Vorm Merkelbunker: Vier Sterne für die Leine des Grauens

Foto: Screenshot/Youtube

Berlin – Schon vor Monaten teilte der bekannte Redner der Leine des Grauens, Robert V., Jouwatch mit: „Irgendwann stehe ich mit der Leine des Grauens vor dem Kanzleramt! Das habe ich einigen Leuten versprochen!“ Nun hat Robert seine Versprechen wahrgemacht. Gemeinsam mit einigen Mitstreitern stand er in den letzten Tagen des Totenmonats vor dem Kanzleramt, um mit einer ausgewählten Leine an die ermordeten Opfer der Migrantengewalt zu erinnern.

Eindringlich wie immer erinnerte er die Mitverantwortlichen daran, dass kein einziges Opfer vergessen werde. Dann richtete er sich mit persönlichen Worten auch an Frau Feldmann, mit der er sich regelmäßig auf Facebook austauscht und hielt das Bild ihrer in Wiesbaden ermordeten jüdische Tochter Susanna in die Kamera.

Zeugen dieses bewegenden Momentes waren auch hochrangige Polizeioffiziere, die spontan der nicht angemeldeten Minidemo beiwohnten. Einer von ihnen trug vier goldene Sterne auf der Schulterklappe. Der gehörte wohl zu Merkels persönlicher Leibgarde. Darüber hinaus verhielten sie sich moderat und ließen die Aktivisten gewähren. Nach Beendigung der Dreharbeiten setzten sich die Aktivisten – unter anderem eine Mitstreiterin des Frauenbündnis Kandel – wieder ins Auto und fuhren 700 Kilometer zurück in ihre Süddeutsche Heimat. Eine Aktion, die Respekt verdient und die ohne Idealismus, Zivilcourage und Menschenliebe sicherlich undenkbar wäre. Mit der Leine des Grauens herumzulaufen erfordert eine menge Mut. Schon mehrmals wurde Robert V. von Schlägerbanden der Antifa angegriffen. Zuletzt am Samstag in Kandel, als ein Stoßtrupp des linken Mobs die Leine zerfetzten wollte. Robert war mit einigen Mitstreitern während des Umzuges am Ausgangspunkt der Demo geblieben, als der Überfall geschah. Auch die Leine des Grauens wie sein mutigen Beschützer hätten deshalb vier goldene Sterne verdient. (KL)

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