Auch das noch: Unesco schlägt Alarm – 42.000 Lehrer für Flüchtlingskinder fehlen in Deutschland

Der Anteil der Schulkinder, die kein Deutsch sprechen, steigt. Foto: Tolga Sezgin/Shutterstock)
Der Anteil der Schulkinder, die kein Deutsch sprechen, steigt. Foto: Tolga Sezgin/Shutterstock)

Die Unesco ruft die „internationale Gemeinschaft“ und inbesondere Deutschland dazu auf, deutlich mehr Engagement zu zeigen. Um die Kinder von Flüchtlingen zusätzlich zu betreuen, fehlen in unserm Land 42.000 Lehrer, so der Hinweis. 

„Alle verlieren, wenn Zuwanderer und Flüchtlinge keinen Zugang zur Bildung haben“, erklärte Unesco-Generaldirektorin Audrey Azoulay. Ein Bericht der „Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur“ – Unesco – habe ergeben, dass die Zahl der betroffenen Kinder im schulpflichtigen Alter seit dem Jahr 2000 weltweit um 26 Prozent auf 18 Millionen gestiegen sei, so das Nachrichtenportal n-tv.

Jedoch, so die Organisation, würden diese Kinder nicht ausreichend in das Bildungssystem der Gastländer integriert werden, als ob das bei „Flüchtlingen“ überhaupt nötig wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind aus einer Flüchtlingsfamilie die Schule vorzeitig abbricht, sei doppelt so hoch wie bei einheimischen Kindern.

Die Bildungssituation hat sich aufgrund einer unverantwortlichen, kulturfremden Zuwanderung seit 2015 massiv verschärft. Da einheimische Schüler bereits vielerorts an Schulen bereits die Minderheit stellen, findet keine ausreichende Integration mehr statt. Das Bildungsniveau – durch eine linke Politik in den letzten Jahrzehnten immer weiter abgesenkt – wird sich dem Übermaß an bildungsfernen Immigranten und deren Nachwuchs anpassen und sich an deren Bedürfnissen ausrichten.  So werden – wie Jouwatch berichtete, sogenannte „Quereinsteiger“ trotz fehlendem Lehrerausbildung, bereits verstärkt an Schulen eingesetzt. Eine fundierte Schulbildung ist auch für jene Kinder, deren Eltern schon länger hier leben und den ganzen staatlichen Bildungsirrsinn bezahlen, schon längst in weite Ferne gerückt. (SB)

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