Wer sind denn die „Deutschen“, die ihre Partnerinnen ins Koma prügeln?

Gewalt im Islam (Symbolbild: shutterstock.com/Von Creativa Images)
Gewalt im Islam (Symbolbild: shutterstock.com/Von Creativa Images)

Das SPD-geführte Familienministerium unter Franziska Giffey präsentiert der deutschen Öffentlichkeit Horrorzahlen zur „partnerschaftlichen Gewalt“. Die begeistere Multi-Kulit-Jublerin und Islam- Relativiererin verheimlicht jedoch trotz besseren Wissens, dass der Islam genau das zum Gebot erhebt, was Giffey nun laut als Straftat beklagt. Und wer genau ist gemeint, wenn die Frau Ministerin von „Deutschen“ spricht?

Medienwirksam platzierte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) zum Wochenanfang ihre Zahlen zu Fällen von „partnerschaftlichen Gewalt“ 140.000 sollen es im vergangenen Jahr gewesen sein, die – quer durch alle Schichten – in allen Milieus und in allen Ethnien – Gewalt erfahren haben.

Kathrin Spoerr fragte sich in ihrem WeltOnline-Artikel, wer denn nun jene Gewalttäter sind, die ihre Frauen bedrohen und – wie berichtet – 147 Mal im letzten Jahr töteten. Giffey müsste es als ehemalige Bezirksbürgermeisterin des islamisierten Stadtteils Neukölln wissen, mutmaßt die Autorin und verweist auf die Koransure 4:34 in der es heißt:

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie ausgezeichnet hat. … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Da ist er, der dickste Brocken der Dunkelziffer.

Insofern weiß Giffey ganz genau, für wen sie – wie von ihr angekündigt – massenhaft Frauenhäuser bauen will.

Anfrage an das Bundeskriminalamt

Auch die Blogbetreiberin Susanne Baumstark hat sich zu Giffeys Zahlenwerk ihre Gedanken gemacht und zur Klärung beim Bundeskriminalamt wie nachfolgend angefragt. Anfrage wie auch die Antwort erschienen auf Baumstarks Blog Luftwurzel:

„Sehr geehrtes Team des BKA, Ihre aktuelle Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften geht gerade durch alle Medien. Beim öffentlich-rechtlichen ZDF etwa liest man dazu: „Bei einigen Delikten gibt es durchaus Auffälligkeiten bei der Herkunft der Täter – so auch bei versuchtem und vollendetem Mord in der Partnerschaft. Dort gab es insgesamt 469 Tatverdächtige. Die allermeisten davon waren Deutsche – 69,1 Prozent.“

Ich lege Wert auf differenzierte Genauigkeit und möchte gerne wissen, ob in die Kategorie „Deutsche“ auch jene gezählt werden, die einen deutschen Pass, aber Migrationshintergrund haben und verweise hierzu auf einen Artikel in der FAZ vom Mai 2008 unter dem Titel „Die Kinder beim Namen nennen“: „Nur das genaue Wissen darüber, mit was und mit wem man es zu tun hat, erlaubt es, eine Strategie auszuarbeiten, damit mehr Straftaten aufgeklärt und weniger Bürger zu Opfern oder Straftätern werden … Eine genaue Aussage, welche Kriminalität von in Deutschland geborenen deutschen Straftätern ausgehe, könne seit Jahren nicht mehr getroffen werden. ‚Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet.‘ Die Folge sei, dass ‚hier geborene Deutsche in einem viel höheren Maße kriminalisiert werden, als sie kriminell sind‘.“ Um eine diesbezügliche Klarstellung zu Ihrer aktuellen Auswertung  wäre ich dankbar.“

Die flotte Antwort des BKA

Sehr geehrte Frau Baumstark, in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wird der Migrationshintergrund nicht erfasst. Personen, die sowohl die deutsche und als auch eine andere Staatsangehörigkeit besitzen, zählen als Deutsche. Wird derselbe Tatverdächtige innerhalb eines Berichtszeitraumes mit unterschiedlicher Staatsangehörigkeit ermittelt, so wird er zu dem aktuellsten Merkmal erfasst“. (SB)

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