„Voll Krass!“ In diesen Berliner Schulklassen ist Deutschland schon abgeschafft

Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock
Muslime in deutschen Schulen. (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

Berlin – Schlimmer noch als in Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“, sieht es an den Schulen im Berliner Stadtteil Neukölln aus. Die Direktorin der Grundschule „An der Köllnischen Heide“ Astrid-Sabine Busse redet in BILD jetzt Klartext, spricht von „Arabisierung“ und sagt, dass die Integration komplett gescheitert ist:

„Wir sind hier an der Front“ schlägt die Pädagogin Alarm.

An ihrer Schule kamen im Sommer 103 Erstklässler – darunter nur ein einziges Kind mit deutschen Eltern! An zwei weiteren Schulen im Viertel finden sich unter 109 Neueingeschulten Grundschülern ganze zwei Kinder, bei denen Deutsch Mutter- und Familiensprache ist. Fazit: In den Klassen sitzt – von genannten „Einzelfällen abgesehen – kein Kind, bei dem zu Hause deutsch gesprochen wird.

Es folgen Sätze, die man sonst nur aus dem Mund von AfD-Politikern hört und die vor allem Merkels gebetsmühlenhafte Beschwörungsformeln von der „gelungenen Integration“ als Selbst- und Wählertäuschung entlarvt:

„Von wegen dritte, integrierte Migranten-Generation. Man holt sich immer noch den Ehepartner aus dem früheren Heimatland. Wieder ein Elternteil, das kein Deutsch kann“, sagt die 61jährige Leiterin, mit mutmaßlich Jahrzehnte langer Erfahrung im Umgang mit Ausländerkindern.

Maßgeblich verantwortlich für die Ghettoisierung des Stadtteils, der sich dann auch in der Schule widerspiegelt scheint nach Ansicht der Pädagogin auch die Sozial- und Wohnungspolitik der Stadt zu sein, denn die Sozialstruktur der Umgebung sorge dafür, dass Integration an den Neuköllner Schulen ein Fremdwort bleibt. Früher war trotz der vielen Sozialwohnungen die Bevölkerungsstruktur gemischt. Doch durch die sogenannte „Fehlbelegungsabgabe“ mussten Mieter mit leicht gestiegenen Einkommen Strafe zahlen. In der Folge zogen „Besserverdienende“ weg, übrig blieben Familien mit ausländischen Wurzeln, in denen oft überhaupt niemand mehr arbeitet.

Schulleiterin Busse findet die Situation völlig untragbar, sagt aber: „Ich reihe mich nicht in den Chor der Klageweiber ein – wir müssen das irgendwie hinkriegen. Politik ist immer nur für ein paar Jahre zuständig. Die Schule ist dagegen immer da. Und die Probleme sind unübersehbar. Dazu gehören unter anderem aggressive Väter, die zwar Geld haben, aber sich weigern Einen Euro Essensgeld für ihr Kind am Tag zu zahlen. 70 Prozent der Kinder haben Sprachdefizite. Dafür gibt’s 180 Wochenstunden Extra-Sprachbildung.“

In den Großfamilien mit ihrer typischen muslimischen patriarchalisch dominierten Familienhierarchie finden die Kleinen kaum Ruhe und Platz zum Lernen. Busse: „Viele Kinder haben kein eigenes Bett, geschweige denn einen Arbeitsplatz“. Den meisten Kindern fehlt darüber hinaus die „soziale Kompetenz“ Sogar die Grundregeln der Höflichkeit müssen die Grundschüler aus Migrantenfamilien erlernen. (KL)

 

 

Loading...

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.