Wenn die Sonne keine Rechnung schickt – wer dann?

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Unter der Überschrift: „Deutsche sind bereit, für die Energiewende Opfer zu bringen“ geben laut Forsa nahezu alle Befragten an, „in den letzten Jahren persönliche Verhaltensänderungen ergriffen zu haben, um das Klima zu schützen“. Ist das nicht toll? fragt sich Manfred Haferburg

Wissen Sie, was Sie für eine Kilowattstunde Stromverbrauch bezahlen? Damit können Sie eine Stunde Staubsaugen. Nun, es sind ca. 30 Eurocent, der höchste Strompreis in Europa. Die Franzosen bezahlen 18 Eurocent, die Bulgaren 10. Wenn Sie also drei Kilowattstunden einsparen, können Sie sich an der Ecke eine Kugel Eis für einen Euro leisten.

Auf der Ile Saint-Louis, der Seine-Insel inmitten von Paris, gibt es angeblich das beste Eis der Welt. Der Eismacher Berthillion ist berühmt für sein köstliches Schokoeis und den saftigen Preis von drei Euro für eine Kugel. Vielleicht kauft ja Jürgen Trittin seine Eiskugeln bei Berthillion und hat den Flugpreis mit in seine Rechnung einbezogen, als er sagte: „Die Energiewende kostet eine deutsche Familie durchschnittlich einen Euro, nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat“ (ab 6:44 min).

Inzwischen sind es nämlich fast 2.500 Euro pro Jahr. Heute kostet die Energiewende pro Familie eine hübsche Urlaubsreise mit allem Komfort. Und zu allem Überfluss wird der ganze Aufwand ohne jeden positiven Effekt auf die Kohlendioxid-Bilanz Deutschlands getrieben. Das Geld ist aber nicht weg. Es haben jetzt Andere, beispielsweise zum Ankauf eines hübschen Schlösschens am Vater Rhein.

„Haltet den Dieb“

Ein paar Jahre, nachdem Frau Merkel ein Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami in Japan dafür instrumentalisiert hat, um in Deutschland verfassungswidrig Kernkraftwerke stillzulegen, bezahlen deutsche Stromkunden den höchsten Strompreis in Europa. Häufig wird von Politikern darauf verwiesen, dass an diesen exorbitanten Belastungen für den kleinen Mann die gierigen Energieriesen schuld sind. Oder wahlweise die böse Industrie, die von den Energiewendekosten befreit wird. Das ist aber nur ein verzweifelter Ruf der Ertappten: „Haltet den Dieb“. In Wahrheit ist es nämlich der Staat, der am meisten von den Stromkosten absahnt. 54 Prozent des Strompreises sind Steuern und Abgaben, wohlgemerkt Abgaben von Geld, das schon einmal bei Einkommen versteuert wurde. Hurra, die „Steuerquellen“ sprudeln – schreiben die Hofberichterstatter.

Der Rest des Strompreises: 24 Prozent sind Netzentgelte, die Gier-Konzerne bekommen gerade mal 21 Prozent für Erzeugung und Vertrieb. In den vergangenen Jahren haben Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Strompreis deutlich zugenommen. Seit 2006 stieg die Abgaben-, Umlagen- und Steuerbelastung für alle Stromkunden um 110 Prozent. Mehr als 35 Milliarden Euro zahlen Verbraucher hierfür im Jahr 2018.

Während der Stromverbrauch zwischen 2000 und 2018 nur um fünf Prozent gestiegen ist, haben sich in derselben Zeit die Einnahmen aus der Strom- und Umsatzsteuer mehr als verdoppelt, auf inzwischen über 13,5 Milliarden Euro. Der größte Profiteur der Kostensteigerungen für Strom ist somit der Bundesfinanzminister.

Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Die Preise für CO2-Emissionszertifikate steigen ebenfalls seit über einem Jahr deutlich. Die Grünen fordern solche Erhöhungen seit Jahren. Dies erhöht die Kosten für die Produktion von Strom. Während der Preis für ein Zertifikat lange bei vier bis sechs Euro lag, hat er sich im Verlauf des Jahres 2018 nahezu verdreifacht: Ein Zertifikat, das zum Ausstoß einer Tonne Kohlendioxid berechtigt, kostet derzeit knapp 20 Euro.

Bringt der Michel freudig erregt Opfer?

Seit zwei Jahren steigen die Preise an den Energiebörsen erheblich: Bezahlten die Unternehmen im Jahr 2016 für das Lieferjahr 2017 für eine Megawattstunde Strom durchschnittlich noch 33,51 Euro, mussten sie in diesem Jahr für Lieferungen 2019 bereits 50,56 Euro und mehr bezahlen (zeitweise lag der Wert sogar bei bis zu 69 Euro für eine Megawattstunde Strom). Die Beschaffungskosten sind für die Versorger damit im Durchschnitt um mehr als die Hälfte gestiegen.

Bezahlt werden diese Preiserhöhungen letztendlich vom Stromkunden und vom Steuerzahler. Dumm ist nur, dass dies meist dieselben Leute sind.

Hat die grüne Klimapolitik der Bevölkerung zu viel zugemutet? Wenn man einer „repräsentativen“ Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag von WELT und des Energiekonzerns EnBW glaubt, bringt der Michel freudig erregt Opfer für die energiepolitische Geisterfahrt. Unter der Überschrift: „Deutsche sind bereit, für die Energiewende Opfer zu bringen“ geben laut Forsa nahezu alle Befragten an, „in den letzten Jahren persönliche Verhaltensänderungen ergriffen zu haben, um das Klima zu schützen“.

Laut Forsa-Umfrage ist eine große Mehrheit der Deutschen bereit, auf die gewaltigen Herausforderungen des Klimaschutzes mit einer persönlichen Verhaltensänderung zu reagieren. So gaben 85 Prozent der Befragten an, im Haushalt Energie zu sparen. 74 Prozent erklärten, häufiger auf die Nutzung von Plastiktüten zu verzichten. Immerhin 64 Prozent haben bereits Haushaltsgeräte gegen solche mit geringerem Stromverbrauch ausgetauscht. Die persönlichen Verhaltensänderungen greifen inzwischen recht weit auf den Alltag über. So erklärten 57 Prozent der Befragten, weniger Fleisch zu essen. 49 Prozent gaben an, das Auto jetzt häufiger mal stehen zu lassen. 46 Prozent erklärten zudem, jetzt auch weniger zu fliegen.

Früher hieß so etwas Propaganda

Checkt bei Forsa kein Meinungsforscher mehr seine Ergebnisse an der Realität? Komischerweise decken sich diese Aussagen nämlich absolut nicht mit den Statistiken über Fleischkonsum und Fliegen. Da hat Forsa wohl irrtümlich den Vegetarierverband VEBU und die Selbsthilfegruppe Aviophobie befragt. Laut Forsa ist inzwischen fast jeder Dritte (31 Prozent) grundsätzlich zur Anschaffung eines Elektro- oder Hybridautos bereit. Und tatsächlich, der Marktanteil solcher Fahrzeuge hat sich 2017 von 0,8 Prozent auf volle 1,6 Prozent erhöht. Auch die Zahl der Personenkilometer im PKW nimmt seit 20 Jahren kontinuierlich zu. Von „Auto stehen lassen“ ist da nichts zu erkennen.

All diese Fakten zeigen recht hübsch, was der geneigte Leser von Forsa-Studien über die Energiewendebegeisterung der Deutschen zu halten hat. Früher hieß so etwas Propaganda, heute sagt man modern „Fake-News“.

