Vergewaltigungen wie am Fließband – Stets Afghanen und 15-Jährige Mädchen

Andreas Köhler

Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock
Symbolfoto (Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock)

Deutschland ist angeblich „bunt“ und „tolerant“– ein Paradies für Fremde, die sich hier ungeniert austoben wollen. Das Ergebnis: Gewaltsamer Sex wie vom Fließband. Immer wieder sind die Opfer 15-Jährige und ihre Vergewaltiger Afghanen, finanziert vom Steuerzahler und losgelassen vom Wähler, der dies erst ermöglicht. Nach der 4-tägigen Gruppenvergewaltigungen in München, vergewaltigen nun erneut – vom deutschen Wähler importierte und vom Steuerzahler finanzierte – „junge“ Afghanen eine 15-Jährige – diesmal in Königs-Wusterhausen in Brandenburg. Wieder haben Polizei, Politik und Medien die Tat verschwiegen, verschleiert und vertuscht. Wie lange können die vielen Mittäter hinter ihren Schreibtischen und auf ihrem Sofa weiter Bier, Chips und Glotze konsumieren und weiter völlig ungeniert in den Spiegel schauen?

Der vom deutschen Steuerzahler finanzierte Sex-Tourismus und die damit verbundene Belustigungs- und Entschlackungskur für und durch politisch gewollte, angeblich „schutzbedürftige“ „Menschengeschenke“, die angeblich „wertvoller als Gold“ seien, geht munter weiter und schreitet mit Unterstützung gewissenloser Polit-Polizisten täglich weiter ungehindert voran.

Opfer seien angeblich zu bringen und zu akzeptieren. Hitler und Goebbels meinten das damals auch. Bevorzugt – und offenbar sehr gerne – opfern die Deutschen ihre Kinder, die im neuen Merkel-Deutschland selbst auf Spielplätzen nicht mehr sicher sind, wenn die – über westliche Pornos ins Land gelockten – sexlüsternen Araber und Afrikaner ihren Tribut fordern und die Bürger ihn erbringen – wie in Königs-Wusterhausen in Brandenburg:

Erneut sind kriminelle Afghanen im Sinne der Kanzlerin über ihre bevorzugte leichte – politisch medial „pro Flüchtlinge“ indoktrinierte – Beute hergefallen: Eine 15-Jährige. Auf einem Spielplatz hat der angeblich 21-jährige Afghane Mohammad F. das Mädchen vergewaltigt, während sein angeblich 18-jähriger Freund das Opfer während des Missbrauchs festhielt.

Die vom Steuerzahler als Vergewaltiger finanzierten angeblichen „Flüchtlinge“ haben ihr Opfer auf dem Spielplatz an der Schloßstraße auf eine Toilette gezerrt, wo die politisch geschützten Afghanen – weil man sie lässt – über das Mädchen herfielen und sich an ihr auslebten – wie dies im neuen Merkel-Deutschland mittlerweile genauso üblich ist wie damals, als man die Juden abgeholt hat.

Die 15-Jährige war nach der Tat völlig traumatisiert – ähnlich wie bei den vielen anderen Taten z.B. der aktuell verhandelten Gruppenvergewaltigung im Ruhrgebiet: Wie die „Welt“ dazu berichtete, waren die Mädchen, die von dem Migranten-Pulk brutal zum Geschlechts- und Oralverkehr bis zum Würgereiz gezwungen wurden – neben ihren enormen lang anhaltenden Unterleibs-Schmerzen auch psychisch nach Monaten immer noch geschädigt:

Die 17-jährige Carla habe aufgrund ihrer schrecklichen Erlebnisse und ihres Traumas ihr Abitur nicht geschafft und ein anderes vergewaltigtes Mädchen wollte erst gar nicht mehr leben. Die Täter hingegen lässt das völlig kalt: „Wenn es um Sex geht, geh’ ich über Leichen“, sagte einer von ihnen völlig ungeniert. Zurück nach Königs-Wusterhausen:

