Rassisten der Amadeu-Antonio-Stiftung in der Defensive

Kleine Nazischlampe? (Symbolfoto: Von VK Studio/Shutterstock

Vor Monaten bereits erregte eine Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung breiten Unwillen, die eine „Handreichung“ darstellen sollte für Kita-ErzieherInnen, Kinder aus „rechten Familien“ zu identifizieren. Geflochtene Zöpfe bei Mädchen, besonders bei den blonden, und Kleider statt Hosen galten als Indiz für möglicherweise rechtspopulistische oder rechtsextreme Eltern.

Die Geschichte wurde damals aufgegriffen von Blogs wie „Philosophia Perennis“, „Halle Leaks“ und auch Jouwatch, fand dann ihren Weg zur AfD und weiter bis zur BILD und sorgte zuletzt sogar in der CDU für Unmut. Der Vorwurf an die Amadeu-Antonio-Stiftung lautete, sie fordere Kita-ErzieherInnen dazu auf, über die Kinder politisch unliebsame Elternhäuser zu identifizieren, um diese Eltern dann zu einem „belehrenden Gespräch“ einzuladen. Schlußfolgerung nach Lektüre der viel kritisierten „Handreichung“: Der „Antirassismus“ der Amadeu-Antonio-Stiftung ist letztlich nichts anderes als Rassismus gegen Weiße.

Der Druck auf die Amadeu-Antonio-Stiftung wurde zuletzt so groß, daß sie sich zu einer Richtigstellung veranlaßt sah. Und die hat es erst so richtig in sich. Sie sei absichtlich mißverstanden und fehlinterpretiert worden, heißt es bei der knallroten Stiftung. Weitere Einlassungen belegen einmal mehr, um welche antidemokratische und doktrinäre Einrichtung es sich bei der Amadeu-Antonio-Stiftung handelt.

Bereits der Titel erklärt in schonungsloser Offenheit, wofür man sich bei der Amadeu-Antonio-Stiftung hält.  „Klarstellung: Es geht um das Kindeswohl und nicht um blonde Zöpfe.

Das „Kindeswohl“ ist ein zwar häufig verwendeter Begriff gerade in familienrechtlichen Sachen, rechtsverbindich definiert ist er aber nirgends. Sich sträubende und weinende Kinder per Zwang von ihren Vätern zu trennen, um sie einer triumphalisch dreinblickenden Mutter zu übergeben, die nach der Scheidung das Sorgerecht erstritten hatte, gilt durchaus als Maßnahme im Interesse des „Kindeswohls“. Im deutschen Scheidungs-, Unterhalts- und Sorgerecht, das seit der Reform des Scheidungsrechts 1977 permanent weiter „modifiziert“ wurde, ist „Kindeswohl“ der gebräuchliche Begriff, um groteske Bevorzugungen von Müttern gegen das Wohl des Kindes zu rechtfertigen.

Genau auf dieser Schiene fährt auch die Amadeu-Antonio-Stiftung. Wenn sie „Kindeswohl“ schreibt, dann liegt dem nichts weiter zugrunde, als das, was die Stiftung selbst gerne als das Kindeswohl definiert haben möchte. Was das „Kindeswohl“ genau sein soll, darf sich aber außer der Amadeu-Antonio-Stiftung jedermann selbst überlegen, anstatt die Definition von der Organisation der ehemaligen Stasi-IM Kahane und ihren Leuten kritiklos zu übernehmen. Einen Keil zwischen Kinder und Eltern zu treiben oder Mißtrauen bei Kindern ihren eigenen Eltern gegenüber zu säen, dient mit Sicherheit keinem „Kindeswohl“. Damit ist bereits der Titel der knallroten „Klarsellung“ entlarvt als das, was er ist: Dümmlichster Subjektivismus.

Die Autorin der „Klarstellung“, Simone Rafael: „Wie lässt sich argumentieren, wenn Eltern sich darüber empören, wenn Beispiele von Familienvielfalt in der Kita thematisiert werden? Erläutert werden Gegenstrategien, die für alle Kinder in der Kita Vielfalt erlebbar machen: Demokratiepädagogik, vorurteilsbewusste und anti-rassistische Erziehung. Es geht darum, so formuliert es Professor Stephan Höyng im Interview: „Kindern Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen – jenseits von Klischees.

