Lebensbeichten aus Frankreich, einem zerfallenden Staat

Ignatius für Young German

Oh Frankreich, du Nation der schönen Künste und erotischen Frauen. Frankreich du Herz des Katholizismus und der Moderne, der Revolution und Reaktion! Wer kann schon sagen, dass er Frankreich wirklich kennt? Immer entdeckt man neues in dem Land, das so viel Unterschiedliches zu bieten hat. Seit vielen Jahren reise ich nun schon nach Frankreich und pendel gezwungenermaßen zwischen Belgien, Deutschland und der Grande Nation.

Beruflich komme ich mit fast allen sozialen Schichten in Kontakt und pflege die alten Kameradschaften zu Soldaten aus Illkirch-Graffenstaden, wo deutsche und französische Militärangehörige gemeinsam dienen und einen Gedanken fortführen, den die Gründerväter Europas schon hatten. Die Allianz aus Frankreich und Deutschland, den beiden Erzfeinden, sollte den Krieg in Europa endgültig beenden und für alle Zeiten unmöglich machen. Diese große Versöhnung zwischen Berlin und Paris ist es, die auch die Triebfeder der EU ist. Als Traditionalist und Katholik kann ich dem Grundgedanken viel abgewinnen, auch wenn die Umsetzung sehr zu wünschen übrig lässt.

Denn wer wirklich mit wachem Blick und ohne rosarote Brille durch Frankreich geht, auch mal abseits des achten Arrondissement, der Avenue Montaigne, durch das Land wandert, muss nicht suchen und findet überall Indizien für den staatlichen Erosionsprozess, der seit mindestens zwanzig Jahren Frankreich in die Unregierbarkeit führt. Es sind nicht nur Paris oder Marseille, sondern auch Kleinstädte, Dörfer und ganze Landstriche, die von den gesellschaftlichen Transformationsprozessen, nämlich Entsolidarisierung, Multikulturalisierung und Islamisierung betroffen sind. Meinen ganz persönlichen Abschied vom alten Frankreich hab ich in diesem Sommer bereits gemacht, nachdem ich den Geburtsort meines Vaters besuchte, dessen Taufkirche längst abgerissen wurde und wo unweit seines Heimatdorfes eine große Mosquée El-Hijra im nächstgrößeren Ort steht. Diese ist übervoll zu jeder Tageszeit, immer gut besucht, während das Land ringsherum von Altersarmut, Jugendflucht und Entchristianisierung betroffen ist. Sie werden in jedem Café Leute über diese Themen reden hören. Zumindest alle Menschen, die nicht in der Avenue Montaigne oder anderen Nobelvierteln wohnen können. Die alten Eliten von Frankreich sitzen immer noch fest im Sattel und die große Revolution steht noch aus. Im Franzosen kocht jedoch ein anderes Temperament als im Deutschen. Wenn die Menschen hier eines Tages nicht mehr können, der Liter Diesel dann vier Euro kostet, das Brot fünf Euro und die Mieten weiter so steigen, während Maman und Papa nicht mehr wissen ob sie an sozialer Not oder an Kriminalität sterben wollen, dann wird der Kessel überkochen und es wird mächtig knallen. Bis dahin stirbt Frankreich einen langsamen, qualvollen und räudigen Tod.

Niemand kann ernsthaft behaupten, dass die afrikanischen Clankriminellen in Marseille, Lyon und Paris eine Bereicherung für das Land darstellen. Der Begriff des Salonkommunisten ist zweifelsohne in Frankreich entstanden, gibt es hier doch genügend Salons und etliche Sozialisten und Kommunisten, die ihren Wohlstand pflegen und mit hohler Stimme lachen, während sie von großeuropäischen Ideen der Solidarität mit dem Globus sprechen und die Welt nach Frankreich einladen. Nur nicht in die Avenue Montaigne bitte, nur nicht zum Landhaus in der Provence!  In Paris knallt es in der Nacht immer öfter und wenn in Marseille mal in einem Monat nicht heftig geschossen wird, fragen sich die Einwohner schon ob nicht die Welt plötzlich Kopf steht. Beim Gare du Nord in Paris gehen die Pendler aus den Banlieues und die einheimischen Franzosen meist grimmig aneinander vorbei, beide Fraktionen mit der Faust in der Tasche. Selbst die Raucherstübchen der Sozialisten sind voll mit grantigen Rentnern und wütenden Jungsozialisten. An den Tischen der Republikaner und Nationalisten wird sowieso nur noch geflucht und geklagt. Wer sich von romantischen Schnulzen sein Frankreichbild holt, wird ziemlich enttäuscht oder irritiert sein, wenn er Paris und die Nation in Natura erlebt. Die Unzufriedenheit suppt aus allen Poren heraus und der Ekel, den die Menschen gegenüber ihren Regierenden empfinden, wird immer größer. Die Polizei steht genau in der Mitte und muss nicht nur die miserable Bezahlung hinnehmen, sondern sich wahlweise von Islamisten, Migranten oder (linken) Bürgern schlagen lassen.  Kein Wunder also, dass die Polizisten als heimliche Leibgarde von Le Pen gehandelt werden, sollte sie es doch einmal schaffen und Präsidenten werden.

