Von Migranten verprügelte Schwedin zu drei Monaten Gefängnis verurteilt

Jan Henrik Holst

Foto: Durch Inked Pixels/Shutterstock
Foto: Durch Inked Pixels/Shutterstock

Im Rahmen der Verfolgung mißliebiger Meinungen im Schweden wurde jetzt eine 65-jährige Schwedin zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Eine drastische Strafe lediglich für im Internet geschriebene Äußerungen – damit nimmt Schwedens Drangsalierung der freien Meinung eine neue Größenordnung an. Denn die Justiz verhängte bis jetzt meistens „nur“ Geldstrafen.

TE berichtete bereits über Probleme mit der Meinungsfreiheit in Schweden: Durchforsten des Internets nach politisch unerwünschten Meinungen, Polizeiverhöre, Anklagen, Verurteilungen. Der Vorwurf lautet stets „Hets mot folkgrupp“ (HMF), auf deutsch „Hetze gegen Volksgruppen“ – ein Gummiparagraph, nach dem abgeurteilt werden kann, was man politisch nicht hören möchte. In den bisherigen Fällen, über die TE konkreter berichtete, waren Männer betroffen. Es trifft jedoch Frauen ganz genauso.

Gerade Frauen regieren oft entsetzt auf die Anklagen wegen HMF. Wogegen sie sich in Internetbeiträgen oft wenden, sind Vergewaltigungen, darunter Gruppenvergewaltigungen, sogenannte „Ehrenmorde“, Kinderehen und Polygamie (nach Schweden legal importierbar, wenn die Vielehe in der Heimat geschlossen wurde). Das heißt also Themen, bei denen stärker Frauen als Männer die Leidtragenden sind – oder sogar fast ausschließlich. Aber auch derartige Themen darf man in Schweden nur noch mit sehr abgewogenen, juristisch wasserdichten Worten kommentieren, damit sie auch ja den Gesetzestexten nicht zuwiderlaufen könnten.

Christina Öberg

Der hier zu behandelnde Fall betrifft eine Frau namens Christina Öberg, 65, aus Jönköping. Der Fall ist auf diversen schwedischen Internetseiten behandelt worden, jedoch noch nie auf deutsch. Die lange Angelegenheit nahm jedoch jüngst – am 28. September 2018 – einen dramatischen Ausgang: Die Frau muß ins Gefängnis. Ursache sind lediglich Dinge, die sie geschrieben hat – mehr als zu schreiben hat sie nie getan. Darunter fällt beispielsweise der Satz über Migranten: „Wenn dieses Einströmen fortdauert, sinkt die Intelligenz in Schweden auf Goldfischniveau.“

Es begann vor etwa zwei Jahren, daß die Frau ihre Meinungen im Internet kundzutun begann. Die Anzeige ging mitsamt Screenshots von „Johan Eriksson“ ein – in Wirklichkeit Tomas Åberg, ehemals Tomas Bergström, ein verurteilter Tierquäler (nach manchen Quellen auch gefeuerter Polizist) und jetzt Hauptorganisator der computergestützten Suche nach unliebsamen Äußerungen im Netz.

Link mit Anklageschrift für den folgenden Absatz:

Sechs Polizeiverhöre zu je zwei Stunden und mehr fanden seit 2017 mit Christina statt. Erst beim letzten war ein Anwalt zugegen, Bertil Tingberg. Die Polizei führte auch eine Hausdurchsuchung durch und beschlagnahmte Telefon und Ipad; bei Abwesenheit der Frau wurde die gesamte Wohnung auf den Kopf gestellt. Die Akte zur Voruntersuchung hatte 150 Seiten. Dies ist nicht untypisch; die staatlichen Institutionen leisten einen erheblichen Aufwand für solche Verfahren. Staatsanwältin war Lisa Hedberg, die für eine Gefängnisstrafe plädierte, und das zuständige Bezirksgericht war das in Jönköping. Die Anklageschrift ist hier im Internet einsehbar (wobei, recht unprofessionell, Zitate gar nicht als solche kenntlich gemacht sind, nicht einmal durch Anführungszeichen, sondern vom normalen Anklagetext nur durch den Sinn der Worte zu unterscheiden sind).