Man möchte ihr das am liebsten stante pede zurück vor ihre eigenen Füße werfen. Klischee: Vielfalt ist per se gut. Differenzierung ist per se schlecht (Antirassismus), Demokratiepädagogik (von der Amadeu-Antonio-Stiftung in den Mund genommen, ausgerechnet) und Entwicklungsmöglichkeiten jenseits von Klischees – alles das ist das exakte Gegenteil dessen, wofür die Amadeu-Antonio-Stiftung abseits ihrer Eigenwahrnehmung tatsächlich steht. Die Amadeu-Antonio-Stiftung selbst ist das Paradebeispiel für eine doktrinäre, völlig bornierte Einrichtung.

Wer beispielsweise glaubt, bereits das Bundesinnenministerium übertreibe es bei der Auflistung „rechtsmotivierter Straftaten“, der sollte wissen, daß die entsprechenden Listen bei der dunkelroten Stiftung glatt den doppelten Umfang haben. Und wenn jemand demokratiepädagogische Nachilfe bräuchte, dann wären das die Stiftungsmitarbeiter selbst. Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist schwerst involviert in die Überwachung und die Zensur sozialer Medien wie Facebook. Es ist schlechterdings nicht mehr möglich, dort islamkritische Beiträge zu posten, seit die Amadeu-Antonio-Stiftung im Rahmen des roten NetzDG von Heiko Maas ermächtigt worden ist, sich dort als politisch-korrekte Gedankenblockwarte auszutoben.

„Demokratieverständnis“ und „Amadeu-Antonio-Stiftung“ passen zusammen wie Gummistiefel und Opernball. Ein Volk, dem Maulkörbe verpasst werden, ist alles andere als ein demokratisches Volk – und diejenigen, welche die Maulkörbe verteilen, sind die Allerletzten, die sich einer „Demokratiepädagogik“ rühmen dürfen.

Generell fällt in der gegenständlichen Klarstellung auf, wie sehr diese roten Socken versuchen, ihr eigenes, ideologisch konstruiertes Verständnis von Begrifflichkeiten als Norm zu etablieren. Jeder intelligente Mensch, der sich darauf einlassen wollte, müsste sich erst einmal die Hälfte seines Gehirns amputieren lassen und den Willen zum Selberdenken begraben.

Alles Nächstes versucht sich Frau Simone Rafael an einer Erklärung für die Empörung, welche die „Handreichung“ der Stiftung verursacht hat. Daß die Amadeu-Antonio-Stiftung diese „Handreichung“ unmißverständlich formuliert haben könnte, scheint sie also für ausgeschlossen zu halten. Sonst würde sie sich kaum bemüßigt fühlen, die Empörung darüber zu erklären.

Sie schreibt: „Warum empört das Rechtsextreme und Rechtspopulist*innen? Weil sie für Vielfalt und Demokratie nicht viel übrig haben, weil sie Rassismus propagieren wollen, statt ihm entgegen zu treten, und in geschlechtlicher Vielfalt ein Übel sehen, dass gegen heterosexuelle Familien gerichtet ist, statt ein Chance für ein glückliches Aufwachsen von Kinder, die selbst oder deren Familien nicht heteronormativen Vorstellungen entsprechen.