Das Traurige ist, dass die deutschen Medien so gut wie gar nicht über den Zustand des Nachbarlandes ehrlich berichten, sondern meist nur verklären. Frankreich geht es deutlich schlechter als Deutschland, wenngleich die allermeisten Bürger in der Mittelschicht besser versorgt sind als die Deutschen(finanziell). Aber der Staat ist im größeren Ausmaß erodiert. Gesetzlose Gebiete, wilde Zonen im Großstadtdschungel und total verkommene Nachbarschaften sind normaler Bestandteil der urbanen Landschaft in Frankreich geworden. Wenn in einem Monat irgendwo in Frankreich keine fünf bis zehn Islamisten hochgenommen werden, die ganze Straßenzüge in die Luft sprengen wollten, dann handelt es sich um eine besonders ruhige Phase. Ansonsten sprudeln die Lokalblätter, nicht Le Monde, nein, niemals Le Monde, nur so vor Horrornachrichten über: Vergewaltigungen, Morde, Massenvergewaltigung, Bandenkriminalität, Terror, Rechte, Linke, Armut, Not und billiger Sex von afrikanischen Straßenprostituierten.

Frankreich zerfällt. Es stirbt einen qualvollen Tod. Es ist wie ein Soldat mit einem Bauchschuss – jeder weiß, dass er sterben wird. Aber alle reden ihm gut zu. Alles was man tun kann, ist den Schmerz bis zum Übergang zu lindern.

Bild: Pierre-Selim / CC BY-SA 2.0

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

55 Kommentare

  1. Wir hatten ein Haus in der nähe von Nizza. Die Franzosen mochten keine Engländer mit Feriendomizil. Dann gab es in Nizza Stadt den Terror Anschlag. Wir gehen nicht mehr dorthin.

  2. Früher, bin ich sehr gern nach Frankreich gefahren. Heute meide ich, insbesondere alle islamischen Länder! Auch Frankreich, weil es einfach, zu gefährlich und schikanös geworden ist.

  3. Wobei in Frankreich …
    .
    Frankreich hatte und hat noch immer Kolonien.
    Erst vor kurzem in St. Martin ???. Eine Volksabstimmung stimmte für den Verbleib bei Frankreich. Hauptgrund. Die finanziellen Zuschüsse aus FR.
    .
    Alle die dort Wohnenden sind französische Staatsbürger.
    Aber niemand von denen durfte nach Frankreich.
    .
    Irgendeine sozialistische Regierung hat das Einreiseverbot aufgehoben.
    Und sie kamen.
    Millionen.
    Und genossen den Sozialstaat.
    Bekamen Wohnungen, …
    .
    Was sie nicht wußten war, daß man für Wohlstand auch arbeiten muß.
    .
    Kommt das jemanden bekannt vor?

  4. Ich könnte heulen, wenn ich das lese. Warum gehen nicht die Gutmenschen in die Herkunftsländer und helfen dort, anstatt hier dafür zu sorgen, daß die Gesellschaft kaputt gemacht wird? 🙁

  5. Ich singe in Paris gerne Karaoke. Seit 24 Jahren höre ich dort junge Leute alte, aber ewig schöne französische Chansons singen. Und dieser Stolz, diese Selbstverständlichkeit in französisch zu singen.

    Bis vor 3 – 4 Jahren sangen auch viele Menschen mit Kippa auf dem Kopf dort, mal in französisch, gerne mal in Hebräisch.