Auf den 10 Fotos der Anklageschrift sind weitere Passagen von Christinas Äußerungen gut lesbar entnehmbar. Eine Passage lautet: „Vergeßt nie die Morde am Freitag in Stockholm, die Morde an Carola und ihrem Sohn in Västerås. Alle Vergewaltigungen usw. Wir müssen alle entfernen, die den Islam in Europa hofieren. Laßt sie sich in ihren Heimatländern umbringen. In Europa haben sie nichts zu suchen.“ Diese Sätze kommentiert die Anklageschrift wie folgt: „Die Mitteilung wurde von Christina Nilsson Öberg verbreitet, indem sie sie auf einer öffentlichen Facebook-Seite veröffentlichte, so daß mehrere Personen sie lesen und teilen konnten. Das geschah am 9. April 2017 in Jönköping, oder an einem anderen, unbekannten, Ort in Schweden. Christina Nilsson Öberg beging die Tat mit Vorsatz.“

2016 war Christina von „unbegleiteten Minderjährigen“ zusammengeschlagen und ernsthaft verletzt worden (bewußtlos- und blutiggeschlagen) – was sicherlich hier und da zu einer Verhärtung ihrer Worte beitrug. Seitdem hat sie auch Probleme mit dem Gedächtnis. Nach dem Anschlag auf der Drottninggatan 2017 postete sie: „Reißt die Moscheen ab und alles, was mit dem Islam zu tun hat. Man kann hirnkranke Menschen nicht hätscheln.“

Link zu YouTube-Video:

(Es exisierte das gleiche Video auch mit englischen Untertiteln, ist jetzt aber nicht mehr auffindbar.)

Im März 2018 direkt vor der ersten Verhandlung drehte Christina ein You-Tube-Video („Christinas egen berättelse – Riskerar nu fängelse för hets mot folkgrupp“). Darin drückt sie unter anderem ihre Angst vor der bevorstehenden Verhandlung aus. Später wurde das Video übrigens vor Gericht gegen sie verwendet.

Link zu „Samtiden“ im folgenden Absatz:

Christina åtalas för hets mot folkgrupp – åklagaren yrkar på fängelse

Die erste Verhandlung war im März 2018. Wie die Online-Zeitung „Samtiden“ berichtet, räumte Christina keine Straftaten ein, zeigte aber offen ihre Frustration über Islamisierung, Masseneinwanderung und Verbrechen im Zuge davon. (Die Phänomene sind parallel zu Deutschland.) Sie sagte: „Mir geht es darum, davor zu warnen, daß der Islam eine gefährliche Ideologie ist.“ Ferner: „Ich bin immer meinen Weg gegangen und habe für die Schwachen Partei ergriffen. Ich hatte eine gute Kindheit, mit einem Vater, der Polizeichef war, in einer Familie, die sich immer in gesellschaftlichen Fragen engagierte.“ Anwalt Bertil Tingberg machte zudem geltend, daß andere Personen Zugang zu dem betreffenden Computer hatten und man damit die „Taten“ nicht speziell seiner Mandantin zugeordnet könne. Zudem führte er aus: „Religionskritik fällt unter die Meinungsfreiheit.“ Viele Internetquellen zum Fall beziehen sich auf den Stand vom März 2018. Christina wurde damals freigesprochen.

Link zum folgenden:

Don’t Say the IQ Level in Sweden is Dropping — That’s a Hate Crime!

Diese Seite behandelt den Fall auf englisch, wenn auch nur kurz und auf dem Stand vom März; sie bietet jedoch einige Links.

Anwalt Bertil Tingberg (Brille, Krawatte, altersbedingt nicht mehr viele Haare) stand im März der Zeitung „Samtiden“ für ein kurzes Interview bereit. Darin sagte mit er auf die Frage, ob bei derartigen Fällen in Zukunft mit einer großen Zunahme zu rechnen sei, daß er in der Tat mit solch einem Zuwachs rechne. Technisch sei es immer schwierig, mit dem Computer durchgeführte Aktivitäten einer konkreten Person zweifelsfrei zuzuordnen. Dies ist ein Vorteil für die Angeklagten. Zudem, so Bertil Tingberg, trage immer der Ankläger die Beweislast.