PersonInnen wie diese Frau Rafael hätte man früher umstandslos als „ein bißchen bescheuert“ bezeichnet. „Rechtspopulisten“ haben durchaus etwas übrig für Vielfalt und Demokratie. Genau deshalb sind sie ja „Rechtspopulisten“. Sie stehen auf die europäische Vielfalt, denn Europa wäre auch ohne Moslems und Afrikaner schon der vielfältigste Kontinent der Welt. Ein- und dieselbe Vielfalt rund um den Globus ist genau gar keine Vielfalt, sondern ein ethnischer und kultureller Eintopf ohne jede Vielfalt. Es sind auch nicht die „Rechtspopuisten“, die antidemokratisch Maulkörbe verhängen. Für echte Demokratie haben sie sehr viel übrig, für das Volk als den eigentlichen Souverän sowieso. Und sie sind einfach insofern die Normalgebliebenen, als daß sie sich, anders als die Amadeu-Antonio-Stiftung, nicht auf das dumme Gesülze von der „Geschlechtervielfalt“ einlassen, sondern darauf bestehen, daß es zwei Geschlechter gibt und daß es die Privatsache eines jeden Menschen ist, wie er im Rahmen seiner Geschlechtlichkeit eines der beiden Geschlechter lebt. Es gibt auch keine „heteronormativen Vorstellungen“, sondern die Heteronormativität – und die gibt es völlig zu recht. Sinn und Zweck aller Fortpflanzungsorgane ist die – na, Frau Rafael? – Fortpflanzung, ganz genau. Die geht nur hetero. Folglich besteht die Heteronormativität völlig zu Recht – und linke Deutungsmodelle samt Gender als einem „sozial konstruierten Geschlecht“ sind nichts als zielgerichteter Ideologenkram zur Auflösung von Identität und Realität.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung: „Es geht im Kern um das Wohl eines jeden Kindes. Mit einem rechtsextremen Weltbild werden Kinder zum Hass erzogen und ihre freien Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Es geht in der Handreichung um demokratische Bildung, die Stärkung von Kindern und ihren Rechten. Für alle, die eine plurale Gesellschaft wollen, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.

Einen Teufel werden verantwortungsvolle Eltern tun, sich ausgerechnet von denen etwas von der „Erziehung zum Hass“ erzählen zu lassen, die sich vom Straßenterror der SAntifa nicht distanzieren, sondern ihn wohlwollend und schweigend gewähren lassen. Die Querverbindungen von Giovanni di Lorenzos „Störungsmelder“ bei der Wochenzeitung „Die Zeit“ über das „Netz gegen Nazis“ bis zu den „Belltower News“ der Amadeu-Antonio-Stiftung und der gewalttätigen, in den USA als terroristisch eingestuften „Antifa“ sind vielfältig belegbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung will auch keine plurale Gesellschaft, weil eine solche Rechtskonservative, Libertäre und Freiheitliche mit einschließen würde. Die Kahane-Stiftung will ganz klar eine sozialistische Mündelgesellschaft. Und wenn etwas unter sämtlichen demokratischen, rechtsstaatlichen und freiheitlichen Gesichtspunkten dringendst verboten gehört, dann ist es die Amadeu-Antonio-Stiftung selbst.

 

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98 Kommentare

  1. Wozu will man, daß die Kahane-Stiftung zu gibt, was sie ohnehin Öffentlich macht? Die Dreckstypen lächerlich machen, durch den Kakao ziehen. Das hat die Stasi-Bande schon vor ’89 aus der Reserve gelockt. Öffentlich anprangern und als Witzfiguren stehen lassen, das bringt es!

  2. Kleiner Hinweis für die „Antonio-Amadeo-Stiftung“ bei der Suche
    nach Nazis, der Kinofilm:
    Surf Nazis must die! ( USA 1987)

  3. Das gute Recht auf Bodenständigkeit ist ein Anspruch, der von allen europäischen Völkern erhoben werden darf. Dazu gehört das Tragen von Trachten und die Pflege sonstigen Volksgutes genauso wie das Tragen von Zöpfen. Letzteres steht deutschen wie polnischen Mädchen gleich gut zu Gesicht. Den Anblick des verwetterten Gesichtsausdruckes einer ehemaligen Stasi-Zuträgerin namens Anetta Kahane will man sich hingegen liebend gerne ersparen. Ihr mieses und subversives Gebaren hat sie auch als Repräsentantin der inzwischen extrem prekär agierenden Amadeo-Antonio-Stiftung bis zum heutigen Tage nicht im Geringsten aufgegeben. All das gilt spätestens seit der Verbreitung der diskriminierenden Erzieherbroschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du“ als absolut be- und erwiesen.

    Was also den Polen deutscherseits gerne vergönnt wird, nämlich die Pflege ihre Volksmusik und ihrer sonstigen Folklore bis hin zum Tragen von Trachten und Zöpfen, steht selbstverständlich sämtlichen deutschen Landsmannschaften zu. Hier der Link zu einer galizischen und somit südostpolnischen Folklore-Präsentation: https://www.youtube.com/watch?v=rn9501EPLkI&t=16

    CQ

  4. Demnächst werden die fordern, angeblich rechtspopulistischen Eltern wegen des „Kindeswohl“ die Kinder wegzunehmen. Das hatten wir schonmal in der DDR. Diese Linken haben nichts vergessen und nichts dazugelernt.

