„Dunkelhäutiges“ Trio raubt barmherzigen Samariter aus

Foto:Von Rainer Fuhrmann/shutterstock
Festnahme in Freiburg. Foto: Rainer Fuhrmann/Shutterstock

Schweinfurt – Mit der Christlichen Nächstenliebe ist das so eine Sache. Vielleicht sollte man „Unfallopfern“ doch lieber den Rettungssanitätern oder am Ende sogar der Polizei überlassen. Diese schmerzhafte Erfahrung machte ein hilfsbereiter Autofahrer, der in Schweinfurt von zwei „dunkelhäutigen Männern“ aus seinem Auto auf einen abgelegenen Parkplatz gelockt wurde, wo eine Fahrradfahrerin gestürzt sei und Hilfe benötige. Als der 29-Jährige gegen 17.40 Uhr den Parkplatz in der Geldersheimer Straße betrat und sich über das „Unfallopfer“ beugte, überwältigten ihn die beiden Männer und brachten ihn zu Boden. Anschließend bedrohten sie den Autofahrer mit einem Messer und raubten aus seiner Geldbörse mehrere Hundert Euro. Dies berichtet der Tag24 am Donnerstag und beruft sich dabei auf eine Meldung des Polizeipräsidium Unterfranken.

„Nach dem Raub flohen die beiden Räuber und die offensichtlich nicht verletzte Frau mit ihren Fahrrädern. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam verlief ergebnislos.

Die Schweinfurter Polizei beschreibt das räuberische Trio wie folgt: Die Männer sind circa 180 und 190 Zentimeter groß und haben jeweils dunkle Hautfarbe. Der Größere von beiden war bei der Tat mit einer weißen Jacke bekleidet, der Kleinere trug dunkle Kleidung. Die Frau hat ebenfalls dunkle Hautfarbe und war bei dem Überfall mit einer längeren, rosa oder lila gefärbten Jacke bekleidet.

Zeugen können sich unter der Telefonnummer 097212021731 bei der Kriminalpolizei in Schweinfurt melden. (KL)

 

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47 Kommentare

  1. Jeder muss selbst entscheiden, was er macht. Dann muss man aber
    ohne rumjammern auch die Konsequenzen tragen.

    Wenn zwei Nothelfer schon offensichtlich da sind, dann rufe ich höchstens
    den Krankenwagen.

  2. Wenn mich zwei Dunkelhäutige komisch winkend in irgend eine Ecke locken wollten käme ich danach in den Knast ….

    • Selbstverteiligung ist noch immer erlaubt. Es würde aber nicht ohne größere Kosten
      für einen Rechtanwalt laufen.

    • Ich glaube nicht dass das an was ich denke, sollte mir so etwas passieren, unter Selbstverteidigung laufen würde…

  3. Und wenn in Zukunft immer mehr Leute bei (scheinbaren) Unfällen nicht mehr anhalten oder an auf dem Boden liegenden Personen schnell vorbeigehen, ist dann die „Empörung“ in den Medien wieder groß….

    • Jedes Jahr machen RTL und SAT.1 zig solcher Tests! da wundert es mich nicht, dass keiner Bock hat stehenzubleiben.

    • Deswegen aus sicherer Entfernung die Polizei rufen, besser den Krankenwagen. Für Angst vor Überfällen haben die Verständnis und es kann Einem Keiner was von wegen unterlassener Hilfeleistung.

  4. Die wissen doch ganz genau, dass sie von Polizei und Justiz nichts zu befürchten haben, und in Merkelonien Narrenfreiheit genießen. Würde eine vernunftbegabte Staatsführung bei Straffälligkeit knallhart abschieben, sähe die ungeschönte Kriminalstatistik wesentlich freundlicher aus. Denn das einzige was diese kriminelle Meute fürchtet, ist wieder zurück in die Heimat zu müssen, wo sie wieder kuschen müssen, und das große Rundum-Sorglos-Paket verlieren.

  5. Vertrauen ist gut –
    Vorsicht ist besser.
    Vorsicht ist gut –
    Kontrolle ist besser.
    Kontrolle ist gut –
    Misstrauen ist besser.

