Kampf um Drogenreviere in Kramp-Karrenbauers Musterland?

Polizeieinsatz (Symbolfoto: Durch bibiphoto/Shutterstock)
Polizeieinsatz (Symbolfoto: Durch bibiphoto/Shutterstock)

Saarbrücken – Im Stammland von Vorzeige-CDU-Frau und Merkel Favoritin Annegret Kramp-Karrenbauer ist der Teufel los. Laut einem Bericht des FOCUS soll es am vergangenen Sonntag in Saarbrücken ein Scharmützel zwischen 100 Vermummten mit Messern und Schlagstöcken im Umfeld einer Schischa-Bar gegeben haben. Vermutet werden Auseinandersetzungen im Kampf um Drogenreviere.

Die am Gängelband geführte, hilflose Polizei hat zunächst den Deckel draufgehalten. Doch langsam sickern immer mehr Informationen durch. So will die Bildzeitung durch einen „internen Polizeibericht“ erfahren haben, dass bei der Massenschlägerei ein Shisha-Café demoliert und zwei Afghanen verletzt worden sind. In den Tagen darauf soll es noch weitere Gewaltausbrüche gegeben haben.

Der „Geheime Polizeireport“ spricht von „massiven Zusammenrottung von circa 100 Personen aus dem arabischen und/oder türkisch/kurdischen Kulturkreis“ Die Männer sollen sich gezielt vermummt und anschließend zwei Afghanen schwer verletzt haben.

In den nachfolgenden Tagen gingen die Ausschreitungen weiter. Dabei sollen insgesamt vier weitere Afghanen und ein Iraker verletzt worden sein. Laut Bild berichten Zeugen, dass einige Bandenmitglieder mit verschiedenen Fahrzeugen mit auswärtigen Kennzeichen nach Saarbrücken angereist waren. Im Zuge der Ermittlungen sei ein „afghanischer Intensivtäter“ festgenommen worden. Die Polizei hält sich über die genauen Hintergründe weiter bedeckt. Wie der FOCUS abschließend berichtet war sie bislang zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen.

Das Saarland steht dank seiner Spitzenkandidatin für das Amt der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer wieder öfter im Rampenlicht. Seit 2012 hat die Dame teilweise im Kampf gegen Heiko Maas ihren Vorsprung immer mehr auszubauen können, bis auf über 40 Prozent. Das Saarland gilt als Musterland einer GROKO. Dass Clan – und Bandenkämpfe in Kramp-Karrenbauers Hausmachtzentrum stattfinden, ist politisch brisant, denn sie will den Kurs der offenen Grenzen und Flutung Deutschlands mit muslimischen Migranten auf jeden Fall fortsetzen. Auch der Migrationspakt ist für die gehandelte Merkelnachfolgerin Pflichtprogramm.

Kam der Befehl, die Informationen über die Clankämpfe zurückzuhalten von ganz oben? (KL)

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