  5. Mich wundert dass sich die Menschen hier so viel von den roten Säuen gefallen lassen. Diese Stasiratten sollten sich gar nicht mehr auf die Straße trauen dürfen sondern sollten umgehauen werden wo man sie findet. Man kennt sie doch ;(

    • Ganz einfach: Lügenpresse und -fernsehen erziehen die Masse der Schafe dementsprechend. Gesunder Menschenverstand ist „Nazi“ und daher verboten.

  6. Wenn man Stasispastis wieder an die Macht läßt und sie von unfähigen Typen wie Maas auch noch mit Geld stopfen lässt, muss man sich nicht wundern wenn so eine Sch..e bei raus kommt.Die AAS ist noch schlimmer als die DUH weil noch bösartiger und auf jeden Fall rassistisch gegen weisse Menschen.

  7. 89 ging der Sozialismus in den Untergrund, um dann in Gestalt von Stasihane und Konsorten wieder aufzuerstehen, ich muß gestehen, daß wir nicht gründlich genug waren….

  8. Mütter flechten Mädchen die Haare, damit sie nicht so verkletten. Wer einmal seinem Kind abends die langen Locken gebürstet hat, weiß, dass das Flechten dem Kindeswohl entspricht. Die Alternative wäre Glatze.

    • Ist es schon soweit, daß man sich rechtfertigen muß, wenn man seinem Mädel Zöpfe flechtet? Dann hätten diese Spinner ihr Ziel erreicht.

    • Eine Putzwolle, wie sie von der Stasihane getragen wird, wäre auch eine Alternative, man muss nie mehr Stahlwolle kaufen!

  9. Dass so ein Drecksverein massenweise mit Stuergeldern gepampert wird, wirft ein Schlaglicht auf die linksgrün versiffte Verkommenheit unseres derzeitigen Staatsgebildes!

    • Nicht nur vom Staat, u.a. auch von der Robert Bosch Stiftung, der Körber-Stiftung und anderen mehr. Unfassbar…

  10. Ich habe Frau G. angeschrieben, ob ich von Nazis erzogen wurde. Warte auf Antwort. Wie wäre es mit einer Sammelklage? Meine, und ich denke auch andere Eltern werden diffamiert.

  11. Ich kann nur zur allergrößten Vorsicht raten, wenn das Wort „Kindeswohl“ erschallt! Einige Fälle in meinem Bekanntenkreis haben mir gezeigt, dass dieser völlig von seiner ursprünglichen Bedeutung entfremdete Begriff inzwischen auch von Jugendämtern und Gerichten oft missbraucht wird, wenn es zum Beispiel darum geht, feministische Interessen gegen die Väter von Kindern durchzusetzen.

  12. „Anti-Racist is a code word for anti-white.“

    Wer anti-rassistisch ist, ist antideutsch.
    Die NAtionalZIonisten der AA-Stiftung sind Antideutsche und CHAUVINISTEN!

  13. DAS ist die MUTTER aller FRAGEN ! Vielleicht wird das VOLK das – jedenfalls in weiten Teilen – NIE kapieren ?

    Die jüngsten Wahlergebnisse geben leider keinen Anlass zur der Hoffnung…dass beim VOLK eine Geistesheilungs.Therapie Aussicht auf Erfolg haben könnte…..

  14. Absolut. Das Befreien von Innen kann mMn aber nur durch einen selbst geschehen. Und zwar erst nachdem man diese Knechtschaft erkannt hat. Und die meisten sind halt Sklaven ihrer Sinne. Total extern fixiert, ja hypnotisiert.

    Es ist wie mit dem Pferd, das man zur Tränke bringt. Trinken muss es von alleine. Oder mit dem Analphabeten, der sich selbst und alleine lesen und schreiben beibringen soll. Deswegen habe ich nicht große Hoffnung, dass dies in absehbarer Zeit geschieht. Seit Heine und anderer großen Geister sind ja nun auch schon ein paar Dekaden vergangen. Und diese Ketten sind nicht gerade weniger geworden. Im Gegenteil. Manche geben für sie ja sogar Geld aus und finden es noch geil.