 

Berufung, erneute Verhandlung, Gefängnis

Aber die Staatsanwaltschaft, in Gestalt von Lisa Hedberg, ging in Berufung. Dadurch kam es Mitte September 2018 erneut zu einer Verhandlung, diesmal vorm Göta hovrätt (einem Gericht einer höheren Instanz). Tomas Åberg (Bergström) war als „Zeuge“ anwesend und nannte Christina eine „Influencerin“ im Netz. Der Tatsache, daß auch jemand anders Zugang zu dem fraglichen Computer hatte, begegnete das Gericht mit dem Statement, daß Christinas mündliche Äußerungen in Stil und Inhalt so sehr mit den schriftlichen übereinstimmten, daß es unwahrscheinlich sei, daß die schriftlichen Äußerungen von einer anderen Person stammten. Laut Gericht zeige sich darin eine „strafbare Mißachtung gegen Menschen mit muslimischem Glaubensbekenntnis“. Solche Ansichten, schrieb das Gericht im Urteil, „borde utrotas i Sverige“ „sollten in Schweden ausgerottet werden“. Bemerkenswert ist hier tatsächlich die Wortwahl „utrota“ „ausrotten“.

2 Links zu „drei Monaten Gefängnis“:

Fängelse i tre månader för Christina – ”Straffbar missaktning mot muslimer”

https://www.savemysweden.com/three-month-imprisonment-christina-criminal-offense-muslim/

Am 28. September dann der Schock: Christina Öberg wurde bei dieser Wiederaufnahme des Falls verurteilt zu drei Monaten Gefängnis. Zudem kommen 6300 Kronen Kosten für den Rechtsanwalt auf sie zu. Sie brach in Tränen aus. „Ich bin erschüttert“, sagte sie. „Was habe ich falsch gemacht, um mit Verbrechern im Gefängnis zu sitzen?“ Ihr macht zudem ein schlechter Gesundheitszustand zu schaffen sowie Probleme, ihre Wohnung halten zu können. Interessant wäre, ob Amnesty International sich hier einsetzen würde.

Link zu folgendem:

Christinas advokat: Mycket ovanligt att dömas till fängelse för hets mot folkgrupp

Anwalt Bertil Tingberg stand erneut der Zeitung „Samtiden“ für ein kurzes Interview bereit (publiziert 1.10.2018). Darin sagte er, Gefängnisstrafen für HMF seien sehr ungewöhnlich. Er kenne keinen anderen Fall. Auch im Verhältnis zu anderen Typen von Verbrechen sei das Urteil auffällig hart. Der betriebene Aufwand für den „Fall“ war erheblich, und Samtiden führt aus, daß sonst oft gesagt werde, die schwedische Polizei habe keine Ressourcen, um z. B. Vergewaltigungen nachzugehen.

Zwei Reaktionen im Internet:

– „Därmed har Sverige skapat sin första politiska fånge.“ – „Damit hat Schweden seine(n) erste(n) politische(n) Gefangene(n) geschaffen.“

– „Kan den här domen markera en övergång till hårdare tag mot personer, som bryter mot HMF? Kommer massor av politiska fångar att befolka landets fängelser under de kommande åren?“ – „Kann es sein, daß dieses Urteil den Übergang markiert zu einer härteren Gangart gegen Leute, die gegen HMF verstoßen? Werden in den kommenden Jahren Massen von politischen Gefangenen die Gefängnisse des Landes bevölkern?“

Eine neue Juristengeneration? Hoffentlich nicht!

Nachdenklich muß auch folgende Frage stimmen: Was sind das für Staatsanwälte und Richter, die auf solche Urteile hinarbeiten bzw. sie verhängen? Anscheinend finden sie politische Verfolgung normal und sind sich keines Problems bewußt, können die politische Verfolgung vermutlich nicht einmal als solche identifizieren. Das fragt man sich z. B. für die junge blonde Lisa Hedberg, die ja sogar in Berufung ging, um die von ihr gewünschte Haftstrafe zu erreichen. Oder in Deutschland fragt man sich das für den Amtsrichter Christian Calame, der eine Putzfrau wegen weniger Zeilen auf Facebook zu 1560 Euro Strafe verdonnerte. Anscheinend haben diese Nachwuchsjuristen mit solcher „Arbeit“ kein Problem. Was ist mit ihnen ethisch schiefgelaufen?

