO-Migrationspaktes nicht, weil das Dokument nicht rechtlich bindend ist und niemandem etwas aufgedrängt wird. Ich bitte alle betroffenen EU-Staaten eindringlich, ihre Ablehnung des UNO-Migrationspaktes noch einmal in den kommenden Tagen zu überdenken und doch noch zuzustimmen. Das wäre sehr wichtig“, sagte der zuständige EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos der „Welt“ (Montagsausgabe) eine Woche vor der geplanten Unterzeichnung des Abkommens in Marrakesch (10. Dezember). Wer den Pakt ablehne, „hat ihn nicht ausreichend studiert“, so der Kommissar aus Griechenland weiter. Hintergrund: Neben Österreich wollen auch die EU-Länder Ungarn, Polen, Bulgarien, Tschechien und die Slowakei den Pakt nicht unterzeichnen.

Die Regierung in Rom hat sich noch nicht entschieden. Mit dem angeblich völkerrechtlich nicht bindenden UN-Migrationspakt sollen Migranten generell besser vor Menschenrechtsverletzungen und Ausbeutung geschützt werden. Die Einigkeit der EU, erklärte Avramopoulos, sei in dieser Frage wichtig: „Wenn die Europäische Union bei der Verabschiedung des Migrationspaktes in Marrakesch nicht mit einer Stimme spricht, werden wir unsere Partner in Afrika enttäuschen und entmutigen. Zugleich macht es die EU schwächer und angreifbarer, wenn wir in der Migrationsfrage gespalten sind.“ Beides würde „ganz sicher einen schädlichen Einfluss haben“ auf die weltweite Migrationskontrolle. „Der Migrationspakt ist auch eine Antwort der Europäer auf ein globales Phänomen – jedes EU-Land sollte dabei sein“, sagte Avramopoulos.

Denn Ziel des UN-Migrationspaktes sei es, „eine sichere und geordnete Migration zu fördern und organisierten Menschenschmuggel zu reduzieren“. Mit Blick auf den Aufbau eines Gemeinsamen Europäischen Asylsystems mahnte der Kommissar zur Eile: „Die Uhr tickt. Wegen der Europawahlen im Mai muss das EU-Parlament praktisch bis Februar zustimmen. Sonst wird es eng.“ Laut Avramopoulos geht es konkret um sieben Gesetzesvorschläge, wie die Gründung einer Europäischen Asylagentur, Solidarität bei der Aufnahme von Flüchtlingen oder angeglichene Verfahren bei der Beurteilung von Asylanträgen. Obwohl die Vorschläge „eigentlich zusammengehören“, gebe es nur noch in zwei Fällen weiteren Diskussionsbedarf. Als Kompromiss schlägt er jetzt vor: „Wir brauchen eine ambitionierte und pragmatische Lösung. Wir könnten darüber nachdenken, die neuen Regeln für eine Verteilung von Flüchtlingen, also die Revision des so genannten Dublin-Systems, und für das Asylverfahren zu einem späteren Zeitpunkt zu verabschieden. Aber beide Punkte müssen dann weiterhin ganz oben auf der Prioritätenliste bleiben“, sagte Avramopoulos. Am Donnerstag wollen die EU-Innenminister in Brüssel darüber beraten und versuchen, einen Ausweg zu finden. (Quelle: dts)

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38 Kommentare

  1. Das könnte uch so passen. Liebe „ost“länder-bleibt sauber. immerhin müssen die Deutschen irgendwann von ihrem orientalisch-afrikanischen basar flüchten können

    • Also Ungarn ist sicher eine Option. Bulgarien auch. Rumänien ist nicht meins. Tschechien ist halt klimatisch wie hier, Polen auch. Polen ist gut wirtschaftlich im Aufschwung-also wer arbeit sucht, findet sicher was.Tschechien kann ich nicht wirklich beurteilen, wie man als deutscher Flüchtling aufgenommen wird. In Ungarn kommt man gut mit Englisch durch und Deutsch. Letztlich muß man ja ehh die Landessprache lernen.Ungarn hat eine große deutsche Community und wohl eine deutsche Abgeordnete im Parlament.Bulgarien nimmt die anzahl der Deutschen auch gut zu. Häuser, wohnungspreise dürften in Bulgarien noch deutlich günstiger sein,Ldl gibt es jedenfalls auch schon da 🙂

