Islamkonferenz: „Steuerzahlende Muselmanen“ spielen beleidigte Leberwurst

Foto: Collage

Man kann es den Islam-Strategen aber auch nie Recht machen. Immer haben sie was zu meckern, immer schmeckt ihnen etwas nicht, haben sie was auszusetzen, weil irgendwas nicht ihren religiösen Vorstellungen entspricht.

Das nennt man natürlich auch Anspruchshaltung. Eine Anspruchshaltung, wie sie eigentlich nur Eroberer haben, wenn mal etwas nicht so läuft, wie geplant. Hier eine Scheibe beleidigte Leberwurst von der Islamkonferenz, geschrieben von islamischen Akademikern an den Innenminister, die allerdings verdammt nach Satire klingt:

++ Deutsche Islam Konferenz ++

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

wir hätten es zwar nicht für möglich gehalten aber es ist geschehen:

Unter ihrer Schirmherrschaft hat die Peinlichkeit der Makulatur eines Dialogwillens mit Muslimen in Deutschland tatsächlich die vorherigen Theaterstücke übertroffen.
Allerdings waren in den vorherigen Anläufen zumindest rudimentäre Ansätze von gegenseitigem Respekt und Versuche von Empathiebekundungen zu erkennen.

Unter ihrer Schirmherrschaft ist sowohl der Respekt als auch die Empathie vollends verloren gegangen.
Die ganze Show wirkte eher wie ein Versuch die Bundesverfassung zu unterminieren, indem man als exekutive Staatsgewalt mündigen Menschen mit dem Deckmantel des Dialogversuches vorschreibt , wie sie ihre Religion auszuüben haben.

Die Fauxpas ( wir nennen das mal mit guten Willen bewusst so ) die Sie und Ihr Organisationskomitee sich geleistet haben, verstoßen nicht nur gegen die Wertvorstellungen von Muslimen sondern von jedem Menschen mit anständigen Manieren der gewisse Mindestanforderungen an seinen Gastgeber hat.

Wir würden uns freuen , wenn Sie uns folgende Fragen beantworten könnten :

1. In den letzten Monaten haben Sie entgegen der Äußerungen der Bundeskanzlerin gesagt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Auf der Islamkonferenz war allerdings die Botschaft das Muslime zu Deutschland gehörten.
Wie differenzieren Sie das ?
Sehen Sie dort keinen kausalen Widerspruch ? Können sie keinen Zusammenhang zwischen dem Islam und Muslimen finden ?
Ich meine was ist ein Muslim ohne Islam ?
Müssen wir uns das so vorstellen wie Christ ohne Christentum oder 56 prozentigen Whisky ohne Alkohol , wie ein Fernseher ohne Bildschirm ?

2. Unter ihren Gästen waren Personen wie die Frau Seyran Ateş, Hamed Abdel Samet etc. die auf offensichtlich rassistischen und islamophoben Plattformen der AFD und der österreichischen FPÖ gerne gesehene Gäste sind.
Was meinen Sie wie sich ihre übrigen Gäste gefühlt haben, als Sie diese obskuren Gestalten – die jedem Muslim die ihrem eigenen soziologischen Colour nicht in den Kragen passt als minderwertige Menschen diffamieren – in einer Dialogplattform vor die Nase gesetzt haben ?

3. Mussten diese offensichtlich islamophoben Gestalten – die schon durch ihre Anwesenheit jede konstruktive Plattform abwerten – dann auch wirklich mit 15 Personenschützern des LKA‘s antanzen ?

Herr Bundesinnenminister, können Sie als Schirmherr nicht für die Sicherheit ihrer Gäste sorgen ?
Haben Sie das das selber nicht im Griff ?
Was haben die Personen wie Seyran Ateş mit ihren konspirativen Anhang von den übrigen geladenen Gästen zu befürchten gehabt ? Fürchteten Sie etwa das sich z.B. der Herr Aiman A. Mazyek vom Zentralrat der Muslime spontan in die Luft sprengt ?

5. Was war mit der Nordrhein-Westfälischen Integrationsministerin los der Frau Güler los ?
Wurde sie spontan in ihren jungen Jahren von plötzlichen postmenstrualen Wechseljahrsyndromen überrascht und wollte auf der Islam-Konferenz mal auf gut Deutsch „Die Sau raus lassen“ oder war das der armselige Versuch ihre Kritik von islamischer Kleidung bei Frauen mit einem gänzlichen Widerspruch zu brillieren, in dem Sie „tiefe Einblicke“ in ihre Persönlichkeitsstörung gewährte ?

Hatten Sie nicht das Gefühl das sich die Frau Güler im November erkältet bei dem wenigen was sie auf der Islamkonferenz anhatte ?

Herr Bundesinnenminister , es laufen – speziell in der männlichen Community – noch bis zur Stunde wetten ob die Frau Güler einen Schlüpfer angehabt hat oder nicht.
Wir erwarten Aufklärung !

Herr Bundesinnenminister hatten sie nicht zwischendurch mal die Befürchtung das sich Frau Güler in ihre Rolle als Kim Basinger bei „Basic – Instinct vertieft und für einen kurzen Augenblick die Beine spreizt und Sie nunmehr vollkommen aus dem Konzept bringt ?
Sicher hat keiner von der Frau Güler erwartet das sie sich verstellt , aber läuft sie tatsächlich auch in ihrem offiziellen Arbeitsplatz und sonstigen formellen Anlässen so rum ?

5. Sie haben auf der Islam-Konferenz Schweinefleisch im Buffet servieren lassen. War das jetzt ein peinlicher Versuch den Muselmannen zu zeigen wo der Hammer hängt, und was ihre Erwartungshaltung ist, oder haben Sie die Organisation des Caterings einem unterdurchschnittlich intelligenten Schimpansen überlassen ?

Wenn das nicht der Fall sein sollte:
Planen Sie diese Schweinerei ( die Servierung ist gemeint) demnächst auch beim Zentralrat der Juden durchzuziehen ?
Oder möchten Sie alternativ auf einer Versammlung mit Hindus etwa frische Kuh servieren lassen um eigene manifestierte Minderwertigkeitskomplexe auf eine perfide Art und Weise zu bekämpfen ?

Wir würden Sie sich eigentlich fühlen , wenn ihnen z.B bei einem Staatsbesuch in einem fernöstlichen Land eine lokale Köstlichkeit wie gepökelte Ratte oder ähnliches von ihrem Gastgeber ( bewusst ) angeboten wird ?

Mit vorzüglicher Hochachtung

Die steuerzahlenden Muselmanen

Deutsch-Türkische Akademiker e.V (DTA)

Die bekannte Buchautorin Cora Stephan meint dazu nur: Irre in ganzen Sätzen

Und wir hoffen, dass der arme Horst Seehofer jetzt keine Fatwa verhängt bekommt und würden uns natürlich freuen, wenn Delegierte aus Deutschland in islamischen Ländern halb nackt herumlaufen dürften und Schnaps und Currywurst serviert bekommen würden.

Gespannt sind wir auch auf den Beschwerdebrief der Sozialhilfe kassierenden „Muselmanen“, da sollen ja in letzter Zeit noch einige dazugekommen sein, die ein Recht haben, sich über Deutschland zu beschweren.

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