Den Geschehnissen muß entgegengehalten werden: Politische Verfolgung ist nie der richtige Weg. Sind die Verhältnisse in einem Land normal, und wird eine normale Politik betrieben, dann kommt es gar nicht in größerem Ausmaß zu Wünschen in der Bevölkerung, sich deftig oder auch nur kritisch zu äußern. Es ist kein Zufall, daß gerade die zwei europäischen Länder mit der stärksten Immigrationspolitik auch diejenigen sind, die am vehementesten gegen Menschen vorgehen, die Kritik äußern. Die zwei Dinge sind gekoppelt: Denn nur bei Unterdrückung (und verzerrter Information) kann die starke Einwanderung gelingen.

Manche Politiker setzen sich für eine Abschaffung des HMF-Gesetzes ein. Auch Karikaturisten werden ja drangsaliert. Der neueste Witz geht übrigens so:

Link dazu:

Es werden vier ermordete Mitglieder der Charlie-Hebdo-Redaktion abgebildet. Darüber steht:

„Das Massaker an Charlie Hebdo hätte in Schweden nicht geschehen können …“

Darunter steht:

„Denn da hätten wir im Gefängnis gesessen wegen Hets mot folkgrupp.“

 

 

 

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69 Kommentare

  1. 1. Ich habe das Gefühl, Schweden wurde zur Versuchsrepublik „NeoDemokratie“ gemacht; Vehikel: die sozialistische Internationale, vertreten durch Sozial“demokraten“.

    2. Ein Gegenargment: würde die Mehrheit der Bürger bei Wahlen das System nicht unterstützen, würde genau das, was derzeit in Deutschland mit den Sozial“demokraten“ passiert, auch in Schweden sein: Splitterpartei.

    3. Auch in Schweden ist der Leidensdruck nicht hoch genug: Bürger müssen eine Bürgerinitiative gründen „Stärkung der Demokratie“, um über eine solche Bewegung aufzuklären und Wahlen zu lenken.

    4. Was derzeit in Frankreich passiert, Gelb-Westler, ist keine Lösung, weil Bürgerkrieg immer letztlich den Einsatz der Armee fördert.

  2. >>Solche Ansichten, schrieb das Gericht im Urteil, „borde utrotas i Sverige“ „sollten in Schweden ausgerottet werden“.<<

    Das ist doch eindeutig Haßrede, also Hetze gegen Islamkritiker. Ja, Islamkritiker sind kein Volk, aber sind Moslems ein Volk? Eben!

  3. Die Spalte „extrem wütend“ fehlt leider noch. Schweden ist tatsächlich noch einen Tick verkommener Als Deutschland. Demnach müssten 95% der Poster hier – einschließlich meiner Wenigkeit – ins Gefängnis. Unfassbar, diese Pervertierung auf humanen Idelaen aufgebauten Staates. Ein solcher Staat funktioniert nur mit einer weitgehend homogenen Bevölkerung.

  4. Das werden wir in Deutschland sicher auch bald erleben. Die westliche Welt ist wahrscheinlich dem Irrsinn näher, als das Volk es vermutete. Das gibt diesen Schurken doch weiteren Auftrieb.

  5. Vielleicht sollte man der Dame politisches Asyl anbieten. Wer gegen eine von einem Kinderschänder frei erfundene Ideologie vorgehen will und das offen benennt ist in Schweden kriminell. Also nicht die Anhänger eines Kinderschänders die seinen Taten folgen wollen.

    Hat das schwedische Gericht ein einziges mal in das Hassbuch dieses Kinderschänders geschaut? Jeder Gläubige Muslim muss die Versen und Suren einmal im Jahr aufsagen. Wäre das Gericht konsequent müsste also jeder Muslim einmal im Jahr für drei Monate in den Knast. Was passiert eigentlich als Wiederholungstäter?

  6. Wenn Meinungsdelikte höher wie Gewalttaten bestraft werden, wenn Opfer zu Tätern gemacht werden, wenn die Häuser der Bürger zu Gefängnissen werden weil die Straftäter sakrosant und frei sind, dann ist es das kommende Ende der Demokratie – sofern je vorhanden.

