Berliner Polizeischüler müssen nun erst mal Deutsch lernen

Polizei (Foto: Von Ronald Rampsch/Shutterstock)
Polizei (Foto: Von Ronald Rampsch/Shutterstock)

Berlin – Nachdem die Deutschkenntnisse bei vielen Polizeianwärtern der Berliner Polizeiakademie nur noch als unterirdisch schlecht zu bezeichnen sind, kündigt die Akademieleitung an, künftig weniger Englisch und dafür mehr Deutsch zu pauken. Ein weiteres hilfloses Hantieren einer hilflosen, linken Landesregierung.

Die Katastrophentruppe – auch Polizeiakademie Berlin genannt – eilt von einer Skandalmeldung zur nächsten. Keine Disziplin oder gute Beziehungen in die kriminellen Araber-Clans der Stadt – die Liste der Vorwürfe war bereits lang. Anfang Oktober wurde dann noch bekannt, dass viele der 2.500 Anwärter den Abschluss wegen schlechter Deutschkenntnisse nicht schaffen.

Obwohl die Ansprüche an die Auswahlverfahren bereits abgesenkt wurden, scheitert eine große Anzahl der Polizeischüler an den Anforderungen (Jouwatch berichtete).  Im Herbst 2015 begannen 207 junge Männer und Frauen als Polizeianwärter. 132 von ihnen schafften die Prüfung und nur 129 sind heute als Polizisten tätig. Auch im Frühling 2015 sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: 192  zukünftige Polizisten traten an – 108 schlossen die Ausbildung ab und nur 104 sind heute noch bei der Berliner Polizei tätig, berichtet BZ. Das heißt: 44 Prozent der Auszubildenden brechen ab oder schaffen die Prüfung nicht. Die Gründe dafür sind unklar, denn laut Polizei gebe es dazu keine statistischen Auswertungen. Einige Auszubildende müssten – wie in der Schule – ein oder maximal zwei Jahre wiederholen. Bei anderen stelle sich heraus, dass sie charakterlich oder aus gesundheitlichen Gründen nicht für den Polizeidienst geeignet seien.

Den Missständen wurde nun mal wieder der Kampf angesagt. Tanja Knapp, Leiterin der Berliner Polizeiakademie will laut Bildzeitung, dass die zukünftigen Polizisten mehr Deutsch und weniger Englisch büffeln. In der Hauptstadt sei es natürlich sinnvoll, dass man bei vielen Touristen auch Englisch sprechen kann. Wenn aber die Grundvoraussetzungen in Deutsch noch nicht so gut sind, ist eine Konzentration auf Deutsch angezeigt, so die Stellungnahme der Polizeiführung zu den unsäglichen Zuständen. Dass der hohe migrantischen Anteil von über 40 Prozent unter den Nachwuchpolizisten, gepaart mit einer linken Bildungspolitik mit dieser katastrophale Bildungslage etwas zu tun haben könnte, wird weder von den Verantwortlichen noch der Systempresse thematisiert. (SB)

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62 Kommentare

  1. Bei einer Kontrolle in Mannheim habe ich mal eine Polizistin gefragt, was denn ihr südländisch aussehener Kollege, der sich extrem wichtig tat, für ein Landsmann sei. Sie antwortete, er sei Deutscher mit türkischem Wurzeln und sie fände es toll, dass er, wenn es Probleme mit türkischen Bürgern gäbe, dann die Sprache könnte und deeskalierend eingreifen kann.
    Stereotypisch politisch korrekt und ganz stolz teilte sie mir mit, dass sie dienstlich einen türkischen Sprachkurs (!) besucht habe. um mit dem großen Anteil türkischer Mitbürger sprechen zu können
    Mir platzte fast der Sack und als ich ihr dann deutlich sagte, dass es wohl besser sei, dass der Türke deutsch lernt und nicht der deutsche Polizist türkisch, fiel der Dame die Kinnlade herunter.
    Mir lag noch so einiges auf der Zunge, aber das hätte sicherlich eine Anzeige wegen Beleidigung gegeben.
    Manche Staatsdiener sind wirklich so dumm und naiv, dass einem die Spucke wegbleibt.
    Allerdings kenne ich auch viele Polizisten, die von den Verhältnissen derartig die Schnauze vollhaben und nur noch AfD wählen, jedoch nur vertraulich darüber sprechen, da Schikanen der Vorgesetzten befürchtet werden.

  2. Wozu sollen die denn noch die Fremdsprache Deutsch lernen? Der Anteil derer, die dies in Berlin verstehen, nimmt doch immer mehr ab. Wäre es nicht sinnvoller, die Handvoll Restdeutscher in Berlinistan mit Sprachkursen in Türkisch und Arabisch fit für die Zukunft zu machen?

    • Richtig !
      Deutsch zu lernen ist eher unlogisch. Die meisten Straftäter in Berlin sprechen auch nicht oder nur wenig deutsch.
      Und um einem Opfer zu Hilfe zu eilen, brauchen die nur die Bedeutung des Rufes “ HILFE ! “ zu kennen.
      Befragungen usw. scheiden sowieso aus, denn die Täter in Berlin will man ja sowieso nicht fangen.