  2. Gegen Schleuser, wo Merkel doch die Oberschleuserin ist.
    Und nein, es gibt keine alten und keine neuen Regeln der Umverteilung, weil die anderen Länder das einfach ablehnen. Also werden alle wieder bei uns landen und das weiß auch jeder.

  3. Eine Grenze hat Tyrannenmacht:
    Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,
    wenn unerträglich wird die Last, greift er
    hinauf getrosten Mutes in den Himmel
    und holt herunter seine ew’gen Rechte,
    die droben hangen unveräußerlich
    und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.

    Noch Fragen?

  4. Mein Nachbar ist Afrikaner. Seine Familie ist mehr als doppelt so zahlreich wie meine, er bekommt jedes Jahr drei mal mehr Kinder als ich, aber sein Haus ist auch sieben mal größer als meins.

    Trotzdem dringen seine Kinder immer öfter in meinen Garten ein und verlangen ungeniert an der Terrasse Einlass in mein Haus. Sie wollen ein eigenes Zimmer, Taschengeld und natürlich drei warme Mahlzeiten pro Tag.

    Um diesen unhaltbaren Zustand zu ändern, hat sich mein Nachbar nun mit anderen Nachbarn zusammengetan. Gemeinsam machen sie mir den Vorschlag, diese Überfälle zu reduzieren. In einer ambitionierten und pragmatischen Lösung sollen die Kinder des Afrikaners nun geordnet und regelmäßig zu mir kommen und ihre Zimmer bei mir beziehen, auch das mit dem Taschengeld und den Mahlzeiten wird nach strengen Regeln für mich geregelt.

    Würde ich gegen diesen Vorschlag stimmen, dann handelte ich gegen das Interesse meiner Familie, sagen sie.

    Irgendwie klingt das nach Drohung.

    PS.:

    Afrika: Fläche 30.370.000 km², EW 1,3 Milliarden, Fertilitätsrate 4,6

    EU: Fläche 4.381.324 km², EW 512,6 Millionen, Fertilitätsrate 1,6

  5. Sorry Jungs von jw, wo habt ihr das Bild zum Artikel her?! Die sind keine arme Schokolaedle, durch Wochenlange Reise ausgeschopft, sondern gut ernaehrte, durchtrainierte Leute. Versuchen grad die Global Compact afrikanische Unterzeichnerbananen eigene Leute durchzuschleusen?!

  6. „Als Kompromiss schlägt er jetzt vor: „Wir brauchen eine ambitionierte und pragmatische Lösung. Wir könnten darüber nachdenken, die neuen Regeln für eine Verteilung von Flüchtlingen…..“

    „Am Donnerstag wollen die EU-Innenminister in Brüssel darüber beraten und versuchen,
    einen Ausweg zu finden.“

    Halb Europa steigt aus dem GCM aus,
    ergo werden „Flüchtinge“ in die Zustimmungsstaaten verteilt..

  7. „werden wir unsere Partner in Afrika enttäuschen und entmutigen….“ Was ist das für eine Partnerschaft, wo der eine die Probleme (wie die Bevölkerungsexplosion) verursacht und die Folgen dem „Partner“ aufzwingt?!

  8. Ach! Die affrikanischen „Partner“ könnten ent-täuscht werden. Da fangt mal an zu beten, damit das auch in Europa klappt. Getäuschte Affrikaner sind wohl ein Problem? Der Bogen soll überspannt werden, um die Lissabon-Regel in Kraft zu setzen… Macht euch auf „etwas“ gefasst.

