Man­no­mann: Internationaler Frauentag wird in Berlin gesetzlicher Feiertag

Max Erdinger

https://www.youtube.com/watch?v=LS37SNYjg8w
Nach "BILD der Frau" gibt es nun auch die "ZEIT der Frau" (Foto: Screenshot "Women know your limits"/Harry Enfield/ BBC/ Youtube)

Es gibt kaum etwas Schwierigeres, einem Volk, das zu über fünfzig Prozent aus Frauen besteht, klarzumachen, warum die Unterstellung, Männer und Frauen seien prinzipiell zu Allem gleichbefähigt, der Urgrund für den Untergang des Ganzen ist. Gute fünfzig Prozent wollen es nicht hören – und der Rest will es nicht glauben. Wenn es nicht so verdammt notwendig wäre, den Feminismus und seine mit ihm einhergehende Vergötzung des Weiblichen als geistiges Wolkenkuckucksheim zu entlarven, – man könnte es glatt bleiben lassen. 

Was die Sache so schwierig macht, das ist, daß es tatsächlich verkehrt wäre, der einzelnen Frau ihre Befähigung zur Regelung öffentlicher Angelegenheiten abzusprechen. Die Liste von Frauen, die ihren „Job“ ganz gut gemacht haben, ist lang. Golda Meir und Margaret Thatcher sind zwei, die mir spontan einfallen. Alice Weidel ist ein der heutigen Guten. Die Crux an der Sache ist, daß diese Frauen nicht gut gewesen sind, weil sie Frauen gewesen sind, sondern obwohl sie welche waren. Der reine Wahnsinn ist es daher, Geschlecht zu einem Qualifikationsmerkmal zu erheben (Frauenquote) – und den Wahnsinn dann auch noch zu feiern, zum Beispiel dadurch, daß man den Internationalen Frauentag am 8.März zu einem arbeitsfreien, gesetzlichen Feiertag erhebt, so, wie das in Berlin nun beschlossene Sache ist.

Als erstes Bundesland will Berlin den Internationalen Frauentag am 8. März zu einem zusätzlichen arbeitsfreien Feiertag machen. Das haben bereits die drei Regierungsparteien in der Hauptstadt beschlossen.„, schreibt die „Bild„.

Der Weltmännertag, ein im Vergleich zum Internationalen Frauentag wenig beachtetes Ereignis, ist auf den 3. November eines jeden Jahres datiert – und niemand denkt daran, ihn ebenfalls zum gesetzlichen Feiertag zu machen. Man sollte annehmen, daß sämtliche Gleichheitsfetischisten, mit denen unser Land im Übermaß „gesegnet“ ist, vor lauter Empörung im Dreieck springen. Solches ist jedoch nirgends zu beobachten. Warum nicht?

Die Antwort liegt auf der Hand: Weil selbst noch die groteskeste Überprivilegierung von Frauen als Kompensationstatbestand begriffen wird. Eine unausgesprochene, kollektive Gewißheit ist, daß man Frauen gar nicht genug Gutes tun kann, um sie für alle Benachteiligung zu entschädigen, denen sie seit Jahrtausenden ausgesetzt gewesen sind. Es handelt sich also um eine völlig hirnverbrannte, „gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit“.

Die Weibsenveneration derjenigen im Glauben an die Segnungen des heiligen Östrogens geht vor sich mit zivilreligiöser Inbrunst unter Ausblendung einer ellenlangen Liste von belegbaren Sachverhalten, die allesamt beweisen, daß die Östrogengläubigen gewaltig einen an der Klatsche haben müssen. Ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen, daß die Voraussetzung für alles Weitere das Leben selbst ist. Und genau bei dieser Kardinalsvoraussetzung gibt es erstaunliche Diskrepanzen zwischen Realität und zivilreligiösem Glauben. Die Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen lag in Deutschland im Jahre 1920 bei einem Jahr, bereits damals zugunsten der Frauen. Knappe hundert Jahre später, einem Jahrhundert also, in dessen zweiter Hälfte für praktisch Alles soziologische Erklärungsmuster bemüht wurden, ist diese Differenz auf das Sechsfache gestiegen. Hindert das irgendeine der ubiquitär vertretenen „Berufsfrauen“ daran, dennoch in Permanenz weiter von ihren „Benachteiligungen“ in der Gegend herumzuplärren? – Nein. Ihre Themen sind Männer, die breitbeinig in der U-Bahn sitzen, Frauen nicht in die Augen, sondern auf die Titten schauen und pi-pa-po & la-la-la.