  15. Furchtbar ist das alles und unerträglich. Man müsste auf jeden Fall das gesamte linksradikale Gesellschafts-Zersetzungs-GELUMPE, welches sich seit der Wende überall in den Institutionen gleich einem malignen und metastasierenden Krebsgeschwür eingenistet und festgesetzt hat, gründlich entsorgen, quasi hinaus-KÄRCHERN !;-))

  16. Sowohl der sehr analytische Artikel, als auch der Schlusssatz treffen genau den Punkt:

    Dieses linksfaschistische STASI-Seilschaften-VEHIKEL gehört auf der Stelle verboten. Die Protagonisten – STASI-KAHANE vorneweg – gehören wegen Volksverhetzung u.a. eingekerkert !

    Und für diese EKELHAFTE STAATS- und Gesellschafts-ZERSETZUNG in bester STASI-Manier bekommen diese roten Ratten auch noch Steuermittel von linksradikalen SPD-Familienministern in Millionenhöhe !

    Unfassbar, was in diesem Land vor sich geht !

  17. Diese Akteure in dieser Stiftung sind für mich gefährliche Parasiten, die im Größenwahn und in der Paranoia schwelgen. Die Bevölkerung war echt froh, daß nach dem 2.WK luhre eingekehrt ist und jetzt mit der Vereinigung 1989 kehrt der Wahnsinn zurück nun in form von
    DDR-stasi linksverseuchten Funktionären/innen in diesen Stiftungen.

    • Ja, federführend sind dort eine gewisse Anetta Kahane, auch ein Stefan J. Kramer, Präsident des Amtes für Verfassungsschutz in Thüringen und ehemals Generalsekretär eines bestimmten Zentralrates, soll dort sein Unwesen treiben!!!

  18. Und wer soll das machen? Die seit über 70 Jahren der eigenen Geschichte beraubt. Sollen das unsere jungen Fuckbook-Smartphone-Hörigen wuppen?
    Diese jungen Diesel-Klimawandel-verseuchten und degenerierten Nachkommen, die alles glauben, was ihnen die Hauptscheißmedien vorbeten; die sollen unsere Erde oder unser Land retten? Klar die machen das schon und mir geht es am Arsch vorbei… keine Kinder und deren Enkel. Aber die, die welche haben, kämpft für Eure Nachkommen und für unser Volk.

  19. Es geht um Kindeswohl. Und was Kindeswohl ist, bestimmt AAS.

    Das AAS-Kindeswohl besteht in einer in jeder Hinsicht pluralen Gesellschaft. Völkische Eltern verstehen hingegen Migranten als „Nicht-Wir“, die sich bestenfalls in die Majoritätsgesellschaft zu integrieren haben. Dagegen setzt AAS ihre wirksamste Waffe ein: Die Migrationspädagogik.

    Migrationspädagogik ist eine Anerkennungspädagogik, für die die Welt ein gemeinsamer Raum für alle ist, in der es den spezifisch Anderen (insbesondere „Migrationsanderen“) nicht gibt, weil alle (einander) Andere sind und immer schon waren – es also nur ein „Wir“ gibt und kein „Nicht-Wir“. Deshalb sieht die Migrationspädagogik die national geprägte Arbeitsweise von Bildungseinrichtungen auch als „institutionelle Diskriminierung“, deren Zweck es ist, Migrationsandere zu unterwerfen.

    AAS und Migrationspädagogik verteidigen ihr plurales „Wir“, indem sie ihre natürlichen Feinde, die Völkischen, durch AAS-Jäger*innen bereits in Kitas aufspüren und ausmerzen lassen. Solange völkische Eltern und ihre Kinder nicht durch Abzeichen eindeutig erkennbar gemacht werden, müssen sich die eingeschleusten Migrationspädagogen dabei allerdings noch mit „Zöpfen, gutem Benehmen und körperlich besonders guter Verfassung“ behelfen.