  9. Man muss nicht mal den Inhalt wissen. Alleine die Argumentation zwingt einen normal denkenden Menschen zu ()&)~~£¥$>££ grrrr….UND WARUM DEN ETWAS UNTERSCHREIBEN, WENN ES NICHT VERBINDLICH SEIN SOLL???

  10. Soros, die EU und die anderen Förderer des derzeitigen Wahnsinns wollen Umsatz um jeden Preis.

    Weitaus besser noch als Krieg bieten sich dafür die Wegnahme von Erspartem und Verdientem bei den kleinen Leuten in den sogenannten reicheren Ländern und ihre Weitergabe an traditionell von der Hand in den Mund lebende Gestalten an.

    Diese finden sich reichlich unter den Bewohnern der shitholes der muslimischen failed states, die nur noch nach Europa gebracht werden müssen, damit daraus eine runde Sache wird.

    Die Begünstigung der schlaueren und erfolgreicher kriminell sich Durchschlagenden ist erwünscht, tatsächlich arme Menschen könnten ja anständiger sein als diese Zocker.

    Das Konzept ist viel besser als Responsibility to Protekt, Nation bulding oderWar against Terrorism.

    Es lässt sich nahtlos mit Krieg und Bürgerkrieg verbinden, und viel betörender medial vermarkten, als duese doch eher hässlichen Mnöver.

    Die Wirtsleute muss man halt konditionieren, aber das geht, wie man sieht.

  11. Ist schon klar, die wollen vor der Europa-Wahl alles in trockenen Tüchern haben.
    Die wissen, daß sie möglicherweise nicht mehr gewählt werden. – Naja, wir wählen ja nur das europäische Parlament… Es ist zum Verzweifeln!

  12. „eine sichere und geordnete Migration zu fördern und organisierten Menschenschmuggel zu reduzieren“
    …in anderen Worten: Migration fördern & Menschenschmuggel legalisieren…

    Wenn ich Schleuser waer würde ich in windeseile „Migrationsagenturen“ eröffnen und gegen Entgeld….

    Super!!!
    Vielen Dank im Voraus das endlich eine wirkliche Welle an dringend benötigten hochqualifizierten und engagierten Menschen, welche nichts als Innovationen, Know How, Wohlstand und sonstige positive Eigenschaften mit sich bringen werden, nach Europa geführt werden.
    Weltfrieden, Vollbeschäftigung, Gleichberechtigung, unerahnbare technische Fortschritte und ein friedliches Zusammenleben sämtlicher Religionen und Kulturen ist endlich in Greifbare nähe gerückt. Ja, sogar dank des/der Pakte, garantiert!!

  13. Zum „104. Welttags des Migranten und Flüchtlings 2018“ veröffentlichte Papst Franziskus am 14. Januar 2018 einen öffentlichen Brief an die ganze Weltgemeinschaft. Dieser Brief trägt die Überschrift: „Die Migranten und Flüchtlinge aufnehmen, beschützen, fördern und integrieren“

    Unter anderem fordert der Papst folgendes:

    „Schaffung von mehr ,humanitären Korridoren für die am stärksten gefährdeten Flüchtlingeʼ, damit diese keine illegalen Wege suchen müssten.

    Immer die persönliche Sicherheit der nationalen Sicherheit vorziehenʼ, die Grenzposten vernünftig ausbilden, damit der erste Empfang der Flüchtlinge ,angemessen und würdigʼ verläuft.

    Alternativen zur Haft für diejenigen finden, die illegal ins Land gekommen sind.

    Im Ankunftsland ,den Migranten konsularische Hilfe anbietenʼ, das Recht der Flüchtlinge achten, ihre Papiere bei sich zu behalten, Zugang zum Rechtswesen schaffen, die Erlaubnis gewähren, Bankkonten zu eröffnen und ein ,Existenzminimum garantierenʼ.

    Minderjährige Flüchtlinge schützen, ,jede Form von Haft vermeidenʼ, Zugang zur Bildung sicherstellen

    Jedem geborenen Kind die Staatsbürgerschaft verleihen.

