Linksextremisten färben und beschmieren Kriegsgräber

"Antifaschistische Aktion" (Bild: Screenshot)
"Antifaschistische Aktion" (Bild: Screenshot)

Mecklenburg-Vorpommern – Unbekannte haben im Landkreis Lüchow-Dannenberg, Rostock und Hamburg im Vorfeld des Volkstrauertags mehrere Gedenksteine für Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs geschändet. An den Anschlagsorten, wie auch auf der linksextremistischen Internetportal Indymedia gibt es Bekennerschreiben.

Anlässlich des bevorstehenden Volkstrauertages waren wir in den vergangenen Nächten in den Dörfern rund um Rostock unterwegs. Mit Zement und Farbe bewaffnet wurden mehr als ein dutzend Gedenksteine verputzt und verschönert. Wir haben uns hierfür explizit Steine ausgesucht die den gefallenen „Helden“ der Weltkriege gewidmet waren„, heißt es auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia.

Als Begründung, das Gedenken an jene, die in Treu und Glauben für ihr Land ins Feld gezogen und dort ihr Leben gelassen haben, zu schänden, benennen die mit Steuergeld gepäppelte „Antifaschisten“ , dass „Nazis und Faschisten“ seit Jahren den Volkstrauertag dazu nutzen würden, um durch eigens inszenierte Gedenkaktionen Kriegsopfer für ihre menschenverachtende Ideologie einzuspannen.

Auf keinen Fall wolle man durch das „Einfärben“ oder „Unkenntlichmachen“ der Gedenksteine die Kriegsopfer verhöhnen, so die lokalen, „antifaschistischen“ Schmierfinke. (SB)

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