    Dass die Migrationspädagogik nach Schule und Kita nun auch auf die Familien zuzugreifen beginnt, entspricht der natürlichen Dynamik dieser Ideologie. Auch die Familie wird (wie jetzt schon der Staat) früher oder später als identitätsstiftendes Teufelszeug erkannt und die Bevorzugung der eigenen Kinder als illegitime Praxis der Diskriminierung und Ausgrenzung anderer – und damit als Keimzelle für die überall grassierende Xenophobie und den Rassismus verstanden werden.

    Um Kinder aus der monokulturellen Hölle ihrer Familie zu befreien, werden AAS & Co. aber erst dann richtig durchgreifen können, wenn das stärkste Geschütz gegen das natürliche Erziehungsrecht der Eltern in Stellung gebracht worden ist: Die Kinderrechte im Grundgesetz.

    Aber dann werden die „Rassisten der AAS“ in die Offensive gehen, totaler und radikaler, als wir es uns heute überhaupt vorstellen können.

    • Es ist schon in vielen Ländern bewiesen, daß die Kinder vor allem in der Familie erzogen werden, daß der Einfluß der Familie viel größer als der Einfluß von Kitas oder Schulen ist. Wenn ein Kind in einem türkischen Viertel unter den Türken, die die Türkei als ihr Papa-Land (den Haupt der Familie) bezeichnen, und Deutschland als Mama-Land (das Essen zubereitet, Kleider näht und dem Vater gehörcht) – was kann in diesem Fall eine fremde für sie Organisation tun – mit fremden Sprache, Traditionen, Religion und Mentalität

    • Da unterschätzen sie die frühzeitige kollektive Zwangserziehung in Kitas aber gewaltig, wo Kinder – unter Gleichaltrigen sozialisiert – nicht nur die Bindung zu ihren Eltern sondern auch die dort natürlich folgende Loslösung und Emanzipation von Autoritäten verlernen und zu bindungsunfähigen, ideal manipulierbaren Arbeitstierchen geformt werden.

      „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ – Karl Marx, Manifest der Kommunistischen Partei 1848

    • Das haben die Bolschewisten dann tatsächlich mal versucht! Die Kinder den Eltern weggenommen und in Heimen zum „sozialistischen/kommunistischen Menschen“ erzogen!
      Dabei kamen so viel schwer gestörte Jugendliche heraus, daß sie es sehr bald gelassen haben! Experiment vollständig mißglückt!

  20. Gibt es nicht die Möglichkeit das . das Datenschutzgesetz oder was auch immer in solchen Angelegenheiten greifen könnte und anzuwenden ist?.
    Frei nach dem Motto “ wer andern eine Grube gräbt…?
    Kindeswohl ,ist doch schon längst ausgehebelt , durch tolerierte Kinderehen oder Beschneidungen .
    Perfider geht’s wohl nicht …SED pur!!! und dann die obligatorische Nazikeule
    schwingen , sozialistischer Einheitsstaat mit „bunter Vielfalt“ SCHIZOPHRENIE in ECHTZEIT ! Deutsche Weltregierung!!!!!!

    Ich mag besonders Mädchen mit Zöpfen!

    .

    • Mit dem Satanistengedöns habe ich, der ich ja auch die Existenz irgend eines (guten) Gottes verneine, so mein Probleme –
      aber der letzte Satz stimmt 100%ig!

    • SATANISTEN sind aber keine „Götter“, sondern BÖSARTIGE MENSCHEN, die sich in geheimen Zirkeln zu geheimen – und teilweise menschenverachtenden und abartigen – Ritualen und Zeremonien treffen.
      Das ist REALES GESCHEHEN.

    • Also bis eben gab es für mich „Gott“ – desses Existenz ich ja bestreite und – so, wie es uns früher gelehrt wurde den ersten gefallenen Engel Luzifer, der dann Teufel bzw. Satan wurde oder so – an dessen Existenz ich folgerichtig genau so wenig glaube.
      Dann habe ich jetzt mal ganz auf die Schnelle Onkel Guggel um Rat gefragt und wurde fast erschlagen – das ist ja beinahe eine Wissenschaft für sich mit dem Fazit: Nichts Genaues weiß man nicht! 😉
      Ändert zwar alles nichts an meiner persönlichen Weltsicht – kann einem aber Angst machen im Hinblick auf manche kranke verkorkste Seele, die da auch über unsere Straßen läuft.
      ———
      Schon wieder Moderation!
      Warum? Habt Ihr ´was gegen mich persönlich? 🙁

    • Wenn Sie „erschlagen“ schreiben, hängt der Post in der Warteschleife, bis wir das manuell freischalten, was in diesem Fall ok ist.