    Inzwischen sind die französischen Juden dort verschwunden – schade. Aber immer mehr junge Frauen mit Kopftuch singen etwas in unverständlicher Sprache. Während die Französinnen in körperbetonten Kleidern auftreten und es ein Genuss ist, sie zu sehen, treten die mit dem Kopftuch mit schwarzen, weiten, knöchellangen Gewändern auf.

    Auch die RER und die Metro sind heute gefährlich. 65 % der Frauen in Paris haben lt einer UMfrage Angst, die Metro, den Bus zu nutzen. Warum wohl?

  6. Ich lebte von 1990 bis 2002 in London als echte Frau. Es war überall sicher! Ich bin Nachtbus, U-Bahn und S- Bahn gefahren. Zu Fuß oft nach Clubbing alleine gelaufen. Ich wurde NIE belästigt, vergewaltigt oder überfallen. Die Jungen Frauen heutzutage tun mir leid.

    • Weil es Heutzutage keine Selbstverständlichkeit ist einfach zu sagen Ich bin eine Frau. Dank den Sozialismus muss man immer sagen … welche Hautfarbe, Gender gefühlt (!), Religion. Ich glaube an Hinduismus / Sanatana Dharma. .. eine schreibt mir auf YouTube dass die Vedas Kolonialistische Texte sein. Es gab in Pakistan keine Hindus vor dem British Empire…OMG. Bescheuert ich hatte eine schöne zeit in den 80 er.

  7. Ich war vor 25 Jahren in Paris. Da konnte man (hauptsächlich wegen Streiks der Taxler) nächtens quer durch Paris latschen und sich eigentlich kaum Sorgen machen. Wer das heute tut, sollte vorher unbedingt seinen Nachlass regeln. Aber vielleicht liegts ja bloß daran, dass ich 25 Jahre später tatsächlich etwas zum Nachlassen habe.

    • Ich muss jetzt aber sagen, dass es ein Neger war, der mir den Koffer hochtrug und ein anderes Mal ein Neger, der am Zebrastreifen meine Frau mit Kinderwagen rüberliess – und kein Original-Franzose.

      Gute und Böse gibt es wohl überall. Übrigens wurde ich 1974 am Bds St Germain ausgeraubt von jungen Franzosen, die in die Disco wollten. Letzes Jahr von einen französischen Obdachlosen im 1. Arr, der von mir meine Crepe, die ich gerade ass, haben wollte und dann in meine Tasche griff.

  8. Die Elite der europäischen Politiker ist der Meinung, dass die Staaten der EU keinem Erosionsprozess unterliegen.
    Sollten diese Politiker sich irren, wird es heftig, auch für sie selbst. Wir werden sehen.

  9. Italien? Castelo Volturno oder Breschia? ?? Mälmö, Gothenburg? London, Birmingham? Lesbos und Barcelona? München, Stuttgart, Freiburg, Unna, Augsburg, Hannover, Bremen, Berlin und Hamburg? Moelenbeek, Amsterdam usw….

  10. Ich bin ebenfalls mehrere Male pro Jahr in verschiedenen französischen Départements unterwegs. Was mir immer mehr auffällt ist, dass es in vielen Dörfern und kleineren Städten keine lokalen Betriebe mehr gibt. Keinen Bäcker, keinen Metzger von eine Tante Emma Laden keine Spur. Einkaufszentren gibt es nur ausserhalb von grösseren Städten. Man hat mir gesagt, dass die Regierung mit ihren Gesetzen und Auflagen das Kleinhandwerk getötet hat. Keiner hat mehr das nötige Geld und die Geduld, diese Auflagen aller erfüllen zu können. Ich verstehe den Zorn. Vive la France, vive la revolution.

    • In Deutschland haben die Discounter auch alle Kleinbetriebe vernichtet. Die EU soll doch wie die USA alles gleich sein. Urlaub ist in der EU nur langweilig. Eine Sonnenbank kann man sich kaufen und hier besser essen.

    • Das ist doch bei uns in Deutschland genauso! Bei uns gibt es auch immer weniger gutbürgerliche Speiselokale in den Dörfern, früher gab es in jedem Dorf mindestens eines.