Unverdrossen instrumentalisieren die deutschen Grün/Rot/Schwarzen Weltuntergangsszenaristen den heißen Sommer 2018 (die Rede vom Klima- und Energieexperten Hofreiter muss man gesehen haben), um nun auch noch aus der Kohle auszusteigen. Die Kanzlerin hat extra eine Kohleausstiegskommission aus lauter Fachleuten zusammengetrommelt, um das alles ausrechnen zu lassen.

Ich wage mal eine Prognose. Wenn wir nicht vorher einen katastrophalen Blackout hinlegen, dann landen wir in fünf Jahren bei einem Strompreis von 50 Cents pro Kilowattstunde. Dann sind wir nicht nur Strompreis-Europameister, dann sind wir endlich wieder Weltmeister. Nicht im Fußball, aber im Strompreis. Das gerne gebrachte Opfer wäre dann für eine deutsche Durchschnittsfamilie so um 4000 Euro pro Jahr. Das sind etwa 1300 Kugeln bestes Schokoeis von Berthillion, also mehr als 100 Kugeln im Monat. Nicht zu sprechen von den 4000 Kugeln Normaleis pro Jahr, das wären dann täglich 11 Kugeln – Bon Appetit.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

Übernommen von hier

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26 Kommentare

  1. Wenn es einen Klimawandel gibt, dann wird der durch Geoengineering hervorgerufen. Von einem Treibhauseffekt durch CO2 kann nicht die Rede sein. Das Gegenteil ist der Fall. Die Sonneneinstrahlung über der Nordhalbkugel ist so stark geworden (warum?), dass fast täglich durch das Versprühen von (natürlich giftigen) Metallpartikeln auf ca. 12.000 Metern Höhe (Chemtrails!) eine Art „Dimming“ versucht wird. Dürren, Tsunamis, Erdbeben und Feuer (Kalifornien!) werden reihenweise künstlich erzeugt, um Katastrophenstimmung zu erzeugen!

  2. Ihr dürftet nur mal in Schulen hineinschauen. Wer da so alles zum Klimawandel spricht! Neben eingeladenen „Experten“ sind es vor allem die Kollegen aus den geisteswissenschaftlichen Fächern, also Ethik, Religion usw., aber auch in Englisch und Französisch muss das durchgehechelt werden. Alles besten ausgebildete Lehrkräfte, nur nicht naturwissenschaftlich. Aber auch Naturwissenschaftler denken nicht für 5 Cent nach und geben unreflektiert das von sich, was sie in der Zeitung lesen oder im Radio hören. Kein Wunder sind schon Jugendliche voller Besorgnis um die schmelzenden Eisschilde und absaufende Südseeinsulaner. Das, was ein Mensch als erstes zu einem Thema hört und irgendwie akzeptiert, ist schier nicht mehr aus ihm hinauszubringen. Das wissen alle totalitären Herrscher schon seit es Menschen gibt.

  3. Ich bin vorhin in mich gegangen und habe nachgedacht zu welchen Themen, zu welchen Entscheidungen, zu welchen Gesetzen usw. wir nicht die Taschen voll gehauen bekommen. Ehrlich, mir fiel nichts ein. Was mir eingefallen ist, sind die Lügen, Verdrehungen, Weglassungen, Irreführungen, Betrug und Betrugsversuche uvm. Eine der größten Lügen ist wohl die von Merkel, die im BT den Atomausstieg mit der Lüge begründete, beim Fukushima Unglück seien 15 000 Menschen ums Leben gekommen. Ein Mann ist durch einen simplen Unfall verstorben und die 15 000 waren Opfer des Tsunamis. Da bei uns Tsunamis eher selten zu beobachten sind hat sie die Opfer einfach dem Reaktorunfall zugeschrieben. Was die Strompreise betrifft, so ist es das selbe wie alles was unsrere Gesellschaft angeht sie muss verarmt und auf das wirtschaftliche und soziale Niveau von Dritteweltstaaten gebracht werden. Nichts anderes versucht Merkel mit Unterstützung ihrer Gefolgschaft zu erreichen. Hat das was Positives? Klar, dann geht die Missgeburt EU auch mit wehenden Fahnen unter.