  3. Daran Dezember, was noch auf uns zukommt.
    Polizisten, die nicht mal deutsch können?
    Was haben wir nur verbrochen ???
    Deutschland ist am Ende!!!

    • pass auf, das kommt sowieso, weil sich diese Rechtsbrecherin eh nciht an Gesetze hält. Sie will nur nicht so offen erwischt werden

  4. Wenn erst ab März mit „Deutschunterricht“ begonnen wird, wie haben sich denn deutsche und muslimische Polizeischüler bisher unterhalten, gab es Lehrer die in arabisch unterrichtet und übersetzt haben?

    • Die kommunizieren per Gebetsruf – mit Müezzin von Minarett zu Minarett ( sind eh alles nur getarnte Sendetürme). Berlin – die Stadt der tausend Türme. Soeben wurde das zwanzigtausendste Minarett fertiggestellt.
      PS: Wurde ja auch allmählich Zeit, immerhin haben ja unsere muslimischen Trümmerfrauen mit Kopftuch schon 1945 mit dem Wiederaufbau Berlins angefangen.

  5. Da werden dann wohl alle Augen zugedrückt, wenn sich die Familie auf der Strasse trifft, der „Polizist“ übersieht die Polygamie und die jugendliche Ehefrau mit Blessuren, als Gegenleistung gibt´s ein Familienessen und man amüsiert sich über die toleranzbesoffenen Deutschen.

    Hoffentlich ist aus jedem Clan einer bei der Polizei, dann ist auch die PKS wieder „schön“.

    Schön, dass in allen Bereichen die Standards an die Steinzeit angepasst werden.

  6. Damals in den 60ern, als die Türen für jeden Arbeitssuchenden weit offen standen.
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    Bist Du jung, gesund und frei, geh zur Wiener Polizei.
    .
    Hab mich interessiert und erkundigt.
    Als Brillenträger war ich nicht gesund genug.

  7. Das ist eine Bankrotterklärung erster Klasse. Deutsche müssen erst einmal Deutsch lernen, damit sie sich artikulieren können? Schreiben können sie dann wohl auch nicht mehr richtig. Das kommt dabei heraus, wenn Mulit-Kulti die Regularien an den Schulen übernehmen und Kinder deutscher Eltern zwingen, sich auf ihr Niveau herunter zu begeben, denn zu Hause wird ihre Muttersprache der ausländischen Kinder perfektioniert. Sie sollen nicht DEUTSH lernen, damit sie nicht verdorben werden.. Das zwingt die Kinder an den Schulen Wisch-Wasch-Deutsch zu lernen. Lesen können ist auch verpöhnt, denn das könnte nach Bildung ausschauen. Wird jetzt ein gestandender Polizist mitgeschickt, der ihnen vorliest, was die Gesetzeslage aussagt, wenn sie praktische Erfahrungen sammel sollen. Deutschland ist fast am Tiefspunkt angelangt. Die Muttersprache wird in fast allen Bereichen vernachlässigt, wenn ich mir Medien, Zeitungen und die Sprecher in den öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten anhöre. Es ist ein Trauerspiel, wie Deutschland zum Hänneschen gemacht wird. Das alles mit Unterstützung von ganz oben aus allen Parteien.

    • In einem bankrotten „Staats-VER-wesen“ kann nix mehr „bankrott“ gehen…..;-)

      Scheint offenbar vielen immer noch nicht klar zu sein…..

  8. Ich kann mich nur noch kringeln
    Demnächst in diesem Kino:
    Immer mit dem Strafgesetzbuch bewaffnet,damit man denm Polizisten die entsprechenden Paragraphen zeigen kann, die notwendige Übersetzungssoftware kann man als App runterladen, Das Problem dabei ist-jetzt kommen wir zu einem alten witz:
    In der DDr hatten die Polizisten, gern auch ABVler genannt Streifen am Ärmel.Dem Volksmund nach besagten diese:
    ein streifen: kann lesen
    zwei Streifen: kann schreiben
    Drei Streifen: Kennt jemanden der Lesen und Schreiben kann
    Dann hoffen wir mal, das ich immer den mit den 3 Streifen treffe.
    Hergott hilf, schmeiß Hirn herunter. Über Berlin vielleicht eine extra große Ladung

  9. Hm……wäre es denn nicht sinnvoller, sie würden die Sprache ihrer KLIENTEL sprechen ? Also marokkanisch-arabisch-türkisch-voodooisch….?;-))

    Bald wohnen eh keine „Deutschen“ mehr in Absurdistan. Was soll`s……..viel Aufregung um NIX.

