Besteuerung der Renten: Kommt, Genossen, wir plündern die Alten…!

Hans S. Mundi

Foto: Collage
Im Vordergrund: Arm, im Hintergrund: Reich (Foto: Collage)

Mit dem Blick auf ihre ultrafetten Diäten, die nicht nur den Altmeier dick und unansehnlich machen, soll so mancher Berufspolitiker schon gesagt haben: „Ich kenne keine Parteien und keine Wähler mehr, ich kenne nur noch Steuerzahler – und die Liebe ich…!“ Diese Liebe ist in etwa so wie die Katze die Maus beim sadistischen Vorspiel liebt oder der Henker sein Beil, Erdogan seine Gefängnisse und die Saudis die Säure zum kompletten Auflösen der Leichenreste von Regimegegnern. Die fetten Abkassierer sind sich untereinander alle Genossen, jenseits der Parteibücher, niemals werden sie die viel zu hohen Steuern in Deutschland senken: „Sorry, aber Deine Kohle gehört mir…!“

Einmal, zweimal, dreimal versteuern – Dr. Schäuble, da geht noch mehr!

Sehr geehrter Herr Finanzminster Dr. Schäuble, der Bürger zahlt Steuern auf sein Einkommen. Aus dem versteuerten Einkommen die Beiträge in die staatliche Rentenkasse – und die werden im Alter jetzt noch einmal versteuert. Ich bitte darum, dass Sie veranlassen das abzuschaffen. Freundliche Grüsse
Hansjörg Allgayer“

Merkel braucht unser Geld um sich damit den UN-Heiligenschein zu finanzieren!

Da hilft kein Klagen und kein Jammern, Sie werden keine Gnade mit armen Rentnern haben, müssen sie doch die Welt mit unserem Geld auch in Afrika und sonst wo retten. Auch Merkels Migrationspakt soll uns teuer zu stehen kommen, damit Merkel es doch noch schafft in den UN-Organisationen nach ihrer verkrachten Kanzlerschaft auf einen herausragenden Posten gehievt zu werden. Die falsche Schlange aus den DDR-Sümpfen der Uckermark wird uns bis zum letzten Blutstropfen aussaugen – unser mühsam erarbeitetes Steuergeld nimmt sie, um quasi Eintritt bei den armen Völkern dieser Welt zu bezahlen, die sie dann alle ehrenhalber auf den UN-Job mit Heiligenschein hieven sollen.

Das Sammeln von Pfandflaschen muss als Zusatzeinkommen auch versteuert werden!

Papierkram bleibt auch Rentnern häufig nicht erspart. Denn viele müssen im Alter ihre Steuererklärung machen. Rund 4,57 Millionen Ruheständler werden für das Jahr 2018 Steuern zahlen müssen, berichtet „Focus Online“ unter Berufung auf Schätzungen des Bundesfinanzministeriums. Und es werden jedes Jahr mehr: Denn mit jedem neuen Rentnerjahrgang steigt der steuerpflichtige Anteil der Alterseinkünfte.“

Wer hat uns verraten? Rürup-Demokraten (SPD)…!

Wer hat uns verraten? Na, wer wohl!!! Wie immer – die Sozialdemokraten. Es war die „Rürup-Kommission“, die nach einem skandalösen Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Besteuerung der Renten unter Gerhard Schröder (SPD) neu anordnete und diese nun einfach als „Einkünfte“ umdeklarierte. Merke: Wer seine Steuern und seinen Rentenanteil ein Leben lang einzahlt, dem gehört immer noch NICHTS – erst das schräge „Wohlwollen“ des Obrigkeitsstaates mit leicht simuliertem Demokratie-Hintergrund führt zu Renten von Gottes Gnaden (Gott = Merkel und ihr Hofschranzenstaat seit 2005).

Merkelland: Obrigkeitsstaat mit simuliertem Demokratie-Hintergrund

Allein die Anhebung 2016 hat dazu geführt, dass etwa 160.000 Rentner nun Steuern zahlen müssen. Auch Rentner, die nach dem Tod des Partners nun Witwenrenten beziehen oder die zusätzlich Mütterrente erhalten, können unter Umständen steuerpflichtig werden.“

Beutestaat BRD: 410 Millionen € werden den Rentnern geraubt…!