Die Polizei vergewaltigte im Prinzip mit. Sie verschwieg und vertuschte die Tat aus politischen Gründen und zum Schutz der politisch geschützten Täter. Laut „Bild“ sei der „Vorfall“ (aus dem Lapidar-Neusprech übersetzt „brutale Vergewaltigung“) von Stadt und Polizeileitung unter Verschluss gehalten worden, weil man „Reaktionen wie in Freiburg“ befürchtet habe. Dort wurde auf bestialische Art und Weise über mehrere Stunden eine junge Frau von Gästen der Kanzlerin misshandelt und vergewaltigt.

Laut „PI-News“ wird derzeit immer noch nach dem zweiten Gast der Wähler und Steuerzahler gefahndet, der das Mädchen während der Tortur festgehalten hat. Bei dem „Bereicherer“ handelt es sich erneut um einen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der – wie üblich – bereits wegen Körperverletzungen polizeibekannt ist und trotzdem frei und unbehelligt durch die Gegend spaziert und munter „seine“ Straftaten begeht. Der tolerante deutsche Seppel bzw. Depp schaut zu und fühlt sich angeblich gut dabei, natürlich auch die weiblichen Beispiele der Dekadenz und Ignoranz – Angela, Andrea, Katrin und Co.

Wieder einmal wurde laut „PI-News“ eine Tat der „Lieblinge der Kanzlerin“ mit aller Anstrengung unter der Decke gehalten. Der „Kampf gegen Rechts“ habe sichtlich Priorität und stehe weit über der Pflicht, solche Taten aufzuklären und die Täter dingfest zu machen.

Man habe „Angst“ vor dem Volk, Angst davor, dass die Bürger aufwachen und ihren Zorn über die Zustände im Land auf die Straße tragen könnten. Daher hält man die Menschen laut „PI-News“ lieber unwissend über die tatsächlichen Ausmaße, welche die Gewalt durch diese Täterklientel, besonders gegen Mädchen und Frauen, bereits angenommen hat.

Die Verhöhnung und Verspottung der unzähligen Opfer durch Verschweigen und Vertuschen, durch Verzerren und Beschönigen, aufgrund Dummheit und Naivität sowie aufgrund Dekadenz und ideologische Verblendung muss endlich aufhören – und es stellt sich die Frage, wie der Wähler und Steuerzahler angesichts seiner mittelbaren Mittäterschaft eigentlich noch völlig ungeniert in den Spiegel schauen kann?

In besonderem Maße trifft dies auf die vielen Schreibtischtäter zu, die sich ähnlich wie ein Rudolf Höß, Kommandant in Auschwitz als beflissene getreue Vasallen verdingen und nicht aufbegehren – vielmehr das Schreckens-System im Zuge der pluralistischen Ignoranz stützen und weiter ausbauen – unter anderem auch durch Zensur: Für einen Heiko Maas, der angeblich wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist, gilt dies in ganz besonderem Maße. Heute sitzt der angebliche Gutmensch selbst in der „Kommandantur“, schaut den Übergriffen, Vergewaltigungen, Gewaltorgien und Morden lediglich zu und schweigt beflissentlich.

Alternativ machen derartige Schergen dann doch ihren Mund auf: Heraus kommt jedoch lediglich eine Verhöhnung und Verspottung der Opfer durch den geäußerten Wunsch, die Aufklärer und Kritiker zum Schweigen zu bringen, die Täter zu schützen und weitere von ihnen in Massen zu importieren, um sie auf weitere potentielle Opfer loszulassen. Damals hätte es solche Typen mit dieser “Strategie“ gewiss weit gebracht! Doch letztendlich kann man für diese Karrieristen und Mittäter eigentlich nur Ekel empfinden.