Die Tatsache, daß die enorm gewachsene Differenz in der Lebenserwartung von Männern und Frauen kein Thema ist, das groß breitgetreten werden würde, beweist Eines überdeutlich: Die Empathie mit dem jeweils anderen Geschlecht ist eine Einbahnstraße vom Mann in Richtung Frau. Frauen, deutsche zumal, – und hier ist von einem Kollektiv zu reden – , können einen riesigen Vorteil, den sie haben, noch nicht einmal dann erkennen, wenn er in Elefantengröße vor ihnen steht. Ganz im Gegenteil begreifen sie im Alter nicht den Tod des Ehemannes als den Schicksalsschlag seines Lebens, sondern als ihren eigenen. Jetzt sind sie Witwe. Ach-wie-schwer wird nun ihr eigenes Leben sein. Sind sie nicht die Ärmsten?

Wahr ist: Sie, die Nölerinnen in Permanenz, sind nicht dazu in der Lage, die Not des anderen Geschlechts zu sehen. Tendenziell sind diese Frauen Monster. Wer sich von Frauen regieren lassen will, die kollektiv einen derartigen Mangel an Empathie und objektivem Urteilsvermögen an den Tag legen, der wird nicht von emanzipierten Personen regiert, sondern von verhätschelten, zum Erbrechen egozentrischen Xanthippen. Wofür die noch einen gesetzlichen Feiertag verdient haben sollen, weiß allein der Mann im Mond. Daß es einzelne Frauen gibt, die überaus liebenswerte Menschen sind, bleibt davon unberührt. Das ubiquitäre Frauensgedöns bezieht sich aber immer auf alle Frauen. Ein internationaler Frauentag als gesetzlicher Feiertag schlösse auch die verachtenswertesten Exemplare des weiblichen Geschlechts mit ein.

Es wäre ein Wahnsinn, heute einen gesetzlichen Feiertag einzuführen für diejenigen, mit denen es in Zukunft noch ein gewaltiges Hühnchen zu rupfen gibt. Wenn Alice Schwarzer Glück hat, dann segnet sie das Zeitliche, bevor es dazu kommt. Kommen wird es nämlich.

Männer sind mehrheitlich schwanzgesteuerte Trottel

Männer können es sich nicht erlauben, ihre Überlegungen in eine Richtung laufen zu lassen, bei der als Erkenntnisgewinn am Ende stehen könnte, daß sie noch nie das mächtige Geschlecht gewesen sind. Deswegen wird die private Macht, die Frauen seit jeher über Männer haben, konsequent ausgeblendet. Alles konzentriert sich auf die öffentliche Macht. Männer werden gegen Frauen ihr Leben lang keinen Blumentopf zu gewinnen haben, wenn sie sich partout nicht mit dem Gedanken anfreunden wollen, daß sie seit jeher eine dienende Funktion im Geschlechterverhältnis hatten. Ein Mann, der sich nur um sich selbst zu kümmern hätte und um sonst niemanden, wäre Angehöriger des eindeutig beweglicheren und „freieren“ Geschlechts. Sein Anteil an der Fortpflanzung könnte in wenigen Minuten geleistet sein, der Löwenanteil des Fortpflanzungsgeschäfts bliebe allein an den Frauen hängen. Schwangerschaft, Säugung, Aufzucht und Beschaffung der materiellen Ressourcen zum Zwecke der Arterhaltung würden ihr Leben bestimmen, während der Mann bereits dreißig weitere Frauen geschwängert hätte.

Er musste also verlockende Angebote erhalten, die ihn dazu veranlassen, sich von der Frau in ihre Dienste stellen zu lassen und Ressourcen nicht nur für sich selbst, sondern auch noch für die Frau und die Kinder zu erwirtschaften. Das Angebot lautete so: Du wirst Privilegien haben, Mann, wenn du dich an eine einzige Frau bindest, obwohl du auch viele haben könntest, die du schwängerst, um die optimale Kombination deiner genialen Gene mit denen einer gesunden Frau zu treffen, was einer langfristigen Höhenrentwicklung der gesamten Spezies mit Sicherheit zuträglich wäre. Das zählt aber nicht.

