Giletsjaunes: Dieselfahrer wehrt euch! Frankreich zeigt wie’s geht

Foto: Screenshot/Youtube

Am Samstag haben tausende Menschen die Hauptverkehrswege in Frankreich blockiert. Seit Wochen wird bereits mobilisiert. Berufskraftfahrer, Landwirte und Pendler haben die Nase gestrichen voll von den hohen Spritpreisen und der Arbeitsmarktpolitik von Emmanuel Macronette. Die “gilet jaunes” sind die gelben Warnwesten, die dank der EU-Bevormundung jeder Autofahrer mit sich führen muss. Mit diesen Westen wollen sie ein Zeichen setzen. Natürlich wäre es klüger gewesen statt Macron Marine Le Pen zu wählen, aber immerhin stehen die Franzosen auf.

Deutschland macht sich mit dem “Dieselskandal” dagegen vor den Augen der ganzen Welt lächerlich. Die Wirtschaft wächst nicht mehr und nun setzt ein Richter mit dem ersten Fahrverbot für Autos auf einer Autobahn noch einen drauf. Lassen sich die Autofahrer das gefallen? Es geht längst nicht mehr nur um den Diesel, die Grünen wollen autofreie Städte und nebenbei – oder ganz gezielt – das Herzstück der deutschen Wirtschaft zerstören.

Wie lange lassen sich die Autofahrer noch als Melkkühe der Nation vorführen? Kriegen sie so etwas auf die Beine gestellt, wie die Franzosen? Und wenn ja – wie lange halten sie durch?

Damit es nicht um das eigene Wohlergehen der Bürger geht, zielt die linksgrüne Ideologie auf das schlechte Gewissen ab. Wie schon bei der angeblichen “Asylkrise” – hierzu Artikel 16a des Grundgesetzes lesen genügte schon – soll damit Rechtsbruch moralisch gerechtfertigt werden. Darum heißen illegal eingereiste, laut Grundgesetz nicht Asylberechtigte auch Geflüchtete. Bei den Fahrverboten wird mit Lügen, wissenschaftlichen Halbwahrheiten und aggressiver Rhetorik gearbeitet. Und der Verdacht liegt aktuell nahe, dass beispielsweise in Hessen, die Grünen oder ihre Helfershelfer sich noch weiterer illegaler Praktiken – zu Deutsch: Wahlbetrug – bedient haben.

Lassen sich die Autofahrer die scheibchenweise Enteignung, Entrechtung und Plünderung durch die Ökosekte gefallen?

Ich glaube ja – und darauf verwette ich meinen Diesel!

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