Und wie läuft das so mit der Besteuerung der Renten? Natürlich progressiv, ihr Mastviecher, äh, Mitläufer, äh, Merkelwähler. Also, das geht so: Die Diäten von über 700 Bundestagsabgeordneten steigen jedes Jahr zum 1. Januar automatisch an. Die Besteuerung der Renten wird parallel dazu ebenfalls sukzessive erhöht, alsbald sollen alle deutschen Rentner dann zu 100 Prozent steuerpflichtig werden. Allein der Griff der Berufspolitiker in die Taschen der Rentner ab 2018/2019 soll schon demnächst 410 (!) Millionen mehr an gestohlenem Staatsgeld in die Kassen der Gleichmacher, Ausbeuter, Parteienfinanzierer, Selbstbedienungs-Diätler und Korrupten spülen.

Kommt, Freunde, wir verhuren und versaufen das Geld der Rentner!

Von dem Geld können viele Diäten-Abgeordnete bekanntlich fürstlich leben. Beispiele: Der ehemalige innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Volker Beck konnte sich davon Crystal Meth und andere sauteure, illegale „betäubungsmittelverdächtige Substanzen“ auf dem Schwarzmarkt leisten – wovon im Berliner Strichermilieu sich dann minderjährige Jungen wiederum für Analverkehr und Blow-Jobs bezahlen lassen. Oder denken Sie nur an Sebastian Edathy, der trotz Kinderporno-Affäre in der SPD bleiben durfte (die dafür lieber den ehrenwerten Thilo Sarrazin bei den Genossen rauswerfen würde!). Solche Bundesbonzen können dann sündhaft teure und illegale Kinderpornos weiterhin aus Steuermitteln erstehen – wenn es Edathy nun nicht mehr direkt kann, wird es sicherlich ein anderer Genosse tun, Kinderproniografie ist weit verbreitet, auch in Berlin.

Steuergeld – auch im Rotlichtmilieu der Clans und Zuhälter sehr beliebt!

Auch die Agenturen für den Escort-Service – für die mehr heterosexuellen Abgeordneten fern des Wahlkreises und der Ehefrauen – melden seit Jahren gute Gewinne, das Rotlichtmilieu wächst ebenso, blüht und gedeiht im Berliner Sumpf aus Prostitution, Drogen und sonstig verprasstem Geld der vom Steuerzahler finanzierten Bundestagsmenschenblase. Edel-Restuarants, Damen- und Herrenausstatter der teuersten Art, Reisebüros und Luxusanbieter jeder Couleur lieben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages – als gute solvente Kunden, welche die Taschen voller Steuergeld haben und daher diese schönen Steuern NIEMALS senken werden.

Grüne Moralpostel als armselige Steuerhinterzieher

Wer zahlt eigentlich noch Steuern? Arbeiter, Angestellte, Mittelstand, Selbständige. Die da ganz oben rechnen sich über teure Kanzleien vor Steuern arm – oder versteuern auf den Bermudas am Briefkasten einige Groschen. Steuern zahlen doch nur die Doofen, das soll der Grünen-Betroffenheitsbeauftragte Anton Hofreiter mal zwischen Kaviar, Hummer und Schampus laut gröhlend durch ein 5-Sterne-Restaurant gebrüllt haben. Kein Wunder, der Gerechtigkeits-Simulant aus dem Summer of ’69, weiß wie das geht. Mit den Steuern. Nämlich am besten ohne.

Anton Hofreiter: Gerechtigkeits-Simulant ist giftgrüner Steuerhinterzieher

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, hat jahrelang keine Steuern für seine Zweitwohnung in Berlin abgeführt und muss nun mit einer Geldbuße rechnen. „Ich bedaure meinen Fehler sehr und entschuldige mich dafür“, erklärte Hofreiter am Samstag. „Ich kann ihn nicht ungeschehen machen, sondern nur beheben.“ Der Grünen-Politiker gab an, Anfang der Woche durch eine Anfrage der „Bild“-Zeitung auf das Steuervergehen aufmerksam geworden zu sein.“

 

 

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