    • Wenn Sie „erschlagen“ schreiben, hängt der Post in der Warteschleife, bis wir das manuell freischalten, was in diesem Fall ok ist.

    • Wenn Sie „erschlagen“ schreiben, hängt der Post in der Warteschleife, bis wir das manuell freischalten, was in diesem Fall ok ist.

    • Naja, es geht weniger darum, was Sie und ich glauben, Fakt ist, dass es gerade in Elitenkreisen genug Leute gibt, die diesem Dreck nun einmal frönen!!!

    • Ich weiß es – kann aber ja nichts daran machen!
      Wenn irgendwer irgendwas glaubt, dann schaltet sich bei demjenigen sowieso der Verstand ab.
      Das ist wie bei den Antifantenjungens, mit denen ich mal diskutiert habe, da konnte man auch mit Tatsachen keinen Millimeter weiterkommen: Ging einfach nicht rein! 🙁
      Die einzig wirksame Methode – also das, was denen immer schon fehlt – ist leider nicht mehr erlaubt! 🙁
      Und die Elite holt sich das für teures Geld bei irgendwelchen Dominas.

  21. Die Frage ist, ob man die nicht mal wegen Diskriminierung und dem Gleichheitsgebot verklagt. Das geht gar nicht, denn hier wird pauschel eine Personengruppe dikriminiert-nämlich blond mit Zöpfen und Sport. Da wird an Hand von aussehen, Kleidung und Fähigkeiten böswillig unterstellt und das führt zu Ausgrenzung bzw falscher Verdächtigung. Also einem guten anwalt sollte sowas gelingen

    • Die muslimischen Eltern von Mädchen, die unter ihrem Kopftuch die Haare gepflochten tragen, sind demnach auch Rechtspopulisten?
      Die buddhistischen Eltern von Mädchen, die gepflochtene Zöpfe tragen, sind demnach auch Rechtspopulisten?
      Die jüdischen Eltern von Mädchen, die gepflochtene Zöpfe tragen, sind demnach auch Rechtspopulisten?
      Was sind denn eigentlich Rechtspopulisten?
      Rassisten?
      Fremdenfeinde?
      Nazis?
      AfD-Politiker?
      AfD-Wähler?
      Oder alles zusammen?
      Übrigens nimmt Israel keine Flüchtlinge auf und will den Migrationspakt nicht unterschreiben.
      Wie soll man dieses Verhalten beschreiben und wie könnte man im linken Deutschen Sprachgebrauch die Israelis nun bezeichnen?

  22. Auf den Punkt gebracht. Und Frau Giffey unterstützt diese Kitabroschüre. Unter dem Deckmantel gegen Rechts und Rassismus einzutreten, wird hier mit Stasimethoden operiert. Diese Stiftung ist ein Übel und nicht besser als die Antifa!

  23. DAS ist die MUTTER aller FRAGEN ! Vielleicht wird das VOLK das – jedenfalls in weiten Teilen – NIE kapieren ?

    Die jüngsten Wahlergebnisse geben leider keinen Anlass zur der Hoffnung…dass beim VOLK eine Geistesheilungs.Therapie Aussicht auf Erfolg haben könnte…..

  24. Ehrlich- ich kann mir diesen Schwachsinn nicht mehr durchlesen. Die einzige Frage die sich stellt: warum werden diese Leute und die politisch Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen? Selbst dem verblendensten Staatsanwalt oder Richter muss doch die offenkundigkeit der motive dieser linksradikalen Vereinigung auffallen.

    • Linksradikal ist ein etwas unscharfer Begriff. Rassistisch, menschenverachtend und gegen die öffentlich rechtliche Grundordnung ist diese Vereinigung und wäre gem. GG Art. 9 Abs. 2 verboten. – Wenn man Gesetze anwenden würde.

    • „…warum werden diese Leute und die politisch Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen?“

      Weil Frau Kahane, alias IM Victoria einer besonders „schüztenswerten“ „Volksgemeinschaft“ angehört!!!

