Jeder siebte Christ wird verfolgt und der Westen schaut weg

Foto:Durch Art Stocker/shutterstock
Christenverfolgung nimmt weiter zu (Foto:Durch Art Stocker/shutterstock)

Rom – Muslime haben die beste Lobby, nämlich die westlichen atheistischen und gleichzeitig islamophilen Eliten in Politik, Justiz und Medien. Wird eine Frau mit Kopftuch von einem Busfahrer schief angeguckt oder als Bewerberin abgelehnt, rauscht es im gleichgeschalteten Blätterwald und der Menschenrechtsgerichtshof spricht ein Machtwort. Werden in muslimischen Ländern tausende Christen entführt, versklavt, abgeschlachtet, hüllen sich die gleichen Eliten in Schweigen. Dies bestätigt mal wieder ein aktueller Bericht über Religionsfreiheit, der dieser Tage in Rom vorgestellt wurde.       

In 21 Staaten – darunter vor allem in muslimische Länder wie Saudi-Arabien, Nigeria, Afghanistan, Somalia, Sudan, Eritrea, Libyen, Irak, Iran, Pakistan und den Palästinenser-Gebieten – werden laut einer Studie Menschen wegen ihres Glaubens offen verfolgt oder diskriminiert. Am stärksten sind Christen betroffen, faktisch jeder siebte. Dies geht laut einem Artikel des Domradios aus dem 14. Bericht zur Religionsfreiheit hervor, den die internationale Hilfsorganisation „Kirche in Not“ am Donnerstag in Rom vorgelegt hat. Spitzenreiter ist laut einer Übersicht von „open doors“ jedoch nach wie vor Nordkorea, gefolgt von Afghanistan. Aber auch Staaten wie China, Vietnam und Indien sehen in Christen eine Bedrohung des Staates und haben ihren Druck auf diese Minderheit verstärkt.

Wiege des Christentums fast ausgelöscht

„Gut 60 Prozent aller Menschen leben in Ländern, die Religionsfreiheit nicht respektierten. Am stärksten seien Christen von einer Missachtung der Religionsfreiheit betroffen.“ schreibt Domradio weiter.  300 Millionen Menschen christlichen Glaubens erleiden systematische Einschüchterung, Misshandlung und Gewalt. In einigen islamischen Ländern hat die Bedrohung durch radikale Islamisten zwar abgenommen, andernorts aber zugenommen. Als Paradebeispiel nennt der Bericht das Hätschelkind vieler linker EU-Parlamentarier „Palästina“. So ist die Zahl der Orientalischen Christen Im Gazastreifen den vergangenen sechs Jahren um 75 Prozent gesunken. Damit ist die Wiege des Christentums fast ausgelöscht.

Wachsender Antisemitismus und Gleichgültigkeit bei Christenverfolgung

Auch der wachsende Antisemitismus in Europa wird im Bericht thematisiert. Leider geht aus dem Artikel nicht hervor, aus welcher Hauptrichtung dieser kommt. Kritisch setzt sich der Bericht über Religionsfreiheit mit der „Gleichgültigkeit“ auseinander, mit der die europäischen linksliberalen Eliten die Vernichtung von Religionsgemeinschaften verfolgen. Sowohl die Christenverfolgung als auch der Genozid an den Jesiden wurden von einem „säkularisierten Westen“ weitgehend ignoriert. Demnach hätten die westlichen Regierungen, an die zahlreiche Hilfsappelle gerichtet wurden, „die Erwartungen der Christen und Jesiden enttäuscht“. Wie aus dem Artikel des Domradios abschließend hervorgeht, verteidigt Kardinal Mauro Piacenza, den als „Dialogbemühungen“ eingeschlagenen Schmusekurs mit bekennende Christenverfolgerstaaten und Islamistischen Religionsführern: „Die Kirche sucht immer einen Dialog, auch wo er nicht möglich scheint.“ Wenn man die letzten Jahre Revue passieren lässt, kommt man zu einer sehr einfachen Gleichung. Je mehr der „Dialog“ mit Muslimen in Europa vorangetrieben und islamische Strukturen gestärkt wurden, je härter wurden Christen im Nahen Osten verfolgt und stellenweise sogar ausgerottet. (KL)

 

 

 

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23 Kommentare

  1. Und Papst Franziskus ist Pius den zwölften gegenüber Islam, wie Papst Pius den zweiten gegenüber Nazis. Schweigen und wegschauen. Woelki , Marx und Bedford-Strohm sind Chrislamisten. Kein Interesse für echte Christen.

  2. Die Kirchen versagen total. Aber solange das fluechtlingsgeld fliesst ist in deren Augen wohl alles bestens. Man muss nur die moralkeule schwingen. erbärmlich

  3. Also bitte, lassen sie die Atheisten da raus. Richtige Atheisten beteiligen sich nicht an dem Homunkolus den die Religionen veranstalten. Sie bekämpfen jegliche Ungerechtigkeiten, Unmenschlichkeiten die die Religionen produzieren egal welcher. Dass die Christen verfolgt werden und nicht mal hier als echte Flüchtlinge einen besonderen Schutz erhalten, liegt an der Kirche selber. Die ist damit beschäftigt den Mohamedanern die Füße zu le… tschuldigung zu waschen. Der Stellvertreter Gottes auf Erden hat wichtigeres zu tun als Christen weltweit zu schützen, er muss nebenbei ja auch noch dafür sorgen, dass der islamische Glaube weiter Frieden verbreitet.

