Das prügelnde Klassenzimmer

Schule - ein Ort migrantischer Gewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Twin Design)
Schule - ein Ort migrantischer Gewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Twin Design)

Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in den Klassenzimmern und auf den Schulhöfen bestimmter Viertel, geht es immer brutaler zu. Die Schule ist längst schon zu einem Ort verkommen, wo Eltern um die Gesundheit ihrer Kinder bangen müssen. „Ich finde keine Worte dafür, was uns Allen und vor Allem unseren Kindern mit dieser unkontrollierten Einwanderung angetan wurde und wird“, so eine Mutter, deren Kind durch „Schutzsuchende“ gepeinigt wird. Hier ihre Geschichte:

Gestern in der Grundschule meines Sohnes. Er besucht dort die 3. Klasse. Sein 9-jähriger Klassenkamerad wurde gestern von einem Flüchtlingsjungen aus der 4. Klasse so verprügelt, dass er den restlichen Tag im Krankenhaus verbringen musste. Zum Glück hat er jedoch keine schlimmeren Verletzungen, außer einer Bauchprellung. Wie das sein kann? Ganz einfach, der Junge aus der 4. Klasse ist bereits 12 Jahre alt, nicht 10 wie alle Anderen und damit dem Freund meines Sohnes also körperlich weit überlegen. Da dieser Junge bereits mehrfach „auffällig“ war, drohte eine harte Strafe: Er darf zwei Mal nicht auf dem Pausenhof verweilen, sondern muss im Schulgebäude bleiben. 

Zum Vergleich: Mein Sohn wurde auch schon geschlagen von besagtem Rotzlöffel. Da mein Junior aber nicht die Pausenaufsicht gerufen hatte, die übrigens in aller Regel auch nur aus Kindern der 4. Klasse besteht und nicht aus Lehrern, wie man meinen sollte, sondern zurück geschlagen hatte, bekam er eine Verwarnung, da es nicht gestattet ist, sich zu wehren.

Zum Glück war die Mama des Jungen, der gestern Opfer dieses schutzsuchenden Jungen wurde, mit dieser Maßnahme nicht einverstanden. Daher findet nun ein Gespräch mit den Eltern und mit dem Prügelknaben statt.

Das wird ihn bestimmt beeindrucken und er wird so etwas nie wieder machen. Ganz bestimmt!
Ich finde keine Worte dafür, was uns Allen und vor Allem unseren Kindern mit dieser unkontrollierten Einwanderung angetan wurde und wird“.

Rückmeldungen im Internet lassen das Ausmaß des importierten Terrors an staatlichen Schulen nur erahnen:

„Es ist Tagesgeschäft an unseren Schulen. Meine Tochter wurde von einem Mitschüler (Migrationshintergrund) mit einer Schere angegriffen und verletzt. Ich könnte hier stundenlang weiterschreiben und berichten………“

„Wir hatten schon vor 10 Jahren ähnliche Situationen, unsere Tochter wurde dauernd verprügelt etc. Unser Arzt hat uns dann geraten, sie auf eine Privatschule zu schicken, bevor sie “ die Treppe hinuntergestoßen wird und sich das Genick bricht“! Die Lehrer haben die Pausenschlägereien dauernd übersehen, trotz Pausenaufsicht!“

„Das hatte ein weiß russe mit meinem sohn und dessen freund versuch täglich hatte er nach schulende die beiden bescimpft und bespucken die jungs konnte ausser weglaufen nichts tun weil der knabe seinen älteren bruder im schleptau hatte…nun ja in so einem fall stand ich hinter ihnen ohne das sie wußten wer ich bin…danach haben sie die beiden nie wieder belästigt..allein das erscheinen reichte schon“

„“Zum Vergleich: Mein Sohn wurde auch schon geschlagen von besagtem Rotzlöffel. Da mein Junior aber nicht die Pausenaufsicht gerufen hatte, die übrigens in aller Regel auch nur aus Kindern der 4. Klasse besteht und nicht aus Lehrern, wie man meinen sollte, sondern zurück geschlagen hatte, bekam er eine Verwarnung, da es nicht gestattet ist, sich zu wehren. Wo sehen SIE IHREN Fehler?“

“ Es ist schlimm, wirklich schlimm….aber haben wir nicht genug Zeit gehabt, um uns zu wehren? Haben wir als Gesellschaft wirklich Alles getan, um unsere Kinder zu schützen? Nein, wir haben wieder und wieder Merkel gewählt und geschwiegen als all das angefangen hat. Auch jetzt sitzen wir zu Hause und kloppen uns an der Tastatur die Finger wund, statt auf die Straßen zu gehen. Solange wir passiv sind, werden wir uns an diese schlimme Sachen gewöhnen müssen.

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