    Kampf gegen die ,Staatenlosigkeitʼ von Migranten und Flüchtlingen durch die Schaffung eines ,Bürgerrechtsʼ.

    Unbegrenzter Zugang von Migranten und Flüchtlingen zu den nationalen Gesundheits- und Rentensystemen und ,Übertragung ihrer Beiträge für den Fall ihrer Rückführung.“

    Und so geht es weiter. Seit der Jesuid Franziskus Papst ist, tut er alles um das Christentum zu vernichten. Dieser Brief könnte glatt die Vorlage für den Migrationspakt sein. Auf jeden Fall steckt der vatikan mit den EU Bonzen unter einer Decke, um die Islamisierung voranzutreiben.

    Artikel bei „dieunbestechlichen“:

    „Befahl der Vatikan die Migrantenflutung und damit die Islamisierung Europas?“

    • Klar, irgendwo sah ich ein Foto mit ihm, dem Rothschield, Kissinger und anderen Gleichgeschalteten. Da weiß man Bescheid.

    • Ist doch klar – der Pfaffen Gegner sind nicht Imame, sondern normale Leute, die dem pfäffischen und imamischen Erzählungen keinen Glauben schenken. Warum sollte ein Pfarrer Angst vor einem islamisierten Europa haben? Der spricht doch seine Schahada aus und predigt dann in der zur Moschee umfunktionierten Kirche aus dem Koran, ist doch dasselbe in Blau.

  14. Die Partner in Afrika werden sie enttäuschen? Was denn für Partner? Das ist ja ganz neu. Hat da der Hr. Obama seine Hände drin? Der hat ja gesagt, „ihr hört noch von mir“. das glaube ich. Die sitzen nämlich schon auf gepackten Koffern mit gewetzten Messern und freuen sich auf ihre Beute. Ihr seid wohl des Wahnsinns fette Beute? Nee, so blöd sind die nicht. Mit eurer Schönrednerei kommt ihr nicht durch. Euch traut doch keiner mehr. Nicht umsonst ist der Pakt so riesig so dass keiner es fertigbringt durchzulesen.

  15. Leute Leute, es lohnt sich nicht sich hier aufzuregen. Das Ding ist beschlossene Sache und wenn der Flieger wieder nicht fliegt läuft eben die große Staatsratsvorsitzende der SED nach Marrakesch. Heil Angela !

  16. Sehr seltsam.Die EU-Granden flehen auf Knien,einen Pakt zu unterschreiben,der keinerlei Verpflichtungen beiinhaltet und rechtlich üüüberhaupt nicht bindend ist.
    Ein Schelm,wer Böses dabei denkt.
    Wozu etwas unterschreiben,was sowieso unrelevant ist?
    Für wie blöd halten die uns?

    • Das Gegenteil ist der Fall!! Nichts läst sich leichter Regieren als eine dummgehaltene, zusammenhaltslose und zerstrittene Gesellschaft wekche nur mit sich selbst beschäftigt ist und wird!

  17. Wenn ich lese: „EU-Kommission: EU-Länder sollen UN-Migrationspakt zustimmen“ dann wird auch hier wieder klar: die EU-Kommission, das EU- Gebilde insgesamt ist eine Diktatur!

  18. Super EU. Erst die Länder in Grund und Boden Bomben und dann den Migrantenstrom auslösen.
    Nennt sich Geostrategie. Den Konzernen ist es egal wer die Produkte kauft, die Hauptsache ist der Gewinn.
    Wir sollten die Vertreter der EU beseitigen. An jedem Krieg waren es die FinanzEliten, welche anfingen und das Leid über die Menschheit brachten. Das sind unsere Feinde…

  19. „Überredung zum Ethnosuizid
    Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.“ Irenäus Eibl-Eibesfeldt

  20. Zum „104. Welttags des Migranten und Flüchtlings 2018“ veröffentlichte Papst Franziskus am 14. Januar 2018 einen öffentlichen Brief an die ganze Weltgemeinschaft. Dieser Brief trägt die Überschrift: „Die Migranten und Flüchtlinge aufnehmen, beschützen, fördern und integrieren“

    Unter anderem fordert der Papst folgendes:

    „Schaffung von mehr ,humanitären Korridoren für die am stärksten gefährdeten Flüchtlingeʼ, damit diese keine illegalen Wege suchen müssten.