  4. Die Gülle mit der krummen Nase und sieht aus wie Hein blöd .
    Der Oberprobaganda Chef,der ist und bleibt ein lügner .
    Ist ja von der SPD

  5. „Bienenschützer, Plastikhasser, Öko-Narren.Umweltschützer krempeln unser Leben um – dabei sind viele ihrer Ideen geradezu schädlich.“
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-bienenschuetzer-plastikhasser-oeko-narren-15859698.html
    Dieser Artikel beschreibt nur teilweise die irren Deutschen, die diktatorisch allen ihre Ideologien aufdrängen wollen und die Massen dazu zwingen wollen, so zu leben, wie sie vorschreiben. Sie selbst aber haben immer Gründe, weshalb jetzt gerade sie nicht nach den Ideologien zu leben brauchen.

  6. Ein Zertifikat, das zum Ausstoß einer Tonne Kohlendioxid berechtigt, kostet derzeit knapp 20 Euro.
    Heißt das im Umkehrschluss, dass, wenn ich 20 euro auf den Tisch lege, das Kohlendioxid die Luft dann weniger schädigt , als wenn ich kein Zertifikat habe? Abzocke.

  7. „Deutsche sind bereit, für die Energiewende Opfer zu bringen“ das sieht man nur allzu deutlich an den Zulassungszahlen für SUVs, den verstopften Autobahnen und überfüllten Flughäfen zu den Ferien, die Kreuzfahrten erleben einen nie dagewesenen Boom, der Konsum von kurzlebigen Wirtschaftsgütern ist auf hohem Niveau, im öffentlichen Raum haben fast alle ihren Coffee to go Becher in der Hand, streaming von Musik und Filmen boomt wie noch nie (der Strom dafür kommt ja aus der Steckdose), e-Mountainbikes sind der Renner usw. usw. das alles zeigt die Schizophrenie der Deutschen auf. Verzicht üben sollen erstmal die Anderen, z.B. der Nachbar, die Rentner werden immer gerne als Prügelknaben hergenommen, sie sind an allem Schuld. Die Leute zahlen gerne Abgaben, sind sie doch moderne Ablasszettel zur Beruhigung des schlechten Gewissens, des Schuldkomplexes, das sie sich so gerne von der Presse und allen Organisationen einreden lassen. Und brav wie die Deutschen sind, gebären sie wieder fröhlich viele Kinder. Und mit diesen Kindern argumentieren sie, weshalb gerade sie jetzt nicht verzichten können, einen SUV brauchen … Wir sind ein einziges hysterisches Volk voller Schuld- und Minderwertigkeitskomplexen, ausgestattet mit einem ungesunden Helfersyndrom und gleichzeitig eiskalt egenüber den eigenen Alten, Armen udn Kranken.
    „Wer das Klima retten will, sollte auf Kinder verzichten.
    Schwedische Forscher haben analysiert, was der Einzelne für den Klimaschutz tun kann. Am wirksamsten wäre es demnach, auf Kinder zu verzichten. Auch vorne mit dabei: keine Autos, keine Flugreisen – und Vegetarier werden.“ https://diepresse.com/home/ausland/welt/5251035/Wer-das-Klima-retten-will-sollte-auf-Kinder-verzichten

  8. Den Deutschen dürfte in Merkels grünem Schlaraffenland die Geldbörse näher stehen.
    Die sind nämlich die „allereichsten“ und müssen die Welt mit Frauen (wie Merkel) retten.

  9. Vermutlich wurde diese repräsentative Umfrage in einem Müslighetto durchgeführt, oder nur Zwillinge befragt.
    So blöd kann einer allein ja gar nicht sein!

