Lässt Berlin seine Obdachlosen erfrieren?

Symbolfoto: Durch Smileus/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Smileus/Shutterstock

Berlin – Brrrr! Bei so viel sozialer Kälte der rotgrünen Salonsozis friert einem das Blut in den Adern. Obwohl von Obdachlosen nicht die geringste Gefahr ausgeht – sie sind das Lieblingsobjekt von prügelnden Merkel-Gästen – dürfen sie bei klirrender Kälte nicht mehr in den Berlinern U-Bahnhöfen übernachten.

Früher war es kein Problem, dass die Verkehrsbetriebe bestimmte Bahnhöfe im Winter nachts für Obdachlose öffneten. Dieses Jahr sollte es dieses Angebot wegen „Sicherheitsbedenken“ nicht mehr geben. Berichtet die Nachrichtenplattform ntv. Als Grund nannten die Verkehrsbürokraten ausgerechnet „Sicherheitsbedenken der Feuerwehr“. Zynischer gehts nicht. Denn vor einem Jahr wurde ein schlafender Obdachloser von zwei syrischen Schutzsuchenden vor den Augen anderer Fahrgäste nur mal so zum Spaß fast abgefackelt. Während die widerwärtige Bande von Täterschutz praktizierenden Kuschelrichtern fast komplette auf freien Fuß gesetzt wurden, müssen die Ärmsten der Armen nun auf frostigen Parkbänken um ihr Leben bibbern. Auf Kosten dieser Gruppe ohne Merkel-Lobby schieben sich seit einigen Tagen BVG und der linksgrüne Senat gegenseitig die Verantwortlichkeit zu. „Die gemeinsame Suche von Senat und Berliner Verkehrsbetrieben BVG nach Ersatzräumen für die bisherigen Kältebahnhöfe ist bisher ohne Erfolg geblieben. “ berichtet ntv weiter. „Es ist noch keine Lösung gefunden worden“, sagte BVG-Pressesprecherin Petra Reetz.

Die BVG hat jetzt in den Bahnhöfen Plakate mit Adressen und Telefonnummern von Unterkünften aufgehängt und ihre Mitarbeiter mit Handzetteln ausgestattet. „Einfach in die Nacht geschickt wird niemand“, sagte Reetz. Sie gab aber zu bedenken, dass die BVG keine Institution der Kältehilfe sei.

Erfahren aus anderen Städten, mutmaßlich auch in Berlin haben gezeigt, dass Obdachlose Bahnhöfe den Obdachlosenunterkünfte vorziehen und dann lieber im freien übernachten. Die Gründe sind alt und für jeden Sozialarbeiter leicht einsehbar. Zum einen herrscht in den Unterbringungen oft eine aggressive Stimmung, zum anderen dürfen keine Hunde dort mitgebracht werden. Da riskieren viele, wie die nrz eindringlich schildert lieber den Kältetod. Für manche sicherlich sogar eine Erlösung, als weiter von rotgrünen menschenverachtenden Bürokraten herumgeschubst zu werden, während Dschihadisten in warmen Vollpensionen sich die Bäuche reiben. (KL)

 

 

 

 

 

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