    • Das stimmt, ich kenne hier einige gute Restaurants, italienisch, chinesisch, indisch, „jugoslawisch“….nur etwas wo man eine richtig gute Roulade, einen Sauerbraten, eine Haxe etc. bekommt – das wird kompliziert 🙂

  11. Ich war bis vor 15 Jahren häufig mit meiner Familie in Frankreich (oftmals Paris). Damals war die Welt dort noch halbwegs in Ordnung, bis auf die Banlieues. Dort war seinerzeit auch schon “Highlive“. Heutzutage meide ich dieses kaputte Land nur noch, obgleich es in deutschen Großstädten auch nicht viel besser aussieht.

    • Noch kann ich mich hier nicht beschweren… hier im Süden , natürlich nicht Marseille
      ist es noch aushaltbar.

    • Mag schon sein, dass „la France profonde“ noch nicht so sehr betroffen ist wie Paris und andere französische Großstädte und ihre Vororte, aber lesen Sie doch einmal das Buch „Les mosquées radicales“ von Joachim Véliocas oder hören Sie auf Radio Courtoisie ein Interview mit dem Autor und Sie werden sehen, dass der Grad der Islamisierung und die Verbreitung eines dschihadistischen und Scharia-konformen Islams in Frankreich tatsächlich dramatisch besorgniserregend ist.

    • Wir haben über 6.500 Mosquées in Frankreich. In D gehts an die 3.000. Aber dafür haben die sich in Windeseile in den letzten Jahren fast verzehnfacht habe ich gelesen. Wenn Merkel in einem israelischen Interview laut tönt: ‚Deutschland wird islamisch und sie werden sich dran gewöhnen… ‚ dann braucht sich niemand über Frankreich mokieren … denn was diese Dame sagt , auch das was sie nicht sagt, das drückt sie durch, auf Biegen und Brechen. Und mit jedem Tag wird das offensichtlicher , der Islam gehört zu Deutschland. Nach Beendigung ihrer „Regentschaft“ wird sich die Zahl der Kuppelbauten und den Kreischtürmen verdoppelt haben, denn ab Januar ist ja mit noch viel mehr Bürzelhebern zu rechnen !
      … und DIE lügen ja wohl nicht:
      https://www.jewsnews.co.il/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic-state-says-merkel-and-adds-theyll-have-to-come-to-terms-with-it.html

    • Eh bien, vous êtes au courant. Und sicherlich wissen Sie auch, dass der von Macron hofierte islamische Dachverband UOIF eine Organisation der Muslimbruderschaft ist, der Vorbereitungen für die Errichtung eines an der Scharia orientierten Islams arbeitet, der dann irgendwann Teil eines weltweiten Kalifatstaates sein soll. Dieser Dachverband müsste eigentlich aufgelöst werden, doch der französische Staat tut gar nichts – ebenso wie er nichts tut gegen diese ganzen „fichés S,“ die einfach frei herumlaufen. Erst neulich wurde ein größeres islam-terroristisches Attentat verhindert – dank der SDAT ( Sous-Direction Antiterroriste), der es gelang, eine SMS abzuhören, in der es hieß „ca va saigner le 17.“ Vier Muslime hatten vor, auf einer großen Demonstration der „gilets jaunes“ in Paris einen sehr blutigen Terroranschlag zu verüben. Sie sitzen jetzt in Untersuchungshaft und die Staatsanwaltschaft ermittelt.

  12. Tja ein trauriger Bericht, aber es muß erst ganz schlecht werden, bis jemand aufsteht und den ersten stein wirft.
    1789- auf den Straßen von Paris verhungern die Bürger, während die Eliten feiern.Irgendwann reichte es, es wird auch diesmal so sein. Nur diese Revolution wird ganz Europa erfassen, bis auf die, die migratenfrei gebleiben sind. Und es wird wieder heißen, jeder gegen jeden. Plünderungen, Raub, Mord. Wie wird es diesmal ausgehen?

  13. Meine Güte, wie war es nur möglich, dass die Mehrheit der Franzosen eine arrogante Hochfinanz-Marionette wie diesen Lackaffen Macron zum Staatspräsidenten wählen konnten?
    Vor dem geschilderten Hintergrund absolut unfassbar.
    Was haben die eigentlich – ebenso wie hier – alle in der Birne, wo sich normalerweise so etwas wie Verstand befinden sollte?