Warum dieser Ekel besonders stark sein müsste, zeigt sich insbesondere dann, wenn man sich die vielen sonstigen vergleichbaren Taten vor Augen führt. Denn diese Taten laufen wie am Fließband. Stets liest man „Afghanen“ und „15-Jährige“. Dazu eine Meldung von letzter Woche:

Schon wieder Afghanen: Mädchen (15) von sechs „Flüchtlingen“ aus Afghanistan vergewaltigt – 

Martyrium dauerte vier Tage 

Erneut fällt ein Migranten-Pulk über ein Mädchen her – wieder über eine 15-Jährige. Schon wieder waren es Afghanen. Wie der Münchner „Merkur“ berichtet, hat es erneut eine Gruppenvergewaltigung eines minderjährigen Schulmädchens durch Migranten, die als sogenannte „Flüchtlinge“ gelten, gegeben – und wieder sind es Afghanen, die als Vergewaltiger Schlagzeilen machen und sich somit bei ihren Gastgebern bedanken.

Laut „Merkur“ ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen sechs Afghanen, die eine 15-Jährige vergewaltigt haben. Fünf der „Flüchtlinge“, die über das Schulmädchen hergefallen sind und sich vier Tage sexuell an ihr ausgetobt haben, wurden laut Staatsanwaltschaft festgenommen und sitzen nun in Untersuchungshaft, während die Fahndung nach dem sechsten Täter noch andauert.

Wie „Merkur“ berichtet, war ein angeblich 17-jähriger Afghane mit einer – vermutlich politisch-medial positiv auf „Flüchtlinge“ eingestimmten – 15-Jährigen aus München in einer Wohnung eines Bekannten in Pasing zugange, als es für das Mädchen brenzlig wurde und der Afghane sein wahres Gesicht zeigte – ein Gesicht, das weder dem eines kuscheligen Teddys, noch dem eines vermeintlich coolen Helden entsprach.

Beides Marketing-Varianten der politisch-medialen Propaganda der Staats- und Mainstream-Medien neben – die Realität völlig verzerrenden – Bezeichnungen wie „Flüchtling“, „Geflüchteter“ und „Schutzsuchender“. Nicht nur extrem dumme und naive Menschen glauben so etwas – insbesondere Kinder und Jugendliche sind aufgrund ihrer Unerfahrenheit für eine derartige Persuasion und Indoktrination anfällig.

Laut „Merkur“ forderte der Afghane die 15-jährige zum Sex auf, was das Mädchen trotz der politisch-medialen Indoktrination ablehnte. Doch unter den verbalen Drohungen des von der Kanzlerin importierten Arabers war das Mädchen schließlich so eingeschüchtert, dass es zustimmte und sich dem Afghanen, der laut Martin Schulz (SPD) angeblich wertvoller als Gold sei und von den Grünen als „Menschengeschenk“ bezeichnet wird, zur sexuellen Befriedigung des Afghanen hingab.

Doch das Martyrium sollte für die 15-jährige nicht enden: Vier Tage lang wurde das Mädchen laut „Merkur“ festgehalten, weiter verbal bedroht und von fünf weiteren Afghanen vergewaltigt. Und wieder wird vor der Instrumentalisierung der Tat – also vor Aufklärung und Kritik – gewarnt und die Kritiker solcher Taten und Zustände in unserem Land als Staatsfeinde deklariert. „Wir sind mehr“, die so etwas toll finden, heißt es dann wieder – wie vom Band.

Dazu die ewigen Floskeln „Toleranz“, „Bunt statt braun“, „Bereicherung“ usw. Man kann sie nicht mehr hören! Doch kein Menschen, dessen Gehirn die Größe einer Nussschale übersteigt, kann einem derartigen Blödsinn noch ertragen – und langsam müssten doch selbst die Dümmsten aus ihrem Dauer-Koma aufwachen und merken, was in diesem ihrem Land abläuft und auch, wofür sie derzeit Steuern bezahlen.

 

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