Es ist nämlich so: Von einem Mann, der viele Frauen schwängert und sich um keine kümmert, hat keine Frau etwas. Deswegen galt: Treue ist gut und Monogamie ist Treue in Vollendung. Der Mann, der sich nicht daran hält, „betrügt“ deshalb seine Frau. Daß er mit der Monogamie seine eigene Natur betrügt,  wen interessiert´s? – Niemanden. Und Frauen am allerwenigsten. Im Gegenteil: Der treue Familienvater erlernte, sich wegen seiner Tugendhaftigkeit auch noch als Vorbild für andere Männer zu begreifen. Heute gilt: Die Frau, die ihren Mann mit einem anderen Mann „betrügt“, hat ein selbstbestimmtes, emanzipiertes Sexleben. Der Mann, der umgekehrt dasselbe tut, ist aber nach wie vor ein charakterloses Schwein. Ein absoluter Trottel ist er obendrein und sitzt bei den Grünen und den Linken in Berlin. Dort findet er den Internationalen Frauentag total klasse. Was für ein Idiot. Was für ein erbärmlicher Wicht!

Seine Erektion

Die dollste Albernheit, die sich Männer angewöhnt haben, ist der Stolz auf ihre Erektionen. Es ist ein Wahnsinn. Über 7 Milliarden Menschen gibt es auf dem Planeten. Das heißt, es gibt etwa 3,5 Milliarden Schwänze. Was es außerdem gibt, sind Fotos auf Pornoseiten, bei denen nichts anderes abgebildet ist als ein bestimmter Schwanz auf 150 Bildern. Das heißt, daß irgendein Idiot derartig von seinem eigenen Schwanz begeistert ist, daß er von der ganzen Welt dafür bewundert werden will. So lang, und so hart, und so oft kann er – Supermann! Er hat es ihr mal wieder „ordentlich besorgt“. Gewinselt hat sie wie eine „läufige Hündin“. Jetzt himmelt sie ihn an. Was für ein Bullshit.

Daß der Depp eventuell vorher Viagra gefressen hat, verschweigt er lieber. Schließlich will er selbst Supermann sein, nicht der Pharmazeut. Es hat Idioten gegeben, die sich gleich drei Viagra-Pillen eingepfiffen haben, um den großen Macker zu machen. Das Ende vom Lied ist gewesen, daß sie mit einer knochenharten Dauererektion zwischen geöffneten Weibsenschenkeln vollgeil am Herzkasper verblichen sind. Was sagt uns das? Ach ja, „das war aber bestimmt nicht schön für die arme Frau“. Maulschellen, ihr eingebildeten Maulaffen und Beischlafbettler, nur noch Maulschellen!

Männer, eure Erektionen sind genau das, was euch so wehrlos macht! Denn sie lügen nicht. Eine Erektion ist zugleich eine wahre Aussage. Und wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann sind es wahre Aussagen. Frauen haben keine derartig deutlich sichtbaren Erektionen. Frauen können Erregung sehr viel leichter simulieren als ihr. Sie können euch sehr viel leichter etwas vormachen, als ihr ihnen. Und wer bis drei zählen kann, der kann sich auch ausrechnen, daß sich dieser Umstand in bare Münze verwandeln läßt. Immer unter der Voraussetzung, daß er euch dabei den Bauch pinselt in eurer eingebildeten Großartigkeit. Völlig neurotisieren habt ihr euch lassen.

