Katarina Barley mit Georg Soros auf Promotour

Georg Soros und Katarina Barley (Bild: BMJV)
Georg Soros und Katarina Barley (Bild: BMJV)

Der Multi-Milliardär Georg Soros ist alles andere als eine unbeleckte Persönlichkeit. Die Vorwürfe gegen den selbsternannten Philanthropen wiegen schwer. Unter anderem gibt es stichhaltige Beweise dafür, dass Soros und sein weit verzweigtes NGO-Netzwerk  „gezielt Migrantenströme nach Europa“ gelenkt und linkspolitische Projekte finanziell offen unterstützt. Wen wundert es da noch, dass auch die weit links stehende Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) sich mit dem hoch umstrittenen Milliardär gemein macht und sich mit Soros auf Promotour begibt.

Nachdem sich der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vergangenen Sonntag mit dem umstrittenen ungarisch-stämmigen US-Investor George Soros traf, löste dies beim Nachbarn eine Welle der Empörung aus.

Bundesjustizministerin Katarina Barley tat es dem österreichischen Bundeskanzler gleich und grinst bei ihrem Treffen mit Georg Soros entrückt in die Kamera. „Auch bei uns in Europa gerät die offene Gesellschaft immer stärker unter Druck. Mit George Soros habe ich heute über die Bedeutung einer lebendigen Zivilgesellschaft für die Zukunft unserer Demokratie gesprochen. Es steht viel auf dem Spiel!“, so die Warnung der SPD-Funktionärin.

Ein Sturm der Entrüstung wie in Österreich blieb zwar aus. Dennoch wundert man sich auf Facebook, mit wem sich die Sozialistin da trifft:

„Interessant, wie offen Sie sich mit mit Ihrem „Auftraggeber“ zeigen. Hoffentlich gelingt bald die Wiederherstellung von tatsächl. Rechtsstaatlichkeit, damit alle, die sich an Deutschland/Europa versündigten, sowohl straf-, als auch zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.“

„Es steht viel auf dem Spiel wenn sich unsere Justiz mit zwielichtigen Gestalten ablichten lässt.“

„G. Soros und seines Gleichen haben u.a. mit exzessiven Währungsspekukationen Währungen insbesondere das britsche Pfund, die italienische Lira und damit ganze Volkswirtschaften noch vor Einführung des Euro geschädigt und zu deren Abwertung beigetragen. Sein Engagement in Osteuropa für eine offene Gesellschaft, steht elementar im Widerspruch zu (seinem) ungezügelten globalen Raubtierkapitalismus. Dieser stellt für die Finanzstabilität insbesondere auch von Schwellenländern außerhalb des Euro-Raum ein völlig unkontrolliertes Gefährdungspotential dar.“

„Gratulation, für den Europawahlkampf ist es immer wichtig, finanzkräftige Unterstützer zu haben!“

„Unfassbar. Promotion Tour von dem? Na bestimmt gab es auch einen Scheck“

„Wie kann man sich nur mit diesem eiskalten Spekulanten ablichten lassen der kein Problem damit hat, ganze Volkswirtschaften zu schädigen? Sagt mehr als tausend Worte!“

„Cool. Vielleicht will Herr Soros ja mal wieder gegen Währungen spekulieren?“

„Die SPD mit dem Finanzhai. Der Staatssekretär von Herrn Scholz ist von Goldman und Sachs. (Herr Macron, Herr Barroso und Herr Draghi auch) Herr Bsirske von Verdi beim Bilderberger Treffen… Mit der SPD dann Richtung 10%!?  Kein Wunder. Schade!“

„Oh, die Parteikasse wird’s freuen.
Danke, Genossin Kati, tolle Arbeit“

„Ein Beweisfoto! Damit hatte ich nicht gerechnet…“

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