    Meinungen können aber kein Delikt sein.Wer sich beleidigt fühlt, der kann auf diesen Paragraphen klagen.
    Wenn man aber geschriebene und ungeschriebene Sondergesetze benötigt, dann sind nur (noch) die Gedanken frei.

  7. Ich habe bisher Merkel & Co. in Germanistan für den Gipfel der Blödheit gehalten,aber

    die Schweden haben uns „überholt,ohne einzuholen“.Von IM ERIKA zu lernen,heißt,
    Siegen lernen.

  8. Ein verurteilter Tierquäler macht quasi im Staatsauftrag Jagd auf Leute, die ihre Meinung frei äußern ….

    • Sie kann stolz auf diese Strafe sein. Vielleicht bekommt sie einen Wikipedia-Eintrag als erste politische Gefangene Schwedens?

      Interessant wäre es nun, zu erfahren, wieviel eigentlich die Verbrecher als Strafe bekamen die die Frau verprügelten.

  9. Die meisten Deutschen scheinen offensichtlich von diesen Nordischen Menschen ab zu Stammen…

    Dort scheint dieses Gutmenschen Gen Ding her zu kommen…..

    Naja.. vom Süden her, weht in den nächsten Jahrzehnten ein anderer Wind….

    Wird interessant zu Beobachten wie diese Gutmenschen von der Realität die aus Millionen Moslems aus Afrika und dem Nahen Osten bis auf die Socken ausgezogen werden !

  10. ich glaube Schweden ist das erste EUland, dass

    1. die Scharia einführt
    2. zum islamischen Staat erklärt wird.
    3. jeder gezwungen wird
    a zu konvertieren oder
    b . wie im Koran befohlren, eine Sondersteuer zahlt.

  11. „Polygamie (nach Schweden legal importierbar, wenn die Vielehe in der Heimat geschlossen wurde“
    Das wird hier auch geduldet. In RP wohnt ein „syrischer Arzt“ mit 4 Ehefrauen und 23 Kindern.
    Ich meine, gelesen zu haben, daß da ca. T€ 30 zusammenkommen.

    • Nein, solange sie immer nach den bestehenden Gesetzen urteilen. Dann sind sie immer auf der sicheren Seite. Man muss ihnen Rechtsbruch oder beugung nachweisen, etwas das sich leider immer als sehr schwierig erweist. Wurden denn die Richter der sogenannten Standgerichte im 2. Weltkrieg für die Verurteilung von Fahnenflüchtigen nachträglich zur Verantwortung gezogen ? Und das waren Todesurteile !!! Nein, wurden sie meistens nicht

    • Sie werden leider Recht haben. Nach bestehenden Gesetzen urteilen, das taten die in Nürnberg Angeklagten auch – allerdings waren die Nürnberger Prozesse keine rechtsstaatlichen Verfahren.

  12. Bei solchen Urteilen könnten die Schweden selbst Asyl im Ausland suchen. Aber findet mal ein Land bei dem Politische und Juristische Welt noch in der Mitte sitzt und das sich mit solchen „Verbrechen“ gar nicht beschäftigt weil die Meinungsfreiheit als solche geachtet wird.
    Man könnte den Glauben bekommen das neue Freisler und rote Hilde aus den Unis in die Gerichte kommen.

  13. „Wenn dieses Einströmen fortdauert, sinkt die Intelligenz in Schweden auf Goldfischniveau.“
    Wenn die Schwedische Gedankenpolizei DAS ernst nimmt, dann muß wohl auch ‚was dran‘ sein…

  14. Wenn sie euch verfolgen, werden sie meinen sie tun Gott einen Gefallen! (Bibel)
    Es ist soweit, eine Ideologie mit Herrschaftsanspruch!

  15. All das gab es schon mal. Schon komisch dass ausgerechnet die die vor den nazis warnen genau deren Methoden anwenden um missliebige Meinungen zu unterdrücken. Die offenbar tatsächlich dummen Bürger sehen es nicht oder wollen es nicht sehen. Was ich vor Jahren während der guten alten Demokratie- also vor Merkel- nicht für möglich gehalten hätte ist leider wahr: das 3. Reich wäre auch heutzutage möglich.

    • das 3. Reich wäre auch heutzutage möglich…
      Hatte es je aufgehört zu existieren? Umlackierte Nazis sitzen auch heute noch im Reichstag. Rot-Faschisten oder Grün-Faschisten, kein wesentliche Unterschied!

