Union fordert Bespitzelungs-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung einzustampfen

AAS-Handreichung einstampfen! (Bild: © Nadine Schön/Carsten Simon)
AAS-Handreichung einstampfen! (Bild: © Nadine Schön/Carsten Simon)

Wie es scheint, kommen die linksradikalen Machenschaften nun auch bei den Konsensparteien samt angeschlossenem Mainstream an: Die Union im Bundestag hat die neueste Anti-Rechts-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung scharf kritisiert und fordert die Anleitung zur Bespitzelung  von Kindern sofort einzustampfen.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nadine Schön (CDU) forderte, die Kita-Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) samt Vorwort der SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey sofort einzustampfen.

„Die Broschüre enthält absurde Fallbeispiele und Vorschläge“, so die Kritik nun auch aus den Reihen der CDU. So werde erklärt, woran „gefährdete“ Kinder aus „völkischen Familien“ erkannt werden können. Zum Beispiel daran, dass Mädchen Zöpfe und Kleider tragen und daheim zu Haus- und Handarbeiten angeleitet werden. So die Benennung des linksradikalen Wahnsinns aus der Feder der AAS, der nun offensichtlich selbst der CDU auffällt, nachdem Kahanes Verein seit Jahren massiv mit Steuergeld – mit Billigung der CDU – finanziert wird.

Zudem, so Unionsfraktions-Vize Nadine Schön,  fixiere sich die Handreichung einseitig nur auf rechtsextremistische oder rechtsradikale Elternhäuser. Dass auch von linksextremistischen Eltern Gefahren ausgehen könnten, komme den Verfassern hingegen nicht in den Sinn. Das Heft sei quasi eine staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage und Elternerziehung für Erzieherinnen passe nicht zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Schön forderte daher: „Bitte sofort einstampfen!“

Die, durch die ehemalige Stasi-Zuträgerin geführte AAS, hat sich bereits zum Vorwurf geäußert und zwitschert:

Gefördert wurde die Broschüre auch mit Geldern des Bundesfamilienministeriums. Wie Jouwatch berichtete, machte der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner in einer „kleinen Anfrage“ deutlich, dass das „Hineinregieren einer als linksradikal verrufenen Stiftung unter der Führung einer ehemaligen ‚Stasispitzelin‘ in Kindergärten skandalös“ und „gänzlich inakzeptabel“sei und argumentiert:

Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat mit ihren abstrusen Auffassungen nichts, aber auch gar nichts an unseren Kindergärten und Schulen zu suchen. Dass ausgerechnet diese mehr als überflüssige Einrichtung Propagandaschriften für den Umgang mit Kindern erstellt ist nicht tragbar. Rätselhaft auch, dass die Bundesregierung keinen Verstoß gegen die Neutralität feststellen konnte – obwohl in dieser Broschüre völlig einseitig und abwegig argumentiert wird.“

„Was hier geschieht, ist übelster politischer Kindermissbrauch“, so Brandner abschließend, der zudem darstellt, dass für die Erstellung der Publikation 4.600 Euro veranschlagt wurden. Das sei jedoch nur ein Bruchteil der staatlichen Fördergelder, die die AAS jedes Jahr erhält. Allein vom Bundesfamilienministerium bekam die Stiftung im vergangenen Jahr 967.000 Euro, so Brandner

„Wie linke Vereine im Schulterschluss mit SPD, Grünen und Linkspartei normale Bürger unter Generalverdacht stellen, ist unerträglich. Mit Steuergeldern wird hier gegen die traditionelle Kultur der bürgerlichen Mitte gehetzt, nur weil diese nicht die linksgrüne Beliebigkeit und  Verwahrlosung der 68er-Kultur mitträgt“, so Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD.

Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn eine Broschüre allen Eltern linksextremes Gedankengut unterstellen würde, die mit dem Fahrrad zur Kita kommen, ungepflegt aussehen und selbstgehäkelte Pullover tragen, so die Aufforderung zum Gedankenspiel. „Linksgrüne Vereine scheinen mittlerweile Narrenfreiheit im sogenannten ‚Kampf gegen Rechts‘ zu haben. Rechtschaffene Bürger müssen mit vielen Millionen Euro eine laute Minderheit päppeln und sich von dieser nachher beschimpfen lassen – ein unhaltbarer Zustand.“ (SB)

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