    Immer die persönliche Sicherheit der nationalen Sicherheit vorziehenʼ, die Grenzposten vernünftig ausbilden, damit der erste Empfang der Flüchtlinge ,angemessen und würdigʼ verläuft.

    Alternativen zur Haft für diejenigen finden, die illegal ins Land gekommen sind.

    Im Ankunftsland ,den Migranten konsularische Hilfe anbietenʼ, das Recht der Flüchtlinge achten, ihre Papiere bei sich zu behalten, Zugang zum Rechtswesen schaffen, die Erlaubnis gewähren, Bankkonten zu eröffnen und ein ,Existenzminimum garantierenʼ.

    Minderjährige Flüchtlinge schützen, ,jede Form von Haft vermeidenʼ, Zugang zur Bildung sicherstellen

    Jedem geborenen Kind die Staatsbürgerschaft verleihen.

    Kampf gegen die ,Staatenlosigkeitʼ von Migranten und Flüchtlingen durch die Schaffung eines ,Bürgerrechtsʼ.

    Unbegrenzter Zugang von Migranten und Flüchtlingen zu den nationalen Gesundheits- und Rentensystemen und ,Übertragung ihrer Beiträge für den Fall ihrer Rückführung.“

    Und so geht es weiter. Seit der Jesuid Franziskus Papst ist, tut er alles um das Christentum zu vernichten. Dieser Brief könnte glatt die Vorlage für den Migrationspakt sein. Auf jeden Fall steckt der vatikan mit den EU Bonzen unter einer Decke, um die Islamisierung voranzutreiben.

    Artikel bei „dieunbestechlichen“:

    „Befahl der Vatikan die Migrantenflutung und damit die Islamisierung Europas?“

  21. „Die Einigkeit der EU, erklärte Avramopoulos, sei in dieser Frage
    wichtig: „Wenn die Europäische Union bei der Verabschiedung des
    Migrationspaktes in Marrakesch nicht mit einer Stimme spricht, werden
    wir unsere Partner in Afrika enttäuschen und entmutigen.

    Gut zu wissen, dass es jetzt schon Partner und Absprachen gibt. Oder besser gesagt,
    daß der Komissar es aus Versehen zugegeben hat. Afrika wird dann weniger Migranten schicken? Super!

  22. „Die Einigkeit der EU, erklärte Avramopoulos, sei in dieser Frage
    wichtig: „Wenn die Europäische Union bei der Verabschiedung des
    Migrationspaktes in Marrakesch nicht mit einer Stimme spricht, werden
    wir unsere Partner in Afrika enttäuschen und entmutigen.

    Gut zu wissen, dass es jetzt schon Partner und Absprachen gibt. Oder besser gesagt,
    daß der Komissar es aus Versehen zugegeben hat. Afrika wird dann weniger Migranten schicken? Super!

    • die dortigen Führer….. haben Angst, ihren kriminellen Abschaum nicht schnell genug nach Europa karren zu können – damit in ihrem Land dann schön ist – und bei uns das Blut tonnenweise durch den Rinnstein fliesst.

    • die dortigen Führer….. haben Angst, ihren kriminellen Abschaum nicht schnell genug nach Europa karren zu können – damit in ihrem Land dann schön ist – und bei uns das Blut tonnenweise durch den Rinnstein fliesst.

    • Das sind die, deren Auslandskonten immer dicker werden!
      Die ganz schwarzen Gesellen in Designeranzügen, mit den Anstrich von Rechtschaffenheit!
      Die, die in der UNO bestimmen. das dieser Menchenhandel zu unser aller Wohl getätigt werden mmmuss!

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