  14. Der Islam war und ist keine Bereicherung für Menschen, sondern eine Bestrafung der Gottlosen und Satansanhänger!!!

    • Eine Frage müssten Sie dann aber schon beantworten, wenn Sie dieser Meinung sind: Wenn Gott also mit dem Islam die Gottlosen und die Satanisten bestraft, dann bestraft er aber auch die, die gar nichts dafür können. Noch immer leben in Frankreich wie in Deutschland viele Gottgläubige und Christen, und die meisten von uns sind sicherlich keine Satanisten, doch sie trifft die „Strafe“ Gottes gleichermaßen. Wo ist da Gottes Gerechtigkeit oder, anders gefragt, wie kann Gott Liebe und Gerechtigkeit sein, wenn er die Unschuldigen bestraft?

    • Wir alle , ich eingeschloßen, bin/sind der politischen, positiv besetzten Idee, der Demokratie ohne GOTTESNÄHE, auf dem Leim gegangen, ohne zu bedenken, dass die Mehrheit aller Menschen eine solche vielleicht gar nicht wollen. Die mit solch einer Form der eigenbestimmten und verantwortungsvollen Art der Freiheit, Demokratie, nicht klarkommen und lieber Untertanen sind. Ich weiß es ja auch nicht, aber der Islam ist ein angewendetes „Antidot“ zum Christentum und das ganz eindeutig.——– „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das SCHWERT(die Entscheidung oder auch das Gericht) !“ Das steht im Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Vers 34, und gesagt hat es Jesus Christus. ——-

    • Jeder Mensch hat die Wahl und muß sich entscheiden, die universellen 10 Gebote und das verkündigte Evangelium, ODER das Gegenteil, verkörpert durch den ISLAM, zu wählen, Qual, Lüge, Hass und Vernichtung, Hölle, keine Gnade und keine Sündenvergebung…..Jesus zwingt uns zur Entscheidung!!! Das Buch der Lüge, der Koran, wurden mit dem Schwert verbreitet. Wir kennen den Vater der Lüge, Allah ist der Meister der Lüge und bekämpft damit die Christenheit, seit er hier seinen Gesandten, Mohammed, in die Welt geschickt hat. Wir sollen uns dem Teufel UNTERWERFEN, wie die 1,7 MRD verlorenen Seelen in den moslemischen Ländern. Sie leiden seit dem Jahr 625 A.D. Sie unterdrücken, betrügen, bekämpfen und vernichten sich selbst immer dar…..

    • Jesus ritt auf einem Esel sitzend, Palmblätter in der Hand in Jerusalem ein. Mohamed auf einem Pferd, das Schwert in der Hand.

      Wieso schreiben Sie aber, Mohamed sei „Gesandter“ Allahs, also Gottes gewesen? Das sehe ich anders.

    • Mohammed und Jesus „dienten“ nicht dem gleichen Gott, der eine dem Gott der Liebe und der Wahrheit, der andere dem Gott des Hasses und der Lüge. Allah ist nicht unser HERR, sondern Jesus, er verkörpert unseren VATER.

    • Vergiss es, weder bei Evangelikalen noch bei Mohammedanern kann man mit Logik etwas ausrichten, diese Fanatiker sind gehirngewaschen und reden sich ein, dass sie allein im Besitz wahrer Erkenntnisse seien dass ihnen – wie den „Ungläubigen“ – das Höllenfeuer droht, wenn sie kritische Fragen stellen …

    • Und damit tun sie eigentlich das Gegenteil von dem, was Jesus Christus tat, denn er kritisierte das politisch-religiöse Establishment seiner Zeit; er diskutierte, stellte Fragen, argumentierte, räsonierte mit seinen Schülern und mit seinen Gegnern.

    • Ach so, wir und die Franzosen sind „Gottlose und Satansanhänger“ und haben die „Bestrafung“ durch die Musel-Invasion also verdient ?!?
      Hat der Kommentator sie noch alle ?
      Fanatische Evangelikale sind auch nicht viel besser als fanatische Mohamedaner, nur Gott sei Dank, nicht soweit verbreitet !