Frauen erklären euch auch nicht dauernd, daß ihr keine Ahnung von den Geheimissen der Frauen habt, weil ihr tatsächlich keine hättet. Die leben davon, daß sie eine Aura des Mysteriösen um sich herum bewahren. Dadurch gibt es schließlich immer wieder etwas zu entdecken und deshalb bleibt es auch interessant. Seid ihr eigentlich doof, Männer, euch derartig verarschen zu lassen? Ihr habt alle eine Mutter, eine Großmutter, eine Schwester, eine Tante, eine Kindergärtnerin, eine Lehrerin, eine Freundin, eine Ehefrau, eine Tochter und – wenn´s saudumm läuft – auch noch eine Chefin. Natürlich wißt ihr, was Frauen sind. Ihr habt bloß erlernt, daß ihr so tun müsst, als ob ihr nicht wüsstet, was Frauen sind. Deshalb geht das überhaupt, daß sie euch heute noch tagtäglich erzählen, wovon ihr angeblich keine Ahnung habt. Frauen, die mir erzählen wollen, was für eine Frau sie sind, ernten von mir nur noch ein müdes Lächeln.

Der G-Punkt und andere sagenumwobene Orte

„Wo ist ihr G-Punkt? Um Himmels Willen, ich weiß nicht, wo ihr G-Punkt ist! Panik! Ich weiß nicht, ob sie eher klitoral oder eher vaginal kommt. Das muß ich aber doch wissen, wenn ich der große Zampano sein soll.“ –  Männer, ihr seid sowas von bescheuert, daß euch die Gänse beißen. Ich möchte nicht wissen, wieviele Frauen in der gesamten Menschheitsgeschichte unter Berücksichtigung ihrer wahren Interessen – für Sex bekommt Frau schließlich alles, was ihr wichtiger ist als Sex – die leidenschaftliche Durchgepimperte gemimt haben und sich insgeheim köstlich amüsierten über den eingebildeten Hampelmann, der gerade gehorsamst den feurigen Matratzenkasper mimte.

Aber internationaler Frauentag als gesetzlicher Feiertag. Damit die lieben Frauen sich auch mal über etwas freuen können. Genau der gesamtgesellschaftliche Umgang mit solchen Themen wie Frauenquote, Internationaler Frauentag, Frauendiskriminierung, Frauenrechten, Frauenförderung und dem ganzen anderen Frauendingsbums beweist die prinzipielle Wahnhaftigkeit von „Gleichberechtigung“. Daß aber noch nicht einmal dann die Alarmglocken schrillen, wenn aus der „Gleichberechtigung“ als einem Prinzip der Chancengleicheit die „Gleichstellung“ gemacht wird, dieser dreckskommunistischen, von oben her verfügten Ergebnisgleichheit, läßt starke Zweifel an der Realisierbarkeit von Demokratie zu.  Die würde nämlich von Demokraten leben. Und das wiederum können unmöglich hirngewaschene Punzenfiffis sein, die völlig realitätswidrig jedem wippenden Rocksaum hinterhersabbern. Realität ist unerläßlich. Realität ist: Frauen waren schon immer die Chefs. Der philippinische Diktator Marcos war lediglich die Sau im Vordergrund – über 7.000 Paar Schuhe hatte seine Frau Imelda. Wer war da der Chef? Paul McCartney ist ein Melodiegenie, das es zu einem Vermögen gebracht hat, welches den Jahresumsatz von British Airways übersteigt. Und das ist eine der größten Fluggesellschaften der Welt. Geheiratet hat er ein ehemaliges Fotomodel namens Heather Mills, dem aus medizinischen Gründen ein Bein hatte amputiert werden müssen. Außer der Erinnerung daran, daß sie besonders hübsch gewesen ist, als sie noch beide Beine hatte, brachte Frau Mills nichts weiter mit in die Ehe.

Ernsthaft, ich frage euch: Was erzählt es uns über das wahre Machtverhältniss zwischen den Geschlechtern, wenn eine einbeinige Hinkeliese sich von einem musikalischen Weltgenie scheiden lassen kann, als Begründung dafür anführt, sie habe sich nicht mehr geliebt gefühlt, und mit richterlichem Segen auch noch 20 Mio. britische Pfund mitnehmen darf? – Daß der internationale Frauentag ein gesetzlicher Feiertag werden muß? Vielleicht wollt ihr nochmal darüber nachdenken.

Übrigens: Grüne und linke Männer sind gar keine Männer. Auch in Berlin nicht. Die sind bloß die „schlimmste Degenerationserscheinung von Mann“. Die ultimativen Domestiken. Pfui Teufel.

 

 

 

 

 

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