  16. Ich nehme an, die minderjährigen, unbegleiteten Kreaturen, die die Frau zusammenschlugen, wurden wegen Überlastung der schwedischen Justiz (u. a. mit der Verfolgung solcher bösen „Hass“-Straftaten) gar nicht erst ermittelt bzw. zu Nichts verurteilt..

    • In Korsika sind die Richter nicht so zimperlich mit den Verbrechern , Messerstecher von drüben..
      23/11/2018 Übersetzung:
      Das Ajaccio-Strafgericht verurteilte den Täter eines Messerangriffs, der in der Nacht vom 23. auf den 24. September 2018 verübt wurde, zu sieben Jahren Gefängnis, darunter einem Jahr, das auf Bewährung verurteilt wurde
      Die vom Ajaccio-Strafgerichtshof verurteilte Strafe ging über die Forderung des Staatsanwaltes hinaus, der vier Jahre Gefängnis verlangt hatte, einschließlich einer Bewährungsstrafe gegen Fethi Gadgahdi.
      […]

      In der Kiste erschien Fethi Gadgahdi, 29 , wegen Waffengewalt. Er wurde bereits 2015 für ähnliche Taten verurteilt, immer noch in Ajaccio zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, darunter sechs Monate wegen Aggression eines Restaurantbesitzers. Er wird diesen Aufenthalt durchführen müssen, der durch die neue Verurteilung aufgehoben wird.

      Die Fakten fanden in der Nacht vom 23. zum 24. September 2018 gegen 4 Uhr morgens vor einer Erfrischungsbar in der Nähe der Ajaccio-Station statt. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen mehreren jungen Leuten.

      Während des Kampfes wurde ein junger Mann in den Zwanzigern in das Gesicht gestochen. Von der Lippe bis zum Ohr geöffnet, erhielt er 33 Stiche.
      In einer Erklärung denunzieren die Orsi Ribelli eine “ Feigheit ohne Namen “ und geben an, dass der Angreifer “ nordafrikanischen Ursprungs ist, der der Gerechtigkeit wegen ähnlicher Tatsachen bereits bekannt ist “ .

      Kommuniqué:

      Orsi Ribelli 2002 kommuniziert, nachdem in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Herzen von Ajaccio in der Nähe des Bahnhofs ein neuer unbenannter Akt der Feigheit stattgefunden hat.

      Unser Mitglied und Freund Cyril B wurde mit dem Messer gestochen, als er mit seinen Freunden zu seinem Fahrzeug zurückkehrte. Die Tatsachen wurden von einem Mann nordafrikanischer Abstammung begangen, der der Justiz bereits wegen ähnlicher Tatsachen bekannt war. Letztere hatten einen ajaccischen Händler mit einer Handfeuerwaffe angegriffen. Es ist wichtig anzumerken, dass diese Handlung etwa dreißig Stiche auf dem Gesicht unseres Freundes erzeugte, vom Tempel bis zum Kiefer.

      Diese Aggression ähnelt all dem, was wir ablehnen, und ist den verschiedenen Tatsachen, die in Frankreich täglich bekannt sind, gleichgestellt. Wenn solche Tatsachen auf dem Kontinent unbedeutend bleiben, können sie auf unserer Insel nicht toleriert werden. L’Orsi Ribelli 2002 ist zudem besorgt, dass ein junger Korse nicht mehr Herr über sein Land ist und eine barbarische Aggression durch jemanden riskieren könnte, der sich in unsere Gesellschaft integrieren soll.

      Unser Erstaunen ist intensiver, wenn wir feststellen, dass keine der lokalen Medien bestritten hat, dass solche Informationen als ernsthaft gemeldet werden. Dies gilt auch dann, wenn ähnliche Tatsachen über Opfer aus der Maghreb-Gemeinschaft eine andere Dimension angenommen hätten, insbesondere durch örtliche Verbände, die den Skandal rassistischer Handlungen schreien, Merkmale des Verhaltens der korsischen Jugend. Orsi Ribelli lehnt es ab, dass Mitglieder, Sympathisanten, Ajaccianer und Korsen Opfer dieser Art von Aggression werden, die auf unserer Insel weder ungestraft bleiben noch trivialisiert werden darf!