  4. Habt Ihr noch nicht festgestellt, dass für EUCH jeden Tag, von den auch nur teilweise staatl. subventionierten TV-„Anstalten“, mindestens EINE ausführliche, positiv gestylte Sendung pro 24 Std. aus dem islamischen Umfeld/Land/Kreis, gesendet wird, um EUCH die „Religion des Friedens“ schmackhaft zu machen? Wenn Christen dies‘ reziprok in entspr. Ländern handhaben würden – unvorstellbar! Auch dies gehört zum umfassenden Islamisierungs-Repertoire jener Bestmenschen, NGO’s usw., die Europa in die Knien zwingen wollen.

    Wacht doch endlich auf!

  5. Da war/ist doch noch ^was zwischen der Rothschild-Bank und dem Vatikan.
    Abe lassen wir das, der VS könnte eingreifen.

  6. Würden die Amtskirchen inklusive Vatikan tatsächlich Gottes Wort im Sinne haben,
    dann würde die Christenverfolgung weltweit geächtet.
    Religionsfreiheit gibt es nur für Ideologien, wie es das System beim Kotau vor
    dem Islam zeigt.

  7. Ja da freu ich mich drauf! Werde gleich morgen in einem der Mahgrebstaaten um politisches Asyl bitten. MfG Antichristian

  8. Sie werden erst mal gewinnen, wie hier in England und Frankreich wegen derer Kolonisation, aber was mir auffällt ist, dass immer mehr Magribiner, ergo Libyier, Marokkaner, Tunesier, Somalierer und Nigerianer, sprich Schwarzafrikaner sich in DE breitmachen, obwohl sie ehemalige französische Kolonien sind.
    Das macht mir Angst. Warum schiebt man diese Menschenflut nach Deutschland?

    • Amen! So wahr mir mein Gott helfe, werde ich eines Tages für das wahre und weise kämpfen und wenn ich Falle soll es für die Freiheit meiner Familie und meiner Mitmenschen im Glauben nach den Geboten und nicht nach der moslemischen VATIKANMAFIA sein!!!

  9. Das ist keine Verfolgung.
    Das ist die Folge der unendlichen Güte des Allerbarmers, der seinen Anhängern aufgetragen hat, alle zum Islam zu bekehren, die das noch nicht getan haben.

    Und dabei geht im Übereifer halt ab und zu einmal ein Leben verloren, trotz aller guten Absichten.
    Besonders dann, wenn es zu Missverständnissen kommt, weil der Ungläubige nicht versteht , warum er sich zu Allah bekennen soll.

    Dabei ist das ganz einfach.
    In entwickelten Ländern wird uhm das fünf Mal am Tag vorgesungen..
    In Schweineländern wie hier müssen sich die Klugen halt selber darum kümmern, die Sache mit Allah zu verstehen.

    Dann wissen sie auch, was sie zu tun haben, und die Verfolgung hört auf.
    Ist doch wirklich einfach.

  10. Schmeisst die Bibel weg und lernt den Koran. Das kann noch überlebenswichtig werden.
    Das Christentum hat ausgedient.

  11. Wenn selbst der Papst wegschaut und Puten verhüllt! Marx und Strohm das Kreuz ausziehen ist von der katholischen Geistlichkeit nichts mehr zu erwarten! Sie haben den Glauben verloren!!!!

    • Die haben schon ihren Glauben behalten. Den Glauben ans G e l d . Je länger sie die Gusche halten, desto mehr fließt Geld auf deren Konten. Martin Luther würde sich im Grab umdrehen, wenn er diesen Strohm Ohnebett kennen würde.

    • Der Papst, der wäscht islamischen „Flüchtlingen“ die Füße, mehr Unterwerfung geht ja fast nicht, abartig.

  12. Für Luther war der Prophet Mohammed „vom Lügengeist besessen“, der „Teufel“ habe „durch seinen Koran die Seelen ermordet“ und „den Christenglauben zerstört“ sowie „mit dem Schwert die Liebe gemordet“. Der „türkische Glaube“ sei nicht „mit Predigen und Wunderwerk“, sondern mit „dem Schwert und Morden“ so weit gekommen.

    • Bei den Kreuzzügen hatten die Templer bestimmt Teddybärchen anstelle von Schwertern mit. Luther hatte doch auch einen an der Waffel. Gott sei Dank ist der damals beim Sterben zu Tode gekommen. Der würde heute auch am Bahnhof stehen.

    • Kreuzzüge waren eine Reaktion auf Moslemische Horden…die anschließend doch vor Wien standen!!!! Wollten uns damals schon messern….Sie Geschichtsverweigerer…bzw. ein KORANKONVERTIT!?

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