Neues vom Rassismus: Fotografie von Rassisten erfunden

Max Erdinger

Foto: Von Chamille White/Shutterstock

Es gibt Ansichten & Meinungen unter Linken & Frauen, die so dermaßen dämlich sind, daß man froh sein muß, wenn sie geäußert werden, weil sie einem das gute Gefühl geben, beim Thema Linke & Frauen schon immer richtig gelegen zu haben.

heise.de hat eine interessante Meldung:

Ausgelöst durch ein Tagesspiegel-Interview mit der Uni-Dozentin Natasha A. Kelly vom 30. August, steht der Vorwurf im Raum, dass Fotografie grundsätzlich rassistisch sei, weil sie von Anfang an auf die Wiedergabe heller Haut optimiert sei: „Wenn wir etwa die Technik der Fotografie anschauen: Die Belichtungstechnologie wurde für weiße Haut entwickelt. Das ist eine Normsetzung, wie es sie in zahlreichen anderen Bereichen auch gibt, ohne dass das vielen Menschen bewusst wäre“.“

Allmählich reicht es mit dem linken -ismen-Genöle. Die Sonnencreme ist rassistisch, weil sie für weiße Haut entwickelt worden ist, der Tropenhelm ist rassistisch, weil er von weißen Köpfen für weiße Köpfe entworfen worden ist, und nur die weiße Schokolade ist antirassistisch, weil sie von Weißen extra für die Neger entwickelt worden ist, damit die sich nicht aus Versehen in die Hand beißen.

Der Bayerische Rundfunk ist rassistisch, weil er keine Jazz-Sparte hat, Richard Wagner war rassistisch, weil er Musik für Europäer komponiert hat. Neuere BMW sind rassistisch, weil ihre Kühlergrill-Nieren so groß geworden sind wie die Nasenlöcher von Massaihirten und die Buchstabensuppe ist rassistisch, weil der Analphabetismus in Afrika hoch ist.

Hätten Neger neben allem anderen, das sie entwickelt haben, auch noch die Fotografie erfunden, dann wäre sie von Anfang an auf die Wiedergabe schwarzer Haut optimiert worden. Ein Glück, daß sie die fotografische Ablichtung nicht erfunden haben, sonst wären sie heute selber die Rassisten.

Als Normalgebliebener sollte man sich angewöhnen, Linke monologisieren zu lassen und ihnen lediglich den Vogel zu zeigen, anstatt ihnen überhaupt noch zu antworten. Wahnsinn, diese verpeilten Klugscheißer. Rassismus, Sexismus … – ich glaub´, ismus ma´.

Und dann noch diese dämlichen Unterscheidungen zwischen „istisch“ und „ististisch“: „Islamisch“ und „islamistisch“ – aber keinesfalls „nationalsozialistisch“ und „nationalsozialististisch“. Was ist das Linkentum? – Genau, Beklopptismus. Und Feministinnen sind beklopptististisch. Über schwarze Feministinnen habe ich dabei noch gar nichts gesagt.

Und jetzt erwarte ich  hoffnungsfroh das linke Anfallsleiden, das ganze Gegeifere und Gesabbere, welches gestisch von wilden Zuckungen untermalt ist. Darf ich bitten? – Danke, wunderbar. Auf Linke ist eben Verlaß.

 

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