  10. Nun hatten wie mal einen etwas wärmeren Sommer, da wird gleich wieder das „Gespenst“ Klimawandel ins Spiel gebracht. Warten wir mal den Sommer 2019 und die nachfolgenden ab, da wirds wieder kälter, jede Wette,

  11. Die Umfrage wurde wahrscheinlich in der Klapsmühle gemacht. Ja, die gutmenschen hier in Deutschland werden die Welt retten und zwar ganz allein. Ich habe übrigens auch schon mitgerettet: kein Strom mehr für ÖR staatsfunk, keine Papierverschwendung für Focus und die restliche systempresse, keine Flüge mehr in die Türkei, Berlin oder andere arabische Länder..

    • Die bekloppten Grünen fordern jetzt sogar eine “ IQ Steuer “ wegen der “ Chancengleichheit „.
      Da dürften die meisten Deutschen richtig draufzahlen außer Merlel´s “ wunderbaren Fachkräfte “ aus Arabien und Afrika.

      Wundert es jemanden noch bi den irren Grünen ?????

  12. Die Grünen sollten Hochzeits-Autokorsos mit dem „Schreckschuss“-pistolengeballere verbieten…aber dann hätten sie einige Wähler weniger.

  13. Ich fordere die Grünen mit ihrem Umweltwahn auf, Sivesterfeuerwerke weltweit abzuschaffen. Denn da entsteht eine Luftverschmutzung , die es in sich hat:
    Zitat:

    Die beim Verbrennen von Schwarzpulver entstehenden Schwefelverbindungen sind starke Umweltgifte. Vor allem Schwefeldioxid (SO2),
    ein stechend riechendes Gas, ist einer der Hauptverursacher des sauren
    Regens. Aus diesem Grund werden strengste Auflagen an die Industrie
    gestellt, schwefelhaltige Abgase nicht in die Umwelt gelangen zu lassen.
    Durch Tanken von schwefelarmem, hochoktanigem Super-Plus Benzin können
    die Autofahrer dazu beitragen, das Waldsterben zu bremsen. Dagegen würde
    kein Feuerwerkskörper den Anforderungen an die Begrenzung von
    Schwefelemissionen standhalten.

    Farbenpracht durch Schwermetalle und PVC

    Rot, grün, blau, gelb – es gibt keine Farbe, die bei
    einem Feuerwerk fehlt. Wie kommen aber die prachtvollen Farben, mit
    denen Feuerwerkskörper abbrennen, zu Stande? Metallionen werden bei
    großer Hitze, etwa in einer offenen Flamme, zum Leuchten angeregt (die
    so genannte Flammenionisation). Je nach Metallsalz – man verwendet meist
    die Nitrate als gleichzeitigen Sauerstoffspender – beobachtet man eine
    charakteristische Farbe: Strontiumnitrat leuchtet rot, Bariumnitrat
    grün, Bariumnitrat/Schwefel gelb und Kupferhydroxid/Schwefel blau. Trotz
    der Brillanz der Farben ist die Verwendung von Metallen, insbesondere
    der sehr giftigen Barium- und Strontiumsalze, aus ökologischen Gründen
    sehr bedenklich. Fallen in einem Chemielabor solche Salze als Abfall an,
    müssen sie als Sondermüll separat gesammelt (Schwermetallabfälle) und
    fachgerecht entsorgt werden.

    Zur Farbverstärkung, insbesondere bei den Farben rot
    und blau, wird zusätzlich noch Polyvinylchlorid (PVC) dem
    Feuerwerkskörper zugesetzt. Nicht erst seit dem Flughafenbrand in
    Düsseldorf ist bekannt, dass bei der Verbrennung von PVC giftige Gase
    und Säuren und, besonders in Gegenwart von Metallsalzen, Dioxine
    freigesetzt werden.

  14. Jo, auf mich trifft das definitiv zu! Ich habe jetzt neue Schalosien gekauft und somit weniger Sonne verbraucht! (PS ich bin überzeugt, der Klimawandel basiert seit Jahrmillionen u.a. auf Sonnenaktivitäten)

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