In Syrien sind Ehrenmorde so „harmlos“ wie Ladendiebstähle

Foto: Durch Corrado Baratta/Shutterstock
Foto: Durch Corrado Baratta/Shutterstock

Damaskus – Die Zahl der von Syrern begangenen Ehrenmorde ist auch in Deutschland ziemlich hoch. Für die Teddybär werfenden Gutmenschen der Willkommenskultur alles „Einzelfälle“, die von Rechten instrumentalisiert und missbraucht werden. Das Zauberwort der Eliten mit Stockholmsyndrom. Nur nicht „Pauschalisieren“. Doch ein Artikel von menawatch macht deutlich: „Ehrenmorde sind tief in der syrischen Gesellschaft verwurzelt“.

Der jüngste Fall eines in die Türkei verschleppten Mädchens, das ihren Verehrer zurückwies und dann von ihrem eigenen Bruder vor laufender Kamera hingerichtet wurde, wirft nicht nur ein Schlaglicht auf die verlogene muslimische Sexualmoral und Frauenverachtung (Beispiel Freiburger Gruppenvergewaltigung) , sondern auch auf die Bewertung dieser grausamen Morde, die in der Regel milder wie Ladendiebstähle bestraft werden. nämlich gar nicht. So auch im Fall der von einem Kämpfer der Freien syrischen Armee (FSA) hingerichteten Rasha.

Ein Offizier der Mörderbande übt sich derweil in Taqīya  und behauptet gegenüber dem Guardian, die Tat entspräche nicht der Ethik der Freien syrischen Armee und widerspräche den Prinzipien der Revolution. Es würden Ermittlungen angestellt und ein Militärgericht in Dscharabulus habe einen Haftbefehl gegen den Kämpfer erlassen. Doch auch Wochen später ist er noch nicht festgenommen worden, und es wird befürchtet, dass er als Kämpfer des FSA niemals zur Rechenschaft gezogen werden wird.

Hinter dem blutigen Wahnsinn steckt das System einer mörderischen Scharia:  

„Ehren‘-Morde gebe es zwar auch anderswo im Nahen Osten, doch seien sie in der syrischen Gesellschaft besonders tief verwurzelt und beträfen nicht nur eine bestimmte Gegend“ berichtet die im Exil lebende syrische Autorin Loubna Mrie.

Auch vor dem Krieg wurden laut Frauenrechtsgruppen allein jährlich rund 300 Frauen von ihren männlichen Angehörigen getötet. Im Laufe des Konflikts habe die Zahl jedoch dramatisch zugenommen. Bis 2009 blieben die Täter sogar straffrei, wenn das Lynchen von Schwester, Frau oder Tochter als „Ehrenmord“ deklariert wurde. Dann wurde das alte „Scharia-Gesetz“ ein wenig „reformiert“. Von nun an wurden Ehrenmorde mit einer Haftstrafe von maximal zwei Jahren geahndet. In den von den Aufständischen kontrollierten Gebieten genießen Frauen noch weniger kaum institutionellen Schutz. “Es herrscht Anarchie und die Traditionen und Bräuche und die einzelnen Fraktionen bestimmen alles“, so eine Sprecherin der im Norden Syriens tätigen Organisation Women Now for Development.

Fazit: Durch die Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen wurde eine nie dagewesene Frauenverachtung und von Kindesbeinen antrainierte Grausamkeit nach Deutschland importiert, die bereits jetzt wie die „Leine des Grauens“ anschaulich beweist auch in Deutschland zahllose Opfer gefordert hat. Opfer von Ehrenmorden, Messerattacken, Prügelorgien und Vergewaltigungen. Es kamen nicht nur Flüchtlinge, sondern auch in tausender Stärke Verfolger. Der Migrationspakt wird die Schleusen noch weiter öffnen. (KL)

 

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