Christen in Köln jetzt in der Minderheit

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Bald weg? Foto: Durch Saikom/Shutterstock

Köln – Erstmals in der Geschichte der 2000 Jahre alten Bischofsstadt Köln ist der Anteil der Christen unter 50 Prozent gerutscht. Wie die Welt berichtet, kamen beide Konfessionen 2017 nur noch auf 49,3 Prozent. 2010 waren noch 55,4 Prozent der Kölner Christen. Laut Stadtdechant Robert Kleine sollen die „Missbrauchsfälle“ für den Rückgang verantwortlich sein. Ein Sündenbock, den die Kirche in den letzten Monaten gerne vorschiebt, um ihre Fahrt auf dem Highway to hell durch Selbstkasteiung etwas abzubremsen. Eine weitaus größere Ursache dürfte der Schmusekurs mit Islamisten sein, der im Schatten von Erdogans DITIP-Moschee irre Blüten treibt. Wie Jouwatch bereits berichtete, wurde das muslimische Machtsymbol mit großer Unterstützung des Bistums Köln vorangetrieben. In wenigen Jahren ist der Islam die zahlenmäßig zweitstärkste Weltanschauung.    

Der verbliebene christliche Rest Kölns verteilt sich laut Statistik wie folgt: 371.932 bekennen sich zur römisch-katholischen Kirche. Das entspricht 34,3 Prozent der Gesamtbevölkerung. Mitglied der evangelischen Kirche waren demnach 162.636 Kölner (15 Prozent).

1,5 Prozent gehörten anderen Religionsgruppen an, 49,2 Prozent machten keine Angaben oder erklärten, keiner Glaubensgemeinschaft anzugehören.

Eine Aussage, die so nicht stimmen kann, denn in der Statistik werden die 120 000 Muslime explizit ausgeklammert. Man findet sie gut versteckt auf einer speziellen Wikipedia-seite „Religionen in Köln“ Da laut Bevölkerungsentwicklung 80 Prozent aller unter 18jährigen „Migrationshintergrund haben“ wird der Islam in fünf Jahren die Protestanten als zweitstärkste Religion abgelöst haben. Bereits jetzt machen Muslime 12 Prozent der Kölner Gesamtbevölkerung aus, mit steigender Tendenz.

Im Übrigen lässt sich ein Rückgang des Christentums überall in Deutschland feststellen. Bundesweit liegt der Anteil der Christen nur noch bei 57 Prozent. Also gerade mal sieben Punkte vor dem „Kalifat Köln“. Viel pikanter wäre die Frage, wie sich die verbliebenen Kölner Katholiken verteilen. Da fallen vor allem die vielen ausländischen Gemeinden in Köln auf: Portugiesen, Polen, Spanier, Italiener, Kroaten. Ohne sie würde der Anteil der Kölner indigen Katholiken wahrscheinlich noch um einige zehntausende schrumpfen, denn in diesen Ländern ist das Christentum traditionell fester verwurzelt und unterliegt nicht so leicht postmodernen Lifestyle Trends oder gar Konvertierungsgelüsten… (KL)

 

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