    • Sie vergassen, keine Kritik, die verschiedenen Stammessprachen der aus Afrika einreisenden Häuptlinge mit ihren Stammesangehörigen. Um Stammes-König zu werden, braucht es kein großes Volk. ;-))

    • „wäre es denn nicht sinnvoller, sie würden die Sprache ihrer KLIENTEL sprechen ?“

      Wozu denn das? Jeder kann doch seine Muttersprache ganz gut. Somit auch die Polizeischüller. Sie sind ja die „Buddies“. Leiber etwas „Fremdsprache Deutsch“ für die Polizeischüller.

  10. Wer sich bei der Polizei bewirbt, muss zunächst einen Eignungstext bestehen um die Ausbildung in der Polizeischule zu absolvieren.

    Es ist mir unbegreiflich, wie jemand mit mangelnden Sprachkenntnissen den Eignungstest bestehen kann.

    • Die EIGNUNGS-„Kriterien“ wurden bekanntlich LÄNGST kulturmarxistisch im Sinne der pädo-umvolkungs-„grünen“ SEKTE an die tatsächlichen Verhältnisse ANGEPASST…….de facto demnach rund herum analphabetisiert…..um zu vermeiden, dass „Minderheiten mit Minderbegabung und kriminellem Hintergrund im Vordergrund“ diskriminiert werden…….indem sie nicht Polizei spielen und die Bevölkerung damit und dadurch bereichern dürfen…..;-)

      Man spricht hier von UMGEKEHRTER INTEGRATION……als dem neue Nonplusultra allen menschlichen DASEINS……;-)

  11. Was muss daß für diese „nicht-deutsch-sprechenden“ Bolisisten erst für Schwierigkeiten machen, ein Protokoll in gepflegtem Beamtendeutsch mit den ganzen verdrehten Ausdrücken zu schreiben? Das ist dann ja die dritte Fremdsprache für die!

  12. Welcher Idiot hat denn eigentlich Polizeianwärter eingestellt, die kein Deutsch sprechen?

    Aber ich habe vor einigen Wochen mal eine Reportage gesehen, welche Einstellungsvoraussetzungen gelten, die waren nicht hoch.

    Eine Verwandte wollte mal Polizistin werden, Supernoten, es scheiterte an einem Zentimeter Mindestgrösse.

    • Hätte sie keine Mindestgröße unterschritten, stattdessen aber deutsches Kauderwelsch gesprochen, wäre sie heute Kommissarin…..;-)

  13. Früher sagte der Volksmund: „Wer nichts wird, wird Wirt.
    Heute sagt der Volksmund: „Wer nichts wird, geht in den öffentlichen Dienst.“
    Einzige Voraussetzung: Doppelpass, linke Gesinnung und Sprachfehler.

  14. Dieses Problem/Übernahme ist nicht nur bei der Polizei, sondern auch in der : Politik / Universitäten / Ämtern / Schulen / Verfassungsschutz / Bundeswehr.. Etc, die Übernahme von fremdvölker hat schon lange stattgefunden….

  15. Kontrolle demnächst im Shithole Berlin: „Du fahren schnell !….. du zeigen Führerschein !…. du nix Schnalle um Bauch, du zahle must Straf“ ! ….wenn nix bezahle wolle… du gucken hier…. hab isch Pistole“ !
    Die Buletten tragen dann Kopftücher.

  16. Wundert mich überhaupt nicht. Wenn ich so sehe mit welchen idiotischen Fächern die Kinder in der Schule zugekleistert werden. Lesen, Schreiben, Rechnen stehen da nicht mehr an erster Stelle.

    • Dafür können die jetzt ihren Namen TANZEN….;-)….und Stuhlkreise bauen…..und „anti-rassistische“ Demos „gegen rächz“ organisieren…..
      Allesamt nobelpreis-verdächtige Elementar-SKILLS……..

  17. Deutschunterricht?
    ÜBERFLÜSSIG!
    Bald ist doch in Mittel-West-und Nordeuropa sowieso nur noch Arabisch wichtig.
    Den Koranunterricht bitte nicht vergessen!
    Dann klappt’s auch mit den neuen Herrenmenschen.

    • Eben. Wenn man künftig den „Notruf“ wählt, bekommt man den – freundlichen aber bestimmten (!!) – Hinweis, dass die zuständige Streife gerade in der Moschee beim BETEN ist, weshalb sie aktuell keine Zeit hat …..nach dem (DEN ??) RECHTEN zu sehen……;-)

      Fazit: Rufen Sie bitte morgen noch einmal an……….sie wurden als „Kunde“ für gebetsfreie Einsatz-Zeiten vorgemerkt !
      Halten Sie bitte ihre Sprach-App bereit !

  18. Diese Migrantenpolizisten werden gebraucht, wenn Berlin -wie gross angekündigt- zukünftig gegen die kriminellen arabischen Familienclans vorgehen will. Die könnten ihren Glaubensbrüdern mit Informationen über bevorstehende Hausdurchsuchungen aushelfen. Ob Berliner Polizeiakademie oder Flughafen, Hauptsache bunt, Party machen und auf Kosten des Länderfinanzausgleichs leben.

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