  25. Scheinbar hätten wir diesem bolschewistischen Vampyrismus mit Stumpf und Stiel ausrotten sollen,keine Chance zur Wiederbetätigung und ein Verbot des Totschlagvereins SED-PDS-Linke.Diese Vereinigung hat sich doch zur Genüge am deutschem Volk vergangen,und dann sehe ich diese Gulagvisagen im Parlament von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung faseln,das ist krank,geisteskrank und tut mir weh.Mensch Landsleute ,das ist die umbenannte SED ,die haben einem Teil der Deutschen schon mal ihre Auffassung von Demokratie gezeigt.

  26. Margot Honecker hatte im Ministerium für Volksbildung
    mittels Zwangsadoptionen und Formung der sozialistischen
    Persönlichkeit das „Kindeswohl“ stets im stalinistischen Blick.
    IM Victoria Kahane setzt ihr Lebenswerk konsequent fort.

    • Und zwar getreu der alten deutschen Lebensweisheit:

      „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ 🙁

  27. Nach dieser Broschüre waren meine Eltern und Grosseltern das Wort mit N! Ich hatte Zöpfe, ich trage gern Kleider, ich kann häkeln und stricken. Ich kann aber auch tapezieren, Sicherungen auswechseln, Zündkerzen tauschen, Nägel reinhauen, Salat pflanzen, Petersilie von Unkraut unterscheiden, eine Ratte von einer Maus unterscheiden usw.
    Und ich arbeite schon 38Jahre im ö.D.
    Am liebsten würde ich diese Dame wegen Volksverhetzung verklagen. 😤

    • Hmmmm, ich bin auch blond, hatte Zöpfe und trug Kleider……heute übrigens trage ich wahnsinnig gerne aufwändige Flechtfrisuren und immer noch gerne Kleider….meine Tochter ist auch blond (sollte ich ihr vorsichtshalber die Haare dunkel färben?) trug als Kleinkind auch wahnsinnig gerne Kleider und hatte Zöpfe….allerdings kann ich weder stricken noch häkeln, ich hasse es geradezu…..aber ich kann nähen und tue es auch gerne, zählt das auch?

    • Keine Ahnung. Ich bin so wie ich bin and „I feel good“. Kann übrigens auch nähen. Ich möchte in einer Welt leben, so wie bisher (2015), wo jeder jeden akzept- und respektiert.
      Nur dieses SCHUBLADENDENKEN mag ich nicht. ❤

    • Kann ich auch alles!
      Und ich habe mir, bis der Weg zur Kölner Oper und zurück für eine alleinstehende Frau zu gefährlich wurde, sogar „Wagner-Opern“ reingezogen! 😉

    • Als ich heute morgen in den Spiegel schaute fühlte ich mich neben müde eher etwas männlich, habe keine Zöpfe, keinen Rock und kann auch nicht häkeln, gebe Ihnen aber in allen Punkten Recht.

  28. Diese Wortwahl „Kindeswohl“ ist schon sehr bedenklich, denn mir schießt unwillkürlich das von Tierschützern geprägte „Tierwohl“ in den Kopf!!
    Verbieten muss man endlich den „SED-Schläferverein“, der auch zum größten Teil von Steuergeldern lebt, um die „IM-Stasidoktrin“ in der BRD wieder zu etablieren. Seit der Asozialist und Karriererist Maas uns das NetzDG aufgezwungen hat, wähnen sich private „Volksüberwachervereine“ wie AAS & correctiv berufen ihre Überwachungstmentalität – nach Muster der Nationalsozialisten oder DDR – uns aufzuzwingen.

  29. Wurden wohl vorwiegend in Berlin verteilt hab ich gehört .
    Stasi verbrecher Methoden gegen anders Denkende .
    Blonde Mädchen mit Zöpfen rechtsradikal , was nehmen die eigentlich ein .
    Das ist doch Rassismus pur . Gut das meine Kinder erwachsen sind , Enkel nicht in Sicht . Ein Glück , eigentlich traurig, aber nicht in dieser faschisten Diktatur

    • Der nächste Schritt wird dann wohl sein, dass man direkt zur gezielten Ermordung von blonden Kindern und deren Eltern aufrufen wird und ich bin mir absolut sicher, dass Kahane damit durchkommen würde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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