      Zum Abschluss unterstützen wir unseren Freund und seine Familie entschlossen und entschlossen, die sich glücklicherweise in einem Krankenhausbett und nicht in einem Bestattungsraum befinden. Issa ghjenti that, faranu mai eine legge in u nosciu paesi. Stirpemu zwitscherte!

      Der Orsi Ribelli 2002, Uniscesi ist vince!

  17. Die linken Natsies in Schweden wollen das Land offenbar zu Nordkorea machen.
    Weich genug geklopft ist der/die/das/jenes Schwede*Innen ja schon lange, also quasi bereit, für die Abschla… Abschaffung.
    Dieses – leider – total kaputte Schweden ist wohl das Testland für die Globalistischen Menschen-Einheitsbrei-Befürworter.
    Wir sind hier nicht mehr weit von absolut gleichen Verhältnissen, wenn ich mir die hiesige sog. „Rechtsprechung“ und die Vollschläfer im Umfeld so ansehe.
    Es muß mit einem Knall enden…

  18. Ich hoffe, dass Sie die Unterstützung hat in Berufung zu gehen.

    Wie sagte mir jemand neulich: man sollte auf geistige Unzurechnungsfähigkeit plädieren… wobei dann findet man demnächst die politischen Gefangenen in die Psychiatrie.

  19. … na , dann kann es nicht mehr lange dauern und die ersten Deutschen müssen einrücken *lol* werden ja auch bald auf ein geistiges Goldfischniveau absacken in Deutschland …
    braucht ja bloß mal die Straßen und Schulen anschauen …

  20. Na, wo bleibt nun das EU-Vertragsverletzungsverfahren? Wo bleibt die Empörung von Merkel und Medien über die Gefährdung von Rechtsstaat und Demokratie in Schweden? Hat schon jemand unserer Mainstream-Politiker mit Sanktionen gegen Schweden gedroht? Noch niemand? Dann scheinen die ja alles gut zu finden, was da in Schweden passiert. Dann ist das wohl „Demokratie“ und „unsere Werte“, was da in Schweden passiert. Gute Nacht.

  21. Der Fall ist auf diversen schwedischen Internetseiten behandelt worden, jedoch noch nie auf deutsch. Zitat,
    Sorry aber das stimmt nicht, darüber wurde schon vor Tagen bei Tichys Einblick berichtet. Bitte etwas Sorgfältiger sein.

    • Welche Auflage hat diese Zeitschrift?
      Wie viele TV-, gedruckte oder Online-Medien gibt es?
      .
      Lesen sie auch täglich News-Nachrichten?
      Da steht täglich ALLES drinnen.
      Sogar die Steinigungen im Iran.
      Sogar daß die Marie des Bauern Obermeier bereits das 10 mal gekalbt hat.
      Alles im Kleinstdruck.
      800 Seiten.
      Auflage täglich ein (1) Exemplar.
      Täglich ausverkauft.
      .
      Sorry. Bitte sorgfältiger recherchieren.

  22. Es ist nicht weit hergeholt,das bald alle Systemkritiker,truther,youtuber-von Stürzenberger bis Lengsfeld (nur um einige zu benennen)-auf die ein oder andere Art zum Schweigen gebracht werden,sowohl in DE wie EU.Die Nazis des 3.Reiches waren Chorknaben gegenüber den Linksfaschisten von Heute!

  23. Als ein gerichtlich bestätigter „Angehöriger einer Köterrasse“ und einer „Kinderfickersekte“ wünschte ich mir ähnliche Urteile bei uns …?

  24. Abgesehen von ein paar rühmlichen Ausnahmepersönlichkeiten hat die deutsche Justiz in der Vergangenheit jede Änderung der politischen „Großwetterlage“ zuverlässig „begleitet“, bis hin zur Barbarei der NS-Zeit. „Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein.“ (Filbinger) Jüngste Ereignisse zeigen, daß dieser Trend immer noch vorhält.

    Warum soll das im durchgegenderten „We prefer rapists to racists!“ Schweden anders laufen?

  25. Das kommt dabei heraus, wenn ein Land nahezu ununterbrochen von bekloppten Sozen, Grünen und Genderista regiert wird.