    • Wenn Sie sich den Schuh anziehen wollen, dann ist das Ihr Problem. Ich spreche für mich und die vielen Christen die mitleiden müssen…..! Ich spreche hier nicht von Nationalität und Abstammung, sondern von Christen und Antichristen! War vielleich etwas missverständlich ausgedrückt; und ja ich hab`sie noch alle… :-/

    • Muss es nicht heissen: eine Belohnung für Satansanhänger? Mohamed soll selber gesagt haben, dass der Teufel zu ihn sprach, schreibt Abdel-Samd in „Mohamed“

    • Nein, der sich unterworfene Mensch ist bei Allah so viel Wert wie für uns eine tote Fliege am Boden. Er schickt den Moslems keinen Erlöser, ( Mahdie ), denn das Recht ist nicht auf der Seite des Bösen.

  15. Vielen Dank für Ihren Artikel. Er deckt sich mit Vielem, was ich täglich auf Websites wie „Résistance Républicaine“ lese. Keineswegs lässt es mich kalt, was in Frankreich passiert. Sicher, Elsaß-Lothringen, der Krieg von 1870, La Grande Guerre, Versailles-Trianon etc. etc – das hat alles tiefe Spuren hinterlassen… und dennoch: Franzosen und Deutsche sind Brüder, nur die korrupten, machtgierigen Eliten auf beiden Seiten und deren Nationalchauvinismus haben beide Völker in grausausame Kriege gegeneinander getrieben. Jetzt aber sitzen wir beide im gleichen Boot: Islamisierung, Multikultiralisierung und Völkergenozid durch Masseneinwanderung bedrohen uns beide gleichermaßen. Und wenn ich sehe, wie Maghrebiner und Afrikaner in Paris und andernorts anläßlich der Fußball-WM eine wahre Orgie der Gewalt und der Zerstörung veranstalten, um angeblich den Sieg Frankreichs zu feiern, dann sehe ich deutsche Städte wie Duisburg, Hamburg, Berlin…, wo jederzeit das Gleiche passieren kann. Aber es gibt auch Anlass zur Hoffnung. Die Bewegung der gilets jaunes, die ursprünglich nur gegen hohe Benzinpreise protestierte, weitet sich aus. Auf den Straßen von Paris waren 250 000 Demonstranten, zwei Drittel aller Franzosen unterstützen nach Meinungsumfragen von YouGov-capital die „gilets jaunes“ und auf Résistance Républicaine schrieb kürzlich jemand: „Un jour viendra ou le flot des Révolutionnaires sera tellement gros, tellement fort…que la police devant l’Elysée ne tirera pas sur nous, elle se joindra a nous pour te prendre et te mettre en prison, Macron.“ Hoffen wir, dass er Recht behält, und vielleicht springt der Funke der Revolution auch auf Deutschland über – wie es so oft in der Geschichte der Fall war ( 1789, 1830, 1848).

    P.S. Verzeihen Sie mir bitte, dass auf „ou“ und der Präposition a kein accent grave steht; leider verfügt meine Tastatur nicht über diese Zeichen.

    • „Es kommt der Tag, da die Flut der Revolutionäre so gewaltig und so stark sein wird … dass die Polizisten, die vor dem Elyseepalast stehen, nicht auf uns schießen.. sie schließen sich uns an, um dich, Macron, festzunehmen und ins Gefängnis zu stecken.“ Das ist die Übersetzung.

    • Ach, der Glaube stirbt zuletzt, European. Mich ernüchtern UMfragen unter jungen Franzosen, dass 65 % der jungen Franzosen im öff. Dienst arbeiten wollen.

  16. Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Kaputte liegt so nah: Dortmunder Nordstadt, Essen, Frankfurt, Offenbach, Berlin, München, Bremen, Raum Stuttgart, …

    „ … und der Ekel, den die Menschen gegenüber ihren Regierenden empfinden, wird immer größer.“
    Auch dort gilt (leider): Im Wahlverhalten hat sich das aber nicht widergespiegelt …

    • Das Problem ist, daß mindestens ein Drittel der Bürger dieses Kaputte so gut finden und es noch weiter vorantreiben wollen. Das sind solche Leute, die auf die Straße gehen, um gegen Rechts und für noch mehr Buntheit in unserem Land zu demonstrieren. Wähler am linken Rand, denen unser Land zutiefst verabscheuungswürdig und egal ist. Und der Rest ist überwiegend passiv.

Kommentare sind deaktiviert.