  6. Unsere Politiker sollten mal so langsam aber sicher über die Todesstrafe nachdenken,ähnlich wie in den USA.3 Gewaltverbrechen oder ein grausamer Mord und es sollte die Nadel im Arm geben.Kann ja nicht sein,das man so nen Abschaum wie Marcel Hesse oder die drei Dunkelhäutigen hier ständig im Knast durchfüttert oder wie wahrscheinlich in diesem Fall alle auf freien Fuß kommen

  7. Wie bescheuert kann man auch sein, mit zwei „Männern“ mitzugehen. Sobald sich solches Gesindel auch nur ansatzweise meinem Auto nähert, habe ich sofort die Hand an der Waffe.

  8. Ein absoluter Klassiker. Das hat schon in WIldwest- und Ritter-Filmen immer funktioniert. Nichts gelernt der Mann, Vertrauen ohne Ende.

  9. Dunkle Hautfarbe ? Warum wundert mich das nicht ? …..Da hat man sich schon daran gewöhnt ! Wir sollten IMMER die 110 rufen, anders kann man nicht helfen.Die nehmen dann erst mal die „dunkle Hautfarbe“ mit, wenn sie die auch später wieder laufen lassen !

  10. Jeder muss selbst entscheiden, was er macht. Dann muss man aber
    ohne rumjammern auch die Konsequenzen tragen.

    Wenn zwei Nothelfer schon offensichtlich da sind, dann rufe ich höchstens
    den Krankenwagen.

  11. Gutmenschentum pur. Diese rasse ist nicht mehr überlebensfähig
    Naiv, Naiver, Am Naivsten
    Auch wenn jemand quer auf der straße liegt, niemals aussteigen, möglichst auch nicht anhalten Auto verriegeln, wenn anhalten, dann immer fluchtbereit. Nachfahrende Autofahrer werden dir im ernstfall auch nicht helfenPolizei und Krankenwagen rufen, von einem sicheren Ort

  12. Mal in der Moschee heute Abend vorbeischauen. ich bin mir sicher, dass dort die Täter zu finden sind. (Sure 8)

  13. Barmherziger Samariter? Eher Volltrottel! In Süd Afrika und anderen Ländern wird gewarnt, wenn einer versucht dich anzuhalten Gas geben oder Rückwärtsgang und weg. Zentralverriegelung sowieso an allen Türen.

  14. Immer gleich als ersten fragen „soll ich die Polizei rufen?“ oder „soll ich den Notarzt anrufen?“

    Wenn dann kommt „Nein nein, nicht nötig“ sofort weg (und dabei 110 wählen).

  15. Wer hat den heutzutage (2018) mehrere Hundert Euros in der Geldbörse? Jedenfalls ein Rentner oder Hartzvierler kann es nicht gewesen sein.

    • Ein gefährliche Aussage! Das wird die Superregierung nur beflügeln, das Bargeld schnellstmöglichst zu verbieten – mit allen negativen Auswirkungen der Totalüberwachung und unerwünschte Meinungen mit Kontensperren zu ahnden.

    • Was glauben Sie, wofür die Fachkräfte ins Land gelassen wurden? Um Angst zu schüren damit das Volk nach mehr Überwachung schreit.
      Damit lässt sich doch der Chip für alle ganz einfach durchdrücken. Jeder hat seine eigene Identität und eigenes Konto in der Hand stecken. Keine Möglichkeit von X Identitäten auf dem Papier. Bargeld kann nicht geklaut werden. Das Beste jedoch, wer nicht spurt oder das Alter X erreicht hat, fällt morgends tot ins Müsli und keinem fällt es auf.

    • Sie wollen doch etwa nicht behaupten, diese IT-Spezialisten könnten den Chip nicht per Funk auslesen? Das ist ja sowas von diskriminierend. Schließlich hat unsere Regierung gesagt, dass nur Fachkräfte kommen. ;-))

  16. Merkel: Jetzt wurde er halt ausgeraubt, ist mir doch egal.
    Grüne: Der Autofahrer wäre eh heute noch vor seiner Haustüre von deutschen Täter mit

    weißer Hautfarbe überfallen und ausgeraubt worden.

  17. Niemals werde ich alleine bei irgendwelchen „Opfern“ anhalten, sondern umgehend Polizei benachrichtigen. Habe ich mir gerade gestern noch geschworen!!!! Leider sind diese Zeiten vorbei!!!!!

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