  26. Furchtbare Richter gab es immer und überall.

    Immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren.
    (Stefan Zweig)

  27. Totalitäre Praktiken. … … Moment, von wem werden sie denn wohl eingesetzt? Na wohl von einem totalitären Staat.

  28. Das mit der deutschen Putzfrau stimmt offensichtlich – Amtsgericht Dachau – Ein Bericht dazu stand im Focus. Mit 99% Ablehnung des Urteils (in den Kommentaren). Schon seltsam, bei Goldstücken gibt es für Vergewaltigung eine Bewährungsstrafe!?

  29. Schweden ist Vorreiter, ein Land, das keine Kolonien in seine Geschichte hatte, und das ab 1975 Migranten aus den Problemzonen Afikas, des Nahen Ostens und Afghanistan aufgenommen hat.

    Bis zur Jahrtausendwende war es noch einigemaßen erträglch, aber seither wurd es zunehmend schlimmer,
    Die Reaktion der linksgrünsozialistischen Regierung ist typisch, mehr Terrorr der Schutzsuchenden wird mit mehr Unterwerfung beantwortet, mit dem zu erwartenden Ergebnis. Ein minderjähriger Vergewaltiger eines minderjährigen Mädchens ist bereits mit 150 Sozialstunden davon gekommen.

    Der Fall dieser Frau zeigt, dass die jüngste Wahlschlappe nichts verändert hat.
    Die Schwedendemokraten sind immer noch nicht stark genug, und die Illusion von einer Integration der Einwanderer ist noch weit verbreitet.

    Das brutal harte Urteil gehört dazu, es ist eigentlich nicht zu fassen.

    Die Frau hat gesagt, was Sache íst, drastisch, aber nicht verleumderisch.
    Und Hass auf solche Tyoen wie die Gruppenvergewaltiger, Messerer, Räuber, Grapscher, Schnorrer, Betrüger ist eine gesunde Reaktion.

    Maas will ja wegen Auschwitz in die Politik gegangen sein.

    Wenn das stimmt, hat er die wichtigsten Lehren nicht verstanden.
    Das ist die Meinungsfreiheit, die mit diesen Anklagen wegen Hassverbrechen aufgehoben ist.

    Man kann dann gerade das Übelste nicht mehr angreifen, wekül „Hassverbrechen“.

    Wenn etwas so stinkt, wie die angebliche Schutzsuche angeblich Verfolgter, dann kann man einen Hass entwickeln, der zu drastischen Ausdrücken greift, weil soft nicht klar genug ist.

    Eun Beispiel ist das jüngste Lügengebäide um Chemnitz.
    Das nächste ist der GCM und Merkel.

  30. no Problem eine Bekannte von mir stottert auch eine Strafe über Tausend ab, wegen 2 Sätzen, die sie von der Zeitung abschrieb, nur vorher sagte sie etwas wie dieses Gesindel und schon hatte man sie. Die wollten sogar Interpol einschalten weil man sie nicht fand. Wegen so einem Satz, der sogar stimmte und den sie nur abgeschrieben hatte. Der Anwalt war so gut wie ein Spetzl der Merkelpolitik.Das war in DE

    • …ich werde 900 abstottern müssen für einen Kommentar.. Das Land ist von Spitzeln und Denunzianten übersäht.

    • 900€ ist nicht viel ? … bei einer Rente von 930…?
      oder 30 Tage Knast..und Messerstecher laufen frei rum …merci !

  31. interessant: Der Vorwurf lautet stets „Hets mot folkgrupp“ (HMF), auf deutsch „Hetze gegen Volksgruppen“

    schön: gibts hier auch

    BVFG § 6 Volkszugehörigkeit (1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.

    • es wird ja so viel gehetzt, wenn welche sagen, daß sie das Volk sind. Gerade wegen dem Gesetz. Das normiert die Identität. BVFG § 6 (2), letzter Satz ist auch deutlich: Ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum wird unterstellt, wenn es
      unterblieben ist, weil es mit Gefahr für Leib und Leben oder
      schwerwiegenden beruflichen oder wirtschaftlichen Nachteilen verbunden
      war, jedoch auf Grund der Gesamtumstände der Wille unzweifelhaft ist,
      der deutschen Volksgruppe und keiner anderen anzugehören

      KEINER ANDEREN !

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