„ja! zu Vielfalt“: REWEs bunte Doppelmoral

EIN PROZENT

"Ja! zu Vielfalt": (Bild Ein Prozent)
"Ja! zu Vielfalt": (Bild Ein Prozent)

Das breite Bündnis der Multikultifanatiker reicht von einschlägigen Politikern über linke „Journalisten“ bis hin zu internationalen Großkonzernen. Sie alle profitieren in irgendeiner Weise von den Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung: Sei es, um das eigene „historische“ Gewissen zu beruhigen oder um das Bedürfnis nach günstigen Arbeitskräften zu stillen. Letzteres dürfte auch den Handelskonzern REWE zu seiner jüngsten Multikulti-Kampagne bewogen haben.

Multikulti heißt auch Messerstecher

„ja! zu Vielfalt“ nennt sich die Aktion des Großkonzerns. Auf der dazugehörigen Internetseite heißt es: „REWE bekennt sich zu Vielfalt und Toleranz und gegen Diskriminierung und wachsende Fremdenfeindlichkeit. Mit der bundesweiten Aktion ‚ja! zu Vielfalt und Toleranz‘ setzt das Unternehmen in allen REWE Märkten ein klares Zeichen für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander.“ Von dieser Reihung abgehalfterter Begriffe aus dem Multikulti-Fan-Repertoire einmal abgesehen, ruft das Unternehmen zum Kauf der „ja! Erdnuss Chocs“ auf, die eigens dazu eine neue Verpackung bekamen. 40 Cent einer jeden Packung werden dann für einen „guten Zweck“ gespendet.

Begründet wird das Engagement seitens REWE mit der multikulturellen Belegschaft: „Bei REWE arbeiten in Deutschland 254.000 Menschen aus über 140 Nationen: „Mehr Vielfalt an Weltanschauungen, Sprachen, Kultur und Religionen geht kaum.“ Das zumindest würde auch erklären, warum REWE immer wieder in Zusammenhang mit politisch überkorrekten Maßnahmen auffällt (hierhierhier).

Das Unternehmen steht symbolisch für die Doppelmoral der Multikulti-Fanatiker. Denn unter dem Deckmantel der „Weltoffenheit“ wird hier knallhartes Geschäft gemacht. In diesem Fall macht REWE aus seiner Motivation keinen Hehl: „Ohne unsere Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund könnten wir viele Märkte nicht mehr betreiben.“ Unternehmen brauchen günstige Arbeitskräfte. Die Masseneinwanderung seit 2015 hat deswegen Goldgräberstimmung in der Wirtschaft ausgelöst. Das erhoffte zweite „Wirtschaftswunder“ (Dieter Zetsche) ist bislang ausgeblieben und es ist unwahrscheinlich, dass sich daran etwas ändert.

Denn offene Grenzen bedeuten auch Zuwanderung von Gewalttätern, Terroristen und Messerstechern. Wer von „Vielfalt“, „Toleranz“ und „friedlichem Zusammenleben“ spricht, vergisst die Kehrseite der Masseneinwanderung: gesellschaftliche Polarisierung, soziale Spaltung, wachsendes Unsicherheitsgefühl, Zunahme der Gewalt- und Sexualverbrechen, Parallelgesellschaften. Wer all diese Probleme im Namen eines historisch einmaligen Gesellschaftsexperiments leugnet, Kritiker mundtot macht und gegen die berechtigten Sorgen deutscher Bürger hetzt, macht sich mitschuldig an den Verbrechen, die auf das Konto von Migranten gehen.

REWEs schmutzige Weste

In diesem Fall wirkt es, als wolle der multinationale Konzern mit diesem Engagement im Sinne des großen Austauschs vor allem von seinen eigenen Verfehlungen ablenken und sich „reinwaschen“. 2012, d.h. drei Jahre vor Einführung des Mindestlohngesetzes, berichtete der „Focus“ von prekären Lohnverhältnissen. 2013 kam REWE ins Gespräch, weil Mitarbeiter „nach Stasi-Manier durchleuchtet“ worden seien, außerdem sollen ohne Wissen der Mitarbeiter Kameras installiert worden sein. Anfang dieses Jahres wurden Tierschützer auf das Unternehmen aufmerksam, weil es mutmaßlich Wurst aus spanischer Massentierhaltung verkauft hat. Und der Spiegel schreibt: „Weil die vier großen Ketten Edeka, Lidl, Rewe und Aldi den Markt beherrschen, können sie fast jeden Preis durchsetzen. Sie nutzen diese Macht fast ausschließlich dafür, ihren Kunden die niedrigstmöglichen Preise anzubieten. Die Menschen in ihrer Lieferkette und deren Arbeitssituation sind dagegen unwichtig.“ Vor diesem Hintergrund erscheint die „Vielfalt“-Kampagne in einem gänzlich anderen Licht.

Propaganda enttarnen

Massenmigration ist weder natürlich noch wünschenswert. Sie ist vielmehr ein Zeichen für viele ungelöste Probleme. Während die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft die Augen vor den durch Migration entstandenen „Verwerfungen“ sowohl in den Aufnahme- als auch den Herkunftsländern verschließen bzw. die Anreize für Einreisewillige noch verschärfen, wachen immer mehr Bürger auf und erkennen die Wahrheit hinter dem dichten Netz aus Lügen und Propaganda.

Umso wichtiger ist es für den patriotischen Widerstand, diesen Menschen Orientierung und Halt, d.h. eine politische Heimat zu bieten. Wir müssen die Märchen der Medien als das enttarnen, was sie sind: Propaganda für den großen Austausch und ein Angriff auf die soziale Stabilität in Europa.

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